DER THEOLOGE
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2012 -
zuletzt
aktualisiert am 31.12.2012
Aktuellere Nachrichten lesen Sie unter DER THEOLOGE - 2013
Zum 1.1.2013 - Niedergang der materialistischen Zivilisation schreitet voran. Die Vulkane
grollen immer mehr - Wir leben in einer einzigartigen Zeit, in der uns die
"Lenker des Erdkreises" in Politik, Wirtschaft und Kirche
sehenden
Auges in
immer apokalyptischere Zustände steuern, die alles Bisherige in den Schatten
stellen wird. Als nur ein Beispiel, das für vieles steht, weisen wir auf die
Vernichtung weiterer Regenwälder hin, der wenigen noch existierenden
Lungenflügel des Planeten Erde, die wir alle für genügend Sauerstoff zum Atmen brauchen.
Beispiel
Ecuador in Südamerika: Dort wollte die Regierung wenigstens die noch vorhandenen
Wälder erhalten, wenn sie für den entgangenen Profit, den sie bei Abholzung
erhalten würde, entschädigt würde. Doch der Gott dieser Welt heißt "Mammon", und das Ziel seiner Herrschaft
scheint die Vernichtung allen Lebens zu sein. "Wozu
also die Wälder in Ecuador erhalten? Weg mit ihnen, wie mit den anderen auch!"
so die Prinzipien dieses Gottes. "Denn damit lässt sich viel, viel Geld
verdienen."
Spiegel de schreibt dazu am 17.12.2012: "Es
war ein Experiment für eine neue Form der globalen Zusammenarbeit: Ecuador
wollte darauf verzichten, in einem Teil seines Regenwalds Erdöl zu fördern - und
sich dafür von der Weltgemeinschaft entschädigen lassen. Jetzt könnte der
Versuch vor dem Scheitern stehen. Es fanden sich bislang nicht genug Geldgeber."
(http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/yasuni-in-ecuador-das-regenwald-projekt-ist-gescheitert-a-869476.html)
Unter der Erdkruste unterhalb des Erdöls lauert bereits das glühende
Magma, unvorstellbare gigantische Mengen an Lava. Die Lava könnte eines
Tages über die Vulkane austreten und die ganze Erdoberfläche überziehen. Dies
ist eine reale Gefahr. Auch
hier gibt ein Blick nach Ecuador einen Hinweis. Am gleichen Tag wie der Bericht
über das vor dem Scheitern stehende Regenwaldprojekt wird auch über einen Vulkan-Alarm in Ecuador
berichtet.
Focus.de schreibt: "Seit Monaten hat
ihr Grollen eine höhere Aktivität angezeigt, nun sind sie ausgebrochen: Die
Vulkane Tungurahua in Ecuador und Lokon in Indonesien stoßen kilometerhohe
Aschewolken aus" (17.12.2012) - mögliche Vorboten des Kommenden.
Bild rechts:
Ausbruch des Vulkans West Mata im Pazifik bei
Samoa, Mai 2009; Lizenz: gemeinfrei gemäß
http://commons.wikimedia.org/wiki/NOAA; Quelle:
http://www.noaanews.noaa.gov/stories2009/20091217_volcano2.html
Eine Frage dazu ist: Wer hat dem Gott Mammon zur unbeschränkten Herrschaft
verholfen? Wer hat die Natur zur seelenlosen Masse ohne eigenes Lebensrecht
erklärt, die der Mensch seinem Profitdenken gnadenlos unterwerfen darf? Wer hat
den Menschen erlaubt, andere Lebewesen hemmungslos zu töten und zu morden? Wer? Lesen
Sie dazu die bleibend aktuelle Ausgabe von "Der
Theologe Nr. 31" - Die Klimakatastrophe und das Leid von Natur und Tieren im
kirchenchristlichen Abendland
Doch die Zeitenwende, die über den Niedergang der
materialistischen Zivilisation hin zu einer anderen Zeit führt, bietet auch noch viele
Chancen für Gotteserfahrung, unabhängig von Religion und Institution, indem
Menschen im eigenen Seelengrund Halt und Geborgenheit finden. Denn Gott lebt
in jedem von uns, so wie es Jesus von Nazareth sagte: "Das Reich Gottes ist
inwendig in euch". Oder wie Christen es verstehen: "Christus in uns". In diesem
Sinne ein gutes neues Jahr 2013.
30.12.2012 - Taizé-Jugendtreffen beim Papst in Rom
- Die Absicht, "die ´Jugend Europas` dem Papst zuzuführen" - Lesen
Sie mehr zu den Hintergründen der Taizé-Bewegung
25.12. / 26.12.2012 - Das Imperium ruft seine "Götter"
an - Das päpstliche "Urbi et orbi" hat - wie fast alles aus dem Vatikan -
nichts mit Jesus, dem Christus zu tun. "Die imperiale Formel ´der Stadt
und dem Erdkreis` geht auf die alten Römer zurück" (focus.de, 24.12.2012),
genauer auf den römischen Kaiserkult mit dem Pontifex maximus, dem heidnischen
Oberpriester an der Spitze des Kultes. Das Imperium Romanum
"setzte die Stadt Rom (urbs) mit dem Erdkreis (orbis)
gleich", daher "Urbi et Orbi", um damit die Herrschaft Roms und seiner Heere
über die ganze Welt zu untermauern.
Die Konfessionen des Christentums unter dem Führungsanspruch Roms missbrauchen
Jesus, den Christus, den größten Weisheits- und Menschheitslehrer, dabei auf das
Schlimmste. Und auch, wenn gerade zur Weihnachtszeit vordergründig süße und
friedvolle Worte erklingen, so steckt doch eine ganz andere Macht in ihnen.
Siehe dazu hier. Und so mancher sieht in
dem Urbi et Orbi auch keinen Segen, sondern auf´s Ganze gesehen einen Fluch
(vgl. hier).
Die imperiale Formel "Urbi et orbi" hat der Vatikan
im 13. Jahrhundert dabei in der Tat aus dem Kaiser-Götzenkult Roms und seiner
brutalen Gewaltherrschaft übernommen und auf sein Papsttum
hin ein wenig umformuliert. "Urbi et Orbi" war also ein Fluch für die von Rom
unterjochten Völker. Und immer mehr
Menschen betrachten auch heute die "imperiale Formel", die 2012 in einem
langatmigen schwermütigen Ritus in 65 Sprachen rezitiert wird, mit großer Skepsis.
Was soll sie bringen? Oder wird sie gar mehr und mehr zum Fluch für die Erde und
die Menschen? Lesen Sie dazu auch die Erzählung von einem
Priester im Jenseits ...
Zum allgemeinen päpstlichen Friedensaufruf für Syrien siehe einen Hinweis auf
"zweierlei Maß" hier.
|
"Der Segen der Natur
wird vernichtet durch den Segen Roms." |
22.12.2012 -
Die Bescherung zum
Weihnachtsfest 2012: Ewige Hölle für alle? 100 Verdammungsflüche der
römisch-katholischen Kirche
16.12.2012 -
"Systemfehler"
Kirche: Gefahr für Kinder nicht nur durch pädophile Priester, sondern auch durch
andere
14.12.2012 -
Vatikan senkt Krippenkosten von 550.000,00 Euro im Jahr 2009 auf "nur" noch
112.000,00 Euro im Jahr 2012
12.12.2012 - Ein trauriger Adventsbericht: "Jäger, schieß uns ein Reh für
die Weihnachtsfeiertage!" -
Ein Leser berichtete uns wie folgt: "In dieser kalten und dunklen
Jahreszeit frage ich mich manchmal, wie wohl die Tiere im Wald durch den Winter
kommen. Einmal, bei einem Spaziergang, freute ich mich sehr, als einige Meter
vor mir zwei Rehe den Waldweg überquerten. Ich machte mir schon Gedanken, ob es
überhaupt noch Rehe dort gibt, da ich schon lange nichts mehr von ihnen gesehen
oder gehört habe. Dann erschrak ich, denn nur wenige Meter weiter sah ich den
Geländewagen des Jägers. Und zwei Tage später hörte ich dann, wie der
benachbarte Jäger ein Reh angeschossen habe, das wenige Meter aus dem Wald
heraus gekommen war. Das Reh sei verwundet in den Wald zurück geflüchtet und bis
jetzt immer noch nicht gefunden worden, weder qualvoll verendet noch schwer
verletzt und noch lebend. Fast zur gleichen Zeit hörte ich von Gesprächen
zwischen den Jägern und einem der Metzger des Ortes, und auf einmal lief mir ein
kalter Schauer über den Rücken: Natürlich, Weihnachten naht, und manche Leute
wollen zum Fest Rehbraten essen, und haben beim Metzger entsprechende
Vorbestellungen gemacht. So läuft das also. Der Metzger braucht so und so viele
Rehe und sagt darauf hin dem Jäger Bescheid, wie viele er schießen muss, um die
Gaumenfreuden der Metzgerskunden zu erfüllen. Von wegen also Hege und Pflege und
ökologisches Gleichgewicht. Dieses scheinheilige Gesäusel. Es geht um etwas ganz
anderes. Jetzt werden die Tiere geschossen für die Weihnachtsbraten."
PS: Dazu passt auch der
Artikel 100 Jäger erlegen bei Wimmelbach 69 Rehe unter
http://www.infranken.de/regional/forchheim/100-Jaeger-erlegen-im-Wald-bei-Wimmelbach-69-Rehe;art216,365176
In dem Artikel heißt es unter anderem: "Als [der
Förster] Erich Daum am Ende der Nikolausjagd seine Bilanz zieht, kann er eine
Rekordausbeute vermelden: 36 Wildschweine und 69 Rehe. Insgesamt waren 100
Jäger und 35 Jagdhunde auf einem Gebiet von 1700 Hektar unterwegs. ´Heute hatten
wir aber auch optimale Bedingungen für diese Jagd`, erläutert Daum. Der
Schnee habe geholfen, die Tiere besser zu sehen und zu hören. ´Mit der
Ausbeute dieser Jagd ist es uns auch gelungen, den gesetzlich vorgeschriebenen
Abschussplan bereits frühzeitig zu erfüllen`, freut sich der Förster. Das
ermöglicht ihm auch, dass er schon jetzt die Schonzeit für die Waldtiere einläutet:
´Normalerweise beginnt die Schonzeit ja erst im Januar, aber nachdem unser Soll
erfüllt ist, beginnt die Schonzeit schon jetzt.`"
Nun gibt es ja keine Zufälle. Warum beginnt
die Schonzeit "normalerweise" im Januar? Da steckt bestimmt auch das kirchlich missbrauchte Fest
Weihnachten und der Appetit der Christenheit auf Rehbraten und anderes Wild
dahinter, neben dem Appetit auf Gänsebraten, Entenbraten usw. Weibliche Rehe, so
genannte Ricken, sind übrigens im Dezember trächtig, also schwanger. Doch "macht
nix", sagen die Jäger, Metzger und Fleisch-Gourmets. Oder wie es in dem
zitierten
Artikel heißt: "Während einige Wildorgane wie beispielsweise das Herz bei
Feinschmeckern sehr beliebt sind und am Streckenplatz deshalb extra gelagert
werden, landen andere Organe wie beispielsweise Magen und Darm in großen
Abfalltonnen." Und natürlich auch die Embryonen. Denn die sind als
Weihnachtsschmaus ebenfalls weniger beliebt.

Und wer hat das alles zu verantworten?
Es sind leider einmal mehr die Institutionen Kirche, vor allem die katholische
Kirche, welche den Jägern extra einen "Heiligen" als "Schutzpatron" zur Seite
gestellt hat, den "heiligen" Hubertus,
obwohl Hubertus nie mehr jagte, nachdem er beim Anblick eines prächtigen
Hirsches eine Christusvision hatte mit den sinngemäßen Worten "Hubertus,
warum jagst du mich?"
Doch genau das ist die böse und verlogene Strategie der Kirche: So wie man
Jesus, der unter den Tieren im Stall zur Welt kam, auf das Schändlichste
kirchlich institutionell - als Krippenbaby oder toten Mann am Kreuz, aber auf
alle Fälle schweigend - vereinnahmt und missbraucht, so tut man es auch mit
Hubertus, der zum Christusnachfolger wurde, als er mit der Jagd aufhörte. Die
Kirche verunstaltet auch sein Andenken zu einer Art "Ruhestandsjäger", der
angeblich die aktiven Jäger beschützt, obwohl sein Entschluss, nicht mehr zu
jagen, niemals bedeutete, dass er dafür andere Jäger "segnete". Man könnte auch
sagen: Der Segen für dieses blutige Werk kommt in jedem Fall von unten.
Vielleicht töten oder verwunden sich auch deswegen immer mehr Jäger
versehentlich gegenseitig oder kommen bei anderen Jagdunfällen zu Schaden.
Foto rechts zur
kirchlich-gesellschaftlichen Tradition:
Auszug aus "Stilleben mit Reh,
Hasen und Schnepfen", Original-Ölgemälde von Heinrich Wilhelm Trübner um das Jahr
1873 in der Kunsthalle Mannheim
(Foto gemeinfrei unter der Lizenz Wikimedia
Commons)
Würde die Kirche die Jäger und ihr
grausames Tun nicht mehr segnen, würde es besser um die Tiere stehen und um die
Menschen. Dort, im kirchlichen Kulturgut, liegen einmal mehr die Wurzeln des
Übels und seine Verbrämung durch das berüchtigte sprichwörtliche Jägerlatein.
7.12.2012 -
Zwischenbilanz bei Kinderschänderverbrechen in den letzten Jahren: Auch viele
evangelische Pfarrer und Lehrer unter den Tätern
2.12. / 3.12. / 12.12.2012 - Stuttgart21 immer
teurer - Eigentlich hatte die Landeshauptstadt Stuttgart einmal einen gut
funktionierenden Bahnhof. Doch ein neuer sollte her, oberste Priorität bei
den Investitionen, High-tech vom Allerbesten, mit teilweiser Abholzung des Schlossgartens,
den Gleisen nach unten und dem Grundwasser nach oben und einer Zeitersparnis von
einigen Minuten für die Geschäftsreisenden von Paris nach Bratislava bei der
Durchfahrt der Züge (da bleibt dann in Bratislava für manchen noch Zeit für einen
Bordellbesuch), und natürlich bundesweit immer teureren Zugtickets für die
einfachen Bürger. 4,5 Milliarden Euro Kosten wurden für den Bau veranschlagt.
Spiegel.de schreibt: "Das
Kostenpotential des umstrittenen Milliardenprojekts Stuttgart 21 scheint
grenzenlos ... In regelmäßigen
Abständen werden die Zahlen nach oben korrigiert" (2.12.2012). Zuletzt
war sogar von möglichen Mehrkosten in Höhe von 20 Milliarden Euro
die Rede. Die Deutsche Bahn gab dann am 12.12.2012 dann zu, dass die Kosten um
1,1 Milliarden Euro höher liegen plus ein Risiko von 1,2 Milliarden Euro, also
5,6 Milliarden Euro bzw. 6,8 Milliarden. Erfahrungsgemäß sind solche Prognosen
erst der Anfang der Kostenspirale.
Alle Versuche von vernünftigen Leuten, das Wahnsinnsprojekt aus der Zeit der
CDU-Oberhoheit und ihrer Seilschaften noch zu stoppen und den Hebel umzulegen,
scheiterten. Und auch alle Warnungen und
Vorboten für Schlimmeres wurden und werden weiter überhört. Jüngster
Vorbote: Herrenlose Güterzug-Waggons donnerten durch Stuttgart, durchschlugen die
Prellböcke und machten aus dem Bahnhof Stuttgart-Feuerbach teilweise Kleinholz
(http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.schwerer-unfall-in-stuttgart-feuerbach-waggons-rasen-in-bahnhof-feuerbach.86e49a06-9064-42af-a3d2-a3adcff20ec0.html).
Und immer wieder entgleisten in Stuttgart zuletzt auch Züge. So viel zu dem
Thema: Die Manager der Bahn haben alles im Griff.
Was brachte und bringt Stuttgart21 alles
mit sich? Ob man am Ende sechs, sieben, zehn oder gar 20 Milliarden Euro verbaut hat und vor einer Ruine
steht, wer kann das jetzt schon genau sagen oder ausschließen? Auch des Desaster des
Flughafens Berlin-Schönefeld mit Milliarden über Milliarden an Kosten, bereits
vier tödlichen Unfällen und immer
neuen Meldungen von Todesfällen und dass Wesentliches nicht funktioniert, ist schon lange eine
weitere Warnung. Es geht so nicht mehr weiter. Die Zeit der
Gigantomanie-Projekte ist vorbei. Wer es nicht einsieht, bürdet der Bevölkerung
und vor allem der kommenden Generation Milliarden über Milliarden auf mit
ungewissem Ergebnis, und er versäumt das Tun des wirklich Notwendigen, frei nach
dem Motto: "Was kümmert uns die weltweite Klimakatastrophe, in unsere Züge
werden Klimaanlagen eingebaut und wir hoffen und beten, dass sie funktionieren".
24.11.2012 -
Bundesland Berlin plant neue x-fache Millionensubvention für geplanten
Kirchentag
23.11.2012 - Bischof beklagt, dass die Richter nicht immer im Sinne der
Kirche entscheiden - Die katholische Nachrichtenagentur KNA
verbreitete folgende Meldung: "Tebartz-van
Elst besorgt wegen Verschiebung des Wertekanons. Diese Verschiebung sei
mittlerweile auch in der Rechtsprechung der höchsten deutschen Gerichte
angekommen, sagte der Bischof am Mittwoch [21.11.] vor christlichen Abgeordneten
der Unionsfraktion im Bundestag" (KNA, 22.11.2012).
Dies bedeutet: Die massive Indoktrination der "höchsten" Richter in Deutschland durch die
Großkirchen weist erste Lücken auf. Bisher war es zum Beispiel nahezu
unmöglich, neutrale Richter zu bekommen, die in einem Konfliktfall, bei dem die
Kirche beteiligt ist, unvoreingenommen entscheiden. Anscheinend trägt unser
Appell "Neutrale
Richter gesucht" nun erste kleine Früchte.
Noch im Herbst 2011 bestellte Papst Joseph Ratzinger die Verfassungsrichter der
Bundesrepublik Deutschland, also die höchsten Richter des Staates, in das
Freiburger Priesterseminar ein. Der Ort und die Umstände kamen einer
Unterwerfungsgeste der höchsten Rechtssprechung unter den Papst gleich, was die
Kirche ja auch von jedem Menschen auf der Erde verlangt. So gilt nach wie vor
als unfehlbares Dogma: "Dem
römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile
notwendig". Doch nun gibt es offenbar auch erste "höchste" Richter, die
sich von dieser Lüge nicht mehr einschüchtern lassen.
17.11. / 31.12.2012 - Schon wieder Krieg in Gaza - Der letzte Krieg war Ende 2008 und
Anfang 2009. Wir berichteten über den damaligen
Krieg. Damals wie heute gab es eine massive Blockade des Gaza-Streifens
durch den Staat Israel, als dessen unmittelbare oder mittelbare Folge sich die
"Frustration" dadurch entlud, dass Palästinenser immer mehr meist selbst gebaute
Raketen Richtung Israel abschossen, worauf die israelische Armee Gaza von der
Luft aus bombardierte und mit Boden-Truppen einmarschierte. 2012 einigte man
sich nach einigen Luftangriffen früher auf einen Waffenstillstand. Doch die
Blockade geht auch 2013 weiter. Am 31.12.2012 erlaubte der Staat Israel
schließlich, dass pro Tag 20 LKWs mit Kies für den privaten Bausektor in den
Gaza-Streifen fahren dürften. Die radikal-islamische Hamas nannte diese jedoch
nur "kosmetisch". "Es würde Jahre dauern,
den durch das Embargo entstandenen Mangel zu beheben" (bild.de, u. a.
31.12.2012). Der
Konflikt schwelt also weiter.
13.11.2012 - Römisch-katholische Kirche in Australien:
Priester beißt Kollegen das Ohr ab /
Offener Brief eines Polizisten an die Kirche: Vertuschung von Verbrechen, Druck
auf die Opfer und Behinderung der Polizei
13.11.2012 -
Was der
große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte - Stoppt das Brauchtum der
gefällten Weihnachtsbäume, lasst die Bäume leben - aus aktuellem Anlass in
überarbeiteter Form
PS:
Die
Weihnachtskrippe auf dem Petersdom kostete im Jahr 2009 über eine halbe Million
Euro. Dagegen sind knapp 100.000 Euro Kosten für den Weihnachtsbaum noch
"günstig".
13.11.2012 -
Was erwartet den Priester im Jenseits?
Das Hörspiel "Die Tür des Glaubens" in neuer
überarbeiteter Form
11.11.2012 -
Der furchtbare Martinstag ist da
- In einer uns vorliegenden Pressemitteilung des Vereins Leben
bewahren e.V. vom 9.11.2012 erklärt der Tierarzt Dr. Hansjörg Schilling: "Rund
zehn Millionen Gänse
landen jedes Jahr zwischen November und Weihnachten auf
deutschen Tellern – kluge, empfindsame und äußerst soziale Tiere, die in Einehe
leben und bis zu 20 Jahre alt werden können. In deutschen oder polnischen
Ställen bekommen sie jedoch, je nach Haltungsart, schon nach drei oder sechs
Monaten einen Schlag mit dem Knüppel auf den Kopf und gleich anschießend einen
Stich in den Hals."
In der Mitteilung heißt es weiter: "Besonders empörend und scheinheilig sei es,
diese Mordaktion an fühlenden Mitgeschöpfen auch noch mit religiöser ´Tradition`
zu ´begründen`, besser gesagt zu verbrämen, so der Tierarzt weiter. ...
Besonders absurd und zynisch sei der dreiste Rechtfertigungsversuch des
herbstlichen Tiermassakers durch die Aussage, Gänse hätten [Bischof] Martins
Aufenthaltsort [vor der Bischofswahl] durch ihr Geschnatter ´verraten` und
müssten nun dafür ´bestraft` werden, das heißt, mit dem Leben bezahlen, und das
in alle Ewigkeit! ´Der 11. November läutet alle Jahre wieder ein unvorstellbares
Schlachten an den Tieren ein. Sogar vor dem Weihnachtsfest, dem Fest der Geburt
des Jesus von Nazareth, der doch nicht zufällig unter den Tieren zur Welt kam,
macht die Grausamkeit der kirchlichen Traditions-Rechtfertiger nicht Halt`".
Wir wünschen uns: Zum "Teufel" mit dieser Martinstradition! Das heißt: "Auf der Erde
Schluss mit der katholischen Verunstaltung dieses Tages und seinen massenhaften
Gänsemorden!"
Lesen Sie dazu unser Plädoyer: Lasst die
Gänse leben!
9.11.2012 -
Katholischer Religionslehrer montiert die Gesichter seiner Schülerinnen auf
Pornoseiten hinein
6.11.2012 -
http://www.theologe.de/ziva_bozicna_drevesa.htm
http://www.theologe.de/ziva_bozicna_drvca.htm
4.11.2012 -
Massentierhalter und andere Konzerne weitgehend von Kosten für die Energiewende
befreit. Die Zeche zahlt der einfache Bürger / "Der Theologe Nr. 65", Esst
kein Fleisch, um einen Artikel ergänzt:
Zweierlei Maß: Kinder als Kriegsopfer
und an Hunger und Durst sterbende Kinder. Schon in der Bibel steht:
"Den Nächsten mordet, wer
ihm den Unterhalt nimmt".
2.11. / 9.11.2012 -
Allerheiligen, Allerseelen, Hubertusmessen, Martinstag, Katharinenmärkte - Die Totenkult-Tage der Kirche: Eine
Lüge nach der anderen - Die
alljährliche Gruselnacht Halloween (von "All Hallows Eve" = Abend vor
Allerheiligen) vom 31.10. auf
den 1.11. leitet gleich mehrere Schreckens-Traditionen der Kirche ein. Am
katholischen Fest "Allerheiligen" wird der von der Kirche "heilig" Gesprochenen
gedacht und mit ihnen Verbindung aufgenommen. So schrieb Papst Joseph Ratzinger:
"Ich rufe auch die
Heiligen an. Ich bin mit Augustinus, mit Bonaventura, mit Thomas von Aquin
befreundet. Man sagt dann auch zu solchen Heiligen: ´Helft mir!`" (Papst
Joseph Ratzinger in Licht der Welt, Freiburg 2010, S. 32)
Augustinus "hilft" dann etwa auf diese Weise, indem er den Papst
unterrichtet, unzählige Tiere töten zu lassen, "weil
ihnen im Unterschied von uns keine Vernunft verliehen ist, weswegen auch nach
der gerechten Anordnung des Schöpfers ihr Leben und Tod unserem Nutzen dienen
muss" (Der
"heilige" Augustinus, De Civitate Dei I, 20). Dazu kann man weiter die Worte
des französischen Philosophen Claude Adrien Helveticus (1715-1771) bedenken,
welche lauten: "Wenn man ihre
Heiligenlegenden liest, findet man die Namen von tausend heilig gesprochenen
Verbrechern."
Demnach wird an Allerheiligen also auch die Energie dieser tausend
heilig gesprochenen Verbrecher entfesselt.
Am Tag darauf, dem 2.11., feiert die Kirche dann das Fest "Allerseelen"
und "gedenkt" aller verstorbenen Katholiken, von denen man glaubt, dass sie noch im so genanten Fegefeuer Qualen
erleiden müssen, weil sie den Himmel noch nicht erreicht haben, und die
Gläubigen werden aufgefordert, an diesem Tag die Gräber der Toten zu besuchen.
Der Berliner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki erklärt dazu im Namen
seines Totenkults den Friedhof als einen Ort, "an dem sich Lebende und Tote
treffen" (erzbistumberlin.de, 2.11.2012). Dabei
werden auch zahlreiche Seelen von verstorbenen katholischen Jägern zum
Friedhof gerufen, die
dann am darauf folgenden Tag, dem 3.11., dem Gedenktag des "Heiligen
Hubertus", die jetzigen konfessionellen Jäger dabei unterstützen, ein besonders "ertragreiches" Blutbad an der Tierwelt anrichten
zu können.
Die auf diese Weise weltweit zusammengeschossenen "Strecken" von Tierleichen
werden in den anschließenden Hubertusmessen dann von den katholischen und teilweise
auch evangelischen Pfarrern "gesegnet". Für die Tiere ist der Zeitpunkt der
verstärkten Massaker in Wald und Flur eine zusätzliche Qual, weil sie sich
gerade auf den Wintereinbruch vorbereiten.
Und nur zehn Tage später folgt dann immer am 11.11.der berüchtigte Martinstag,
zu Ehren des "heiligen" Kriegers, Sklavenhalters und Bischofs Martin von Tours,
dem ein zigtausendfaches Abschlachten von Gänsen für die
Martinsgans-Festessen voraus geht. Die Gänse,
die Sie, lieber Leser, heute noch auf der Wiese sehen, denen wird in den
nächsten Tagen also der Hals umgedreht. Angeblich deshalb, weil das Schnattern
von Gänsen im Jahr 397 in einem Gänsestall im französischen Tours dazu geführt
haben soll, dass Martin sich vor der Bischofswahl nicht mehr verstecken konnte und
aus diesem Grund zum römisch-katholischen Bischof gewählt wurde. Seither müssen Millionen von
hochsensiblen Gänsen für diese "Bischofskarriere" mit Heiligsprechung furchtbar leiden.
Und auch die Lutheristen schlemmen mit und gedenken am Martinstag des
Geburtstags von Martin Luther.
Dann folgen um den 25.11. herum, manchmal
schon im Oktober, in vielen Orten die so genannten Kathreinmärkte oder
Katharinenmärkte, zu Ehren der "heiligen" "Nothelferin" Katharina von
Alexandria, deren Gedenktag alle Jahre wieder der 25. November ist. Im Jahr 2012
fällt dieser Tag auch auf den kirchlichen Totensonntag.
Angeblich erlitt Katharina unter dem "heidnischen" Kaiser Maxentius Anfang des
4. Jahrhunderts ein bestialisches Martyrium (siehe z.B.
http://www.heiligenlexikon.de/BiographienK/Katharina_von_Alexandria.htm). Doch alles ist
Lug und Trug, eine große dreiste Lüge, weshalb Papst Paul VI.
wenigstens so ehrlich war, dass er dieses Phantom 1969 aus dem Heiligenkalender
gestrichen hat. Denn Katharina von Alexandria hat es nie gegeben. Die
Kirche hat diese "Heilige" erfunden, um die Erinnerung an ihren
eigenen bestialischen
Mord an der "heidnischen" Naturphilosophin
und Mathematikerin Hypatia in Alexandria im Jahr 415 durch den "heiligen" Kyrill von Alexandria
in Vergessenheit geraten zu lassen. Diese tugendhafte Frau wurde vom
katholischen Pöbel auf den Altar der Kirche geschleift, dort nackt ausgezogen
und mit Glasscherben bei lebendigem Leib in Stücke geschnitten, denn sie hielt
sich nicht an das biblische Schweigegebot von Paulus für die Frauen, womit der
katholische Patriarch der Frau das Lehramt in der Philosophenschule verbieten
lassen wollte. Und um die
Erinnerung an diesen Ritualmord im Auftrag des Bischofs verblassen zu lassen,
erfand man im 8. Jahrhundert die Figur der kirchlichen
"Katharina" und projizierte die eigenen Grausamkeiten auf die "Heiden", die
diese angeblich einer katholischen Frau zugefügt hätten. In Wirklichkeit haben
dies aber fanatisierte Katholiken gegenüber einer "heidnischen Frau" getan. Es
war also genau umgekehrt. Doch so ist eben unsere Gesellschaft: Wer gedenkt des
wahren Opfers Hypatia? Stattdessen feiern die Nachfahren der Mörder im ganzen Land die virtuelle
"Katharina" oder laden zum Kathreintanz vor den "stillen" Adventstagen. Und Papst
Johannes Paul II. hat die "Pappkameradin" im Jahr 2001 (nach der Streichung von
Paul VI. im Jahr 1969) dann auch wieder in den offiziellen Heiligenkatalog der Kirche
übernommen. Denn da es sie nicht gab, musste eben eine solche Figur erfunden
werden, um die damit verbundenen Funktionen zu erfüllen, z. B. Patronin der
Jungfrauen, Nonnen, Theologen, Anwälte oder Frisöre zu sein, oder "Patronin für
die Auffindung Ertrunkener" oder "Schutzheilige" für Kirchengebäude und vieles
mehr.
Foto oben:
Halloween am 31.10. leitet die
alljährlichen Totenkult-Tage
des Katholizismus ein (Creative-Commons-Lizenz, Don
Scarborough, 1979, cc-by-sa)
Doch die kirchlichen Totenkulttage Anfang November
beinhalten - wie die gesamten kirchlichen Lehren - noch viele weitere
Lügen mehr:
Eine Lüge ist auch die Vereinnahmung des Hubertus -
Hubertus hatte auf der Jagd nach einem
Hirsch ein Christuserlebnis und hat darauf hin beschlossen, nie mehr Tiere zu
jagen. Die Kirche jedoch machte ihn zum "Patron der Jäger". Das ist so, als
würde man einen überzeugten Tierfreund und Vegetarier zum "Patron der Schlachthöfe" machen.
Eine Lüge ist der katholische Glaube,
dass Tiere angeblich nicht so
leidensfähig seien wie Menschen und von diesen erschossen werden dürfen. Das
Gebot "Du sollst nicht töten" gilt jedoch auch gegenüber Tieren und die Jagd hat
nichts mit Christus zu tun.
Eine Lüge ist die Lehre, dass gläubige Katholiken nach dem Tod ihre
Sünden vor ihrem Himmelseintritt im Fegefeuer abbüßen, während Andersgläubige in
der ewigen Hölle landen sollen. Tatsächlich gilt für jeden Menschen, ohne
Ansehen der Person und Konfession: Was der Mensch sät, das wird er ernten.
Eine Lüge ist der Glaube, dass die "Heiligenverehrung" der Kirche
christlich sei. Sie ist in Wirklichkeit eine Weiterentwicklung der antiken
Vielgötterei. Passend dazu wurde ja auch im 7. Jahrhundert das römische
Pantheon, das bis dahin allen "Göttern" geweiht wurde, nun der angeblichen
Jungfrau Maria bzw. allen katholischen "Märtyrern" geweiht, woraus sich später das
Fest Allerheiligen entwickelt hat. Und so wie viele Götzen der Antike sind auch
manche "Heilige" der Kirche wie die oben genannte "Katharina" frei erfunden
Usw. usf.
Eine eher noch harmlosere Lüge ist in diesem Zusammenhang der Glaube,
dass der "heilige" Martin auch Tote auferweckt haben soll, sieht man einmal
davon ab, dass damit leichtgläubige Menschen gezielt in die Irre geführt worden
ist.
Die Reihe lässt sich mühelos auf Hunderte
von weiteren Lügen erweitern. Betrachtet man aber nur einmal diesen kleinen
Ausschnitt des Kirchenjahres, so könnte man sagen: Eine Lüge nach der anderen.
Mit teilweise furchtbaren Folgen.
1.11.2012 - Der grundsätzliche
Widerspruch zwischen Kirche und Wissenschaft. Entweder-oder.
30.10.2012 -
Katholischer Priester wegen täglichen anonymen Sex-Stalkings zu Geldstrafe
verurteilt - Diözese ermittelt seit eineinhalb Jahren
26.10.2012 - Die evangelische Kirche feiert am Dienstag, den 31.10., ihr
"Reformationsfest". Bei den zehnjährigen Feiern zum Lutherjubiläum (500 Jahre)
von 2007-2017 ist im Jahr 2012 "Halbzeit". Lesen Sie
hier
Auszüge aus einem Interview mit der offiziellen Luther-Botschafterin der
Evangelischen Kirche, Dr. Margot Käßmann, ergänzt durch die Stellungnahme des
"Theologen", in der am Ende ein Plädoyer für die Umbenenung der
Martin-Luther-Straßen steht: "Es
gäbe so viele schöne Straßennamen, die man anstatt dessen auswählen könnte. Vor
allem den Anwohnern der Martin-Luther-Straßen sollte dieser Straßennamen nicht
länger zugemutet werden."
9.10. / 12.10. / 26.10.2012 - Stuttgart21 als Todesfalle? Die Warnungen gehen weiter.
Mehrkosten von 20 Milliarden Euro? Zehn Tage, nachdem
am Stuttgarter Hauptbahnhof aufgrund der Bauarbeiten zum Giga-Projekt
Stuttgart21 ein Intercity an einer Weiche entgleiste, entgleiste an der gleichen
Stelle bei einer Testfahrt am 9.10.2012 erneut ein Intercity (bild.de u.a.).
Es ist bereits die dritte Entgleisung binnen weniger Wochen
Doch trotz Mahnungen über Mahnungen wird weiter gebaut. Ob der Bahnhofsneubau
überhaupt je fertig gestellt wird und wie viele Milliarden Euro er dann gekostet
haben wird, steht noch in den Sternen. Die Prognosen liegen bei acht Jahren
weiterer Baustelle und einer Fertigstellung im Jahr 2020. Ob das zu
halten sein wird, ist jedoch fraglich.
Wie beim Großflughafen Berlin-Schönfeld stellt sich in Stuttgart schon im
Vorfeld heraus, dass das vorgelegte und von den Kosten hochgerechnete
Brandschutzkonzept so nicht funktioniert, wie ein Gutachten heraus
arbeitete. "Die Gutachter kommen deswegen
zum Schluss, ´dass derzeit kein genehmigungsfähiges Konzept für Brandschutz,
Sicherheit und Entrauchung vorliegt`" (Stuttgarter Zeitung, 10.10.2012).
"Der Tunnelbahnhof stellt eine Todesfalle dar, weil der Rauch durch die
Glubschaugen nicht abziehen könnte, weil die drei geplanten Zugangsstege (bzw.
Fluchtwege) mitten im Rauch verlaufen würden und weil der Engpass an den
Treppenaufgängen zu erheblichem Stau und zu Panik führen würde" (Der
Ingenieur und Stuttgart21-Gegner Matthias von Herrmann am 11.10.2012). Auch
im Gutachten, das die Deutsche Bahn selbst in Auftrag gegeben hat, wird
kritisiert: Die Fluchtwege seien und zu lang und zu schmal und eine mögliche
Evakuierung dauere zu lange.
"Stuttgart 21 könnte nach
Expertenmeinung zum größten technisch-wissenschaftlichen Betrugsfall der
deutschen Industriegeschichte werden. Kostenexplosion, Brandschutz,
Planungsänderung: Die Zukunft des Großprojekts bleibt offen" schreibt dann
auch focus.de am 26.10.2012. Unter der Überschrift Mehrkosten von 20 Milliarden
Euro? Experten stellen Stuttgart21 vernichtendes Urteil aus heißt es weiter:
"´S 21 ist der größte
technisch-wissenschaftliche Betrugsfall der deutschen Industriegeschichte`,
sagte der Physiker Christoph Engelhardt gegenüber dem ´Stern`".
In einem Gutachten "räumt er gründlich" mit den offiziellen Zahlen zu dem
Projekt "auf".
Mehr zu Stuttgart siehe in unserer
Meldung vom 2.12.2012 und in unserer Studie
hier.
Und hier mehr speziell zu
den Warnungen und Vorwarnungen. Noch wäre es Zeit, auszusteigen und nach
Abzug der Entschädigungszahlungen mit den übrigen Milliarden etwas Sinnvolles zu
tun.
26.10.2012 - Jesus feierte ein Abschiedsmahl mit seinen Jüngern und hat ihnen
empfohlen, bei jedem Mahl an ihn zu denken und sich seiner Kraft bewusst zu
sein. Die Eucharistie bzw. das Abendmahl der Kirche kommt jedoch nicht von
Jesus, sondern wurde aus dem Baalskult übernommen. Ergänzungen zu Der
Theologe Nr. 59 lesen Sie
hier.
22.10.2012 - Mehrere Erdbebenforscher, die vor dem verheerenden Erdbeben bei
L´Aquila 2009 in Italien keine Warnung aussprachen, wurden zu Haftstrafen
verurteilt. Der einzige Erdbebenforscher, der damals eindringlich gewarnt
hatte, wurde unmittelbar vor dem Beben in der Öffentlichkeit als "Schwachkopf"
verleumdet, weil man sich auf die anderen Erdbebenforscher verließ, die
jetzt verurteilt wurden. Wegen seiner Warnung wurde gegen den Physiker, der es
anders sah als die anderen, damals eine Strafuntersuchung aufgrund von
"Panikmache" eingeleitet. Sein Fehler war: Er hatte das Erdbeben mit über 300
Toten und unzähligen Verletzten und Obdachlosen acht Tage zu früh vorher gesagt.
Als der Termin verstrichen war, wurde er verhöhnt. Es wurden keine besonderen
Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet. Dann kam das Beben. Mehr dazu damals unter
Der Theologe aktuell.
21.10.2012 - Papsttreue Bildungsministerin Annette Schavan gerät unter Druck:
Über ihre
Doktorarbeit schreibt http://schavanplag.wordpress.com/:
"Insgesamt gibt es 92 Seiten im
Textteil der Dissertation von S. 11 bis 335, auf denen Übernahmen aus 44
Quellen nicht oder nicht ausreichend kenntlich gemacht werden. Als
Muster lässt sich erkennen, dass die Verfasserin oft vorgibt,
Primärquellen zu rezipieren, während sie tatsächlich mit leichten
Abwandlungen aus der Sekundärliteratur abschreibt. In vielen Fällen
werden dabei auch Fehler bei Zitaten oder Literaturangaben mit übernommen
bzw. – seltener – korrekte Literaturangaben fehlerhaft übertragen."
Bereits vor ca. einem Jahr geriet die überzeugte Katholikin ins Kreuzfeuer der
Kritik, als sie sich für Kosten von 150.000,00 Euro mit der Luftwaffe zum Papst
fliegen ließ, um dort mit ihm ihre kirchliche Lobby-Arbeit in der
Bildungspolitik zu besprechen. Mehr dazu
hier.
21.10.2012 - Neu: "Der Theologe Nr. 66" -
Kaiser Konstantin und die Konstantinische Wende - Die Totengräber des Freien
Christentums
20.12.2012 -
Präsidentschaftswahlkampf in den USA - Beide Kandidaten buhlen um die Gunst der
Kirche - Politik für die Hungernden ist ein Blendwerk.
9.10.2012 - Interview mit dem bekannten
Theologen Hans Küng: "Die Kirche ist wirklich krank ... Und Jesus stört
tatsächlich in der kirchlichen Landschaft heute."
9.10.2012 - Mörderische Heilige und Kirchenlehrer - Im Zuge der
Herabwürdigung von Hildegard von Bingen zur "Kirchenlehrerin" kann man einen
weiteren "Heiligen" und "Kirchenlehrer" enttarnen, der eine furchtbare
Blutspur
auf der Erde hinterlassen hat:
Bernhard von Clairvaux, der auch mit Hildegard von Bingen Kontakt hatte.
28.9.2012 -
Militärseelsorge in Afghanistan: "Sterben ist nicht schlimm"
23.9.2012 -
Ein kleines Schwein rettet ein Zicklein vor dem Ertrinken
- Hier das Amateur-Video:
17.9.2012 - Was passiert
nach kirchlicher Lehre bei der Auferstehung mit Organtransplantierten?
16.9.2012 - Würde man über alle die zivilen Opfer in Afghanistan berichten,
die von Nato-Luftangriffen getötet und dabei teilweise in Stücke gerissen
wurden, würde das eine sehr lange Liste des Grauens ergeben. Nun wird wieder
berichtet, acht Frauen und Kinder wären bei einem Angriff getötet worden, der
wie immer nur Aufständische töten sollte, was ein ums andere Mal nicht gelang
http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-acht-frauen-bei-nato-luftangriff-getoetet-a-856092.html
- Zwischenzeitlich hier einmal
einige Meldungen über die vielen Zivilisten, die um das Jahr 2008
versehentlich zerbombt wurden. Der Westen bombte zuletzt ein Land nach dem
anderen in Flammen oder trug dort zur Eskalation bei und wundert sich dann, wenn
grenzenloser, irrationaler und blinder Hass der Straße zurückschlägt. Der
Bundeswehroberst Georg Klein, der für die Tötung von über 100 afghanischen Zivilisten die
Verantwortung trug, wurde in Deutschland im Jahr 2012 sogar zum Brigadegeneral befördert. Was die
Angehörigen der Opfer darüber denken, ist den Verantwortlichen offenbar
einerlei, sonst würden sie jemanden nach einer solchen verhängnisvollen Tat
nicht mehr befördern, sondern allenfalls schützen.
10.9.2012 - Kein Mittelalter, sondern Auswüchse der römisch-katholischen Kirche heute: Der
perfide Raub von Babies in katholischen Geburtskliniken, die Lüge ihres
angeblichen Todes und ihr Verkauf an "gute" zahlungskräftige
Katholiken - ein Beispiel aus dem Jahr 1982 Auszug aus
spiegel.de, 10.9.2012
"Maria Luisa Torres Romero brachte in der Madrider Santa Cristina Klinik ein
gesundes Mädchen zur Welt ... sie nannte ihr Kind Pilar. Kurz nach der
Geburt kam Schwester Maria zu Torres Romero. Pilar sei leider plötzlich
verstorben. Torres Romero ließ sich davon zunächst nicht abwimmeln. Sie ging
in das Neugeborenenzimmer und fand Pilar, so erzählt sie es heute. Auf dem
Namensschild stand ´Maria`. Sie stellte die Nonne zur Rede - doch Schwester
Maria setzte die junge Frau massiv unter Druck. Sie drohte mit einer Anzeige
wegen Ehebruchs, obwohl dieser schon damals keine Straftat mehr darstellte.
Dies hätte laut Aussage der Nonne zu einer langen Gefängnisstrafe führen
können. Doch die Nonne drohte der jungen Mutter noch perfider - und sprach
davon, ihr auch ihre erste, zweijährige Tochter durch die Behörden wegnehmen
zu lassen, da sie ihrer Rolle als Mutter nicht gewachsen sei. Geschockt
und völlig verängstigt verließ die junge Mutter die Klinik ohne das
Neugeborene. Sie hatte Pilar für 29 Jahre das letzte Mal gesehen. Der Hintergrund: Der katholische Wahn, nur
linientreue Katholiken kämen in den Himmel. Wie lange subventionieren die
Staaten noch diesen Wahn mit seinen verbrecherischen Auswüchsen mit Milliarden und Abermilliarden von Euro?
Mehr dazu auch im
Schwarzbuch
Katholische Kirche.
8.9.2012 - Die
Entwicklung des seelenlosen Menschen - Neu in "Der Theologe Nr. 50".
8.9.2012 - Schweizerische
Zeitung: "Nur Vegetarier können Welt noch retten" - Fleischkonsum verschlingt
Wasserreserven der Erde. Allein für die Produktion von einem Kilogramm
Schweinefleisch braucht man 10.000 Liter Wasser.
18.8. / 3.9.2012 - Zweierlei Maß - Weltweite Empörung in westlichen
Ländern, für das Gerichts-Urteil gegen die Musikerinnen der russischen Punk-Band Pussy Riot. Jede
der jungen Frauen muss laut 1. Instanz für zwei Jahre ins Straflager für einen von der Kirche
nicht erlaubten
musikalischen 40-Sekunden-Auftritt in der Moskauer Erlöser-Christi-Kathedrale
der Russisch-Orthodoxen Kirche. Bei diesem kurzzeitigen
"Hausfriedensbruch" wurde die angebliche Jungfrau Maria in
einem Gebet aufgefordert, Feministin zu werden und Staatschef Putin aus dem
Kreml, dem russischen Regierungssitz, zu vertreiben. Doch dahinter steckt mehr
als nur ein kleiner Gesetzesbruch. Band-Sprecherin Nadeschda Tolokonnikova
sprach wenig später davon, eine "Revolution in Russland" sei unsausweichlich, da
das "System Putin" an "diktatorische Regime der Vergangenheit erinnere" (u.
a. bild.de, 2.9.2012). Wir urteilen hier nicht über die Regierungsform und
ihre Umsetzung in Russland. Doch das Wort "Revolution" bedeutet normalerweise
"gewaltsamer Umsturz", eventuell führt ein solcher Versuch zu einem Bürgerkrieg mit
Tausenden von Toten. Zudem hat die 22-jährige Studentin den Staatspräsidenten
persönlich massivst beleidigt und bekannt: "Ich hasse Putin". War dieser Hintergrund den vielen lautstarken Kritikern der
Justiz Russlands auch bewusst? Wie wäre es, wenn im Kölner Dom die katholischen
"Heiligen" aufgerufen würden, das politische System in Deutschland umzustürzen,
und die regierenden Politiker zu vertreiben? Und wenn Präsident und Kanzlerin
dabei beleidigt würden?
Zur Erinnerung: Im Jahr 1980 boykottierten die USA, Kanada,
Großbritannien, BR Deutschland und viele islamisch geprägte Nationen die
Olympischen Spiele in Moskau (Österreich und Schweiz waren bei der Olympiade
dabei), da die russische Armee auf einen "Hilferuf" der damaligen afghanischen
Regierung hin nach Afghanistan eingedrungen ist und das Land in diesem Sinne
stabilisieren wollte. Der Westen rüstete darauf hin die islamistischen Rebellen
auf und unterstützte sie bis zu deren militärischem Sieg und der Gründung des
Islamischen Staates Afghanistan 1992.
Doch wer weiß, was bis 2014 oder 2018 ist?
11.8.2012 - Regierung Israels erwägt Zerstörung
iranischer Atomanlagen. Wie will man eventuell Gegenangriffe stoppen?
30.7.2012 - Die Rebellion gegen
Joseph Ratzinger wächst - Zehn Schweizerische Kirchengemeinden verweigern das
"Papstopfer" - Zwei Deutsche im Vatikan im Visier der Ermittlungen zum
"Hochverrat" gegenüber dem Papst
29.7.2012 - Dogmen, Auswüchse menschlichen Überheblichkeitswahns -
Was sind die Dogmen der Kirche? - Lesen Sie das
erneuerte Kapitel über die Dogmen in "Der Theologe Nr. 18" - Der Glaube der
Kirche
23.7.2012 - Sind auch "Heilige" in der "ewigen Hölle"? - Antrag der Freien
Christen an den Vatikan, den Kirchenlehrer Hieronymus zu entheiligen. Der
heilige Hieronymus schreibt, dass es uns nicht mehr erlaubt ist, Tierfleisch zu
essen, weil Jesus es so gelehrt hatte. Dafür trifft ihn jedoch der Bannfluch des
Katholizismus, für den die Tiere dem Menschen zur "Ernährung" gegeben seien.
Hieronymus wird also für seine "Irrlehre" in die angeblich ewige Verdammnis
verflucht. Gleichzeitig ist er aber "Heiliger". Doch wie soll das
zusammenpassen?
15.7.2012 - Nicht nur in unserer Zeit gibt es Intrigen im Vatikan im Milieu der
"Unfehlbarkeit". Lesen Sie neu "Habemus
Papam" (= "Wir haben einen Papst") - Aus der Chronik der "Heiligen Väter"
2.7.2012 -
Nach Beschneidungsverbot: Zum Schutz der Kinder auch Säuglingstaufen mit den
gegenwärtigen Inhalten untersagen
27.6.2012 - "Wir haben
die Intention, Rom zu bekehren, das heißt, Rom zu unseren Positionen zu führen"
(Pius-Bruder Bischof Bernard Tissier im Jahr 2009) -
Und
Papst Joseph Ratzinger
öffnet dafür die Tore weit: Die triumphale Rückkehr der Pius-Bruderschaft in die
katholische Kirche.
26.6.2012 - Dem ehemaligen Kammerdiener
des Papstes, Paolo Gabriele, droht wegen Verletzung des "päpstlichen
Geheimnisses" die "ewige Hölle". Joseph Ratzinger hat angeblich die Macht, ihn
dorthin zu verbannen. Und Paolo Gabriele glaubt als frommer Katholik an eine
solche möglich Strafe. Derzeit sitzt er in einer 4 x 4 m großen Gefängniszelle
im Vatikan.
21.6.2012 -
Nachts, wenn der Pfarrer kam ... - Jungen berichten über ihr schlimmes Schicksal
im katholischen Kinderheim
8.6.2012 - Kirche jubelt: Norwegischer Staat
verzichtet auf seinen Einfluss auf die Personalentscheidungen der lutherischen
Kirche, bezahlt aber aus den allgemeinen Steuereinnahmen weiterhin das Gehalt
aller Pfarrer
7.6.2012 -
Protestantismus und Katholizismus als Nährboden des Nationalsozialismus. Im Jahr
1933 waren 95,2 % der Deutschen entweder evangelisch oder katholisch.
2.6. / 9.6.2012 - Gehaltsexzesse der
Manager spalten das Land immer mehr in Exzessiv reich und Bettelarm -
Finanzkapitalismus mit Sahnehäubchen "Kirchensteuer" - Der Euro-Wahn geht weiter.
1.6.2012 -
Strafanzeige gegen Bischof Dr.
Franz-Josef Overbeck wegen Verleumdung
27.5.2012 - Pfingsten 2012: Vatikan außer Rand und Band -
Vatikan-Priester erklärt: Entführtes 15-jähriges Mädchen Emanuela Orlandi vor
ihrer Ermordung für Sex-Parties im Umfeld der Vatikan-Polizei und der Diplomaten
beim "Heiligen Stuhl" missbraucht. Fast zeitgleich mit diesem
Paukenschlag wurde der Chef der renommierten Vatikan-Bank IOR, Ettore Goddi
Tedeschi, entlassen. Ettore Goddi Tedeschi wird "Geldwäsche" vorgeworfen.
Und ebenfalls fast zeitgleich wurde der Kammerdiener von Papst Benedikt XVI.,
Paolo Gabriele, verhaftet. Ihm wird die Weitergabe vertraulicher
Vatikan-Dokumente vorgeworfen und ihm drohen nun 30 Jahre Haft. Der Vatikan
sucht derweil nach weiteren "Verrätern". Einige weitere Anmerkungen dazu
hier.
22.5.2012 - Bundesregierung weiß nicht mehr ein noch aus - doch die Minister
erhöhen ihr Gehalt
12.5.2012 - Von einer Kriegsfalle in die nächste - Nahost-Experte Peter
Scholl-Latour warnt den Westen - Ergänzung der Meldung
hier
10.5.2012 -
Ehemals hirntoter Jugendlicher ist heute Student an der Universität - weil seine
Eltern die Organentnahme verweigerten
25.4.2012 -
Bistum Regensburg: Wenn ein Priester den Kopf eines Domspatzen-Jungen zwischen
seine Schenkel klemmt und mit seinem Penis gegen dessen Kopf drückt und dabei
stöhnt, ist dies kein sexueller Missbrauch. Antrag des Opfers auf Anerkennung
als Opfer von der Diözese abgelehnt.
8.4. / 11.4.2012 - Zittern nach dem Urbi et Orbi? - Dass der päpstliche
Weihnachts- und Ostersegen Urbi et Orbi nur ein Brimborium im Rahmen des
weltweiten kirchlichen Machtanspruchs ist und überhaupt nichts bringt (genauso
gut könnten Günther Jauch, Franz Beckenbauer oder Britney Spears oder vielleicht
Angela Merkel einen solchen Segen sprechen), das sehen sehr viele Menschen so.
Für viele ist es allenfalls ein Placebo. Und dass sogar große Gefahr von ihm ausgehen könnte, erwägen auch nicht
wenige. Lesen Sie mehr dazu
hier.
29.3.2012 - Papst will Kuba zum
Katholizismus führen
20.3.2012 - Der Theologe Nr. 61 - Nachruf: Der größte
Betrug aller Zeiten - Für Papst und Kirche läuft die Zeit ab
18.3.2012 - Bischof
verbietet Gläubigen Gespräch mit vatikan-kritischem Theologen
16.3.2012 -
Enzyklika "Mit brennender Sorge" von Papst Pius XI. vom 14.3.1937
25.2.2012 - Der Bibelglaube als
Haupthindernis für den gesellschaftlich notwendigen Wandel hin zur vegetarischen
Ernährung - Einfügung in "Der Theologe Nr. 7".
19.2. / 21.2.2012 -
Pfarrer Joachim Gauck und Bischof
Wolfgang Huber - Zwei Kandidaten der Kirche für das Amt des neuen Bundespräsidenten
- Fordern katholische Politiker den neuen Bundespräsidenten zum Ehebruch auf?
17.2.2012 - Rücktritt des
Bundespräsidenten, Freudenfest mit Kardinal Woelki in Rom - Wurde der Präsident
wegen Papstkritik gestürzt?
10.2.2012 - "Wowereit gehört zur
Kardinalsfamilie" - Berlin: Die Demontage des Bundespräsidenten und die
Glorifizierung des Erzbischofs; Regierender Bürgermeister und
SPD-Vorstandsmitglied fährt zur Kardinalsernennung und zum Dankgottesdienst nach
Rom
2.2.2012 -
Sex-Verbrechen an Kindern in der Kirche: Die Berichte über Vorfälle und
Vertuschungen häufen sich
30.1.2012 - Stuttgart 21: Der Abriss des
Südflügels des Stuttgarter Hauptbahnhofs beginnt - Bahn, viele führende
Politiker und ihnen folgende Bürger haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt.
Ein Projekt, das in unserer mächtigen Umbruchszeit nichts bringt außer
Milliardenkosten, wird weiter forciert. Auch ist fraglich, ob es überhaupt zu
Ende gebaut werden kann oder ob alles irgendwann in einer großen Ruine endet.
Mehr dazu siehe hier. 27.1.2012 -
Plagiatsvorwurf gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-von-Elst: Wortgeklingel oder
echte Anteilnahme? Mit welchen Gedanken und Empfindungen füllt der Bischof
Worte, die er abgeschrieben hat? 23.1.2012 - "Der Theologe Nr. 14" - Hieronymus und die Entstehung der
Bibel - Die Einleitung wurde neu
geschrieben.
20.1.1942
- 20.1.2012: 70 Jahre Wannsee-Konferenz
20.1.2012 -
Flüchtlinge werden auf
der Sinai-Halbinsel zur Organentnahme ausgeschlachtet
10.1.2012 -
Erzbischof gibt Frauen, die abgetrieben haben, zur Vergewaltigung frei.
6.1. / 7.1.2012 -
Vatikanische Diplomatie in
Berlin: Der Stern des Laienkatholiken Christian Wulff sinkt, ein neuer Stern
geht auf: Berliner Erzbischof zum neuen Kardinal ernannt und in Purpur
gekleidet -
4.1.2012 -
588 Bilder
und 63 Videos: Katholischer Bischof wegen Kinderpornografie verurteilt.
4.1.2012 -
Wurde das
Verhalten des Bundespräsidenten aufgedeckt, weil er es gewagt hatte, den Papst öffentlich zu kritisieren?
31.12.2011 - Wir wünschen allen Lesern
ein positives Erlebnisjahr 2012 - Den freien Geist in uns und in allen
Lebensformen erleben: In unserer Gesellschaft nennt man Ihn "Gott", andere
nennen Ihn "Allah", wieder andere die Urkraft oder den All-Geist. Jeder, dem
sein Nächster ein Anliegen ist und der auf diese Weise Gotteserfahrung
macht, wird zu einem Herzensmenschen und er durchschaut auch den Betrug, das
Kult-Theater und den Missbrauch des guten Namens "Christus" durch
Institutionen, die nur dem Namen nach "christlich" sind.
28.11.2011 -
2012 - ein Jahr für die Tiere - Nach dem chinesischen
Kalender steht jedes Jahr im Zeichen eines Tieres. 2011 war es das Jahr des
Hasen, 2012 gilt als Jahr des Drachen, in dem visionäre Veränderungen
erfolgen sollen. Dies ist am dringendsten notwendig beim Umgang der Menschen mit
den Tieren. Eine Hilfe dazu ist für manchen, einmal einzelne Tiere speziell zu beachten (wie z.
B. die Dohle als Vogel des Jahres 2012, den Hirschkäfer als Insekt des
Jahres 2012, das Neunauge als Fisch des Jahres 2012 und die Fledermaus als
"das Internationale Tier des Jahres 2012", nachdem sie bei der UN bereits
"Tier des Jahres" 2011 war). Dabei muss die grundsätzliche Haltung eine völlig
andere werden - auch im Interesse des Ego-Menschen selbst. Denn was der Mensch
den Tieren antut, fällt früher oder später auch auf ihn selbst zurück.
8.10. / 20.10.2011
-
Papst Benedikt XVI. ruft mit seinem
apostolischen Schreiben
(= Motu proprio)
Porta fidei
ein neues
"Jahr
des Glaubens"
und der "Neuevangelisierung" aus, das im kommenden Jahr, am
12.10.2012, beginnen soll. Was bedeutet das?
- Es ist zunächst "zufällig" oder nicht der Jahrestag
des Beginns der Eroberung Amerikas durch die katholischen Eroberer Europas.
Am 12.10.1492 erreichte Kolumbus Amerika und der größte Völkermord (80
Millionen Tote) und die
größte Zwangschristianisierung der Geschichte begann, nach Papst Johannes
Paul II. eine "glückliche Schuld". Was
Johannes Paul II. damit meinte, führte Papst Benedikt XVI. bei einer Rede am 13.5.2007 in
Brasilien näher aus. Die Eroberung und Zwangschristianisierung sei in Wirklichkeit die
Erfüllung der "Sehnsucht" der Indianer gewesen. Wörtlich sagte der Papst damals u. a.:
Klarstellung:
Aus den Texten kann wie folgt zitiert werden:
Der Theologe aktuell:
9.10.2010 -
Zehntausende Kinderschänderverbrechen von katholischen Priestern - Der neue
Präfekt der Glaubenskongregation, Prof. Exzellenz Dr. Ludwig Müller, erklärt die
Kirche für unschuldig.
9.10.2012 - Wie
eine falsche Diagnose eines "baldigen Hirntodes" die Aufmerksamkeit schon auf
eine "baldige" Organentnahme richtete und nicht mehr zu 100 % dem Wohl des
Patienten galt. Die 19-jährige junge Frau aus Dänemark ist heute wieder fast
komplett gesund.
7.10.2012 - Am 7. Oktober 2012 degradiert
Papst Joseph Ratzinger die Gottesprophetin Hildegard von Bingen zur
Kirchenlehrerin. Lesen Sie die zu diesem Anlass überarbeitete und mit vielen
weiteren Informationen ergänzte Ausgabe Nr. 64 des "Theologen".
28.9.2012 -
Mit welcher trickreicher Argumentation die Kirche die Segnung der
Massentierhaltung durch ihre Priester rechtfertigt
28.9.2012 -
Vergewaltigt, den Kopf unter Wasser gedrückt u. a. - Der grausame Alltag der
Kinder in katholischen Heimen - Bericht aus Luzern in der Schweiz
25.9.2012 - Woher stammt das Wort
"Hokuspokus"? Zaubersprüche am Altar bei der Eucharistie
http://www.youtube.com/watch?v=y2v8eERtZ9U
Zu diesem Thema die Kommentierung der römisch-katholischen Kirche:
"Wenn
wir also das Verbot des Tötens nicht auf das Pflanzenreich anwenden, weil es
da keine Empfindung gibt, desgleichen nicht auf die unvernünftige Tierwelt
mit ihren fliegenden, schwimmenden, laufenden
und kriechenden Geschöpfen,
weil ihnen im Unterschied von uns keine Vernunft verliehen ist, weswegen
auch nach der gerechten Anordnung des Schöpfers ihr Leben und Tod unserem
Nutzen dienen muss."
(Der "heilige" Augustinus, De Civitate Dei I, 20)
Es spiele keine
Rolle, ob man Tiere gut oder schlecht behandle, und "keiner sündigt, indem
er eine Sache zu dem verwendet, wozu sie bestimmt ist." (Der
"heilige" Thomas von Aquin, Summa theologica II. 64. I)
"Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die
Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt." (Katechismus der
Katholischen Kirche, verfasst von Joseph Ratzinger, Lehrsatz Nr. 2418)
- Was das bedeutet, siehe z. B.
hier.
"Unter Gefühle verstehe ich Sympathie, Schuld,
Verzeihung, Gewissen, Barmherzigkeit, Liebe. All das kann ein Tier nicht
empfinden. Gott hat den Menschen die
Welt geschenkt. Eine Welt, in der nur der Mensch lachen, lieben und denken
kann." (Der Kapuziner-Abt Bruder
Paulus, Nachfolger des Franz von Assisi, erklärt im
Auftrag der Kirche den angeblichen Unterschied zwischen Mensch und Tier,
Bild, 22.2.2003)
Wenn Sie auch so denken,
dann bleiben Sie katholisch!
Wenn nicht, dann treten Sie aus!
Foto links: Der "heilige"
Kirchenlehrer Thomas von Aquin - Es spiele keine Rolle, wie man Tiere behandle
Foto rechts:
Ziege - Dazu die
katholische Kirche: Wir leben in einer "Welt, in der nur der Mensch lachen,
lieben und denken kann" (PS: Vgl. dazu Kreuzzüge,
Scheiterhaufen, KZs, Zweiter Weltkrieg, Religionskriege,
Vergewaltigung von Kindern durch Pädophile, Morde, Folter, Erfindung einer ewigen Hölle usw.)
22.9.2012 -
Die Kirchenskandale häufen sich. In dieser Zeit entstand ein neues
"Allgemeines Dekret der Deutschen Bischofskonferenz zum Kirchenaustritt"
vom 20.9.2012 - Hier einige Ausschnitte mit Kommentierung.
In Afghanistan hatte man sich mit den Islamisten einst gegen die Russen
verbündet und führt jetzt seit über elf Jahren einen aussichtslosen Krieg gegen
die Islamisten.
Im Irak hat man in zwei Kriegen die Regierung von Saddam Hussein gestürzt und
damit das Land ins Chaos gestürzt und eine schiitische Regierung an die Macht
gebracht, die mit dem Iran verbündet ist.
In Libyen hat man im Bürgerkrieg gegen Muammar al-Gadaffi die überwiegend
islamistischen Rebellen mit Waffengewalt unterstützt, die sich jetzt ebenfalls
gegen den Westen wenden.
In Syrien droht ein ähnliches Szenario, vom Iran noch ganz zu schweigen, dem man
Krieg für den Fall androht, die dortige Islamische Republik würde - wie man
selbst - mit Atombomben liebäugeln. Man selbst darf und tut es mit Nachdruck.
Der andere darf aber nicht und soll bestraft werden, wenn er es ebenfalls tut.
Dient ein solches Denken einer Entwicklung zu mehr Frieden? Experten wie der
Nahost-Journalist Peter Scholl-Latour, der immer wieder Vorschläge zur
"Deeskalation" gemacht hat, werden meist ignoriert. Das alles geht schon lange
nicht mehr "gut", doch was mag noch kommen?
Derweil haben alleine die USA 16 Billionen Dollar Schulden, und es wird von der
US-Notenbank
jetzt schier unbegrenzt Geld "für Pleitebanken und Spekulanten" (focus.de,
14.9.2012) in den Markt hinein "gepumpt", also offenbar nachgedruckt. Von 40
Milliarden Dollar pro Monat ist die Rede, und es wird also rücksichtslos und
"unbegrenzt" "reingebuttert", was das Zeug hält, um das Pleitesystem und die
Riesenprofite und Gewinne der Spekulanten zu retten und auch die
Kriegsmaschinerie in Bereitschaft zu halten, und vom Euro ebenfalls ganz zu schweigen.
Die Notenbank ist damit völlig "außer Kontrolle".
Hinter so mancher Haltung steckt ein selbstherrlicher Hochmut, der auch im
Überlegenheitsgefühl der eigenen Religion wurzelt, personifiziert durch den
Papst in Rom, dem sich nach kirchlicher Lehre alle
Menschen auf der Erde für ihr Seelenheil unterwerfen müssen. Doch etwas
zusätzlich Schlimmes an diesen Kriegen und Kriegsplanspielen ist der Missbrauch
von Jesus, dem Christus, der niemals den Krieg und das Niederbomben der "Feinde"
lehrte, während die Kriegs-Strategen behaupten, man trete für das "Christentum"
ein.
Mehr dazu
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/babyraub-in-spanien-netzwerk-verkaufte-kinder-waehrend-franco-diktatur-a-842359.html
1.9. / 3.9.2012 - Skandale um Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst weiten sich
aus - Der Flug des Bischofs in einen indischen Slum ist ein extrem teurer
Flug gewesen. Allein von den Mehrkosten der Umbuchung (!) von der komfortablen
Business-Class in die Luxus-"Champagner"-First-Class hätten ein Jahr lang 36
Kinder in Indien mehr ernährt, untergebracht und unterrichtet werden können.
Mittlerweile stellt sich auch heraus. Die 13 m hohe Privatkapelle, die sich der
Bischof in Wurfweite des Limburger Doms bauen ließ, verstößt gegen die
Bauordnung. Zumindest das Dach müsste demnach wieder abgerissen werden. Der neue
Prunkpalast für den Bischof kostet viele Millionen, und die Kosten werden weiter
steigen. Mehr dazu im Film:
http://www.spiegel.tv/#/filme/bischof-limburg-magazin/
Die Kirche fordert ihre Gläubigen zum Spenden auf. Die Kirchenführer leben
jedoch auf großem Fuß. Das Bischofsgehalt von ca. 10.000 Euro monatlich zahlt
zudem der Staat, also wir alle, obwohl der Bischof weder Miete zahlen muss noch
ein eigenes Auto braucht noch einen Cent in die Arbeitslosenversicherung und
Rentenversicherung einzahlt. Alles das ist das krasse Gegenteil von Jesus von
Nazareth, der nie eine Kirche wollte.
Lesen Sie auch:
Plagiatsvorwurf gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van-Elst
19.8. / 29.8.2012 / 24.1.2013 - Bischof von Limburg fliegt 1. Klasse zum Slum-Besuch in Indien.
Ticketkosten für ihn und seinen Generalvikar: Für jeden Würdenträger offenbar 7.000
Euro für hin und zurück, das wären also zusammen allein für den Flug 14.000,00 Euro (http://www.spiegel.de/panorama/limburger-bischof-flog-first-class-nach-indien-a-850876.html)
-
Erst kürzlich wurde für Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst ein neuer Bischofspalais für 5,5 Millionen
Euro eröffnet, und die Kirche erntet seit je her Kritik dafür, dass sie zwar
ihre Gläubigen zum Spenden aufruft, niemals jedoch
das eigene Millionen- und Milliardenvermögen antastet.
Die Kirche rechtfertigte folglich auch den bischöflichen Luxus-Flug ins Slum.
"Die Langstreckenflüge seien nach den Reisebestimmungen der deutschen
Bischofskonferenz und des Bistums gebucht worden". "Finanziert wurde die Reise
aus Mitteln des Bischöflichen Stuhls." Insgesamt seien "nur" Kosten in Höhe von
8.300 Euro entstanden, da private Bonusmeilen genutzt worden seien. "Der Bischof
sollte ausgeruht" in Indien ankommen und auch wieder "ausgeruht" "bei der
Rückkehr in den Dienstalltag des Bistums" in Limburg sein (Frankfurter
Rundschau, 20.8.2012).
Weiterhin ließ der Rechtsanwalt des Bischofs gegen eine Abmahngebühr in Höhe von
1.890,91 Euro an spiegel.de behaupten, Tebartz-van-Elst sei nur
"Business" geflogen. Dies ist erheblich komfortabler und auch teurer als
"Standard". Dann wurde die Aufforderung allerdings korrigiert. Es sei doch die
höchste Klasse gewesen. Diese umfasst "nur acht Plätze". Und "die
Gäste dort genießen eine besondere Betreuung und besonders viel Luxus"
(spiegel.de, 22.8.2012). Der Generalvikar sei schon so oft nach Indien
geflogen, dass er bei der Fluglinie bereits den Senator-Status genieße, während
der Bischof selbst als "Vielflieger" "nur" über die "Frequent-Traveller-Card"
verfüge. Mithilfe der Boni aus dem Senator-Status des Generalvikars seien
schließlich die beiden Luxus-Plätze finanziert worden. Spiegel.de
schreibt dazu: "Was macht der Generalvikar so oft in Indien?" Es stellte
sich weiter heraus, dass von den Würdenträgern dort offenbar auch nach einem
"Wunder" recherchiert werde, das laut Kirchengesetz notwendig sei, um die
Gründerin der "Armen Dienstmägde Jesu Christi" "heilig" sprechen zu können.
"Sadistische Nonnen" der "Armen
Dienstmägde" gerieten wegen Kindsmissbrauch zuletzt ins Kreuzfeuer der Kritik
(z. B.
http://johannes-schumacher.blogspot.de/2012/03/kindesmissbrauch-sr-simone-weber.html).
Doch was auch immer dort in Indien geschah, das
Bistum erklärte schließlich wörtlich: "Das privat bezahlte Upgrade auf die
höchste Beförderungsklasse diente demnach ausschließlich dem Erhalt der
Leistungsfähigkeit beider Reisender."
Doch wenn diese Form des "Ausgeruht-Seins" so wichtig ist, dass sie
die astronomischen Flugkosten
rechtfertigt, ist es dann so sinnvoll, dass der Bischof überhaupt einen Slum
besucht? Und ist es dann so sinnvoll, dass die Limburger Würdenträger so viel
durch die Welt fliegen?
Ein Vorschlag dazu: Beim nächsten Mal könnten
der Bischof und sein Generalvikar doch für ein paar Tausend Euro und
ein paar Bonusmeilen
einigen Slum-Bewohnern ein Visum, einen 2.-Klasse-Flug und ein paar schöne Tage
im Bistum Limburg finanzieren. Dort könnte er dann die indischen Bürger ausgeruht im
neuen Pracht-Palais empfangen, und diese könnten sich im Palais wenigstens einmal richtig satt
essen. Und vielleicht kommen dann bei dieser Gelegenheit den
Slum-Bewohnern auch noch ein paar gute Ideen in den Sinn, was der Bischof
weiterhin für sie tun könnte ...
Aktualisierung: Der Bischof
und das achte Gebot ["Du sollst nicht lügen"] unter http://www.spiegel.de/spiegel/spiegelblog/bischof-von-limburg-ein-drama-in-fuenf-akten-a-879255.html
Foto: GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
Es zeigt nicht das Flugzeug, mit dem
Tebartz-van Elst geflogen ist. Bei welcher Fluglinie die Würdenträger immer
wieder buchen, ist nicht bekannt.
Im Westen kritisiert wird dabei
vielfach auch der Pakt zwischen
vorherrschender russischer Politik und Kirche. Doch wie ist es auch hier in den westeuropäischen Ländern
selbst, z. B. in Deutschland? Da forderte 2012 der Bamberger römisch-katholische Erzbischof Ludwig Schick ebenfalls eine
irdische Bestrafung von Menschen, die aus seiner Sicht "Gott" "lästern", in
Wirklichkeit aber vielleicht nur gegen die Kirche aufbegehren. Und in
Deutschland gibt es ein Gesetz, das auf Störung eines religiösen Kultes,
also z. B. einer katholischen Messe, ebenfalls Haftstrafen bis zu drei Jahren vorsieht.
Doch der Erzbischof von Bamberg setzt sich mit seinem Vorschlag in Deutschland nicht durch,
und tatsächlich wurden in diesem Land Störungen kirchlicher Veranstaltungen bis jetzt milder bestraft. Geht es jedoch nach der römisch-katholischen
Kirche, dann erwartet die Menschen schon bei
kleinen Abweichungen von der Kirche nach ihrem Tod ewige Höllenstrafen, das Grausamste aller
erdenklichen Grausamkeiten. Und erst recht natürlich bei Kirchenaustritt. So beschwor Papst Joseph Ratzinger im Olympiastadion
in Berlin 2011 noch einmal das "Feuer" für alle, die der Kirche den
Rücken kehren wollen. Und nahezu alle führenden deutschen Politiker waren
vor Ort und applaudierten dem Redner andächtig zu. Folglich können sie nicht
sagen, sie hätten nicht gewusst, dass der Papst immer noch so denkt.
Nun könnte man einwenden: Die russischen Punk-Musikerinnen kommen für ihre
provozierende Aktion tatsächlich ins
Straflager. Doch ob - vergleichbar dazu - Kirchenrebellen im Westen tatsächlich in die
ewige Hölle müssen - wie Papst und Kirchenlehre behaupten - sei ja nicht
erwiesen. Das mag schon sein. Geht es jedoch nach dem Willen und den Lehren der
Kirche, dann muss z. B. ein Bürger, der daran zweifelt, "dass
die unbefleckte, immer jungfräuliche Gottesmutter Maria nach Vollendung ihres
irdischen Lebenslaufes mit Leib und Seele zur himmlischen Herrlichkeit
aufgenommen wurde" (Dogma, zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Nr. 487) und dass "Gott"
ihren Körper aus diesem Grund vor der Verwesung "bewahrt" habe, in die ewige
Verdammnis. Denn einem Dogma zu widersprechen bedeutet für die Kirche
"Häresie", automatische "Exkommunikation" und damit Höllenfeuer für immer und
ewig. Im Vergleich dazu mutet ein zeitlich begrenztes russisches Straflager wie
ein komfortables Hotel an.
Und die Kirchenurteile sind eben nicht nur Theorie: Die römisch-katholische Kirche verlangt in ihren
Entscheidungen
faktisch, dass ihr Urteil von "Gott" später vollstreckt wird, da sie glaubt, es
auch im Namen Gottes
verkündet zu haben, auch wenn es letztendlich niemand vollstreckt. Nun hat
dies zwar mit Gott nicht das Geringste zu tun, doch es zeigt auf,
was Kirche ist, und was Kirchenherrschaft bedeuten würde. Und wie diese Lehre
schon auf der Erde praktisch umgesetzt wird, das haben die Priestermänner ja vom 4. bis
ins 18. Jahrhundert bewiesen, und kein Verdammungsurteil und kein
Hinrichtungsurteil aus diesen Jahrhunderten wurde von der Kirche je aufgehoben.
Und wer trägt dafür die Verantwortung?: Weder ein Prophet noch Jesus noch die Bibel haben jemals auch nur
einen der über 700 bekanntesten päpstlichen Bannflüche vorgegeben, die heute z.
B. in dem Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen
Lehrentscheidungen von Heinrich Denzinger nachlesbar sind, so dass
die Kirche die Verantwortung dafür auf keinen anderen schieben kann. Es war alleine und
ausschließlich der Wille des jeweiligen - im Lehramt als unfehlbar betrachteten
- Papstes und der ihm untergebenen Kirche, sich dieses Urteil auszudenken.
Niemand hat ihn gedrängt, es zu tun. Und es war und ist bis heute (!) einzig der
Wille der Kirche.
Mehr dazu in:
Der Theologe Nr. 18
Der Theologe Nr. 19
Was ist nun, wenn sich Politiker und
einflussreiche Persönlichkeiten in Deutschland über das Urteil der russischen
Justiz gegenüber Pussy Riot empören oder es kritisieren? Welchen Maßstab würde
man anlegen, wenn Vergleichbares in Deutschland geschehen würde, und wie würde
man dann wägen und messen? Und warum empört man
sich dann nicht auch schon jetzt darüber, dass im eigenen Land der grässliche Höllenglaube der Kirche,
seine Ausformungen und sein Milieu, jährlich mit Milliarden an Euro staatlich
subventioniert und damit maßgeblich mit am Leben gehalten wird?
Solange hier
geschwiegen wird, ist die Kritik an Russland einseitig und zwiespältig, da mit zweierlei Maß gemessen wird. So
stecken wohl auch noch andere
Motive dahinter. Man denke z. B. an die Entwicklung des Bürgerkrieges in Syrien
oder an Planungen, eventuell den Iran anzugreifen, wo es erhebliche
Meinungsverschiedenheiten zwischen den führenden Politikern im Westen und in
Russland gibt. Außerdem werden die geplanten Olympischen Spiele 2014 und
die geplante Fußball-Weltmeisterschaft 2018 in Moskau vielfach als Gelegenheiten
gesehen, Einfluss auf Russland zu nehmen.
Das Ereignis von Moskau hatte also anscheinend eine politische
und eine religiöse Dimension, wobei die Musikerinnen nur das Politische hervor
hoben. "Pussy Riot sei niemals gegen
die Religion aufgetreten, das Etikett des religiösen Hasses hätten ihnen Putins
Ideologen angehängt",
beschreibt spiegel.de die Aussage der Studentin Nadeschda
Tolokonnikova (2.9.2012)
Auch wenn die Punkerinnen demnach vom "Hass" auf ihren Präsidenten getrieben
waren und eine Religionskritik dementierten, so regt sich weltweit dennoch immer mehr innerer Widerstand gegen alle
institutionellen Großkirchen, die sich - teilweise mit massivster Gewalt - seit
Jahrhunderten anmaßen, Mittler zwischen Gott und Mensch sein zu können, obwohl
es keinerlei Priester als Mittler braucht. Als
Symbol dient ihnen dazu das Kruzifix, der "gekreuzigte"
Christus, ein
Hinrichtungsmotiv. Dessen eigentliche Bedeutung ist: Solange die Kirche faktisch
Politik und Gesellschaften lenkt, hängt Christus tot am Kreuz und muss
schweigen (mehr zur Kreuzigung siehe hier). Wenn der Geist des Christus jedoch in den Herzen von Menschen
mehr und mehr aufersteht und diese beginnen, nach seiner Ethik zu leben, dann brauchen sie keine
äußere Religion und keine Amtskirchen mehr, und dann hängt Christus
auch nicht mehr am Kreuz. Dann wird auch dessen Mutter Maria nicht mehr
missbraucht - weder als abnorme ewige Jungfrau noch als schreiende fanatische Feministin -, sondern sie wird
erkannt als die bescheidene und starke Frau, die sie tatsächlich war; und die - wie alle
anderen Mütter auch - auf natürliche Weise schwanger wurde und geboren hat, und für
die alle klerikale Marienverehrung ein Gräuel ist.
Vgl. dazu Der Theologe Nr. 45
16.8.2012 - "Fleisch
und Spiele" - Das Engagement des SV Werder Bremen für die Massentierhaltung - tiermast+ transplantation+ tore+ totenkult ++++ - Die Kreuze der endzeitlichen
Zivilisation
12.8.2012 - Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber feierte am 12.8.2012 seinen 70.
Geburtstag und wurde von vielen gefeiert. Wir erinnern dazu an die beiden
Offenen Briefe an Bischof Huber, die er
unbeantwortet ließ und wo er durch sein Schweigen eine große Chance der Umkehr
vertan hat.
6.8.2012 -
Heiliger Johannes Chrysostomos: Juden wurden "geeignet zur Schlachtung" - Warum
wird der "Heilige" dafür nicht wieder entheiligt?
-
Kindheitserinnerungen eines Siebenjährigen an den Holocaust
31.7.2012 -
- Teolog -
Intelektualiści, władcy i
księża: Powstanie Kościoła -
Śmierć prachrześcijan
i innych
niekatolików -
Zagadkowy sens reformacji
- Wyjaśnienie
30.7.2012 - Die Klarheit von Jesus und
die verqueren intellektuellen Spitzfindigkeiten von Paulus - Neue
Gegenüberstellung im der Ausgabe Nr. 8 - Wie der Teufel in der Bibel
hauste
29.7.2012 - Organe von armen
Menschen für reiche Kunden - Blutspur nach Deutschland - Unfreiwillige
Organspender zur Organentnahme an Operationstisch gefesselt
Die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt fordern daher die
Heiligsprechungs-Kommission des Vatikan auf, hier für Klarheit zu sorgen, indem
sie Hieronymus entheiligen. Denn ein nach römisch-katholischer Lehre ewig
Verdammter könne ja nicht gleichzeitig "Heiliger" sein.
Lesen Sie dazu den
Antrag der
Freien Christen an den Vatikan auf Entheiligung des Hieronymus.
Mehr zu Hieronymus in "Der Theologe Nr. 14" -
Hieronymus und die Entstehung der Bibel
20.7. / 23.7.2012 - Organkriminalität in Deutschland - Leber-Schiebereien an der
Universitätsklinik in Göttingen - Die mafiaähnlichen Methoden von
Organschiebern: Gefälschte Krankenakten, um "bevorzugten" Personen an der
Warteliste vorbei schneller Lebern besorgen zu können. "Hatten hier jene
Vortritt, die für ein Spenderorgan bezahlen konnten?", so die Süddeutsche
Zeitung (sueddeutsche.de, 20.7.2012).
Die Zeitung schreibt weiter: "Fachleute halten es für ausgeschlossen, dass an
den Machenschaften nur ein Arzt beteiligt war. ´Es ist sicher, dass das nicht
eine Person allein war", sagt der Strafrechtler Lilie. Für ein Netzwerk spricht
auch, dass ein Mitglied des Krankenhauspersonals die Unregelmäßigkeiten bei den
Aufsichtsgremien angezeigt hat. In Göttingen soll auch Geld von Patienten direkt
an Ärzte geflossen sein ... Mitunter sollen sogar Patienten betrunken in den
Operationssaal gefahren worden sein." So wurde möglicherweise das irdische Leben
von chronischen Alkoholikern trotz völlig kaputter Leber mit neuen Lebern
verlängert, weil sie zahlen konnten oder über Beziehungen verfügten, während
andere, die nicht zahlten oder keine entsprechenden Beziehungen hatten, "auf der
Warteliste starben". Es wird nun u. a. wegen "Bestechlichkeit" ermittelt.
Sicher ist
allerdings jetzt schon: "Lebertransplantationen sind finanziell lukrativ",
wodurch die Geschäftsführer der großen Kliniken vielfach diese Transplantationen
in ihr Haus holen wollen: "Heute fördern kaufmännische Direktoren die lukrativen
Transplantationsabteilungen, leitende Ärzte werden mit Anteilen gelockt." Es
geht um viel offizielles Geld und, wie es den Anschein hat, auch um große
Summen inoffizielles Geld.
Lesen Sie mehr in Der
Theologe Nr. 17: Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger
20.7.2012 -
Tradition seit 1756: Evangelische Kirche darf weiter alle Bürger morgens um 6
Uhr durch lautes Glockenläuten aus dem Schlaf reißen
17.7.2012 - Der Vatikan bedroht evangelische Bibelwissenschaftler mit der ewigen
Hölle: Deren Forschungsergebnisse und Übersetzungen müssen sich dem katholischen
Dogma unterordnen. Das Projekt einer gemeinsamen Bibel ist deswegen bereits
gescheitert. Einige Details ergänzt.
17.7.2012 - Stellen Sie sich vor, Sie
halten einen Ihrer Finger in die Flammen einer Kerze ... - Zur
amtskirchlichen Lehre von einer angeblich ewigen Verdammnis
14.7.2012 - Kirchlicher Baals-Kult: Das
San-Fermin-Festival in Pamplona ist 2012 ohne Menschenopfer zu Ende gegangen. Es
gab nur die alljährlichen vielen Massaker an Stieren, die "Stieropfer" zu Ehren
des "heiligen" Fermin, des ersten römisch-katholischen Bischofs von Pamplona.
Vier Katholiken, die zwischenzeitlich von Stieren aufgespießt wurden,
überlebten. Fermin war "gnädig".
14.7.2012 - Der Hungerstreik von Norbert Denef, der als Kind vom Priester
sexuell missbraucht wurde, geht weiter. Die SPD-Bundestagsfraktion ist
bisher nicht bereit, sich für die Aufhebung der Verjährungsfristen bei
Sex-Verbrechen einzusetzen. Dies kommt Hunderten bis Tausenden von
Kinderschändern im Talar zugute, die vor über zehn Jahren als Priester Kinder
vergewaltigten oder sexuell missbrauchten und die nie dafür zur Rechenschaft
gezogen wurden, weil die Opfer meist erst nach langer Traumatisierung sich
überhaupt trauen, darüber zu reden. Würde man die Verjährungsfristen aufheben,
könnte man endlich einmal viele Verbrecher aus den Klöstern heraus ziehen.
Die SPD hatte
sich in den letzten Jahren mehr und mehr zur Interessenpartei der Großkirchen
entwickelt, was vor allem für die Bundes-SPD und die Bundestagsfraktion gilt.
Der SPD-Vorstand ist durchgehend und ausschließlich mit
Kirchen-Lobbyisten besetzt (als letzte Nichtkirchenmitglieder traten Peer
Steinbrück wieder feierlich in die lutherische Kirche ein (lt. Meldungen aus
dem Jahr 2010), und
Manuela Schwesig ließ sich
2010 lutherisch taufen). Und die
Generalsekretärin Andrea Nahles betrachtet den Papst als den "Chef vom Ganzen".
Die Generalsekretärin betonte auch,
dass sich der Papst und die Großkirchen auf die SPD als Partner verlassen.
Ein Laizisten-Arbeitskreis
in der SPD (der sich für die Trennung von Kirche und Staat einsetzt) wurde vom
Vorstand im Jahr 2011 sogar verboten.
Zum Hungerstreik von Norbert Denef lesen Sie u. a.
http://netzwerkb.org/2012/06/08/ich-bin-im-hungerstreik-2/
Am Freitag, den 13.7.2012 protestierte Norbert Denef vor dem Reichstag. Von der SPD kam
niemand, dafür die Polizei.
Auf der Seite von netzwerkb heißt es u. a.: "Norbert Denef wurde als Kind
über 8 Jahre lang von einem Pfarrer und einem Kirchenangestellten sexuell
missbraucht. Dieser Seelenmord, wie er es selbst nennt, ließ ihn später in
schwere Depressionen fallen. Nach 35 Jahren brach er sein Schweigen und erhielt
von der katholischen Kirche als erstes bekanntes Missbrauchsopfer in Deutschland
eine Abfindung in Höhe von 25.000 Euro, unter einer Bedingung:
Er sollte sich verpflichten, über den Missbrauch
weiter zu schweigen, so wie er jahrelang geschwiegen hatte, aus Angst, Scham und
Schuldgefühl. Doch Norbert Denef hielt sich nicht daran ..."
12.7.2012 -
Obwohl
fast alle deutschen Spitzenpolitiker nach römisch-katholischem Glauben ewig
Verdammte sind, finanzieren sie den Vatikan zu einem großen Teil mit den
Steuereinnahmen von allen deutschen Bürgern.
10.7.2012 -
Massentierhaltung und zusätzliche Gülle-Einfuhren vergiften Wasser in
Niedersachsen
- 432.000 Hühner am
Tag - Besuch auf dem größten Tier-Exekutionshof Europas in Deutschland
10.7.2012 - Bischof Gerhard Ludwig
Müller beschimpfte Kirchenkritiker als "parasitäre Existenzformen". Nun ist er
neuer Präfekt der Glaubenskongregation, also neuer "Großinquisitor". Damit sind
drei Deutsche und den mächtigsten vier Männern des Vatikan. Wer ist Exzellenz
Müller? Wodurch hatte er zuletzt Aufsehen erregt?
6.7.2012 - Die römisch-katholische Kirche
hat der argentinischen Militärdiktatur empfohlen, Regimegegner aus dem Flugzeug
über dem Meer abzuwerfen und auf diese Weise hinzurichten. Jetzt wurde bekannt:
Darunter waren viele Mütter, die zuvor ein Baby geboren hatten. Die Babies
wurden an Anhänger der Diktatur übergeben, in der Regel überzeugte Katholiken.
29.6.2012 - Erzbischof von Bamberg
verhöhnt Jesus von Nazareth und bedroht austrittswillige Gläubige mit dem
"Gericht Gottes"
27.6.2012 - Es brodelt
weiter unter den deutschen Priestern. Erzbischof Kardinal Woelki verteidigt die
päpstlich überreichte Hostie an den wiederverheirateten geschiedenen
CSU-Spitzenpolitiker Horst Seehofer. Hunderten von Priestern drohen jedoch
schwerste Strafen, wenn sie anderen wiederverheirateten Geschiedenen die Hostie
geben. Weitere Einblicke in das katholische Verbots- und Verdammniswerk. Steht
es vor dem Zerfall?
25.6.2012 - Neu: "Der Theologe Nr. 64" -
Hildegard von Bingen: eine weise Frau und Gottesprophetin - zur Kirchenlehrerin
degradiert
24.6.2012 - Wie
die Kirche die "ewige Verdammnis" erfand
Das Manifest Satans - Auszüge aus:
Kirchenvater Augustinus, Der Gottesstaat
24.6.2012 - Familientragödie in
Groß-Ilsede: Kirchenmitglied tötet eigene Kinder. Was sagen die Pfarrer und
Priester dazu?
23.6.2012 - Neu: "Der
Theologe Nr. 63" - Priester, Pfarrer und Pastoren: Gegenspieler von Jesus,
dem Christus
22.6.2012 - Die
Hungerkatastrophen sind vom Menschen gemacht: Der Soja-Boom und die Folgen
22.6.2012 - Rinder und Schweine in den
Schlachthöfen zu zigtausenden "fehlbetäubt": Leid, Leid, Leid, Schmerz, Schmerz,
Schmerz
Hält sich Tarcisio Bertone als
Kardinalstaatssekretär im Amt, weil er Joseph Ratzinger beim Vertuschen von
Sexualverbrechen an Kindern half?
21.6.2012 -
Bibelfundamentalismus keine Alternative zum spiritueller Tod - Immer mehr
Aussteiger aus den Amtskirchen werden auch zu traumatisierten Aussteigern aus
evangelischen Freikirchen
17.6.2012 - Papst fordert geschiedene Katholiken in zweiter Ehe zur Scheidung
auf. Lesen Sie selbst, was Kardinal Joseph Ratzinger und Papst Johannes Paul II.
den Gläubigen 1994 dogmatisch verbindlich verordneten, die "Verpflichtung
zur Trennung".
16.6. / 17.6.2012 - Das
nächste Kapitel im Seelenmord an den Missbrauchsopfern: Kardinal Meisner
bezeichnet die Priester als "Gottmenschen", als "Fleisch gewordene" Treue "Gottes"
-
Opfer-Vertreter Norbert Denef im Hungerstreik
http://netzwerkb.org/ , "weil die
Bundestagsfraktion der SPD nicht dazu bereit ist, sich im Deutschen Bundestag
für die Aufhebung der Verjährungsfristen von sexualisierter Gewalt einzusetzen,
gleichwohl sich die Delegierten des Bundesparteitages der SPD am 6. Dezember
2011 eindeutig dafür ausgesprochen haben".
Der Grund: Die einflussreichen
Abgeordneten der SPD sind überwiegend Kirchen-Lobbyisten und sie entscheiden so,
wie die katholische Kirche das möchte (mehr dazu z. B.
hier), und dort will man die
Verjährung, um Tausende von Priestern, deren Kinderschänder-Verbrechen nicht mehr vertuscht
werden können, vor dem Gefängnis zu bewahren.
16.6. / 17.6.2012 - Warum die 177
Priester, die wiederverheiratete geschiedene Katholiken zur "Kommunion"
zulassen, in die "ewige Verdammnis" verflucht werden - So feiern diese Priester
Sonntag für Sonntag laut Kirchenlehre in Wirklichkeit satanische Messen. Und die
Anhänger dieser Priester folgen den ewigen Verdammten ebenfalls auf dem
Höllenritt in die ewige Verdammnis, wenn die Lehre der Kirche stimmt.
Der Theologe Nr. 59 wurde zu diesem Thema ausführlich erweitert.
13.6.2012 -
Warum soll ein Priester, der ein Kind vergewaltigt hat, dessen Eltern die Sünden
vergeben dürfen? Was lehrt die Kirche dazu?
12.6.2012 - Zweierlei Maß:
Getötete Kinder im syrischen Bürgerkrieg - Täglich 17000 Kinder, die an Hunger
und Unterernährung sterben: Hintergrund und Kommentar
Joseph Ratzinger besetzte immer
mehr Schlüsselpositionen im Vatikan mit der "dunklen Seite" der Kirche
9.6.2012 -
Wie groß sind die Goldreserven des Vatikan? Angesichts von zahllosen
Finanzskandalen rückt auch der Reichtum des Vatikan zunehmend in den Mittelpunkt
der öffentlichen Aufmerksamkeit. Eines der "Geheimnisse" ist dabei das Gewicht
und der Wert des Goldschatzes des Vatikan? Doch es gibt Indizien, dass es der
größte oder der zweitgrößte Goldschatz der Welt ist.
8.6.2012 - Zeitung Il
Messagero: "Ein Kardinal" habe den Kammerdiener "gesteuert".
7.6.2012 - Riesen-Eklat im Vatikan:
Ministerpräsident Horst Seehofer (CSU) holt sich als wiederverheirateter
Geschiedener im Vatikan verbotenerweise von Papst Benedikt XVI. die Hostie.
Steht das vatikanische Verbotswerk vor dem Zerfall?
6.6.2012 - Wie viele Zivilisten der Westen in den letzten Jahren in
Afghanistan in die Luft gejagt hatte, kann gar nicht mehr gezählt werden,
allesamt Muslime.
Zur Erinnerung: Nahezu täglich getötete
Zivilisten
Schier unendliche Reihe der zivilen Opfer
Wieder Zivilisten getötet
Erneut Zivilisten zerfetzt
Dabei wurde in Der Theologe Nr. 6 nur ein kleiner Teil erfasst.
Der schrecklichste Höhepunkt war dabei der
von der Bundeswehr befohlene Angriff auf Dorfbewohner, die sich aus einem liegen
gebliebenen Tanklastzug Benzin abzapfen wollte: 142 Tote!
Bombte der Westen nun schon wieder eine Hochzeitsgesellschaft in
Afghanistan in Stücke? "Ein Fotograf der Nachrichtenagentur AP sah die
Leichen von fünf Frauen, sieben Kindern, sechs Männern" (bild.de,
6.6.2012). Möglicherweise hatten sich einige Taliban unter die
Hochzeitsgesellschaft geflüchtet.
2.6.2012 - Ein Trauma erlebte ein junges
Brautpaar bei seinem "schönsten Tag des Lebens" in der katholischen Kirche von
Haltern. Der Priester beschimpfte das Paar und die Hochzeitsgesellschaft, weil
ihm die Menschen nicht kirchenfromm genug waren, und er brach schließlich die
Messe ab und stolzierte grußlos von dannen. "Die Hochzeitsgesellschaft sei wie
´gelähmt` gewesen, die Braut habe geweint."
Lesen Sie mehr zu diesem priesterlichen "Akt" bei
http://www.derwesten.de/staedte/unser-vest/pfarrer-verweigert-brautpaar-die-kommunion-id6720466.html
2.6.2012 -
Entführung des Mädchens Emanuela Orlandi im Vatikan und mutmaßlicher Mord: Ihre
Musiklehrerin hatte sie gewarnt, eine bestimmte Kirche zu betreten oder dort zu
singen. Oberpriester wird erneut von der Staatsanwaltschaft verhört.
1.6.2012 - Wann
werden die Opfer der Kirche in Bamberg endlich rehabilitiert? Die Kirche mauert
(wie immer), doch die Bevölkerung nimmt dies immer weniger hin
31.5.2012 -
Hieronymus und sein Freund, der
Löwe
30.5.2012 / 3.6.2012- Aufruhr im Vatikan - Die Meldung wird
gegebenenfalls
aktualisiert. Zuletzt am 3.6.2012: Joseph Ratzinger protestiert gegen
Angela Merkel / Vatikan klagt gegen Autor Gianluigi Nuzzi wegen "Diebstahls" von
Informationen.
29.5.2012 -
Katholische Dogmen-Kirche
contra Prophetie - Artikel erweitert
28.5.2012 -
Eine
Krankenschwester ist aus der Transplantationsmedizin ist ausgestiegen. Ihre
Erfahrung: "Hirntote sind keine Leichen".
28.5.2012 - Generalinspekteur a. D. Wolfgang
Schneiderhan wünscht weiterhin eine Wallfahrt für Soldaten auf Staatskosten. Zur
alljährlichen staatsfinanzierten Soldatenwallfahrt der Bundeswehr nach Lourdes
sagt er: "Wir haben hier in Lourdes eine gemeinsame Idee im Glauben, im
katholischen Glauben. Es wäre eine Katastrophe, wenn das dem Rechenstift zum
Opfer fiele. Hier finden die Menschen eine Orientierung - und das ist das
Entscheidende" (zit. nach domradio.de,
23.5.2012). Mehr zur Soldatenwallfahrt nach Lourdes siehe auch
hier.
Aktualisierung
[1.6.2012] - Bei der diesjährigen Soldatenwallfahrt nach Lourdes gab es einen -
im wahrsten Sinne des Wortes - "Tiefschlag" durch Militärbischof Exzellenz Dr.
Franz-Josef Overbeck, der dort unter anderem die Soldaten auf Staatskosten
lehrte: "Ohne Religion gibt es kein Menschsein". Damit spricht der
katholische Bischof Menschen "ohne Religion" praktisch das
Menschsein ab. Was dabei genau im Kopf und im Gemüt des Bischofs vorgeht,
mag für manchen schleierhaft sein. Jedoch lassen sich die Menschen von den
Kirchenführern so etwas nicht mehr gefallen. Es sind bereits drei Strafanzeigen
gegen Bischof Overbeck gestellt worden, u. a. durch Dr. Heinrich Klussmann von
der Giordano-Bruno-Stiftung in München. Lesen Sie diese Strafanzeige unter
http://gbs-muc.de/sites/default/files/download/hklussmann-anzeige-gegen-bischof-overbeck.pdf
28.5.2012 -
Lutheraner
brachten zu Hunderten andere Menschen um, um schneller in den Himmel zu kommen
27.5.2012 - Pfingstpredigt: Kardinal
Meisner aus Köln verhöhnt Jesus. Er sei "gekreuzigt glücklich" gewesen.
Und die Opfer des Erzbistums Köln, z. B. Frauen, die erst erdrosselt und
dann verbrannt worden sind,
warten bis heute
auf eine Entschuldigungsbitte des Bistums. Seien auch ihre furchtbaren
Qualen aus kirchlicher Sicht vielleicht gar nicht so schlimm gewesen?
27.5.2012 - Kirchlicher
"Sektenbeauftragter" warnt vor angeblichen Irrlehrern: Sie "essen überhaupt nichts vom lebenden Tiere"
27.5.2012 - Politikerin Ingrid
Matthäus-Maier beklagt weitere Zunahme der Kirchenprivilegien: "Materiell haben
wir zwei Staatskirchen"
26.5.2012 - Spaniens Staat ist
nahe dem Bankrott, doch die Befreiung der unermesslich reichen Kirche von der
Immobiliengrundsteuer wird nicht angetastet
25.5.2012 - 12,8 Millionen
Euro Forschungsgelder bewilligt: Bald Schweineherzen aus Deutschland für Menschen
- PS: Für die Forschung, dass Spenderorgane das Wesen des
Organs-Empfängers verändern und zu einem seelischen Chaos bis hin zum
Identitätsverlust führen können, wird kein Cent ausgegeben. Damit lässt sich
auch nichts verdienen.
24.5.2012 - Am 25.5.2012 beschließt der Deutsche Bundestag ein neues
Organspende-Gesetz und lässt sich dazu von den Kirchen, den
Transplantationsmedizinern und der Pharma-Industrie in die Irre führen.
Ergänzung des Kapitels "Egomane und wirtschaftliche
Interessen" in Der Theologe Nr. 17 - Die furchtbaren Leiden von
Organspender und Organempfänger
23.5.2012 -
Falsche Versprechungen bis zum Totenbett - Keine Vergebung durch Letzte Ölung
22.5.2012 - Die "unfehlbare" katholische Phantasie -
Josef, der Zimmermann wird zum
angeblichen "Zeugen der Jungfrauschaft" Marias gemacht. Er weiß natürlich,
dass dies alles Unsinn ist. Doch die Kirche vereinnahmt ihn dreist und ohne den
geringsten faktischen Anhaltspunkt für ihr abstruses Dogmengebäude.
22.5.2012 - Warum überbieten
sich unsere Politiker manchmal geradezu in ihren Bekenntnissen zur Kirche? Siehe dazu
die katholische Lehre zur Demokratie - Es
sei nicht "an sich pflichtwidrig", die Demokratie "vorzuziehen", wenn diese
Staatsform sich an die katholische Staatslehre hält, wonach u. a. der Staat
für die Kirche da ist.
20.5.2012 - Hannelore
Kraft - Mit dem wachsenden Ruhm und der Macht wächst nun auch ihre
Bindung an die Kirche. Nach 20 Jahren Ehe erfolgt jetzt die lutherische
Trauung von Hannelore und Udo Kraft, ganz auf der
"Kirchen-Linie" der SPD.
Ein möglicher Hintergrund: Viele wollen Hannelore Kraft jetzt als
Kanzlerkandidatin. Da die CDU-Kandidatin und Amtsinhaberin lutherische
Pfarrerstochter ist, sollte wohl die mögliche SPD-Kandidatin zumindest kirchlich
getraut sein. Der bisherige Favorit der SPD, Peer Steinbrück, passt "leider"
nicht ins Kirchen-Schema der SPD. Er hatte bisher als einziger
SPD-Spitzenpolitiker kein eindeutiges Bekenntnis zur Kirche abgelegt und wird
möglicherweise deshalb fallen gelassen..
20.5.2012 - Neue Kapitel in
Der Theologe Nr. 7
Tierfreundliche Stimmen aus dem
Osten werden von Rom ignoriert
Bei wahren "Streitern Christi" wird
"nicht Fleisch in Stücke zerlegt"
18.5.2012 - Einige
Kurzmeldungen zum Katholikentag in Mannheim lesen Sie
hier
17.5.2012 - Welt am
Abgrund - Billionenfach verschuldete USA zum Angriff auf die Islamische Republik
Iran bereit. Der US-Botschafter in Israel spricht es aus:
"Das Militär sei ´bereit` für einen Angriff auf die Islamische Republik, die
Vorbereitung für entsprechende Pläne längst abgeschlossen" (ntv.de,
17.5.2012). Die USA hat derzeit 15,2 Billionen Doller Schulden. Wer soll das
bezahlen?
Die Staatsschulden der USA werden auch 2012 zum vierten Mal in Folge um mehr als
eine Billion Dollar zunehmen (spiegel.de, 31.1.2012). Und durch einen
Krieg gegen den Iran könnte man eventuell noch das eine oder andere weitere
Billiönchen an Schulden hinzu fügen. Es ist nur die Frage, wenn man diese
Wahnsinns-Blase mal platzen lässt. Kriege könnten bei diesen Überlegungen auch
eine Rolle spielen.
17.5.2012 -
Inquisición -
los métodos crueles de tortura de la Iglesia - La Inquisición y
las mujeres
13.5.2012 - Auch wer in der vollkommenen
selbstlosen Liebe lebt, muss nach der Lehre der Kirche später in das ewige
Höllenfeuer, wenn er z. B. an einem Dogma der Kirche zweifelt. So lehrte es
"unfehlbar" der heilig gesprochene Papst Pius V., und das gilt heute immer noch.
Wann wachen die Bürger endlich auf?
12.5.2012 - Der zweitausend Jahre lange Krieg der Kirche gegen die Schöpfung
Gottes - "Wer sagt oder daran
festhält, der Himmel, die Sonne, der Mond, die Sterne und die Gewässer, die
oberhalb der Himmel sind, seien irgendwelche beseelten und vernunftbegabten
Kräfte, der sei mit dem Anathema belegt [ = ewig verdammt]"
(Edikt des
Kaisers Justinian, veröffentlicht als Dokument der Synode von Konstantinopel
im Jahr 534, zit. nach
Heinrich Denzinger, Kompendium der
Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen, Herausgeber: Peter
Hünermann, 42. Auflage, Freiburg 2009, Lehrsatz
Nr. 408)
12.5.2012 - Bannfluch für die angeblich
ewige Verdammnis für alle Christen, die das Essen von Fleisch verabscheuen, weil
sie z. B. den dafür notwendigen Mord an den Tieren verabscheuen. Die Kirche
sprach den Fluch bereits im Jahr 447 auf und ließ bereits im Jahr 385 den
spanischen Theologen Priscillian, der den Verzicht auf Fleischnahrung und
Alkohol lehrte, in Trier lebendig verbrennen; dort, wo am 13.5.2012 die
Wallfahrt zum "heiligen" Rock für die "rechtgläubigen" und sich von
Tierleichenteilen ernährenden Katholiken zu Ende geht.
12.5.2012 - Zum Start des alljährlichen
Fleisch-Grillens im Freien der alljährliche "Segen" der Priester - Zitat aus der
Dogmensammlung der Kirche aus dem 13. Jahrhundert: "Den Genuss von Fleisch missbilligen wir nicht im
geringsten"
6.5.2012 - Würzburger Bischof Friedhelm
Hofmann glaubt, dass die Gesellschaft "verloren" wäre, "wenn
die Kirchen nicht mehr da wären". Der Staat sei auf eine bestimmte Ethik
angewiesen, die er selbst nicht schaffen könne und wozu es die Kirchen brauche
(domradio.de, 4.5.2012).
Tatsache ist jedoch: Der Staat spart zunächst unzählige Milliarden an
Euro, wenn er die Kirche nicht mehr mit den staatlichen Subventionen am Leben
erhalten müsste, einschließlich des vom Staat, dem Freistaat Bayern (!), finanzierten
Top-Gehalts von
Bischof Friedhelm Hofmann, und wenn das "parasitäre" Verhältnis von Staat
und Kirche beenden würde (der Staat als Wirtstier und die Kirche als "Parasit").
Man könnte auch ein anderes Bild verwenden: Der Staat
ist immer noch das Ross, und die Kirche ist der Reiter, der das Ross nach seinem
Gutdünken lenkt, solange das Ross den Reiter nicht abwirft und damit seine
Freiheit erringt.
Mit den eingesparten Milliarden könnte der Staat im Sinne einer sozialen Ethik dann
sehr viel Gutes tun, ohne dass mit einem sozialen Dienst dann kirchliche
Indoktrination verbunden wäre (z. B. Caritas im Sinne der "Neuevangelisierung" bzw. Weltmission
der katholischen Kirche) oder gnadenlose kirchliche Personalpolitik (z. B.
Wiederverheiratete fliegen raus), wie es derzeit noch geschieht.
Und was die Ethik betrifft, die der Staat von der Kirche übernehmen soll, da
schütteln vor allem in Würzburg die Menschen ungläubig den Kopf, wenn Bischof
Friedhelm Hofmann alle Jahre wieder an Fronleichnam mit drei Totenköpfen
feierlich durch die Stadt zieht. Der ganze Kirchenkult in der fränkischen
Domstadt beruht auf einer Lüge. Angeblich habe der erste Würzburger Bischof
Burkardus (8. Jahrhundert) die Knochen der heutigen katholischen Stadtheiligen
Kilian, Totnan und Kolonat 100 Jahre später beim Graben in der Stadt "gefunden"
- in Wirklichkeit eine von unzähligen
Reliquienlügen, um Würzburg zu einem Wallfahrtsort zu machen. Zudem waren
Kilian und seine Gefährten überhaupt keine Katholiken, sondern iroschottische
Wandermönche, die im Sinne eines keltisches Christentum missioniert hatten. Und
außerdem waren sie längst nach Norddeutschland weiter gezogen, als sie in
Würzburg ermordet worden sein sollen - doch das ist nur eine der unzähligen
Geschichtslügen der römisch-katholischen Kirche - "Ethik" im Sinne der Kirche
heißt also hier lügen, täuschen, tricksen.
Bedeutet die Aussage von Bischof Hofmann also unter anderem "Auch der Staat ist
auf eine solche Ethik angewiesen, die er jedoch selbst nicht schaffen könne"?
Mit kirchlichem Segen könne jedoch der Staat lügen und übrigens auch morden -
frei nach den Worten des päpstlichen Gesandten bei der Erstürmung der Stadt
Beziers (wo sich viele Menschen von der Kirche abgewandt hatten) durch römisch-katholische Truppen 1209 in Südfrankreich:
"Tötet sie alle! Gott kennt die Seinen!"
- "Caedite eos! Novit enim Dominus qui sunt eius."
Dabei bräuchte unsere Gesellschaft eine Ächtung von Kriegen - das wäre
ein notwendiger Wert aus
humanistischer Tradition oder auch aus urchristlichem Glauben,
während die Kirche bis heute Kriege nach ihren Bedingungen befürwortet.
Tatsache ist weiterhin: Alle wichtigen demokratischen Errungenschaften
mussten in der Gesellschaft gegen den Widerstand der Kirche durchgesetzt werden,
z. B. die Gleichheit, auch der Frau oder die Freiheit, seinen Glauben selbst wählen
zu können, also Gewissensfreiheit, Toleranz und Aufklärung. Bis heute gilt für
die Kirche folgender Lehrsatz als "unfehlbar": "Dem römischen Papst sich zu
unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig", im aktuellen
Lehrwerk Der Glaube der Kirche von Neuner und Roos ist dies
der Lehrsatz Nr. 430.
Und die notwendigen Werte der Bewahrung der Schöpfung und der Umwelt sind
ebenfalls nichtkirchliche Ideale. Sie stammen maßgeblich aus
einem Naturverständnis aus verschiedenen Religionen und Kulturen, für welche auch die
Natur beseelt und leidensfähig ist, während die Schöpfung aus kirchlicher
Sicht seit Jahrhunderten nur eine materielle unbeseelte Masse ist, welche sich die Menschen
brutal unterwerfen dürfen und wobei die Menschen nur darauf achten müssen, dass
auch für kommende Generationen noch genügend zur Malträtierung und Ausbeutung bleibt (z. B. noch ein
paar Fische im Meer).
Ähnlich minderwertig betrachtet die Kirche die
Tiere,
denen sie die unsterbliche Seele abspricht und die sie für alle gegenwärtig legalen
Barbareien (Massentierhaltung, Tierversuche u. a.) freigibt. Demgegenüber wächst in der Gesellschaft die Achtung vor
dem Lebensrecht und Lebensraum der Tiere und der Zuspruch zu einer vegetarische Ernährung
- auch dies wiederum im krassen Gegensatz zu
kirchlichen Werten, wonach z. B. viele Tiere nur Fleischlieferanten für reiche
Menschen sind.
Zur Erinnerung:
Aus dem neuplatonischen Gedankengut sind in England und Deutschland im 19.
Jahrhundert die ersten Vegetarier-Vereinigungen hervor gegangen (siehe
hier), während Menschen, die
solches vertreten, nach kirchlicher Lehre seit dem 6. Jahrhundert angeblich
"unfehlbar" mit dem Bannfluch belegt sind und demnach später angeblich in die ewige Hölle
müssen (siehe hier). Und die kirchliche Lehre einer ewigen Verdammnis für Abweichler vom
katholischen Glauben ist die unethischste und grausamste Lehre, die jemals in
der Menschheitsgeschichte erfunden worden ist, und, und, und ...
Und was ist das für eine Ethik einer Kirche,
die einen
Goldschatz und unermesslichen Reichtum hortet anstatt das entsetzliche Leid
auf der Welt damit zu lindern? Würden die Staaten hier die Werte der Kirche
übernehmen, dann würden sich alle Hungerkatastrophen noch weiter verschärfen.
Bischof Friedhelm Hofmann verhöhnt also die Menschen und versucht, sie für dumm
zu verkaufen, frei nach dem Lied Sei wachsam von Reinhard Mey, in dem es
heißt: "Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: ´Halt du
sie dumm, – ich halt’ sie arm!`"
Der schwer kirchenlastige Bayerische
Rundfunk wollte Reinhard Mey 1997 dazu zwingen, bei der populären Sendung
Songs an einem Sommerabend auf dieses Lied zu verzichten, doch Reinhard Mey weigerte sich,
und ist deshalb jahrelang dort nicht mehr aufgetreten.
Dabei ist es schon längst Zeit, dass auch die
Politiker aufwachen bzw. dass andere Politiker gewählt werden, die nicht Arm in
Arm mit den sich honorig gebenden, jedoch scheinheiligen Kirchenführern kungeln.
Lesen Sie dazu auch den Nachruf auf die Kirche in Der Theologe Nr. 61 mit
dem Titel Der größte Betrug aller Zeiten.
PS: "Wenn die Kirchen
nicht da wären", wie Bischof Friedhelm Hofmann bedenkt, dann wären auch
Hunderttausende von Kindern nicht von Priestern vergewaltigt und sexuell
missbraucht worden!
Dann wären auch Hunderttausende von sensiblen Menschen nicht
an kirchenverursachten Psychosen und Neurosen erkrankt!
Und dann hätten
Hunderttausende von ehrlichen Gottsuchern Gotteserfahrungen in der Natur und im
Umgang mit ihren Mitmenschen machen können anstatt bis heute dumpf und ängstlich
vor den Altären zu knien und sich von den Predigten über die angeblichen
"Geheimnissen Gottes" vertrösten zu lassen, während das "Geheimnis" in
Wirklichkeit darin besteht, dass die Geheimniskrämer im Talar die "blinden
Blindenführer" sind, von denen einst bereits Jesus von Nazareth gesprochen hat.
20.4.2012 -
Selbstmordrate bei vergewaltigten Kindern bei fast 30 % - Trotz Schwere der
Verbrechen beharrt katholische Kirche auf Verjährungsfristen, obwohl sie darauf
verzichten könnte.
20.4.2012 -
Vom
Priester vergewaltigte Kinder wurden in der Beichte unter Druck gesetzt und
ihnen die Schuld gegeben, dass die zu Opfern wurden. Römisch-katholischer
Bischof hat darauf hin befohlen, die Kinder zu kastrieren / Wissenschaftler
bitten um Schutz und "politische Deckung" vor weiteren Vertuschungsversuchen der
Kirche.
17.4.2012 - Neue
Meldungen im "Schwarzbuch Katholische Kirche" - Kirche beharrt auf
Verjährung von Kinderschänder-Verbrechen durch Priester / Ministrant musste
Priester jeweils vor der Messe das Hinterteil zum Analverkehr hinhalten; anderer
Ministrant durfte unter dem Messdienergewand keine Hose tragen / Das Archiv
Satans "unter dem Vatikan"
17.4.2012 - Die Frankfurter Allgemeine Zeitung schreibt: "Zehntausende
Opfer, so eine unabhängige Untersuchungskommission, habe der Missbrauch von
Kindern in den Niederlanden gefordert; Tausende Kinder seien vergewaltigt
worden, und die kirchliche Hierarchie habe Täter systematisch geschützt und die
Reputation der Kirche über das Leid der Opfer gestellt" (faz.de,
14.4.2012). So das Ergebnis der Deetmann-Kommission. Weiter herrscht
Entsetzen in Holland, dass ein Junge, der seine Vergewaltigung durch einen
Priester anzeigte, dafür zur Strafe von Kirchenmännern kastriert wurde, und dass
er nicht der einzige war, dem dies passierte. Lesen Sie
hier.
16.4.2012 - Festschrift zum 85. Geburtstag von Joseph Ratzinger: 16.4.1927 -
16.4.2012: Der blinde Blindenführer in Rom und
sein Missbrauch von Jesus
15.4.2012 - Die
Verwicklung des Vatikan in die Entführung und den mutmaßlichen Mord an dem
15jährigen Mädchen Emanuela Orlandi
14. / 15.4.2012 - Die Verbrechen der Kirche - Versucht man auch nur ansatzweise
das Ausmaß an Mord und Totschlag, an Aufstachelungen zu Kriegen und deren
Segnung, an Vergewaltigungen von Kindern,
an Folterungen, an Verhetzungen von Juden und anderen religiösen Minderheiten
und deren Ermordung, an Raubzügen, an Lügen und Betrug zu erfassen, das auf das
Schuldkonto der Institution Kirche geht, dann sind das Dimensionen, demgegenüber
es nichts Vergleichbares gibt - wobei die Irreführung der Menschheit durch
absurde Lehren noch gar nicht mit in die Waagschale gelegt ist; auch noch nicht
die fortschreitende Zerstörung des Planeten Erde, weil man allen anderen
Lebensformen als den Menschen die unsterbliche Seele abspricht oder diese gar als
völlig "seelenlos" und angeblich "schmerzunempfindlich" abwertet.
Die andere Seite ist, dass sich innerhalb dieser
Organisation auch Menschen bewegen, die persönlich keine Verbrechen begangen
haben, welche das ganze Schreckens-System, das schlussendlich in der Drohung mit der ewigen
Hölle für alle Aussteiger gipfelt, aber stützen.
Ein besonders perfides Verbrechen der letzten Jahre (in den 80er-Jahren) wird
jetzt zunehmend in Spanien aufgedeckt: Der Raub von neugeborenen Kindern
durch ein System von katholischen Ärzten, Würdenträgern und Nonnen, und der
lukrative Verkauf der Babies an reiche katholische Familien, während man den Müttern, die
man nicht für genügend katholisch gläubig hielt, erklärte, das Kind sei tot
geboren, und das kirchliche Krankenhaus würde sich für die Mutter kostenlos um die Beisetzung
kümmern. Kamen einer Mutter Zweifel, tauten die Männer und Frauen der Kirche
einen toten Vorzeige-Säugling aus der Gefriertruhe kurz auf, dessen Leiche zu diesem Zweck
dann immer präsentiert wurde. Mehr dazu
hier.
Gleichzeitig mit der allmählichen Aufdeckung dieser Verbrechen jubelt die Kirche in Deutschland: Die Kirchensteuereinnahmen
sind 2011 wieder auf Rekord-Niveau gestiegen. Es ist der zweithöchste Stand
seit der Wiedervereinigung.
13.4.2012 - Zum Beginn der Wallfahrt zum "Heiligen Rock" in Trier:
Der Theologe Nr. 62 über
die "Mumienreligion" Kirche und ihre Reliquien überarbeitet.
8.4.2012 - Der unermessliche Reichtum des Vatikan - Kenner sprechen von einem
Vermögen von 12 Milliarden Euro. Mehr dazu unter
http://www.wiwo.de/politik/europa/katholische-kirche-wie-reich-ist-der-vatikan-wirklich/6479072.html
- Einen Überblick gibt auch die Informationsschrift
Freie Christen Nr. 3 - Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld
So ereignete sich auch 2012 nur drei Tage nach dem Urbi et Orbi ein schweres
Seebeben der Stärke 8,6 von Indonesien, das bislang stärkste weltweit seit
langer Zeit. Im Jahr 2004 folgte das schwere Seebeben der Stärke 9,1 unmittelbar
nach dem Weihnachts-Urbi-et-Orbi. Über 200.000 Menschen kamen damals durch den
nachfolgenden Tsunami ums Leben.
7.4.2012 - Kirchliches Ostern: Der Auferstehungsglaube ist nur vordergründig.
Die Kirche feiert vor allem sich selbst.
Lesen Sie dazu neu: Der
Theologe Nr. 62 - Mumienreligion Kirche: Reliquien, Reliquienkult und
Reliquienverehrung im katholischen Glauben
4.4.2012 -
Elfjähriger Junge sucht Hilfe in der Kirche und wird vom Priester vergewaltigt -
Erst viele Jahre traut er sich, auszupacken. Und wie immer ist alles "verjährt".
Es scheint, dieses Verjährungsgesetz wäre eigenes für Sexual-Verbrecher an
Kindern im Talar erfunden worden.
3.4.2012 -
Zurück ins Mittelalter:
Mittelfränkische Schachmeisterschaften werden zum Desaster. Auf Betreiben der
Großkirchen muss das mehrtägige Turnier in Weißenburg am Gründonnerstag
abgebrochen werden.
25.3.2012 - Papst mit Kindern: ein paar Minuten Scheinharmonie -
Kinderschänderverbrechen und deren päpstliche Vertuschung und damit Begünstigung
weiterer Verbrechen verschwiegen
25.3.2012 - Zum Papstbesuch in Mexiko und Kuba lesen Sie das Hörspiel "Wenn
der Papst auf Reisen geht", ein Gespräch zwischen Vater und Sohn. Sehr gut
geeignet, um auch Kindern den Papst zu erklären
24.3.2012 - Kirchenparteien CDU und
SPD lehnen Überprüfungen der jährlichen Millionenzahlungen des Bundeslandes
Sachsen-Anhalt an die Großkirchen Evangelisch und Katholisch ab.
Saarland-Wahl: Es droht große Koalition von SPD und CDU = Kirche total.
23.3.2012 - Papst in Mexiko von
Opfern kirchlicher Amtsträger zur "unerwünschten Person" erklärt - Anonymous
hackt Kirchen-Websites
23.3.2012 - Die Linke
will als einzige Partei im Bundestag das Grundgesetz erfüllen und
Staatszahlungen an die Großkirchen beenden - allerdings gegen einen
Abfindungsbetrag in zehnfacher Höhe der Jahressumme
22.3.2012 - Deutscher Ethikrat traf
sich zum Thema "Organtransplantation" - Kirchenvertreter führen das Land und die
Menschen seit über 1700 Jahren in die Irre. So auch hier.
22.3.2012-
Todbringendes Luxusprodukt "Fleisch" verschlingt Wasserreserven
der Erde. Zigtausende von Menschen verhungern und verdursten - Focus.de
schreibt anlässlich des so genannten "Weltwassertags" am 22.3.2012: "Ein
Westeuropäer verbrauche im Schnitt nicht nur die 130 ´greifbaren` Liter pro Tag,
sondern satte 4000 Liter. Besonders groß sei der Wasserbedarf für ein
Kilogramm Rindfleisch mit etwa 15.000 Litern, die etwa für Futter und die
Schlachtung der Tiere sowie die Reinigung in der Lebensmittelindustrie gebraucht
würden."
Links zu einigen Artikeln zu diesem Thema finden Sie
hier.
Dabei gilt das Gebot "Du sollst nicht töten" gilt auch gegenüber Tieren. Würde
es in dieser Weise befolgt, würden sich die Lebensbedingungen auf dem Planeten
Erde grundlegend verbessern.
Ebenfalls am 22.3.2012 ist in bild.de zu lesen: "Dürren,
Überschwemmungen und Mangel an Trinkwasser könnten in den kommenden Jahrzehnten
nach Ansicht von US-Geheimdiensten Instabilität und Konflikte schüren.
Vor allem Entwicklungsländer bekommen angesichts des Klimawandels Probleme mit
der Versorgung ihrer wachsenden Bevölkerung mit Trinkwasser."
Siehe dazu auch die ntv-Präsentation Weltweit wird das Wasser knapp
unter
http://www.n-tv.de/mediathek/bilderserien/politik/Wenn-das-Wasser-knapp-wird-article13668.html
Nur ein Beispiel aus der ntv-Dokumentation über die apokalyptische
Zuspitzung:
"So standen vor gut 20 Jahren im Nahen und
Mittleren Osten pro Person 17.000 Kubikmeter Trinkwasser zu Verfügung. Heute ist
es nur noch die Hälfte, bis 2050 dürfte sich der Wert abermals halbieren."
Hauptgrund für die Wasserkatastrophe: Fleisch!
Ein weiteres Beispiel: Für den Fleischbedarf eines einzigen Hamburgers wurden
2400 Liter Wasser verbraucht.
22.3.2012 - Der Gottesprophet Daniel und seine
Empfehlung vegetarischer Ernährung -
Hat Jesus nach seiner Auferstehung
Fisch gegessen? - Ergänzungen zu Der Theologe Nr. 7
20.3.2012 -
¿El
Vaticano, El Mayor Traficantes de Armas del Mundo?
(Der Vatikan, einer der größten Waffenhändler der Welt?)
20.3.2012 - Schluss
mit katholischer Indoktrination im Auftrag des Staates in Rauschendorf -
Kindergarten-Eltern begehrten auf - Vertrag mit Kirche gekündigt
18.3.2012 -
Verdacht: Kirche ließ zur Strafe auch Kinder
kastrieren, welche die Kastration ihrer Freunde öffentlich machen wollten
18.3.2012 -
90er-Jahre:
Systematische Gewaltexzesse, sexueller Missbrauch, emotionale Zermürbung der
Kinder: Horrorkloster Kremsmünster in Österreich
18.3.3012 -
Katholischer Missbrauchsbeauftragter Bischof Ackermann beschäftigt mindestens
sieben pädophile Priester als Seelsorger in seinem Bistum -
Bild.de überschreibt eine weitere Nachricht am 19.3.2012 dazu mit:
"Kinderkriminelle Priester weiter im Amt".
18.3.2012 -
Mindestens zehn Jungen erst von Kirchenangehörigen vergewaltigt und missbraucht
und dann von der römisch-katholischen Kirche kastriert.
15.3.2012 -
"Der unselige
Papst" - neues Buch aus dem Verlag Das Weisse Pferd . Zum Tod von Papst Pius
XII.
hier einige Details.
14.3.2012 - "Triumphierende Kirche" -
Bistum Regensburg
verhöhnt seine Opfer und speist sie mit ablehnenden Serienbriefen ab. Bischof
Müller könnte als Belohnung für seinen Hardliner-Kurs neuer Präfekt der
Glaubenskongregation, der obersten kirchlichen Inquisitionsbehörde, in Rom
werden.
Dagegen hilft nur: Austreten, austreten, austreten und keine Kinder mehr in
diese monströse Organisation hineintaufen.
14.3.2012 -
Der evangelische Reformator Philipp
Melanchthon lehrte: Urchristen müssen ermordet werden. Der standhafte Täufer Hans Peissker wurde mit seiner 6jährigen Tochter verhaftet und von Melanchthon
persönlich auf´s Schafott zur Hinrichtung geführt. Hans Peissker hatte seine Tochter nicht
kirchlich taufen lassen - Für die "Reformatoren" ein todeswürdiges Verbrechen
14.3.2012 - Der
größte Betrug aller Zeiten: Der Missbrauch von "Gott" im so
genannten christlichen Abendland
13.3.2012 -
Oldenburgische Evangelische Kirche: Organist aus Nordenham und Mesner aus
Wilhelmshaven holten sich minderjährige Jungen zum Sex
13.3.2012 -
Wallfahrt zum Heiligen Rock im April und Mai nach Trier - Prof. Dr. Horst
Hermann: "Ein großer Betrug".
11.3.2012 -
Hacker-Netzwerk Anonymous contra
Kirchen und Religionen
11.3.2012 -
Der geistige Kampf um den
Ex-Bundespräsidenten: Christian Wulff geht für unbestimmte Zeit ins Kloster
10.3.2012 -
Evangelische Kirche in
Deutschland und Katholische Europäische Bischofskonferenz geben je eine Million
Euro pro Jahr für Lobbyarbeit bei der EU in Brüssel aus
9.3.2012 -
Vatikanbank IOR wird wegen
Verdachts der Wäsche von Drogengeldern beobachtet - Erinnerung an den
Betrugsbankrott der Banco Ambrosiano 1982
9.3.2012 - Wie der Teufel in der Bibel hauste
- Ergänzung einiger Bibelstellen unter
http://www.theologe.de/theologe8.htm#Kein_Blutvergiessen
8.3.2012 -
Von Anfang an im Visier
der schwarzen Macht - Sektenbeauftragter warnte bereits 2010 vor Christian
Wulff: Mit kirchlich "bedenklichen" Ansichten und kirchlich "nicht seriös" -
Diskussion um Zapfenstreich und Ehrensold lenken die Bevölkerung von den
eigentlichen Gründen der Demontage des Bundespräsidenten ab.
6.3.2012 -
Neue Forschungsergebnisse - Was Jesus sagte und tat, und was nicht in der Bibel
steht: Das Ur-Matthäusevangelium und einige seiner Inhalte. Lesen Sie dazu drei
Kapitel in Der Theologe Nr. 14 ab hier.
4.3. / 10.3.2012 - Immer tiefer hinein in die Apokalypse -
USA und Israel erwägen Krieg gegen Iran -
Israel fordert Unterstützung Deutschlands für Krieg gegen Iran.
Dazu die Antwort: Wehe, Wehe, Wehe!
4.3.2012 -
Mit der Bibel in den blutigen Krieg gegen die Tiere - Die Priester unterschoben
in der Bibel den Tiermord ihrem "Gott". Und aufgrund dieser Fälschung ziehen
Bibelgläubige heute in einen "endzeitlichen" Krieg gegen Natur und unschuldige
Tiere und gegen Naturschützer und Vegetarier, welche die Schöpfung Gottes
schützen und das Lebensrecht der Mitgeschöpfe der Menschen bewahren möchten.
Dabei wird ignoriert: Auch "ihr" Paulus wäre
heute Vegetarier
3.3.2012 -
Transplantations-Professor
verhöhnt warnende Stimmen - Doch der Hirntod ist nicht der Tod. Denn die
Maschinen hindern die Seele, ihren sterbenden Körper zu verlassen
3.3.2012 -
Evangelische Kirche in
Dortmund sabotiert heuchlerisch schon 1997 beschlossenes Denkmal für die Opfer
der "Hexenverfolgungen"
2.3.2012 -
Wie das Bistum Regensburg
seine Opfer verhöhnt und
seelisch quält
2.3.2012 -
Bundesverdienstkreuz massiv entwertet - Das Konglomerat von Staat und Kirche in
Deutschland verleiht dem evangelischen Sektenbeauftragten Thomas Gandow das
Bundesverdienstkreuz - Missbrauch des Staates
2.3.2012 - Grausame
Tiertransporte in Deutschland völlig legal - Der Hintergrund: Das Desinteresse
und die Rücksichtslosigkeit der kirchlichen Ethik gegenüber dem Leid der Tiere
29.2.2012 - CDU-Politiker heuchelt: "Die
Politik in Deutschland wird zu wenig von überzeugten Katholiken bestimmt." - Wer
stoppt die Re-Klerikalisierung Deutschlands?
29.2.2012 - Der Journalist Alan Posener
entlarvt Worte von Papst Ratzinger und Neu-Präsident und Pfarrer Joachim Gauck
zum Holocaust. Zu 99 % waren Kirchenmitglieder dafür verantwortlich, doch die
Theologen versuchen, dies den "Gottlosen" in die Schuhe zu schieben.
28.2.2012 - Der neue Bundespräsident, Pfarrer Gauck: Kirche, Kirche und noch einmal Kirche / First Lady hat Amtssitz
bei katholischen Bischöfen / EKD-Mann neuer Chef des Bundespräsidialamtes?
25.2.2012 -
14-jährige Schülerin verkraftet sexuelles Verhältnis mit katholischem
Religionslehrer der Nachbarklassen nicht /
Katholischer Glaube hält Mesner nicht von Mord an Ehefrau ab
24.2.2012 -
"Fastenzeit" von
Aschermittwoch bis Karfreitag - Der Kreuzweg der Fische - Auch Fische empfinden
Schmerzen: Handzettel der Freien Christen zur kirchlichen "Fastenzeit"
24.2.2012 -
Rechtsextremismus-Erklärung der Kirche - Schicken die Kirchenführer damit eine
ganze Kirchen-Generation in die "ewige Hölle"? Einschließlich Papst Pius XII.?
23.2.2012 - Aufstände gegen
Besatzungstruppen nach versehentlicher Koranverbrennung - Afghanistan-Krieg ist
Verrat an Jesus, dem Christus
23.2.2012 -
Evangelische Kirche stemmt sich gegen notwendigen Wandel im Ernährungsverhalten.
Falsche biblische Begründungen
21.2.2012 -
Trotz Versprechungen der "heiligen Rosenkranzkönigin": Mesner ersticht seine
Ehefrau
21.2.2012 - Waffenschmiede Deutschland -
vom Steuerzahler subventioniert
20.2.2012 - Grausam
gequälte und geschlachtete Hunde in Thailand - auch in diesem Kulturkreis Kirche
contra Tiere: Katholischer Priester verhindert Verbot der Hundequälerei und des
Hundefleischhandels
20.2.2012 - Kampf um die Führung der USA mithilfe der Bibel: Der fanatische
katholische Kirchgänger, Papst-Anhänger und aussichtsreiche republikanische
Präsidentschaftsbewerber Rick Santorum wirft Präsident Barack Obama vor, dass
sein Glaube "nicht auf der Bibel gründet", es sei "falsche
Theologie", wenn er ihm auch nicht das "Christ"-Sein absprechen wolle
(sueddeutsche.de, 20.2.2012). In den USA wird mit dem Bibelfundamentalismus
knallharte Politik gemacht und der Bibelglaube gilt überwiegend als "gut" und
Bibelkritik als "schlimm", obwohl die Bibel bereits so viel Unheil über die
Menschen gebracht hat. Manche halten Obama für eine verkappten Muslim. Mehr zum
fanatischen Bibelglauben hier.
Mit Jesus hat das alles nichts zu tun. Er wird für egomane Machtpolitik
schändlich missbraucht.
19.2.2012 - Zum Tod von Friedrich Weißler im KZ Sachsenhausen am 19.2.1937 siehe
http://www.theologe.de/theologe4.htm#Weissler
19.2.2012 - Ex-Bischof Wolfgang Huber als möglicher neuer Bundespräsident im
Gespräch - Lesen Sie dazu die Offenen
Briefe von Urchristen an Bischof Huber vom Juli 2009
17.12.2012 - Überarbeitet und mit vielen Fakten ergänzt:
"Der Theologe Nr. 13": Hintergründe zur Bibel: Wie die
Priester die Herrschaft über das Volk erlangten
16.2.2012 - Joseph Ratzinger beklagt
die angebliche "Abwesenheit" Gottes. Doch seine Kirche hat Gott doch davon
gejagt. Die "Gotteskrise", von welcher in der Kirche gesprochen wird, ist in
Wirklichkeit also eine Kirchenkrise und eine Papstkrise.
15.2.2012 - Immer mehr Menschen erfassen in dieser mächtigen Zeitenwende die
Gebote der Stunde und hören z. B. mit der Tierquälerei und dem Verzehren von
Fleisch auf. Doch die von der Kirche infiltrierten führenden Politiker setzen
auf gegenteilige Ziele, so dass jetzt z. B. festgestellt wurde:
Deutschland
steigerte Fleischproduktion in immer neue Höhen
15.2.2012 - Milliardeninvestitionen gegen die Zeichen der Zeit - Deutschland und
die anderen Länder haben fürwahr andere Sorgen, als den Stuttgarter Hauptbahnhof
für mehrere Milliarden (!) Euro eine Etage tiefer zu legen und dafür das
Grundwasser eine Etage höher. Doch Politiker und Profiteure verkennen
völlig die Zeichen der Zeit. An diesem 15.2.2012 wurden über 100 weitere
alte stattliche Bäume für Stuttgart21 gefällt - ein Symbol für
Wahnsinns-Projekte gegen die Natur - damit einige Geschäftsleute, die mit der
Bahn über Stuttgart reisen, etwas schneller in ihren Hotels sind und dann noch
mehr Zeit für einen Porno haben?
Mehr dazu hier.
15.2.2012 - Gegen die "Observierung" unbescholtener Bürger durch Sektenbeauftragte - In Deutschland
gilt offiziell die Religionsfreiheit. Bei Straftaten gibt es Gerichte, bei
verfassungsfeindlichen Aktivitäten die Verfassungsschutzbehörden, doch wozu
braucht es dann "Sektenbeauftragte"?
14.2.2012 - Neu - "Der Theologe
Nr. 60" - Für ein Mahnmal für die Opfer der Kirche in jedem Ort
13.2.2012 - Zehntausende von unschuldigen Menschen ließen die beiden
Großkirchen alleine in Deutschland wegen angeblicher "Hexerei"
ertränken, erdrosseln, enthaupten, verbrennen, nachdem man die Opfer zuvor
grausamst gefoltert hatte und ihnen z. B. vor der Hinrichtung die Knochen
gebrochen hat. Dabei beruft man sich bis heute auf die Bibel: "Zauberer
sollst du nicht leben lassen" (2. Mose 22, 17). Die Urteile
haben in der Regel bis heute Bestand und die Opfer gelten weiter als Verbrecher,
und die Täter und ihre Nachkommen und Rechtsnachfolger als ehrenwerte Bürger.
Und noch immer haben die kirchlichen Obrigkeiten den Staat und die einzelnen
Kommunen weitgehend im Griff und erhalten von dort auf´s Ganze gesehen Jahr für Jahr
Milliardensubventionen. Doch in dieser mächtigen Umbruchszeit kommt auch mehr
und mehr Bewegung in die Städte und Gemeinden, und diese müssen sich fragen, ob
sie die Opfer in der Bevölkerung nicht rehabilitieren möchten, und ob sie
eventuell ein Mahnmal für die Opfer der Kirche in ihrer Kommune errichten.
Mehr dazu unter http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,814460,00.html
sowie unter www.kirchenopfer.de
Beispiel Köln: Der
Stadtrat hat 38 auf Veranlassung der Kirche im Jahr 1627 in Köln ermordete
Frauen rehabilitiert, darunter die erfolgreiche Geschäftsfrau Katharina Henot.
Eine vermutlich geisteskranke Nonne hatte sie beschuldigt, einen "Pakt mit dem
Teufel" geschlossen zu haben, worunter sich die kirchlichen Ankläger vor allem
"Geschlechtsverkehr mit dem Teufel" vorstellten. Darauf hin wurde Frau Henot
zum Tode verurteilt und erdrosselt und anschließend verbrannt. Die Stadt
Köln hat das Erzbistum Köln, den Rechtsnachfolger und geistigen Nachfolger der
Mörder, "nahe gelegt, sich ebenfalls von den Morden zu distanzieren"
(bild.de, 13.2.2012). Doch dort schweigt man bis jetzt.
13.2.2012 - Auswahl von Inhabern des
"Stuhles Petri", die nach Intrigen im Vatikan ermordet wurden oder eventuell
ermordet wurden
12.2. / 16.2.2012 - Kehraus nach dem
Papstbesuch 2011: Jetzt wird abgerechnet und es war alles viel, viel teurer.
Welt.de schreibt allein über die Besuchsstation Freiburg: "Der
Freiburger Papstbesuch hat das Erzbistum 23,3 Millionen Euro gekostet. Als
Kosten des Papstbesuchs hatte die Freiburger Diözese zunächst 9,6 Millionen Euro
eingeplant, wenige Monate vor dem Besuch dann die Schätzung auf 11 Millionen
Euro erhöht ... Insgesamt kostete der Besuch noch einige Millionen Euro mehr,
die der Staat tragen muss – etwa für den Einsatz der Polizisten. Eine genaue
Aufstellung dafür gibt es nicht" (11.2.2012). Insgesamt haben alle
drei beteiligten Bistümer zusammen 37,8 Millionen Euro bezahlt, geschätzt wurden
im Vorfeld 25-30 Millionen.
Die Schätzungen der Kosten für den Staat lagen schon im Vorfeld bei weit über 100
Millionen Euro. Und klar, dass in Berlin vor allem der Staat zahlte.
Völlig abgebrüht reagiert die Kirche, wenn sie angesichts der Milliardenkosten
für die dauernden Papstbesuche seit Johannes Paul II. daran erinnert wird, dass
täglich mehrere Tausend Kinder verhungern. Es würden eben schlicht andere
Prioritäten gesetzt.
10.2. / 11.2.2012 - Aktualisierung:
Vatikan-Dokument verkündet Tod des Papstes bis November 2012 und Kardinal Scola
aus Mailand als möglichen nächsten Papst / "Lodernder Machtkampf" im Vatikan
10.2.2012 - Die ersten zigtausend Kinderschänder-Verbrechen in der Kirche sind
bekannt geworden. Jetzt fürchtet die Kirche die nächste Welle der Aufdeckung
von Verbrechen:
http://www.tagesschau.de/ausland/missbrauch202.html Doch noch hält das
von Joseph Ratzinger installierte und weiter gültige
System der
innerkirchlichen Geheimhaltung und Vertuschung vieles zurück.
8.2.2012 - Die Kreuzzugs-Gelüste der "Gutmenschen" im Westen -
Sie haben den Irak ins Chaos geführt
und Libyen in eskalierende Gewalt. Doch
schon wird mit Syrien geliebäugelt.
7.2.2012 -
SPD-Spitzenmann Steinmeier: Kirche "unverzichtbar" / SPD-Generalsekretärin
Andrea Nahles: Papst und Kirche können sich auf die SPD verlassen
7.2.2012 - Neu: Der Theologe Nr. 59 - Die
Eucharistie und das Abendmahl - weniger als ein Stück Brot
3.2.2012 - Der Krieg der Kirche gegen
die Wahrheit - 17.2.1600: Giordano Bruno auf dem Scheiterhaufen lebendig
verbrannt. Was dachte Giordano Bruno?
3.2.2012 - Deutschland: Der Verrat des Staates an der Wissenschaft - Darf es
in einem weltanschaulich neutralen Staat an der Universität theologische
Fakultäten geben? "Franzosen und Italiener sagen klar Nein", so der
Religionswissenschaftler Peter Antes (haz, 3.2.2011). In Deutschland
jedoch hat der Staat die theologische Forschung an die beiden Großkirchen
verkauft und damit die freie Forschung und Lehre verraten. Es gibt ca. 800
Lehrstühle für Theologie, entweder katholische Theologie oder evangelische
Theologie. Das heißt: Die "Wissenschaftler" müssen durch ihre
"Forschung" letztlich zu dem Ergebnis kommen, dass die
katholischen Dogmen und die evangelischen Bekenntnisse der Kirche "richtig"
seien, auch wenn sie noch so absurd sind ... Lesen Sie weiter
hier
31.1.2012 -
Guatemala: Evangelikaler Pastor und Ex-Diktator wegen Völkermord, Massaker,
Vergewaltigungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit angeklagt
31.1.2012 - Katholischer Priester missbrauchte Kind
seiner Haushälterin, dessen Vater evangelischer Pfarrer ist -
http://www.mainpost.de/regional/franken/Geistlicher-beichtet-Missbrauch-am-Kind-seiner-Haushaelterin;art1727,6588437
- Der kleine Junge war vier Jahre alt, als der Würdenträger sich das erste Mal
sexuell an ihm verging und er musste dem Priester bis zu seinem neunten
Lebensjahr mehrfach sexuell zu Diensten sein.
28.1.2012 -
Bis höchstens
5000 Euro "Entschädigung" für ein durch sexuellen Missbrauch zerstörtes Leben -
Kirche nimmt Opfer ihrer Priester nicht ernst
28.1.2012 -
Korruption,
Vetternwirtschaft, Seilschaften und mafiöse Strukturen im Vatikan - Die
Weihnachtskrippe im Jahr 2009 auf dem Petersplatz kostete 550.000,00 Euro,
um nur ein Beispiel zu nennen ...
28.1.2012 - Reaktion der Kirche auf de Missbrauchsskandal
ein "zweites Verbrechen" - ein Betroffener berichtet - "Vor
zwei Jahren gelangte der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche mit all
seinen Details an die Öffentlichkeit - ein Betroffener schildert, wie schwer es
ist, das Erlebte zu verarbeiten und warum die Reaktion der Kirche für ihn ein
zweites Verbrechen ist". Und er schreibt auch wie durch das
Täterschutzprogramm von Joseph Ratzinger neue Verbrechen möglich wurden und dass
noch längst nicht alle Opfer ausgepackt haben. Siehe
hier.
27.1.2012 - Was zum Holocaust-Gedenktag
alle Jahre wieder verschwiegen wird, lesen Sie in
Der Theologe Nr. 4 - Die evangelische Kirche und der Holocaust sowie in dem
Beitrag Die katholische Kirche und
der Holocaust.
Im
Unterschied zur Gesinnung vieler heutiger Rechtsradikaler war der rechtsradikale
Nationalsozialismus im Dritten Reich untrennbar mit der katholischen und der
evangelischen Kirche und ihren Lehrsystemen verbunden. Auch wenn wenige führende
NS-Politiker damals aus der Kirche ausgetreten sind und wie SS-Führer
Heinrich Himmler mit der Kirche wenig im Sinn hatten, so setzten sich die
Nationalsozialisten bis in die höchsten Ebenen hinein bis zuletzt überwiegend aus
überzeugten Protestanten und Katholiken zusammen. Auch Adolf Hitler selbst
blieb bis
zuletzt Katholik, und er berief sich bei der Judenverfolgung
ausdrücklich auf die beiden Großkirchen, deren
Werk er nur fortsetze. Dazu zählen "heilig" gesprochene Kirchenlehrer
wie Thomas von Aquin oder
viele Päpste genauso wie Martin Luther (der z. B. in der Schrift Von den
Juden und ihre Lügen die Judenverfolgung und das Niederbrennen der Synagogen
forderte; siehe links). Sehr viele Verfolgungsmaßnahmen des NSDAP-Staates
waren Neuauflagen früherer
Beschlüsse katholischer Konzilien und Synoden.
Der Protestant Adolf Eichmann, der Hauptorganisator des Holocaust,
sagte, dass er zum Dank für die Hilfe der Kirche bei seiner Flucht nach
Südamerika (die so genannte "Rattenlinie") die katholische
"Ehrenmitgliedschaft" annehme, wie er sich selbst ausdrückte.
Und auch die Apologetische Centrale, die Vorgänger-Organisation der heutigen
Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen, die heute angebliche "Sekten"
bekämpft, bekämpfte damals "Juden und Sekten" und forderte den Staat bereits
1933 dazu auf, das Judentum aus dem
"Volkskörper" auszuschalten oder sie drängte darauf,
dass der Staat
weitere "Entartungserscheinungen" des Glaubens (womit nichtkatholische und
nichtevangelische Gemeinschaften gemeint waren) beseitigen soll.
Die Liste dieser Ungeheuerlichkeiten, die bei den heutigen Gedenkveranstaltungen
bewusst verschwiegen werden, ließe sich unendlich fortsetzen und einige davon
sind in
Der Theologe Nr. 4, so weit bekannt, dokumentiert. Dazu gehören auch die
Durchhalteparolen im Krieg "bis zum letzten Blutstropfen" durch Bischof von
Galen (dem späteren Kardinal) und anderen.
Der Theologe Nr. 4 bietet ein historisches Mosaik, dessen Einzelheiten
in der Gesamtschau ein erschreckendes Bild über die Schuld der Kirche an der
Judenvernichtung aufzeigen. Doch die Kirche hat sich bisher mit List und
Tücke aus dieser historischen Verantwortung heraus gestohlen. Und heute sitzen
wieder Würdenträger mit Kreuzen um den Hals bei den
Gedenkveranstaltungen. Dies hat den Grund darin, dass die meisten heutigen
Politiker vor allem Lobbyisten der Kirche sind und nicht daran
interessiert sind, sich der Verantwortung des Katholizismus und Protestantismus
wirklich zu stellen.
Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert (CDU) sagte vor genau einem Jahr beim
Gedenktag am 27.1.2011: "Dass gerade
junge Menschen sich mit dem Holocaust auseinandersetzen, ist umso wichtiger, als
die Zahl der Zeitzeugen immer kleiner wird. So ist es zunehmend die Aufgabe der
Nachgeborenen, die Erinnerung wachzuhalten und auch das eindrucksvolle Werk der
Versöhnung zu ihrem eigenen Anliegen zu machen."
Diesem Ziel dient auch diese Theologen-Ausgabe.
26.1.2012 - Islamistischer Boko-Haram
in Nigeria lehrt ähnlich wie einst Martin Luther: Gott selbst sei der Tötende
und Mordende
26.1.2012 - Neue Studie:
Die Qualen der Tiere durch die Jagd
23.1.2012 - Neu im Anhang von Der Theologe Nr. 8:
Wider den Bibelfundamentalismus!
"Solche Tiere, die zur Arbeit untauglich
geworden sind, eignen sich zur Verwendung als Schlachttiere. Das ist
den
Juden widerfahren. Sie machten sich selbst zur Arbeit untüchtig und sind so
geeignet zur Schlachtung geworden."
(Der "heilige" Kirchenvater und Kirchenlehrer Johannes Chrysostomos
(344-407; siehe rechts), Schutzpatron der kirchlichen Prediger in:
Adversus Judaeos,
I,2 PG 48, 846)
Warum erkennt die römisch-katholische Kirche Chrysostomos nicht seine
"Heiligkeit" ab? Wer Ohren hat zu hören, der höre!
22.1.2012 - Homosexuelle Paare im Pfarrhaus: Evangelische Landeskirche in
Sachsen vor der Spaltung - Die einen Protestanten wollen nach der Bibel
leben, in der das für die Kirche verbindliche "Wort Gottes" lautet: "Ihre
Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen;
desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau
verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann
Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an
sich selbst empfangen" (Römer 1, 26-27).
Die anderen Protestanten, darunter Pfarrerinnen und Pfarrer, kümmern sich
nur noch wenig um die diesbezüglich eindeutigen Worte ihrer Bibel und haben
jetzt erreicht, dass schwule und lesbische Paare mit Zustimmung des
Kirchenvorstandes das Pfarrhaus bewohnen dürfen und von dort die Gläubigen
betreuen können.
Wo also früher nach dem bisherigen Rollenbild die Pfarrfrau dem Besucher des
Pfarrers den Kaffee servierte, erledigt dies jetzt unter Umständen der
homosexuelle Partner des Geistlichen.
Immerhin besteht für den Gläubigen kein Risiko darin, wenn ein Pfarrer oder
Priester mit einem homosexuellen Partner oder vielleicht auch Haushälter
zusammen wohnt; anders als wenn ein pädophiler Pfarrer sich an Kindern,
Jungen oder Mädchen, vergreifen würde.
Beide Positionen, die biblische und die homosexuelle, sind jedoch nicht miteinander vereinbar, was in Kürze auf eine
Spaltung hinaus läuft, und die Gläubigen laufen der Kirche auch bereits in
Scharen davon. Gehalten wird die Kirche insgesamt vor allem durch staatliche
Millionensubventionen, was skandalös ist.
Deshalb unser Vorschlag für die beiden Richtungen: Wer nach den Anweisungen
der Bibel leben will, sollte dies in seiner Kirche tun. Und wer die
Anweisungen der Bibel in dieser Hinsicht für veraltet hält, sollte dies
ebenfalls in seiner Kirche tun.
Welche Kirche dann die stärkere ist, zeigt sich an der Antwort auf die
Frage: Wer hat mehr Energie? Doch der Staat sollte sich hier zu 100 %
finanziell zurück ziehen. Diese Problematik müssen die Kirchen mit sich
selbst ausmachen. Jesus wollte überhaupt keine Pfarrer und Pfarrhäuser. Er
wollte nie den Unterschied von Klerikern und Theologen, die in Pfarrhäusern
wohnen, und den Laien, so dass es auf dieses Problem überhaupt keine
christliche Antwort gibt. Nach dem Willen des Jesus von Nazareth sollten
alle Pfarrer und ihre heterosexuellen oder homosexuellen Partner die
Pfarrhäuser räumen und einen normalen Beruf erlernen.
21.1.2012 -
Kirchensteuereinnahmen wuchsen 2011 "in den Himmel"
21.1.2012 -
70 Jahre Wannsee-Konferenz
(20.1.1942) - Die Organisation des Völkermords an den Juden und die
Verwicklungen von Martin Luther und der Kirche
16.1.2012 -
Neue Quellensammlung: Das lehrt die
Kirche über die Tiere
15.1.2012 -
Demonstration auf dem Petersplatz in Rom gegen "reichen", "korrupten" und
von Steuern befreiten Vatikan mit Schlagstöcken aufgelöst. Vatikan
rechtfertigt Polizeiaktion.
15.1.2012 -
Pfarrer unterschlägt eine halbe Million an gehorteten Kirchengeldern und
verliert sie in der Spielhölle
14.1.2012 -
Welche
Grausamkeiten ein kirchlicher Sektenbeauftragter seinen eigenen Kindern
widmet
13.1.2012 - Priester Andreas L. steht im
Januar 2012 vor Gericht und beschönigt und verharmlost ca. "280 Fälle des
teils schweren sexuellen Missbrauchs" von Kindern, also Vergewaltigungen von
kleinen Jungen. Unter der Überschrift Missbrauch vor der Messe
dokumentiert spiegel.de die zynischen Verbrechen:
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,808819,00.html
10.1.2012 -
Der Katholik Christian Wulff
besuchte oft den evangelischen Gottesdienst und verletzte damit seine
katholische Sonntagspflicht. Welche schlimme Folgen ein solches Verhalten
auch bereits für Kinder haben kann, dazu eine konkrete Erfahrung.
Meldung über
Bundespräsident Wulff und den Papst erweitert.
4.1.2012 -
Verbotene
Zeugungen - Kirche feuert Weihbischof
1.1.2012 -
Neujahr: Kein
Grund zum Feiern / Der Countdown der Wirtschafts-, Naturkatastrophen und
Kriege hat begonnen / Kinofilm "2012" von Roland Emmerich:
Ende der materialistischen Zivilisation
- Der Kalender der Maya endet im Jahr 2012. Dann folgt wieder ein Jahr 0
(zu den
Details:
http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/12/23/maya-kalender/endet-geht-welt-in-vier-jahren-unter.html
und
http://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/maya-kalender-der-irre-kult-um-den-weltuntergang-21863594.bild.html) Zufall? Der Mensch hat sich durch eine weltweite barbarische
Profit-Wirtschaft mit immer höheren Gewinnen, Dividenden und "Boni" für die
Superreichen die Natur allmählich zum Feind gemacht, so dass die Erde im
Fieber liegt und sich schüttelt. Und immer mehr brechen deshalb die
Naturkatastrophen über den Menschen und seine Zivilisation herein. Diese
wiederum betrachtet zunehmend wieder den Krieg als angebliche Lösung ihrer
Probleme (nach dem nicht funktionierenden Motto "Bringe ich meinen Feind um,
ist er weg").
Jeder, der noch offene Augen und Ohren
hat, sieht und hört,
was geschieht. Und wir erfahren längst nicht alles, was sich schon
zusammengebraut hat, doch man kann vieles ahnen. Derweil ereignen sich auch zunehmend
Wirtschaftskatastrophen, denn das brutale Ego-System mit Spekulationen,
Billionen-Schulden, Wetten auf Zusammenbrüche und von
Immer-mehr-superreich und Immer-mehr-bettelarm und mit den unzähligen
Privilegien für Politiker, Bosse und Kirchen hat auch in sich keinen
Bestand mehr.
Der Countdown der Katastrophen hat also längst begonnen. Genaue
Zeitangaben wie "2012" oder "21.12.2012" als
apokalyptische Einschnitte sind allerdings unseriös. Denn wie
lange das Uhrwerk des Gewalt-Materialismus noch tickt, wer vermag das schon zu sagen? Und es hängt
auch von vielen Einzelentscheidungen ab, die noch in der Zukunft liegen.
Wenn
der Mensch im Äußeren sehr vieles nicht mehr aufhalten kann, was längst in
der Atmosphäre der Erde als Wirkung auf menschliche Ursachen aufgezeichnet
ist, so hat er es doch selbst in der Hand, in welchem Zustand seine Seele
einst ihren Erdenkörper verlässt und wie es dann in der anderen Welt für ihn
weiter geht. Und auch das Leben auf der Erde wird weiter gehen. Nur wie und
für wen, das ist eine weitere Frage.
Der Kinofilm
"2012"
von Roland Emmerich zeigt das Ende der materialistischen Zivilisation. Ein
Kommentar zum Film siehe
hier
Mehr zum
Thema der Naturkatastrophen aus geistiger Sicht:
Die Erde schüttelt allmählich die menschliche Zivilisation ab: Menschen
haben sich ihren besten Freund zum Feind gemacht
-
siehe
hier

Sowie:
Katastrophen, Erdumwälzungen, Sterben: Gott hat rechtzeitig gewarnt
(siehe links)
Und:
Der
Schattenwelt neuer Kleider
http://www.das-wort.com/deutsch/kirchenkritisches/der-schattenwelt-neue-kleider.php
Vgl. dazu
auch einen interessanten Artikel zur Jahreswende von 1998 auf 1999:
http://www.das-weisse-pferd.com/99_02/weissagung.html
Und:
Filmbesprechung
The day after
tomorrow - Kommt wirklich eine neue Eiszeit?
aus dem Jahr 2004
http://www.das-weisse-pferd.com/04_07/The_day_after_tomorrow.html
Im Äußeren sprechen viele von einem Katastrophenjahr 2012, das auf uns
zukommen soll. Die Kirche ruft für ihre Anhänger ein "Glaubensjahr" aus, also eine Art Dogmenjahr im
Sinne des katholischen Glaubens (siehe hier).
Doch sicheren Halt findet man nur im eigenen Inneren, im eigenen
Seelengrund, wo man sich mehr und mehr in Gott verankern kann, so wie es Jesus lehrte, als
Er sprach: "Das Reich Gottes ist inwendig in euch".
Und damit das unermessliche Leid der Tiere weniger wird und allmählich dem
Ende zustrebt, wünschen wir, dass das Erlebnisjahr 2012 auch zu einem Jahr
für die Tiere wird; zu einem Jahr, das für sie endlich die Wende bringt.
28.12.2011 - Zurück in
den Bauch des Vatikan - Jugendtreffen der Taizé-Gemeinschaft in Berlin; 2012
ist Rom geplant
13.12.2011 - So qualvoll
hat Jesus die Erlösung vollbracht -
http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Leid_von_Jesus - Die kirchlich
traditionellen Feste an Weihnachten und Ostern sind demgegenüber ein Hohn
"Welche Bedeutung hatte aber die Annahme des christlichen Glaubens für
die Länder Lateinamerikas und der Karibik? Es bedeutete für sie, Christus
kennenzulernen und anzunehmen, Christus, den unbekannten Gott, den ihre
Vorfahren, ohne es zu wissen, in ihren reichen religiösen Traditionen suchten.
Christus war der Erlöser, nach dem sie sich im Stillen sehnten. Es bedeutete
auch, mit dem Taufwasser das göttliche Leben empfangen zu haben, das sie zu
Adoptivkindern Gottes gemacht hat; außerdem den Heiligen Geist empfangen zu
haben, der gekommen ist, ihre Kulturen zu befruchten, indem er sie reinigte und
die unzähligen Keime und Samen, die das fleischgewordene Wort in sie eingesenkt
hatte, aufgehen ließ und sie so auf die Wege des Evangeliums ausrichtete.
Tatsächlich hat die Verkündigung Jesu und seines Evangeliums zu keiner Zeit eine
Entfremdung der präkolumbischen Kulturen mit sich gebracht und war auch nicht
die Auferlegung einer fremden Kultur ... Ihre Weisheit brachte die
Urvölker glücklicherweise dazu, eine Synthese zwischen ihren Kulturen und dem
christlichen Glauben zu bilden, den ihnen die Missionare anboten"
(http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2007/may/documents/hf_ben-xvi_spe_20070513_conference-aparecida_ge.html;
siehe auch: Christoph Kolumbus 1998 von den Indianern nachträglich zum Tod
verurteilt -
http://www.das-weisse-pferd.com/98_21/kolumbus.html).
Kein Wunder, dass die Indianer bei diesen mehr als dreisten Worten gegen
Benedikt aufbegehrten, was die Kirchenhierarchie in Rom aber nicht weiter
störte. Und vordergründig versucht der Vatikan das Datum des neuen "Glaubensjahres"
auch mit dem
Beginn des 2. Vatikanischen Konzils am 11.10.1962 in Rom zu erklären. Auch das
2. Vatikanum hat jedoch alle früheren Verdammungsurteile der Kirche und damit
auch ihre blutigen Folgen bestätigt.
Weder vom Borgia-Papst Alexander VI. (siehe oben)
noch von seinem Nachfolger, dem "Blutsäufer" Julius II. (so Martin Luther) noch
von anderen verbrecherischen Päpste zu vielen Dutzenden hat sich die Rom-Kirche
je distanziert. Im Gegenteil. Und mit Jesus, dem Christus, hat das alles ohnehin nicht das Geringste zu tun. Worum es
bei diesem katholischen Glauben, der den Namen "Christus" nur als Worthülse
benutzt, wirklich geht und was der Papst zum Glaubensjahr unter anderem schrieb, siehe
hier.

13.10.2011 -
Katastrophenjahr 2012 - Neue
Einleitung in "Der Theologe Nr. 31"
13.9.2011 - Deutsche Übersetzung des
Buches The Case of the Pope von Geoffrey Robertson
erschienen: Angeklagt: Der Papst. Der britische Kron-
und Menschenrechtsanwalt wies als erster darauf hin, dass der Papst
wegen der Verbrechensvertuschung vor dem Internationalen
Strafgerichtshof für Menschenrechte angeklagt werden könne. Hier eine
Pressemeldung:
http://www.openpr.de/news/567939/Deutsche-Erstausgabe-Angeklagt-Der-Papst-The-Case-of-the-Pope-von-Geoffrey-Robertson.html
Wir haben nichts gegen katholische oder evangelische Christen oder ihre
Kirchen. Wir sagen
jedoch: Die beiden Großkirchen sollen sich nicht
"christlich"
nennen, da dort anders
gelehrt und gelebt wird als Jesus, der Christus, das wollte (vgl. dazu
Der Theologe Nr. 25
oder die Einleitung von "Der
Theologe Nr. 24a"). Würden sich
die Kirchen nur
noch "römisch-katholisch" nennen oder "evangelisch",
aber nicht mehr "christlich", wäre manche der
hier dargebotenen Informationen nicht nötig. So aber weisen wir immer wieder
auf den Verrat an der Botschaft von Jesus hin.
Hinweise zu einem Leben im christlichen Glauben finden Sie
u. a.
hier.
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel, Der Theologe aktuell im
Jahr 2012, Wertheim 2012, zit. nach http://www.theologe.de/2012.htm
Hier die Meldungen von 2005 - 1. Teil / 2005 - 2. Teil / 2006
- 1. Teil / 2006 - 2. Teil
2007 - 1. Teil /
2007 - 2. Teil / 2008 - 1. Teil /
2008 - 2. Teil
2009 - 1. Teil /
2009 - 2. Teil / 2010 - 1. Teil /
2010 - 2. Teil
2011 2012 2013
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