"Wir mahnen zur Umkehr" - Offene Briefe von Urchristen in aller Welt an Landesbischof Dr. Wolfgang Huber,
Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD)
 


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Vorbemerkung der Redaktion "Der Theologe":

am 12. August 2012 feiert der Ex-EKD-Ratsvorsitzende Bischof Professor Dr. Wolfgang Huber seinen 70. Geburtstag und wird von allen Seiten gelobt. Auf der Wikipedia-Seite über ihn werden 20 Auszeichnungen und Ehrungen genannt, die Bischof Huber erhalten hat (z. B. Theodor-Heuss-Preis, Bundesverdienstkreuz, Verdienstorden des Landes Berlin, Europäischer Kulturpreis, Ehrendoktor, Vordenkerpreis usw.)
Landesbischof Wolfgang Huber war von November 2003 bis Oktober 2009 Vorsitzender der Evangelischen Kirchen in Deutschland (EKD). Mitten in einer mächtigen Umbruchszeit stand er also sechs Jahre lang an der Spitze des deutschen Protestantismus.
In seinem Vorwort zum Wort des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland zur globalen Finanzmarkt- und Wirtschaftskrise, EKD-Texte 100, 2009 (Titel: "Wie ein Riss in einer hohen Mauer" - http://www.ekd.de/EKD-Texte/ekd_texte_100_2.html) schrieb Bischof Huber unter anderem: "Was ist nötig, damit Menschen den Mut finden, Irrtümer einzugestehen?"
Daraufhin schrieben ihm zwei Urchristen Anfang Juli 2009 einen Offenen Brief mit dem Titel "Wir mahnen zur Umkehr", den wir hier dokumentieren.

Da Bischof Wolfgang Huber nach über drei Wochen den Empfang des Briefes weder bestätigt noch darauf reagiert hatte, folgte Ende Juli 2009 ein zweiter Offener Brief, der im Anschluss daran hier ebenfalls dokumentiert wird. Dieser Brief nimmt Bezug auf die zwischenzeitlich erschienene Denkschrift des Rates der EKD zu den Herausforderung des Klimawandels mit dem Titel Umkehr zum Leben. Nachhaltige Entwicklung im Zeichen des Klimawandels (http://www.ekd.de/presse/pm171_2009_denkschrift_klimawandel.html). Auch dieses Mal reagierte Bischof Huber nicht.

Stattdessen engagiert sich Bischof Huber mittlerweile dafür, dass die evangelische Garnisonskirche in Potsdam wieder aufgebaut werden soll. Sie ist bei einem Bombenangriff im April 1945 weitgehend ausgebrannt und die Ruine wurde 1968 von der DDR abgerissen. In der evangelischen Garnisonskirche, die dem deutschen Heeresministerium unterstellt war, trafen sich am 5. März 1933 anlässlich der Wahl des neuen Reichstages der katholische Reichskanzler Adolf Hitler und der protestantische Reichspräsident Paul von Hindenburg. Das Foto von Hitler und Hindenburg auf den Stufen der Garnisonskirche symbolisiert seither diesen "Tag von Potsdam" in der deutschen Geschichte. Am 23. März verabschiedete der neu gewählte Reichstag dann das so genannte "Ermächtigungsgesetz", das den Weg für die nationalsozialistische Diktatur ebnete. Das Engagement Bischof Hubers für den Wiederaufbau der Garnisonskirche befremdet insofern, da mancher bei diesen kirchengeschichtlichen Verwicklungen auch an Ernst Rudolf Huber, den Vater von Bischof Huber, denkt. Dr.jur. Ernst Rudolf Huber war als bekannter NS-Jurist ein Teil dieses Systems und gehörte zu jenen führenden Juristen, welche die rassistischen "Nürnberger Gesetze" ausgearbeitet haben. Dass einige spätere Attentäter auf Hitler (1944) in dieser Kirche einst Gottesdienste besuchten, erscheint als Legitimation für den Wiederaufbau weit hergeholt. Mehr dazu unter http://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=ku&dig=2012%2F10%2F13%2Fa0028&cHash=6ea6321954da690a67595c0bdb81d54f

Seit Oktober 2009 war Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann als Dr. Wolfgang Hubers Nachfolgerin kurzzeitig als Ratsvorsitzende der EKD im Amt. Ihr folgte dann im März 2010 Präses Nikolaus Schneider als neuer Ratsvorsitzender der EKD.
Ex-Landesbischof Wolfgang Huber war nach dem Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff am 17.2.2012 sogar als möglicher neuer Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland im Gespräch. Er galt eine Zeitlang als Kandidat von CDU und CSU, bevor sich die Parteien CDU, CSU, FDP, SPD und Grüne auf Pfarrer Joachim Gauck als neuen Bundespräsidenten einigten.

Anmerkung zum Lesen der Offenen Briefe:

  Hervorhebungen durch "Fettdruck", Zwischenüberschriften, Hinweise in eckigen Klammern und Links erfolgten durch die Redaktion Der Theologe.
Die Briefe im Original sind  o h n e  Zwischenüberschriften, Hervorhebungen und Links.
Der 1. Offene Brief ist im Original dokumentiert unter http://www.universelles-leben.org/cms/nachrichten/offener-brief-an-bischof-huber.html
Der 2. Offene Brief ist im Original dokumentiert unter http://www.universelles-leben.org/cms/nachrichten/2-offener-brief-an-bischof-huber.html


Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 21.1.2013 

DOKUMENTATION


1. Offener Brief


Ulrich Seifert und Alfred Schulte
Für die Millionen Urchristen in aller Welt
Max-Braun-Straße 2
97828 Marktheidenfeld



O f f e n e r  B r i e f
an Bischof Huber, Vorsitzender der
Evangelischen Kirche in Deutschland,
und an das Kirchenamt der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD)
Herrenhäuser Straße 12
30419 Hannover


Würzburg, im Juli 2009


Wir mahnen zur Umkehr – hoffentlich nicht zu spät!


Herr Bischof Huber,

kurz vor dem Ausscheiden aus Ihrem Amt als Vorsitzender des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland veröffentlichten Sie, Herr Bischof Huber, noch ein Wort, in dem Sie fragen lassen: „Was ist nötig, damit Menschen den Mut finden, Irrtümer einzugestehen?

Diese Frage stellen Sie der Gesellschaft. Dürfen wir diese Frage auch direkt an Sie stellen? Wenn Sie sich die Freiheit nehmen, solche Fragen öffentlich zu stellen, dann wollen wir es ebenso tun.

Zu allen Zeiten: Priester contra Propheten

Sie orientieren sich in der gegenwärtigen Krise an einem Wort aus dem Buch des Propheten Jesaja, das vor über 2.600 Jahren gesprochen wurde. Sie halten es für das Wort Gottes. Dem wollen wir hier nicht widersprechen. Doch eines ist dabei zu bedenken: Jesaja war Prophet vor 2.600 Jahren. – Was jedoch hat die Priesterkaste mit dem jetzt lebenden Propheten Gottes gemacht? Das, was die Priesterkaste zu allen Zeiten immer wieder mit Gottespropheten gemacht hat. Wenn Sie jetzt nach 2.600 Jahren so tun, als ob Ihnen das Wort der Gottespropheten so wichtig sei, dann sollten Sie sich bewusst machen, was in Ihrer Bibel Gott durch die Gottespropheten Hosea, Micha, Jeremia, Ezechiel, Amos und Jesaja über die Menschen-Priester gesagt hat. Die ganze Bibel ist voll davon, bis hin zu den Aussagen von Jesus, dem Christus. Wollen Sie jetzt mit dieser Tradition endlich brechen?

Glauben Sie wirklich, dass ein Wort Gottes, das vor 2.600 Jahren gesprochen wurde, heute noch dieselbe Bedeutung hat wie damals? Glauben Sie wirklich, dass Gott so lange geschwiegen hat? Wir wissen, dass Sie wissen müssten, dass es ein aktuelles, zeitgemäßes Prophetisches Wort des Gottesgeistes gibt, gleichwertig dem vor 2.600 Jahren durch Jesaja.

Gott hat rechtzeitig gewarnt

Diese Krise – sei es die Wirtschaftskrise oder die Klimakatastrophe; Sie nennen zu Recht beide Krisen miteinander – ist wahrlich keine Überraschung, denn Gott hat rechtzeitig und aktuell alle Menschen gewarnt, dass es so kommen würde, ebenso wie Gott durch den Propheten Jesaja vor 2.600 Jahren warnte und auch heute immer noch, nach über 30 Jahren Prophetischen Wortes des Christus-Gottes-Geistes, gesprochen in der Neuzeit, weiter mahnt.

Der Prophet Jesaja wurde seinerzeit von der Priesterschaft verfolgt und verworfen. Gott warnte daraufhin das Volk mit dem Bild eines Risses in einer hoch aufragenden Mauer, die einstürzen würde. – Sie stürzte ein, wie Sie aus Ihrer Bibel wissen.

Herr Bischof Huber, wie ist es heute? Gott warnt und spricht seit nunmehr 35 Jahren erneut zu allen Menschen weltweit. Und ebenso wie bei Jesaja wird Sein Wort wieder nicht ernst genommen, von Ihnen, Herr Huber, nicht und deshalb von Ihren Kirchenmitgliedern auch nicht. Es ereignet sich wieder so, ganz gleich wie vor 2.600 Jahren beim Propheten Jesaja. Gott sprach durch Jesaja aus, warum der Zusammenbruch damals unausweichlich war:

 ... Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene Söhne, die nicht hören wollen auf die Weisung des Herrn, sondern sagen zu den Sehern: „Ihr sollt nicht sehen!“ und zu den Schauenden: „Was wahr ist, sollt ihr uns nicht schauen“ ... Darum spricht der Heilige Israels: „Weil ihr dieses Wort verwerft und verlasst euch auf Frevel und Mutwillen und trotzet darauf, so soll euch diese Sünde sein wie ein Riss, wenn es beginnt zu rieseln an einer hohen Mauer, die plötzlich, unversehens einstürzt.“ Denn so spricht der Herr; der Heilige Israels: ... (Jesaja 30, 8-15)

"Sie haben das Wort Gottes erneut verworfen"

Was hat sich in 2.600 Jahren geändert? Genauso, wie es damals beim Gottespropheten Jesaja war, so ist es heute. Gott spricht und warnt seit 35 Jahren weltweit, und Sie haben das lebendige Wort Gottes erneut verworfen und sich auf Frevel und Mutwillen verlassen, obwohl Sie wieder und wieder von Gott ermahnt und erinnert wurden. Statt dem aktuellen Wort Gottes zuzuhören und Ihm, Gott, die Ehre zu erweisen, rezitieren Sie lieber völlig unverbindlich Prophetenworte, die in der Vergangenheit gesprochen wurden. Manchem gottesgläubigen Zeitgenossen fällt da ein Zitat von Karlheinz Deschner zur Geschichte der Priesterkaste ein:

„Es muss ein eigentümliches Vergnügen sein, fast zwei Jahrtausende hindurch zu lügen, zu fälschen, zu entstellen und zu täuschen. Es muss ein eigentümliches Vergnügen sein, über Äonen, über alle Zusammenbrüche, alles große Völkernasführen und Völkerruinieren hinweg die Heuchelei zur Kunst aller Künste zu machen und sie fort und fort zu sanktionieren – auf dass es einem wohl ergehe und man lange lebe auf Erden“ (Karlheinz Deschner, Kirche des Unheils, S.57).

Jetzt werden Schuldige für die aktuelle Krise gesucht. Der Zorn richtet sich gegen Verantwortliche in der Finanzbranche, in Wirtschaft und Politik. Es ist immer leicht, in die Rufe: „Haltet den Dieb“ mit einzustimmen. Aber wie wäre es, wenn Sie, Herr Huber, Ihren Anteil an der Schuld einmal bei sich selber suchen würden?

Die Schuld der Kirche

Weder Klimakatastrophe noch Finanzkrise kommen überraschend über die Menschheit, denn Gott hat rechtzeitig, seit den späten 70er Jahren, den 80er und 90er Jahren, davor gewarnt. Aber Sie und Ihre Kollegen haben gegen dieses lebendige, mahnende und warnende Prophetische Gotteswort Ihre Beauftragten für Unwahrheiten und Desinformation massiv mit Frevel und Mutwillen vorgehen lassen. Dass die Katastrophen wie vorhergesagt jetzt eintreffen und die meisten Menschen unvorbereitet treffen, ist wiederum die Schuld Ihrer Kirche und auch Ihre persönliche.

Heute, da sich die Gottesprophetie der Neuzeit durch die Gottesprophetin Gabriele auch aufgrund der eintretenden Ereignisse als wahr erweist, ist es nicht mehr schwer, sie als wahre Gottesprophetie zu erkennen und daran zu glauben. Es ist tatsächlich Gott, der Ewige, der heute wieder, seit 35 Jahren, durch Prophetenmund spricht, ganz gleich wie vor 2.600 Jahren durch den Gottespropheten Jesaja. Sagen Sie nicht, dass Sie dies nicht wissen müssten. Auch alle deutschen Bischöfe wurden darüber mehrfach informiert. Doch die Briefe mit dem Gotteswort wurden von Ihnen dem Wind übergeben. Sie haften immer noch an Worten, die 2.600 Jahre alt sind! Es ist zugegebenermaßen leichter, über einen toten Propheten zu sprechen als über einen lebenden Propheten, denn Gott, der Ewige, könnte durch ihn unter Umständen auch Sie, Herr Huber, und Ihre schönredenden Kollegen an den Pranger stellen, ähnlich wie Jesus die heuchlerischen Pharisäer und Schriftgelehrten in Ihrer Bibel an den Pranger stellte.

"Welchen Propheten haben Eure Väter nicht verfolgt?"

Die Suche nach einem Sündenbock hilft Ihnen nicht; denn Ihre Kirche und Sie selbst haben dabei mitgemacht, als es daran ging, das lebendige Wort Gottes durch Ihre Sektenbeauftragten lächerlich zu machen und es zu verwerfen.

Sie haben viele Menschen dadurch in die Irre geführt und sie durch Ihre Sektenbeauftragten Unwahrheiten verbreiten lassen. Jetzt ist es der ganzen Welt offenbar; denn die Tatsachen, die Fakten bestätigen jetzt, dass Gabriele eine wahre Gottesprophetin ist, die Sie verfolgen ließen und lassen und verworfen haben. Die damalige Priesterkaste hat dem Gottespropheten Jesaja und auch allen anderen Gottespropheten nicht glauben wollen. Deshalb konnte Stephanus, der Märtyrer, zu Recht fragen: „Welchen Propheten haben eure Väter nicht verfolgt?“ Die Folgen davon kennen Sie genau. Der Mord der Priesterkaste an Stephanus.

Das zerfallene ethische Fundament

Werden Sie sich nun zu einem gründlichen Wandel Ihres Denkens und Handelns herausfordern lassen? Was wollen Sie jetzt tun? Wollen Sie sich jetzt von den göttlich-prophetischen Weisungen leiten lassen? Die Stimmen derer, die rechtzeitig aufklärten, wurden in Ihrer Kirche nicht ernst genommen – Prophetische Gottesworte, die Sie seit Jahren vor einer Fehlorientierung warnten: Es war und ist letztlich die Stimme des Christus-Gottes-Geistes. Nicht mehr und nicht weniger!

Um das Bild aus dem Buch Jesaja aufzunehmen: Es geht um das ethische Fundament, das Sie dadurch zerstört haben. Das gilt für Ihre Institution ebenso wie für Ihr persönliches Verhalten. Wo die Achtsamkeit für die Konsequenzen des eigenen Handelns fehlt, zerfällt das Fundament, auf dem man hätte aufbauen können.

Mut zur Buße

Was ist nötig, damit die Verantwortlichen Ihrer Kirche und Sie den Mut finden, Buße zu tun, Schuld und Irrtümer einzugestehen und neue Wege zu beschreiten? Ihre Kirche steht dabei in einer besonderen Verantwortung, denn Sie haben das aktuelle Prophetische Wort Gottes der Lächerlichkeit preisgegeben und damit viele Menschen in der Gesellschaft in die Irre geführt.

Sie, Herr Bischof Huber, stehen dieser Kirche und den Menschen in ihr vor. Deshalb wollen wir Sie nach Ihrer Schuld fragen. Welchen Anteil haben Sie daran, dass das Prophetische Gotteswort wiederum, wie zu allen Zeiten, von den meisten Menschen nicht erkannt wurde? Seit 2.000 Jahren suchen Sie und die Kirche Orientierung für Ihr Denken und Handeln in der biblischen Botschaft. Wo hat das hingeführt? Geradewegs in die Katastrophen, die wir heute erleben, in den Zustand dieser Welt.

Gott wollte und will das nicht. Steht nicht in Ihrem Gesetz, der Bibel, auf die Sie pochen: Lasst Propheten reden? Wo Gott schweigt, verwildert das Volk! Und dieses Gesetz, das Wort der Bibel, kann doch nicht von Ihnen aufgelöst werden. Wo sind nun die Gottespropheten, durch die Gott spricht, um Sein Volk zu leiten? Verfolgt und öffentlich lächerlich gemacht, von Ihrer Kirche. Das war und bleibt Ihre Verantwortung, nicht nur auf Erden, auch im Jenseits, vor Gott und vor Christus, dessen Namen Sie für Ihre Zwecke missbrauchen.

Wie eine Rotte wilder Hunde

Verantwortung tragen Sie dafür, dass auf die Stimme Gottes nicht gehört wurde, weil Ihre so genannten Sektenbeauftragten alles daran gesetzt haben, diese Stimme zum Schweigen zu bringen. Denn der Geist weht, wo Er will. Wie eine Rotte wilder Hunde haben sich diese aufgeführt. Es ist ihnen dennoch nicht gelungen, den redenden Gott zum Schweigen zu bringen. Jedoch wurden viele Menschen abgehalten und in die Irre geführt. Für die wachsende Zahl von armen Menschen ist das jetzt besonders hart. Das war und bleibt Ihre Verantwortung, nicht nur auf Erden, auch im Jenseits, vor Gott und vor Christus, dem Sohn Gottes.

Der Prophet Jesaja lässt uns wissen: Es gibt ein „Zu spät“. – Diese Gefahr dürfen wir nicht verschweigen. Prophetische Gottesworte „erledigen“ sich nicht einfach so, auch heute nicht.

Wenn ihr dies Wort wieder verwerft und verlasst euch weiter auf Frevel und Mutwillen und trotzet darauf, so soll euch diese Sünde erneut sein wie ein Riss ... Bleibt nicht auf dem falschen Weg! Euch ist gesagt, was gut ist! Beruft euch nicht auf Leute, die euch bloß nach dem Munde reden! Wer das prophetische Wort so hört, spürt seine Aktualität. „Was wahr ist“, sollt ihr schauen! Schauet nicht, „was das Herz begehrt“!

Verantwortlich handelt nur derjenige, der die eigenen Entscheidungen auf ihre Folgen hin ansieht und daraufhin prüft, dass sie anderen keinen Schaden zufügen.

Sie haben eine ganze Rotte von bellenden und beißenden Hunden in Form von Sektenbeauftragten hinter dieser Frau, Gabriele, der Prophetin und Botschafterin Gottes für diese Zeit, und dem wieder erstehenden Urchristentum hergehetzt und ihnen mit übelsten Meinungslügen zugesetzt und somit großen Schaden zugefügt.

All die rechtzeitigen Mahnungen Gottes haben Sie, Bischof Huber, und Ihre Kollegen 35 Jahre lang in den Wind geschlagen und sie als „Schwärmereien, wie es sie schon oft in der Häresiengeschichte der Welt gegeben habe“, abgetan. Jetzt mahnen Sie, rufen schlau zur Umkehr und zitieren den Gottespropheten Jesaja.

Noch ist es Zeit für Wiedergutmachung

Jetzt, da sich die prophetischen Vorhersagen als richtig erweisen und Sie bald aus Ihrem Amt scheiden, wäre es an der Zeit, dass Sie, Bischof Huber, sich bei der Prophetin Gottes, Gabriele, und den Urchristen entschuldigen und eingestehen, dass Ihre Einsicht zu spät kommt und dass Sie die Stimme Gottes nicht erkannt haben. Es ist nicht nur ein Gebot des Anstandes und der Gerechtigkeit, dass Sie nun die öffentliche Rehabilitation von Gabriele und den Urchristen, welche dem lebendigen Prophetischen Gotteswort Glauben schenken, in die Wege leiten. Dringend geboten wäre auch, dass Sie bzw. Ihr Nachfolger die Rotte der Sektenbeauftragten zurückpfeift und an die Leine nimmt, damit nicht noch mehr Menschen in die Irre geführt werden und der Schaden, den Sie anrichten, nicht noch größer wird. Noch ist es Zeit für Wiedergutmachung. Auch für Sie gelten die Christusworte „Rettet eure Seelen!“

Jesus von Nazareth sagte ja bekanntlich: „Versöhne dich mit deinem Nächsten, solange du mit ihm auf dem Weg bist“. Und denken Sie auch an den Gottespropheten Jesaja: „Es gibt ein Zu spät. Gott lässt Seiner nicht spotten. Vor Gott kann sich keiner aus der Verantwortung des Für und Wider ziehen.


Ulrich Seifert                                                                        Alfred Schulte
 



2. Offener Brief

Matthias Holzbauer und Gerhard Sumereder
Für die Millionen Urchristen in aller Welt
Max-Braun-Straße 6
97828 Marktheidenfeld



O f f e n e r  B r i e f
an Bischof Huber, Vorsitzender des Rates
der Evangelischen Kirche in Deutschland,
und an das Kirchenamt der Evangelischen
Kirche in Deutschland (EKD)
Herrenhäuser Straße 12
30419 Hannover

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                  27. Juli 2009
 

Ihre Denkschrift „Umkehr zum Leben“


Herr Bischof Huber,

im Juli 2009 haben wir Sie mit einem Offenen Brief angeschrieben und Sie aufgefordert, sich bei der Prophetin Gottes, Gabriele, zu entschuldigen und die Urchristen im Universellen Leben zu rehabilitieren. Bis heute haben Sie uns nicht einmal geantwortet.

Mose ging immer wieder zum Pharao

Als Gott Seinen Propheten Mose zum Pharao sandte, reagierte dieser zunächst auch verstockt, so lange, bis der Pharao endlich sprach: „Ziehet hin!“ (2. Mose 10,8) So, wie Mose damals immer wieder zum Pharao ging, so werden auch wir immer wieder zu Ihnen kommen, so lange, bis Sie sich bei Gabriele, der Prophetin Gottes, entschuldigen werden.

Als Vorsitzender der EKD haben Sie die Denkschrift Umkehr zum Leben veröffentlichen lassen. Darin räumen Sie ein,

... dass, nach heutigem Wissensstand, ein anthropogen verursachter Klimawandel stattfindet, der weiter fortschreiten wird;

... dass für die Zukunft mit einer Häufung von wetterbedingten Katastrophen – Stürmen, Dürren, Überschwemmungen – zu rechnen ist, wodurch besonders die Ärmsten der Armen in den Entwicklungsländern gefährdet sind;

... dass 25 Prozent der Menschen über rund 75 Prozent des Welteinkommens verfügen, während 60 Prozent der Menschen von nur sechs Prozent des Welteinkommens leben müssen;

... dass die Kirche in die Lebens- und Wirtschaftsweise verwoben ist, die den Klimawandel mit verursacht hat;

… dass Sie in der Kirche zu lange den Prinzipien der Machbarkeit und der Verwertbarkeit gefolgt sind und dass Sie sich zu lange von der Illusion des grenzenlosen Wachstums haben leiten lassen und deshalb Mitverursacher der problematischen Entwicklung sind;

... dass die Ressourcen der Schöpfung in unverantwortlicher Weise ausgebeutet und Menschen ihrer Lebensgrundlagen und ihrer Lebenschancen beraubt werden;

... dass Sie Ihr Versagen eingestehen und es nicht länger leugnen, beschönigen oder die Probleme auf Nebenschauplätze verschieben dürfen;

... dass Sie Ihrer Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung nicht gerecht geworden sind;

... dass Sie sich dadurch vor Gott, Seiner Schöpfung und Ihren Mitmenschen schuldig machen;

... dass es einer radikalen Neuausrichtung auf Gottes Gebote bedarf, einer Erneuerung des Denkens und Handelns, und dass Sie prüfen wollen, was Gottes Wille ist.

Der falsche Prophet

Hierzu ist von unserer Seite aus Folgendes zu sagen: Wenn Sie, Bischof Huber, und Ihresgleichen nicht gewusst haben, dass Sie durch die öffentlichen Stellungnahmen Ihrer Kirche (mittelbar) ...
die Ressourcen der Schöpfung in unverantwortlicher Weise ausgebeutet und Menschen ihrer Lebensgrundlagen und ihrer Lebenschancen beraubt haben; dass Sie zu lange den Prinzipien der Machbarkeit und der Verwertbarkeit gefolgt sind; dass Sie sich in der Kirche zu lange von der Illusion des grenzenlosen Wachstums haben leiten lassen; dass Sie sich dadurch vor Gott, vor Seiner Schöpfung und Ihren Mitmenschen schuldig gemacht haben; dass Sie Ihrer Verantwortung gegenüber Gottes Schöpfung nicht gerecht geworden sind, so dass Sie nun eine radikale Neuausrichtung auf Gottes Gebote brauchen, eine Erneuerung Ihres Denkens und Handelns, so dass Sie nun prüfen wollen, was Gottes Wille ist ...,

dann sind Sie und Ihresgleichen derfalsche Prophet“.
Gott hat durch Seine Prophetin schon seit 35 Jahren aufgezeigt, was auf dieser Erde geschieht und was passiert, wenn die Menschheit nicht umkehrt. Er hat sogar detailliert warnend auf die nun eintretenden Katastrophen hingewiesen.

Wenn Sie und Ihresgleichen das alles nicht gesehen haben, so dürfen wir wiederholen: dann sind Sie und Ihresgleichen der falsche Prophet, und Gabriele Wittek ist die wahre Prophetin Gottes.

Frau Wittek als Mensch hätte das alles ebenso wenig gewusst wie Sie und Ihresgleichen. Doch es war Gott, der Ewige, der durch Frau Wittek gesprochen hat, und Gott spricht durch sie bis zum heutigen Tag. Darum hat sie es gewusst, und Gott hat es durch sie vor ca. 30 Jahren im Voraus ausgesprochen.

"Gott lässt Seiner nicht spotten"

Es wäre nun endlich an der Zeit, dass Sie und Ihresgleichen sich vor Gott beugen und sich bei Frau Wittek entschuldigen für Ihre unwahren Behauptungen, Diskriminierungen, Verhöhnungen, Verspottungen und dafür, dass Sie und Ihresgleichen das Wort Gottes lächerlich gemacht haben [siehe dazu z. B. www.steinadler-schwefelgeruch.de].

Täuschen Sie sich nicht: „Gott lässt Seiner nicht spotten!“ Was Sie und Ihresgleichen, der falsche Prophet, gesät haben, werden Sie und Ihresgleichen auch ernten.

Gott wird Sie und Ihresgleichen anklagen, denn durch die Verspottung und Verhöhnung des Gotteswortes haben Sie und Ihresgleichen mitgewirkt, dass viele Menschen weltweit die Botschaften und Mahnungen Gottes nicht rechtzeitig vernommen haben und sich nicht vorbereiten konnten auf die Katastrophen, die nun bereits eingetreten sind und in den nächsten Jahrzehnten erst recht eintreten werden, die Gott seit nunmehr 30 Jahren durch Seine Prophetin angekündigt hat. Eines Tages werden Sie und Ihresgleichen als falscher Prophet von diesen Menschen angeklagt werden. Besonders die Ärmsten der Armen in den Entwicklungsländern sind davon am stärksten betroffen, und das ist Ihre Verantwortung. Auch diese werden Sie eines Tages anklagen.

Das milliardenfache Elend, das die Kirche verursachte

Hätten Sie und Ihresgleichen die mahnenden Worte Gottes ernst genommen, dann wären heute nicht Milliarden Menschen brot- und obdachlos. Viele hunderttausend Menschen hätten ihre Häuser nicht verloren. Krankheit, Elend und Not, alles, was über diese Menschen hereingebrochen ist, wäre gemildert worden. Die Mutter Erde wäre nicht in dem Maße, wie es heute der Fall ist, malträtiert und geschändet worden. Tiere müssten nicht mehr milliardenfach Leid erdulden. Die Mutter Erde wäre den Reichen nicht zur Ausbeutung freigegeben worden. – Es war ca. 30 Jahre lang Zeit ...

Viele Menschen weltweit, vermutlich Millionen von Menschen, hätten in sich den Christus Gottes gefunden, unseren Erlöser, und hätten sich auf die Zehn Gebote Gottes und nach der Bergpredigt Jesu ausgerichtet. Sie wären glücklich und froh und würden mitwirken, dass Jesus, der Christus, unser Erlöser, von immer mehr Menschen an- und aufgenommen würde. Sie und Ihresgleichen, der falsche Prophet, haben die Menschheit verführt. Gäbe es eine Hölle, dann wäre sie mit den falschen Propheten gepflastert.

Es ist an der Zeit, dass Sie und Ihresgleichen Buße tun und öffentlich klarstellen, dass Sie und Ihresgleichen das Werk Gottes lächerlich gemacht haben, Ihre Unwahrheiten und Ihre Menschenverführung verkündet haben. Es ist an der Zeit, dass Sie Gottes Wort durch Prophetenmund öffentlich anerkennen und somit den Christus Gottes, unseren Erlöser, rehabilitieren, der nicht schwieg, sondern redete und redet bis zum heutigen Tag.
 


Matthias Holzbauer                                                                Gerhard Sumereder

 

Die Texte können wie folgt zitiert werden:
"Wir mahnen zur Umkehr" - Offene Briefe von Urchristen in aller Welt an Landesbischof Dr. Wolfgang Huber, Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschlands (EKD), Würzburg, Juli 2009, 1. Brief bzw. 2. Brief zit. nach http://www.theologe.de/bischof_wolfgang_huber.htm

 
 

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