DER THEOLOGE
Religionswissenschaftliche Hintergründe - Nr. 1
"Freizeit-Inquisitoren" /
Die
"Sektenkeule" -
eine Methode der neuen
"Ketzerbekämpfung" /
Wehret den Anfängen!
"Neue Inquisition" als Freizeitbeschäftigung im Internet am Beispiel von Richard Albrecht aus Weimar / Die "Sektenkeule": eine in Jahrhunderten bewährte Methode der kirchlichen Verfolgung Andersdenkender / Was Verleumdung anrichtet und wie man sich wehren kann
Bitte nicht verwechseln: Der Prediger Richard Albrecht aus Weimar, dessen frühere Tätigkeit im Internet hier u. a. dargelegt wird, hat nichts zu tun mit zahlreichen unbescholtenen Mitbürgern gleichen Namens wie z. B. einem bekannten Soziologen, einem Rechtsanwalt, einem Geschäftsführer, einem Fußballspieler, einem Autor, einem Landwirt und vielen mehr.
Verleumdung von Minderheiten als Freizeitbeschäftigung
1.) Richard Albrecht aus Weimar gehört der
Evangelisch-lutherischen Kirche in Thüringen an und verleumdete in seiner Freizeit religiöse Minderheiten und ihre Freunde,
die er z. B. als "Sektenprediger" zu verspotten
versuchte. Dabei projiziert die
Kirche meist nur auf andere, was sie selbst ist. So ist die evangelische
"Sekte" (von lateinisch secare = abschneiden, abspalten) eine Abspaltung
von der katholischen, die sich wiederum vom Urchristentum abgespalten
hat. Und Herr Albrecht ist bzw. war so gesehen
selbst ein "Sektierer" oder "Sektenprediger"
oder
kann bzw. konnte als solcher gelten. Was
er anderen in negativer Absicht vorwarf, damit entlarvte er sich also selbst.
Im Jahr 2007 hat Herr Albrecht allerdings seine Aktivitäten im
Internet aus uns nicht bekannten Gründen eingestellt. Da die Muster,
nach denen er bis dahin arbeitete, aber vielfach auch anderweitig
eingesetzt werden, ist diese Informationsseite leider weiterhin bleibend
aktuell [2008].
2.) Die unter 1) genannte Kirche blickt dabei bereits auf
eine lange Tradition in der Bekämpfung von Juden (Antisemitismus) und "Sekten"
(Inquisition)
zurück. So jubelte z. B. deren Landesbischof
Sasse aus Eisenach öffentlich, als 1938 in
Deutschland die Synagogen brannten.
Oder man ließ 1933 die Zeugen Jehovas
verbieten, die dann in den nachfolgenden Jahren zu Hunderten hingerichtet
wurden.
3.) Zu den früheren Methoden von R. Albrecht
(und auch von seinen Gesinnungsfreunden)
gehörte
z. B., dass er sich in Internet-Foren in bis dahin seriös
geführte Dialoge zu
unterschiedlichsten Themen einschaltete. Dabei schlug er mit der sprichwörtlich so genannten
"Sektenkeule" zu.
Worum geht es bei der Anwendung der "Sektenkeule"?
Sachlich fundierte oder zumindest zum Thema passende Gesprächsbeiträge oder Internet-Links werden
verdächtigt, dass der Verfasser oder vom Verfasser zitierte Quellen mit einer von der
Kirche bekämpften religiösen Minderheit in Verbindung stünden. Und
unmittelbar anschließend
werden oft - obwohl es mit dem Thema gar nichts zu tun hat
- Verleumdungen über die jeweilige
Minderheit ausgebreitet.
Dies sind Versuche, das Forum und sein Thema regelrecht zu "sprengen".
In betroffenen Internet-Foren hat diese Methode schon
zu viel Verdruss geführt, und
Dialoge wurden dadurch abgewürgt.
Im konkreten Fall* verwendete R.A. z. B. sehr viele "Materialien", die bereits
hinreichend widerlegt und richtig gestellt sind, teilweise sogar auf gerichtlichem Weg.
Dabei beschränkte sich die Aktivität des
evangelisch-lutherischen Predigers nicht auf die Foren. Neben der Tätigkeit in Internet-Foren hatte der Täter unter der
Überschrift Religion braucht Bewegung auch auf seiner
Homepage ein
ganzes Sammelsurium von Verleumdungen gegen
religiöse Minderheiten zusammengestellt.
Das Instrument der "Sektenkeule"
4.) Die hier in
Internet-Foren angewandte Methode der "Sektenkeule" als
solche ist bewährt und gehört auch in anderen
Zusammenhängen zum Standard-Repertoire der kirchlichen
Verleumdung und Bekämpfung Andersgläubiger über Jahrhunderte hinweg. Deshalb hier grundsätzlich
die Darlegung der Arbeitsweise:
Kommt ein Standpunkt eines Vertreters oder Sympathisanten
einer Gemeinschaft, die der Kirche ein Dorn im Auge ist, irgendwo zur Sprache, geht man
folgendermaßen vor:
Man lenkt vom Inhalt
der Auseinandersetzungen oder des
Dialogs ab und versucht stattdessen, den Verfasser oder Gewährsmann der
angegriffenen Überzeugung madig zu machen, indem man ihn in Verbindung mit der
ungeliebten Gruppierung bringt. Gleichzeitig verbreitet man
Verleumdungen über diese Menschen. Mit dieser Methode werden auch
Außenstehende angegriffen, welche sich z. B. schützend vor diese
Minderheit stellen.
Beispielhaft wendet diese Methode z. B. Martin Luther an, der alle Bürger mit dem Tod bedroht, die nicht bereit sind, der kirchlichen Inquisition zuzuarbeiten und z. B. Andersgläubige zu denunzieren. Luther wörtlich: "Und ein Bürger ist schuldig, wo solcher Winkelschleicher (= Prediger ohne amtskirchlichen Auftrag) einer zu ihm kommt, ehe er denselbigen hört, dass er es seiner Obigkeit ansage und auch dem Pfarrherrn, des Pfarrkind er ist. Tut er das nicht, so soll er wissen, dass er als ein Ungehorsamer seiner Obrigkeit wider seinen Eid tut und als ein Verächter seines Pfarrherrn (dem er Ehre schuldig ist) wider Gott handelt, dazu selbst schuldig ist und gleich auch mit dem Schleicher (= Anmerkung: der hingerichtet wird) ein Dieb und Schalk wird ..." (Der 82. Psalm durch D. M. L., geschrieben und ausgelegt Anno 1530, Tomos 5, S. 74 b ff.; PS: Luther soll liebevoll zu Menschen gewesen sein, die ihm und seiner Lehre zustimmten; sehr viele andere wollte er dagegen umbringen lassen.)
Den "Ketzer" an den Pranger stellen
5.) Bei der Anwendung dieser Verleumdungs-Technik geht es also nicht um den Wahrheitsgehalt von Inhalten. Dem berufsmäßigen wie dem "Freizeit-Verleumder" geht es nur darum, den "Ketzer" unter seinen Mitmenschen aufzuspüren und an den Pranger zu stellen. Und zu diesem Zweck werden in unserer Zeit eben auch verstärkt Internet-Foren gezielt missbraucht. Parallel dazu sorgt man aber auch über andere Medien (z. B. Fernsehen, Rundfunk, Zeitungen) dafür, durch ständige Verbreitung von Unwahrheiten über religiöse Minderheiten eine Ausgrenzungs- und Diskriminierungs-Stimmung überhaupt erst aufzubauen. Dies geschah in Deutschland zuletzt so massiv in den 20-er und Anfang der 30-er Jahre des letzten Jahrhunderts. Die sachliche Aufklärung über verschiedene zugrunde liegende Sachverhalte und ihre Hintergründe kommt in diesem Umfeld meistens zu kurz oder wird gezielt unterlaufen, weil sie in der Regel nicht ins "Konzept" passt.
So wurde auch unsere Bitte von der Redaktion Der Theologe an Herrn A., fair und bei der Wahrheit
zu bleiben, von ihm (vermutlich überwiegend unbewusst) mit Verdrehungen des Sachverhalts
und neuen Verdächtigungen beantwortet, so dass sich der Versuch eines seriösen Dialogs leider
schnell, aber nicht ganz überraschend, als wenig sinnvoll erwies*.
Dies ist leider ein
typisches Verhalten: Wer sich von vorne herein der Bekämpfung
religiöser Minderheiten
verschreibt und sich dabei an eigene festgefahrene Vorstellungen
klammert, ist einem Dialog wenig oder nicht
zugänglich. So wird in diesen Kreisen oft montiert, verdreht
und manipuliert, was das Zeug hält - vielleicht frei nach dem Motto von Papst
Innozenz III.:
"Treu und Glauben braucht einem Ketzer
[gegenüber] nicht gehalten zu werden,
und der Betrug, gegen ihn geübt, wird geheiligt" (zit. nach
Matthias Holzbauer, Der Steinadler und sein Schwefelgeruch,
Marktheidenfeld 2003, S. 50; siehe auch online
http://www.steinadler-schwefelgeruch.de/buch/kapitel-1.html#Inquisition).
Im konkreten Fall benutzte der lutherische Eiferer z. B. ein
ca. 20 Jahres altes angebliches Zitat zum Thema "Wahrheit und Lüge", das von einem vermeintlichen
ehemaligen Gesinnungsfreund der Verleumdeten stammen soll. Damit sollten
diese zusätzlich angegriffen werden, obwohl sie sich von solchen Inhalten
distanzieren** und der angebliche Urheber des
umstrittenen Zitats längst andere Wege geht und auch früher niemals ein
"Manager" der religiösen Minderheit war, wie es Herr Albrecht aus einer
anderen Verleumdungsschrift entnahm. Zudem stellte Herr Albrecht eine
angebliche Verbindung zu einem Mann her, dem Antisemitismus
vorgeworfen wird, der aber mit den Verleumdeten nicht das Geringste zu tun hat.
An diesem Beispiel kann man gut
sehen, wie mühsam eine solche Auseinandersetzung im Einzelfall sein kann
und dass man gut abwägen muss, wo es sich überhaupt lohnt, zu reagieren.
Die Methode: Kamele verschlucken und Mücken aussieben
Die Frage, ob sich eine Auseinandersetzung
überhaupt lohnt, gilt auch für ein zweites Beispiel. So beklagte sich
Richard Albrecht auf seiner Homepage z. B.
beharrlich darüber,
dass wir ihm einen Hinweis in einem ehemaligen Forum, der "Benutzer Albrecht"
wäre mittlerweile "gelöscht", quellenmäßig nicht nachgewiesen
haben. Das wäre an und für sich problemlos möglich, denn der Hinweis existierte tatsächlich. Doch mittlerweile ist das ganze Forum gelöscht,
so dass wir die Quelle nicht nachreichen können, und so haben wir
konsequenterweise auch unseren Hinweis gelöscht. Denn was soll´s?
Dieses zweite Beispiel dient jedoch gut dafür, um eine weitere
inquisitorische Methode zu erklären, mit der wir z. B. in Podiumsgesprächen vielfach
konfrontiert waren. Fühlen sich Kirchenvertreter entlarvt oder werden
sie an einen Punkt geführt, wo sie einmal beginnen könnten, Scham oder
Reue zu entwickeln, greifen sie meist wieder nur in ihre
Trickkiste und ziehen irgendeine Kleinigkeit hervor, um erneut
vom Thema abzulenken. Da es uns auch in diesem Zusammenhang
nachdenkenswert erscheint, zitieren wir an dieser Stelle zwei
Absätze aus einer anderen brieflichen Korrespondenz zum Thema:
1) Nach jahrelangen
Auseinandersetzungen mit kirchlichen Theologen, auch in vielen
öffentlichen Veranstaltungen, ist uns eine Verhaltensweise aufgefallen,
die dabei fast immer wiederkehrte: Hat man irgendwo bei uns einen
tatsächlichen oder vermeintlichen kleinen Fehler gefunden, lastete man
ihm das ganze Gewicht der Kritik auf, so etwa nach dem Motto: "Sie haben
den geografischen Breitengrad von Auschwitz nicht korrekt berechnet".
Wenn ein vernünftig denkender Mensch in einer solchen Situation nicht
aufpasst, geht er dem kirchlichen Theologen auf den klebrigen Leim und
spricht mit ihm über Fehler bei der Breitengrad-Messung statt über die
Vernichtung von Menschen. Solches passiert so oder so ähnlich noch recht
oft, weil die meisten Theologen immer noch glauben, die "Spielregeln"
bestimmen zu können. Denn schon seit Jahrhunderten spielen die meisten
von ihnen ihre Rolle der auf dem hohen Ross trabenden "Autoritäten",
die
gnädig auf Andersdenkende wie auf "verlorene Söhne" herab blicken. Wird
diese "Gnade" aber vom Volk nicht entsprechend gewürdigt und hofiert,
hat man in früheren Zeiten auch schon mal die Todesurteile veranlasst. Mit
Jesus von Nazareth gesprochen werden dabei "Mücken ausgesiebt" und
"Kamele verschluckt", und Jesus hatte für diese auf dem hohen Ross
reitenden Amtsträger vor allem eine Botschaft: "Weh euch, ihr
Schriftgelehrten!"
Begegnet jemand also wieder einmal Experten für das Schlucken von
Kamelen und für das Aussieben von Mücken, z. B. bei einem öffentlichen Gespräch,
sollte man sich nicht von ihnen ins Bockshorn jagen lassen. Anstatt sich genötigt zu fühlen, sich
nach ihren Spielregeln zu rechtfertigen, wäscht man ihnen besser ungeniert
den Pelz. Dann merkt man manchmal schnell, dass man es mit einem Wolf im
Schafspelz zu tun hat. Denn unter der
bis dahin "süßen Rede" explodiert
womöglich jetzt
ein brodelnder Vulkan. Der Hochmut kirchlicher Theologen, der sich
oft unter samtpfotiger Scheinheiligkeit verbirgt, kann auf diese Weise
schneller entlarvt werden. Und nach der Entlarvung hat sich schon mancher
zuvor
vermeintlich "besorgte" Seelsorger plötzlich als hoch aggressiv entpuppt. Und
man erlebt ein Indiz mehr dafür, dass die Kirche sich nicht wirklich
geändert hat (zit. nach
www.theologe.de/frageundantwort.htm).
2)
"Ihr verblendeten Führer", rief Jesus den Theologen seiner Zeit zu, "die ihr
Mücken aussiebt, aber Kamele verschluckt."
Ja, man siebt die Mücken bei der
religiösen Konkurrenz aus und findet man keine, dann wühlt man im eigenen
Mülleimer, fängt dort eine Mücke und wirft sie dem Andersgläubigen ins Glas,
damit es dort tatsächlich etwas zu sieben gibt für die Sekten- = "Rufmordbeauftragten". Denn was
man anderen unterstellt, sind oftmals Lügen, Verleumdungen, Verdrehungen oder
kalkulierte Missverständnisse wider besseren Wissens. Es ist dann letztlich der
Unrat aus dem eigenen Mülleimer, den man auf die anderen zu Unrecht projiziert.
Die Folgen für den Betroffenen: Ausgrenzung, Diskriminierung, Zerstörung von
Familien, Ruin der beruflichen Existenz und so weiter. Ich könnte von den vielen
Situationen, die mir persönlich bekannt sind, ein Buch schreiben.
Aber was würde eine solche Offenlegung bei den Inquisitoren und
ihren Helfern und Helfershelfern der Gegenwart nützen? Diese "Kamele"
betrachtet man dort nur als "Kamellen" und man verschluckt sie mit
Leichtigkeit. Und weil die Betroffenen deshalb nur rufermordet, nicht aber
körperlich ermordet werden wie in früheren Zeiten, hält man sich schon für
tolerant (zit. nach
www.theologe.de/frageundantwort.htm).
Und jeder Theologe, auf den dies alles nicht zutrifft, könnte sich
überlegen, ob er in einer Institution, in der dies praktiziert bzw.
gefördert wird, noch arbeiten möchte.
Vorsicht vor den "Heiligen" und "Frommen"!
6.) Zum Profil moderner "Inquisitionshelfer" gehört auch, dass sie im Internet manchmal unter religiösen oder bedeutsam klingenden Benutzernamen auftreten.
So verwendete auch R. A. z. B. lange Zeit den Namen "salvewelt" (= "Gegrüßt
seiest Du, Welt"), und er arbeitete mit einer Frau mit dem Internet-Namen
"Sanctimonialis" (bzw. "sanctimonialis 1") (lt.
Langenscheid-Handwörterbuch 2005 =
"heilig,
fromm" bzw. als Substantiv = "Nonne") zusammen, die sich
manchmal auch "Sancti" nannte (PS: Sie hat allerdings im
Internet mittlerweile (seit ca. 2007) eine andere Identität angenommen
und arbeitet nach Informationen aus dem Bekanntenkreis nicht mehr mit
Herrn Albrecht zusammen).
Wehret den Anfängen!
7.) Doch man muss sich auch nicht alles gefallen lassen: So
haben sich z. B. Internet-Foren oft selbst einen positiven ethischen Maßstab
gegeben, der für das Forum und seine Beiträge gelten soll, und der
die Wölfe im Schafspelz in Schranken weisen kann. So mancher Teilnehmer
hatte sich dabei im gut gemeinten Gespräch mit amtlichen oder privaten
kirchlichen Glaubensstreitern zunächst die Zähne ausgebissen. Erst mit der
Zeit merkte er dann, dass er keinen Dialog mit einem Wahrheitssucher
führte, sondern an einen missionierenden "Überzeugungstäter"
geraten war, dem jedes Forum recht war, um seine "Mission" unter die Leute
zu bringen. Hier hat es sich bewährt, Lügen und
Verleumdungen einmalig richtig zu stellen, aber nicht mit den Tätern
darüber zu streiten.
8.) Eine Richtigstellung kann sehr wichtig sein, denn
Verleumdungen haben oft schlimme Folgen. Wenn z. B. friedfertige Bürger mit den
Worten "Hängt sie auf!" und "Macht sie nieder!" bedroht werden,
ihre Kinder als "Sektenschweine" beschimpft werden, Fensterscheiben zu Bruch gehen oder anderes Eigentum beschädigt wird
(leider vielfach so geschehen), dann sitzen die "modernen Inquisitoren"
und ihre Helfershelfer vielleicht mit einem Glas Wein lächelnd auf ihrem Sofa und haben
das natürlich so "nicht gewollt". Man
hätte ja beispielsweise "nur etwas zitiert". Wer jedoch verschiedene
Auswirkungen schon am eigenen Leib erfahren hat, indem er z. B. seinen
Arbeitsplatz verloren hat, für den ist es selbstverständlich, dass er
alle aufgeschlossenen Zeitgenossen darum bittet: "Wehret den Anfängen!"
9.) Tipps zum Weiterlesen:
www.theologe.de/theologe12.htm
www.michelrieth.com
www.theologe.de/theologe4.htm
("Der Theologe Nr. 4": Die evangelische Kirche und der
Holocaust - Dort wird dokumentiert, dass es vor der
Judenvernichtung einen langen Vorlauf
überwiegend kirchlicher Verhetzungen gab, ehe die Zeit so weit "reif" war,
dass der Holocaust politisch und gesellschaftlich möglich war.)
www.theologe.de/martin_luther_juden.htm
Juristischer Hinweis:
Auch der Verfasser dieser Zeilen wurde von Herrn
Richard Albrecht auf die oben beschriebene Weise persönlich angegriffen und
öffentlich verleumdet. Ein Versuch einer gütlichen Klärung war nicht erfolgreich.
Die obigen Hintergrundinformationen sind deshalb eine Reaktion darauf.
Da die in
diesem Zusammenhang von Herrn Albrecht früher verwendeten Details zu einem großen
Teil nicht der Wahrheit entsprechen, werden sie hier nicht wiederholt,
stattdessen der Sachverhalt so weit wie möglich allgemein dargelegt.
Die Verleumdungen sind jedoch im Einzelnen belegbar.
Diese Seite wurde zuletzt aktualisiert am: 19.4.2010