"> Sexualverbrechen von Priestern und die ungesühnte Schuld der Kreuzzüge

2010-1
  DER THEOLOGE aktuell


   

          ab 1. 6.

 Neu bei "Der Theologe" im Juni 2010

          ab 1. 5.

 Neu bei "Der Theologe" im Mai 2010

          ab 1. 4.

 Neu bei "Der Theologe" im April 2010

          ab 1. 3.

 Neu bei "Der Theologe" im März 2010

          ab 1. 2.

 Neu bei "Der Theologe" im Februar 2010

          ab 1. 1.

 Neu bei "Der Theologe" im Januar 2010

   


Juni 2010 - Neu bei "Der Theologe"

30.6.2010 - Evangelischer Pfarrer deckte Kinderschänder-Kollegen. Auch weiterer Pfarrer missbrauchte Minderjährige / Evangelischer Oberkirchenrat und Mitglied der Kirchenleitung missbrauchte Konfirmandin

12.6. / 30.6.2010 - Bundespräsidentenwahl am 30.6.2010: Wen auch immer Sie wählen, Sie wählen die Kirche

29.6.2010 - Pädophile Schwerverbrecher wurden in der Vergangenheit nur versetzt. Doch Chefarzt wird in katholischem Krankenhaus gekündigt. Der Grund: Er hat das zweite Mal geheiratet. Doch diese Institution wird zu 100 % vom Staat bezahlt. Und: Sind zölibatäre Priester nicht die schlimmeren Ehebrecher?

28.6.2010 - Evangelisches Melanchthon-Jahr: Schweinekopf, Lendenbraten, Forellen, Eschen, Rebhühner, Kapaun, Hecht und Wildschweinbraten als Menü für den Magen des Reformators

26.6.2010 - Protestanten als selbsternannte "Racheengel" der Apokalypse. Sie verwandeln das Meer in Blut

24.6.2010 - Verschleppungstaktik der Kirche in Kloster Ettal? - "Den Opfern reicht´s"

24.6. / 14.7.2010 - Razzia bei belgischem Kardinal Godfried Danneels - Kinderschänder-Anklagen gegen viele Mitglieder der Kirche / Sensation: Auch geheimes Material des Kinderschänders und Kindermörders Dutroux gefunden: Sind Priester verwickelt?

23.6.2010 - Junge Männer: "Wir werden trotzdem Priester" - Entscheiden Sie selbst! Glauben Sie, dass diese Männer von Gott dazu beauftragt sind, für Ihr Seelenheil zu sorgen und Sie zurück zu Gott zu führen? Und glauben Sie, dass diese bald im Unterschied zu Ihnen einen "character indelebilis" haben (= laut katholischer Lehre ein "unzerstörbarer Charakter", um damit das Seelenheil zu vermitteln, egal, wie sie sich sonst im Leben verhalten)?
Siehe http://www.bild.de/BILD/news/2010/06/23/wir-werde-trotzdem-priester/krise-in-katholischer-kirche.html

21.6.2010 - "Prunksucht, Diebstahl, undurchsichtige Kassen: Die katholische Kirche wird von Finanzaffären erschüttert. Während an der Basis gespart werden muss, bleibt manchen Bischöfen kaum ein Wunsch unerfüllt". So Spiegel online am 14.6.2010 unter der Überschrift Geheime Parallelwelt. Der Hintergrund: Die beiden deutschen Großkirchen werden jährlich mit Milliarden Euro vom deutschen Staat = Steuerzahler bezahlt: Gehälter von Bischöfen, Dignitären, leitenden Knabenerziehern, Ausbildung von Priestern, neuer Goldüberzug in der Kirche - alles zahlen wir. Sogar für Pfarrstellen, die es gar nicht mehr gibt. Die Kirche pocht hier z. B. auf dem Gewohnheitsrecht, seit über 200 Jahren auch dafür Staatsgelder verschlingen zu können
(siehe http://www.stop-kirchensubventionen.de/dotationen_gemeinden.html)
.
Lesen Sie mehr bei: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,700545,00.html

20.6.2010 - Anklage gegen renommierten Priester: Sexueller Missbrauch von zwölf schutzbefohlenen Drogensüchtigen

20.6.2010 - Die "Hure Babylon" entlarvt sich Tag für Tag: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Erzbischof wegen Korruption

 

Wird aus dem Wasserplaneten Erde
der Schweröl-Planet?

Bis zum 15.7.2010 sind ca. 1,219 Milliarden Liter Schweröl in den Golf von Mexiko geflossen, dann wurde das Leck endlich gestopft und seit dem 3.8.2010 soll es endgültig dicht sein. Woche für Woche waren zuvor die Schätzungen der Ölmenge erhöht worden. Zuletzt gab BP zu, dass es täglich "bis zu 15,9 Millionen Liter" sein können, anfangs sagte man noch, täglich 800.000 Liter (bild.de, 20.6.2010). Geht man einmal davon aus, dass es "nur" 15 Millionen Liter waren und dass BP seit Anfang Juni täglich ca. zwei Millionen Liter davon abfing (tagesanzeiger.ch, 18.6.2010; bis auf einige Tag, an dem die Absaugglocke abgeschaltet war bzw. entfernt wurde), dann ergibt sich diese Schätzung. Millionen von Tieren ersticken minütlich qualvoll und ihre Organe werden zersetzt. Da ein Liter Öl auch eine Million Liter Wasser verseuchen kann, dann könnten
damit ca. 
1,219 Billiarden Liter Wasser verseucht
worden sein, ein ökologisch für den ganzen Planeten und seine Bewohner notwendiger Lebensraum wurde und wird weiter gnadenlos vernichtet, auch wenn die Natur hilft, den Ölteppich zu zersetzen. Würde der Verursacher für einen verseuchten Liter Wasser nur einen Cent Schadenersatz zahlen, was ja nur eine symbolische Anstandszahlung wäre, dann wären schon ca. 1,2 Billionen Euro aufgelaufen. Entsprechend gab auch BP-Chefökonom Christof Rühl, "die Umweltschäden der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko seien "womöglich nie wieder gutzumachen" (abendzeitung.de, 29.6.2010).
Über den schier unfassbaren Pfusch und die massiven Gesetzes- und Vorschriftenverletzungen der BP-Manager mit ihren Top-Gehältern siehe http://www.welt.de/vermischtes/article8603583/Falscher-Zement-fuehrte-zur-Oel-Katastrophe.html. Die Apokalypse baute sich weiter auf ...  Lesen Sie weiter hier
 

 

Die kosmische Schuld des Protestantismus
 am Niedergang der Zivilisation

Martin Luther lehrte, allein der Glaube an einen angeblichen "Sühnetod" von Christus sei im Hinblick auf das Seelenheil der Menschen maßgeblich. Und nur darauf käme es letztlich an. Alles, was der Mensch tut, Gutes oder Böses, und was daraus folgt, sei demgegenüber nicht so wichtig. Diese Lehre jedoch ist lebensgefährlicher Unsinn, bedroht mittlerweile den ganzen Planeten Erde und hat mit Jesus nichts zu tun (vgl. z. B. Der Theologe Nr. 35). Denn mit seiner Lehre riss Martin Luther die Hemmschwelle gegenüber allen Verbrechen ein, auch die Hemmschwelle gegenüber den apokalyptischen Verbrechen und Fahrlässigkeiten unvorstellbaren Ausmaßes. Denn die schlimmsten nur denkbaren Gräuel gehören für den evangelischen Theologen seither "nur" zu den so genannten "vorletzten" und damit zweitrangigen Dingen; auch die "hochriskanten Entscheidungen" von BP die zur apokalyptischen Katastrophe im Golf von Mexiko führten, seien nur "vorletzte" Dinge; im Vergleich zu den so genannten "letzten" Dingen, die für das Seelenheil von Bedeutung seien, nämlich Entscheidungen über den angeblich "rechten" Glauben. Nicht zufällig sind die apokalyptischen Täter neben Katholiken meist Protestanten. Lesen Sie hier einige beispielhafte Belege für den evangelischen Glauben.
 

20.6.2010 - Bischof Mixa: Vergewaltigungen, ominöse Besuche, Zahlungen in zwielichtiges Milieu

19.6.2010 - Benedikt XVI. rehabilitiert wegen Kuss-Attacken zurück getretenen Bischof

19.6.2010 - Bischof Mixa über Priesteramtskandidaten: "Meine Lustmolche" / Jungpriester auf unangenehme Weise berührt

14.6.2010 - "Putsch" in Augsburg: Schwere Vorwürfe gegen Kirchenleitung und Wiedereinzug Mixas ins Bischofspalais

12.6.2010 - Vorläufig 205 Kinderschänder-Verbrechen bei Jesuiten / Priester befriedigte sich während Gewalt gegen Kind

12.6.2010 - Sieben Kinder-Missbrauchs-Fälle in Hannoverscher Landeskirche

12.6.2010 - Neue Finanzskandale der katholischen Kirche in Deutschland / Die geheimen Milliarden des "Bischöflichen Stuhls" / Katholische Kirche in Deutschland hat ca. 50 Milliarden Euro allein an Barem

12.6.2010 - Papst ignoriert Wiedergutmachungsforderungen und rechtfertigt "System Kirche"

12.6.2010 - 1994-2001: Katholischer Priester aus Fritzlar verging sich an 10 Ministranten

10.6.2010 - Mutter Teresa, eine katholische Äbtissin, misshandelte Nonne zu Tode

9.6.2010 - Die unendlichen staatlichen Milliardenzahlungen für die Wölfe im Schafspelz

6.6.2010 - Sex mit 17-jährigem Jugendlichen: Homosexueller Pfarrer tritt Pfarrstelle in Stuttgart nicht an

2.6.2010 - "Beihilfe zum sexuellen Missbrauch": Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungsverfahren gegen Bischof Robert Zollitsch ein, den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz
 



Mai 2010 - Neu bei "Der Theologe"

31.5.2010 - Bistum Würzburg: Sexuelle Gewalt durch Priester in jüngerer Zeit; siehe http://www.nn-online.de/artikel.asp?art=1234665&kat=27

31.5.2010 - Erzbischof beschuldigt, mehrere Sex-Beziehungen zu minderjährigen Mädchen unterhalten zu haben

31.5.2010 - Paulus wäre heute Vegetarier - Gastbeitrag in "Der Theologe"

31.5.2010 - Tochter eines evangelischen Pfarrers klagt an: Mein Vater hat mich 10 Jahre lang vergewaltigt

31.5.2010 - Die von der Kirche verleugneten Frauen: 40 heimliche Priester-Geliebte schreiben an den Papst
http://www.welt.de/die-welt/vermischtes/article7843522/40-Priester-Geliebte-schreiben-offenen-Brief-an-den-Papst.html

30.5.2010 - Prognose - Ab 2050 alle Fische ausgestorben? "Die Welternährungsorganisation fürchtet, dass die Meere bei dem derzeitigen Kurs bis 2050 keinen Fisch mehr hergeben" (bild.de, 29.5.2010). Es sei denn, es fließen noch ein paar Hundert Millionen Liter Öl mehr in die Meere. Dann sind die Fische schon vor 2050 alle weg. Das derzeitige wirtschaftliche System funktioniert nach dem Motto: Maximaler Profit für einige wenige Super-Reiche bis irgendwann der ganze Planet Erde zusammen brechen muss.
Im Golf von Mexiko ist die Aktion "Top Kill" zur Schließung des Bohr-Lecks zuletzt endgültig gescheitert. Während also weiter täglich Millionen Liter Öl das Weltmeer ruinieren und grausame Folgen für unzählige Lebewesen haben, überlegt man jetzt, ob man mit einem Gemisch aus Golfbällen und Gummistücken das Leck schließen könnte. Präsident Barack Obama steht derweil mit seinen Gummistiefeln am Ufer und weiß auch nicht weiter und dem Papst fällt auch nichts Besseres ein.
Eine weitere Idee, die das Leck schließen könnte, dauert bis zu ihrer Fertigstellung aber noch ca. zwei Monate - ohne Garantie. Nichts wurde erprobt und getestet und nichts hat bis dahin funktioniert. Im Internet-Livestream kann jeder Bürger mittlerweile selbst die tonnenschweren Öl-Fontänen beobachten, die unkontrolliert ins Meer schießen. Und wenn es so lange dauert, dann würden bis dahin über 500 Millionen Liter Schweröl das Weltmeer weiter unaufhörlich verseuchen und eine halbe Billiarde Liter Wasser könnte dadurch verseucht sein. Als nächstes versucht man, ein Rohr abzusägen und mit einem Deckel zu verschließen. Vielleicht klappt ja das.
Zwar lebt derzeit auch ein großer Gottesprophet unter den Menschen, aber die Kirche verhöhnt, verspottet und bekämpft ihn, so dass sich auch kein Politiker traut, ihn zu fragen.

29.5.2010 - Täglich fließen seit 22. April 2010 ca. vier Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko ... / Was würde man bei einem Unfall im Atomkraftwerk tun?


25.5.2010 - "Neue Beweise: Die üblen Machenschaften der Vatikanbank"

23.5.2010 - Vergewaltigung eines Kindes während der Beichte. Offener Brief über die Praktiken eines Priesters

21.5.2010 - Evangelischer Pfarrer: Sexueller Missbrauch mehrerer Jugendlicher

17.5. / 26.5.2010 - Der achte oder neunte Verbrecher im Priestertalar in Würzburg (vgl. hier): Pfarrer veruntreute eine Million Euro: "Ein ehemaliger katholischer Priester aus Unterfranken soll als früherer Gemeindepfarrer rund eine Million Euro Kirchen- und Spendengelder veruntreut haben" (bild.de, 17.5.2010). So hieß es zuerst. Dann musste die Summe auf vorläufig 1,5 Millionen Euro hoch gesetzt werden. Der Priester wurde verhaftet. In seiner Wohnung wurden in mehreren Geldverstecken des Würdenträgers ein sechsstelliger Betrag gefunden (abendzeitung.de, 26.5.2010). Das Doppelleben des Pfarrers aus Karlstadt sowie die genaue Herkunft und die Verausgabung der Gelder sorgt derzeit für große Irritationen in der unterfränkischen Kleinstadt. Offenbar schwamm die Kirche so massiv im Geld, dass über Jahre keinem das Fehlen der 1,5 Millionen + x auffiel. Erst das Finanzamt brachte den Stein ins Rollen. Ausgerechnet Karlstadt ist bereits Schauplatz eines Dauer-Finanzskandals, da der Staat dort der Kirche Leistungen bezahlen muss, welche diese überhaupt nicht erbringt. Zumindest war dies bis vor kurzem noch so.

14.5.2010 - Gigantisches Defizit der deutschen Kommunen - Einer der Gründe: die Kirche

14.5.2010 - 26 von Priestern sexuell geschändete Ministranten erhalten 17 Millionen Dollar Schmerzensgeld

14.5.2010 - Während die deutschen Kirchenchristen bei schlechtem Wetter trotz Hunderten von Sex-Verbrechen durch deutsche Pfarrer einen ökumenischen Kirchentag zu feiern versuchen, lässt sich der deutsche Papst lieber im von der Staatspleite bedrohten Portugal Babies zum Segnen in sein Papamobil reichen. Anschließend zelebrierte er dort vor 300.000 jubelnden Mitgliedern eine Messe im Geiste des Marienkults von Fatima (zu dem "Spuk" von Fatima siehe z. B. Der Theologe Nr. 45 oder der Artikel Aktenzeichen Fatima ungelöst, was verschweigt der Vatikan?)

Währenddessen brodelten seit Wochen unaufhörlich weiterhin Millionen Liter Öl in den Golf von Mexiko, und bereits zig Billiarden Liter Wasser sind verseucht und es wurden zuletzt minütlich mehr. Mal schauen, wie lange das alles noch geht ...

13.5.2010 - Sexueller Missbrauch von Kindern und Jugendlichen: In Würzburg schon sieben katholische Priester betroffen ... Bistum rief für 2010 "Würzburger Apokalypse" aus.

10.5.2010 - Knallharte Abzocke durch die Kirche - Das Magazin Panorama deckt auf, wie die Kirche die Bürger maßlos ausnimmt, zusätzlich zu den "üblichen" Kirchensteuern, den staatlichen Milliardensubventionen für Bischofsgehälter und vieles mehr, der teilweisen staatlichen Komplettfinanzierung kirchlicher Sozialdienste (während die Kirche dort jedoch das Sagen hat) und dem massiven Erwartungsdruck nach viel Geld, den die Kirchenvertreter gegenüber allen Kommunen ausüben.

9.5.2010 - 2. Ökumenischer Kirchentag in München: "Der Volksaufwiegler Luther bleibt außen vor"
PS: Wer bezahlt den Kirchentag? Wie immer: Hauptsächlich der Staat durch Subventionen, das heißt: wir alle

9.5.2010 - Zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen lesen Sie: Welcher Politiker ist am kirchlichsten?

9.5.2010 - Rückblick auf seine Amtszeit: Erinnerung an den Devisen-Schmuggel von Bischof Mixa und den Finanzskandal im Vatikan mit vielen Verhafteten, in den Vatikan Entkommenen und Ermordeten

8.5.2010 - Bischofs Mixas Gehalt wurde vom Staat bezahlt. Wie lange finanziert der Staat noch die Kirche?

8.5.2010 - Scheinheiligkeit und Heuchelei in der Kirche: Homosexualität von Amtsträgern abgelehnt und ausgelebt

8.5.2010 - Walter Mixa versuchte, aus Kindern den "Satan" mit der Faust, dem Stock und dem Gürtel auszutreiben

4.5.2010 - Worauf es der Kirche ankommt: Wer nicht mehr zahlen will, ist kein Katholik mehr

4.5.2010 -
Wie lange leben wir noch in einer "Bundeskirchenrepublik"?

4.5.2010 - Der Bischof und das Mädchen - neue skandalöse Hintergründe

2.5.2010 - Wer ist der "Heilige Vater"? Der Schöpfergott oder der Papst? Der Gegensatz zwischen Jesus von Nazareth und der Kirche

2.5.2010 - Geldverschwendung, Selbstherrlichkeit und Missachtung der Laien: Katholiken fordern Rücktritt von Bischof Wilhelm Schraml
 
1.5.2010 - Beinahe Schulausschluss wegen Kirchenaustritt - Der Gegenangriff der Kirche gegen ein Mädchen mit Zivilcourage
 



April 2010 - Neu bei "Der Theologe"

29.4.2010 - Weihbischof Helmut Bauer aus Würzburg beschuldigt / Rücktritt von Bischof Heinrich Mussinghoff aus Aachen gefordert

29.4.2010 - Immer neue Sex-Verbrechen in der Kirche

23.4.2010 - Neue Eskalation bei Kinderschänder-Verbrechen der Priester: Bischof missbrauchte Jungen sexuell

20.4.2010 - Windsbacher Knabenchor - "Kinder-KZ" in der evangelischen Kirche

18.4.2010 - Beispielloser neuer Skandal um den Papst - Klage von Generalvikar Gruber: Ihm wurde der Brief diktiert, mit dem er sich vor Joseph Ratzinger stellen musste und die Alleinverantwortung für die Weiterbeschäftigung eines pädophilen Straftäters im Erzbistum München-Freising übernahm

18.4.2010 - Bischof deckt Schwerverbrecher im Talar - Höchstes Lob vom Papst, dass er lieber wegen Strafvereitelung verurteilt wurde als einen Bruder an die Polizei zu verraten.

18.4.2010 - Weiter keine Anzeigepflicht bei Kinderschänder-Verbrechen bei Priestern: Trickst Kirche die Öffentlichkeit aus?

15.4.2010 - Evangelischer Pfarrer vergewaltigte Konfirmandin mehrfach / Anderer Pfarrer missbrauchte 12jähriges Mädchen

15.4.2010 - Untreue: Bischof Mixa hat sich nach Aussage eines Strafrechtlers "eindeutig einer Straftat schuldig gemacht"

15.4.2010 - Dogmen, Riten und Doppelmoral: Systemfehler Kirche

11.4.2010 - Die achte eidesstattliche Versicherung über den prügelnden Augsburger Bischof Mixa

11.4.2010 -
Zwei Moslems verhaftet, nachdem sie in katholischer Kathedrale gebetet hatten

10.4.2010 - Evangelischer Landesbischof Friedrich unter Druck: Opfer bat ihn um Hilfe, doch er könne sich nicht erinnern

10.4.2010 - Der "Makellose": Papst ließ Kinderschänder-Priester zwei Jahre lang weiter mit Kindern arbeiten

10.4.2010 - Die Vergöttlichung von Joseph Ratzinger als neuer Christus. Oberster Kardinal im Vatikan bezeichnet den Papst als "Christus". Papst sei "makellos". Heißt das, das er bald auch von der "Erbsünde" freigesprochen wird - wie angeblich Maria?

10.4.2010 - Die Hölle von Ettal: 15 perverse Priester quälten 100 Kinder

10.4.2010 - Militärdekan redet Mysteriöses bei Trauerfeier / Der Gott Luthers begibt sich in Krieg hinein

6.4.2010 - Als Vorschulkind im Martin-Luther-Haus missbraucht, bis heute traumatisiert

6.4.2010 - "Der geheime Milliardenschatz der Kirche"

5.4.2010 - Bischof Mixa hat zumindest nicht alle Kinder geschlagen

5.4.2010 -
Evangelischer Bischof gibt zu: Auch Kirche schickt Soldaten mit Waffenauftrag nach Afghanistan

3.4.2010 - Osterbotschaft aus dem Vatikan: "Unbedeutendes Geschwätz" von wem?

3.4.2010 - GRÜNEN-Politikerin Renate Künast fordert unabhängige Aufklärung der Kinderschänder-Verbrechen

3.4.2010 - Immer neue Vorwürfe gegen Bischof Mixa. Der Bischof gibt nichts zu, will aber für seine Opfer "beten"

3.4.2010 - "Weh euch, ihr Reichen!" 25 Hedge-Fonds-Manager verdienten im Jahr 2009 25 Milliarden Dollar

2.4.2010 - Igel lebend auf Grill gelegt: Vierfachmörder von Eislingen übten Mord zuvor durch Grausamkeit an Tieren

 



März 2010 - Neu bei "Der Theologe"

31.3. / 1.4.2010 - Wer ist mit dem Teufel im Bunde? Bischof Mixa oder fünf Opfer aus dem kirchlichen Heim?

30.3.2010 - Verbrechen vertuscht, Anzeige verschwunden - Pädophiler Priester durfte wieder Kinderchor gründen

30.3.2010 - Strafsache Vatikan: Missbrauchsopfer klagt Papst der Strafvereitelung und Falschaussage an

29.3.2010 - Der moralische Bankrott des kirchenchristlichen Abendlands erreicht einen neuen Höhepunkt: 54 Millionen neue Tiere für grausame Tierversuche benötigt. Die Bestie Mensch treibt die Qualen für seine Mitgeschöpfe in ungeahnte Höhen.

29.3.2010 - Opfer- und Zeugenschutzprogramm notwendig für Opfer, die heute noch im kirchlichen Dienst stehen

29.3.2010 - Auch Sodomie und Schicksal von schwangeren Nonnen untersuchen

29.3.2010 - Franziskaner in Würzburg: Mehrfacher Kindsmissbrauch und die aktive Vertuschungspolitik der Kirche

28.3.2010 - Kirchensprecher fordert Rücktritt des Papstes / Papst spricht von
"belanglosem Geschwätz"

26.3.2010 - Die geheimen Akten des Vatikan: "Satan, öffne Dein Archiv!"

26.3.2010 - Der Theologe Hans Küng: Keiner wusste mehr Bescheid als der Papst (neu)

25.3.2010 - Finanzskandale im Vatikan und Verbindung zur Mafia

25.3.2010 -
Neue Internetseite für missbrauchte Pfarrerskinder in evangelischen Pfarrhäusern

25.3.2010 - Priester missbraucht 200 gehörlose Kinder. Papst ignoriert Briefe

21.3.2010 - 17fachen Kinderschänder nur in Ruhestand versetzt: Schwere Vorwürfe gegen Bischof Zollitsch

21.3.2010 - Papst am Pranger: Vatikan hebt Verurteilung eines Kinderschänders durch Kirchengericht auf

21.3.2010 -
Folter bei Windsbacher Knabenchor: Buben hinter schalldichter Türe ausgepeitscht

21.3.2010 - Verzicht auf Anzeigen wegen Opferschutz?

21.3.2010 - Der einfache Mann muss in Haft, der Priester und Bischof bekommt Bewährung oder Verjährung (?)

19.3.2010 - Pädophiler Wiederholungstäter: Papst noch schwerer belastet. Erzbistum unter seiner Verantwortung ignorierte das Flehen des Psychiaters

19.3.2010 - Einvernehmliche Liebe zwischen Mann und Frau in der Kirche: 8.000 Euro Strafe

18.3.2010 - Katholische Priester fielen über blinde Kinder her und missbrauchten sie

18.3.2010 -
Die kirchlichen Geheimnisse werden gelüftet - Wir leben in einer mächtigen Umbruchszeit, in der auch die kirchlichen "Geheimnisse" mehr und mehr gelüftet werden und in der zunehmend offenbar wird, was sich alles hier und da hinter "schönen" Gebeten" und "christlichen Worten" verbirgt. Die Kinderschänder-Verbrechen von Talarträgern sind nur ein Teil davon.
Da nützt es auch wenig, wenn die Staatsanwaltschaft nun den "Geheimnisverrat" verfolgt, dass EKD-Ratsvorsitzende und Landesbischöfin Dr. Margot Käßmann mit einem bislang unbekannten Mann nachts volltrunken durch die Straßen Hannovers fuhr.


18.3.2010 - Kirchenmitglieder sorgen sich um Glauben des neuen EKD-Ratsvorsitzenden - Konservative Protestanten sorgen sich um die Kirche und um den Glauben des Margot-Käßmann-Nachfolgers, Präses Nikolaus Schneider. So schreibt etwa der Leser Klaus-Bodo Hitzbleck in einem Leserbrief an die evangelische Zeitschrift idea-spektrum: "Erst wenn Nikolaus Schneider öffentlich und uneingeschränkt bekennt, dass er daran glaubt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, ist er für mich fromm" (Nr. 11/2010). Der Leser kritisiert den führenden deutschen Protestanten dafür, dass er die Bibel nicht "wörtlich" auslegt. Außerdem lehnt der bis zum Herbst zunächst übergangsweise amtierende EKD-Ratsvorsitzende auch die kirchliche Lehre eines Sühnetodes von Jesus, dem Christus ab, die aber zum verbindlichen Bekenntnis der evangelischen Kirchen hinzugehört. Die Unruhe unter den Gläubigen ist verständlich. Denn was wäre, wenn der Papst plötzlich eines der Dogmen ablehnt? Was soll dann der einzelne Gläubige tun?
Auch der evangelische Pfarrer und Präsident der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften, Ulrich Rüß aus Hamburg, kritisiert indirekt den neuen Ratsvorsitzenden, wenn er erklärt: "Ein Ratspräsident als sozialpolitisches Gewissen ist viel zu wenig." Heftige Kritik an Präses Nikolaus Schneider auch von Pfarrer Alexander Vasyutin vom Außenamt der Russisch-Orthodoxen Kirche in Moskau. Er  hält dem EKD-Führer "Ausbruch negativer Energien" vor (zit. nach idea-spektrum Nr. 11/2010).

18.3.2010 - Kirche in USA: Millionenzahlungen an Opfer und weitgehende Straffreiheit für Priester-Verbrecher

18.3.2010 - Kardinal vertusche Sex-Verbrechen, ermöglichte so weitere Verbrechen und bleibt im Amt

18.3.2010 - Das Gebet der Bischöfe: Woran wird ein Mensch gemessen? An Worten oder Taten? (siehe auch hier)

17.3.2010 - Neue Berichte über Kinderschändungen in der Kirche / Noch eisernes Schweigen in anderen Ländern

15.3.2010 - Schweigender Papst "flüchtet" in evangelische Kirche

14.3.2010 - Trauung bei verurteiltem pädophilen Wiederholungstäter? Eklat bei der Messe in Bad Tölz

14.3.2010 - System der Angst: Alltag bei den Regensburger Domspatzen

14.3.2010 -
Mehrere Selbstmorde nach Schändung durch perversen evangelischen Diakon /
Evangelischer Religionslehrer und Päderast mit Billigung der Kirche "davon gekommen"

13.3.2010 - EKD ließ führenden Theologen 1998 gewähren, obwohl ein Opfer ihn bereits des Missbrauchs beschuldigte

13.3.2010 - Exorzist der Diözese Rom gibt angesichts Kinderschändungen zu: Satan sei in den Vatikan eingezogen

13.3.2010 - Papstbruder warf mit Stühlen / Papst holte als Erzbischof Priester in sein Bistum, der zuvor Kinder zum Oralverkehr zwang. Danach schändete er im Gemeindedienst erneut Kinder. Wann tritt der Papst zurück?

13.3.2010 - Evangelischer Pfarrer wurde gegenüber Jungen in der Gemeinde "sexuell übergriffig"

13.3.2010 - Patres zwangen Kinder mit Schlägen, ihnen ihre abartigen sexuellen Wünsche zu erfüllen / Selbstmord eines Opfers / Kinder mussten Erbrochenes essen, Pakete der Eltern wurden ihnen nicht gegeben / Priester beichtet, wie er Kind missbrauchte / BBC-Dokumentation Sex-Crimes and Vatican in Deutschland nicht gesendet, um Papst zu schützen / Kinderschänderverbrechen durch Priester in den Niederlanden / Ordensgründer der katholischen Legionäre Christi: Absolution für gemeinsam begangene Sex-Vergehen

12.3.2010 - Neu: Der Theologe Nr. 43 - Schwarzbuch "Katholische Kirche" und Der Theologe Nr. 44 - Schwarzbuch "Evangelische Kirche"

9.3.2010 -
Verlogene Kirche: Päpstliches Geheimhaltungsgesetz von 1962 und 2001 angeblich nur innerkirchlich zu verstehen

9.3.2010 - Erzabt von Salzburg wegen Missbrauch zurückgetreten / Tatorte weiterer Verbrechen: Jesuitenschule in Bonn (sechs angeklagte Priester), Kirchengemeinden in Augsburg und Wolfsburg, Collegium Johanneum in Ostbevern, Stiftsschule Amöneburg, Limburger Domsingknaben, Vincenzheim in Hofheim, Hedwigschwestern in Berlin, Zisterzienser-Abtei Mehrerau in Vorarlberg / Pater holt Buben aus Drogenmilieu und vergewaltigt ihn

9.3.2010 - Schwerer Vorwurf gegen die evangelische Diakonie: Schutzbefohlene schwer misshandelt

9.3.2010 -
Papst-Bruder weicht bisherige Position auf: Ein Interview, das jedoch Fragen offen lässt

9.3.2010 -
Ein Opfer berichtet: In der Kirche vom Messdiener zum Sex-Diener / "Wer sich outet, wird in die Ecke gestellt!"

9.3.2010 -
"Kirche soll Opfer finanziell entschädigen" / Milliarden-Staatssubventionen sollten in diesem Jahr nicht an die Kirche selbst, sondern an Opfer von Priestern gehen

8.3.2010 - Nach 10 Jahren alles bereits "verjährt": Kinderschänder im Talar gehen auf der Erde weitgehend straffrei aus / Papst soll Verjährung bei Priester-Tätern aufheben / "Knabenschänder" kommen laut Bibel nicht in den Himmel

8.3.2010 - Regensburger Domspatzen: "Sadistische Strafen verbunden mit sexueller Lust" - "Unerklärlich", dass Papstbruder nichts mitbekommen haben will / Verbrechen während der Amtszeit von Papst Benedikt XVI. als Erzbischof von München-Freising: Papst soll von Polizei vernommen werden

8.3.2010 - Kindsmissbrauch in Odenwaldschule: Was wusste die "protestantische Mafia"? Zwei bis drei Opfer brachten sich später um

6.3.2010 - Ettal: Standen Kinder Schlange, um sich im Bett von Pater Magnus sexuell befriedigen zu lassen? Pater: "Der Andrang sei groß gewesen, ´nicht einfach für einen Präfekt der Oberstufe`"

6.3.2010 - Pädophiler Verbrecher-Direktor der Odenwaldschule ist bekannter evangelischer EKD-Theologe

6.3.2010 - Konfirmandinnen mussten sich nach Unterricht ausziehen und wurden vom Pfarrer gefilmt

6.3.2010 -
Weiteres katholisches Internat: Jeden Morgen Wasserfolter / Junge schließlich von Eltern befreit

5.3.2010 - Missbrauchshölle Ettal: Jahrzehntelang viele Täter, viele Opfer - Anklagen immer massiver / Kinderschändung auch bei Kapuzinern in Burghausen und bei Regensburger Domspatzen

4.3.2010 - Starb Jesus einen Sühnetod oder nicht? Lehr-Chaos in der evangelischen Kirche

3.3.2010 - Täglich melden sich neue Opfer. "Wir können die Zahl der Opfer gar nicht überschauen."

3.3.2010 - Kinderschändung durch Priester auch im Bistum Limburg - Kirche maßt sich weiter die Rolle des Staatsanwalts an / Nächste Razzia in Limburg / Bundestag soll Enquete-Kommission einsetzen

2.3.2010 - Der als vierfacher Kindermörder verurteilte pädophile Straftäter Jürgen Bartsch wurde früher selbst von Priester missbraucht

2.3.2010 -
Bewährungsstrafe wegen neunfacher sexueller Nötigung eines Kindes und Versetzung: Priester verging sich an 13jährigem Mädchen - Jetzt kam heraus: Am neuen Seelsorge-Ort Verdacht auf sexuellem Missbrauch eines 9- und eines 10-jährigen Mädchens während der Bewährungszeit

2.3.2010 - Klosterschule Schäftlarn - Sex mit Buben nach der Dusche

1.3.2010 - Berlin: Opfer von Verhalten der Kirche bitter enttäuscht. Sie habe noch nicht begriffen, was den Opfern angetan wurde - Unter der Überschrift Warten auf tätige Reue der katholischen Kirche berichtet der Berliner Tagesspiegel qm 1.3.2010 über ein Opfer: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Tiergarten-Canisius-Kolleg-Kindesmissbrauch-Katholische-Kirche;art270,3044652.  Einer, der beginnt, zu sprechen, M.Z. sagt: "´Es gibt Partner, Kinder und Eltern, die jetzt zum ersten Mal von ihren Ehemännern und Vätern von dem Missbrauch erfahren haben.` Es sei ein Ausnahmezustand in der kleinen West-Berliner Katholiken Diaspora von damals, weil es fast jeden betreffe." Am Schluss des Artikels schreibt der Geschädigte: "Das Verhalten der Kirche zeigt mir, dass sie immer noch nicht begriffen hat, was Missbrauch mit Kindern, die erwachsen werden, anrichtet."
 



Februar 2010 - Neu bei "Der Theologe"

28.2.2010 - Folter und brutaler Missbrauch im römisch-katholischen Karmeliterinnen-Kinderheim in Lehmen

28.2.2010 -
Opfer in Irland nicht mehr an kirchlichen Entschuldigungen interessiert. Sie wollen Taten sehen

28.2.2010 - Die Zeitung Deutsches Ärzteblatt schreibt, das jetzt bekannt Gewordene lässt "auf einen gewohnheitsmäßigen Missbrauch durch einige Patres und das Hinwegsehen der Vorgesetzten schließen".

28.2.2010 - Sexueller Missbrauch: Staat bezahlt die Gehälter der Leiter und Erzieher von bischöflichen Knabenseminaren

27.2.2010 - Als Schulleiter Kinderschänder-Verbrecher im Talar gedeckt: Pater zeigt sich selbst an

27.2.2010 - Ablehnung der staatlichen Gesetze und eines "Runden Tisches": Katholische Kirche brüskiert und provoziert weiter den Staat

26.2.2010 -
Kirche und Staat in einem Boot - Warum haben die Staatsanwaltschaften nicht schon längst Razzien in den Erzbischöflichen Ordinariaten durchführen lassen? Bei jeder anderen Organisation, bei der vergleichbare Verbrechen und Vertuschungen nachgewiesen worden wären, wäre dies längst erfolgt. Die Antwort könnte z. B. sein: Damit die Kirche im Ernstfall genügend Zeit hätte, weiteres Beweismaterial verschwinden zu lassen. Denn die Staatsanwälte sind nun mal überwiegend selbst katholisch oder evangelisch und als kirchliche Laien den Anweisungen ihrer Kirche unterworfen, wenn sie ihr vermeintliches "Seelenheil" erlangen wollen.

26.2.2010 - Wie bekommt die Kirche ihre zu Sex-Verbrechen an Kindern neigenden Priester mehr von den Kindern weg? Prostituierte als "Sexual-Assistentinnen" für Würdenträger? Stimmen die Darlegungen des Kopp-Verlages, dann geschah bzw. geschieht auch folgendes: "Kirche in der Gegenwart ... Die bietet nämlich inzwischen ganz offen Fahrten ins Bordell für ihre Schützlinge an. Sie vermittelt auch ´Sexualassistentinnen`" (http://info.kopp-verlag.de/news/deutschland-mit-der-kirche-ins-bordell.html).
Wir können diese Aussage nicht nachprüfen. Doch mit Jesus von Nazareth hätte es ebenfalls nichts zu tun. Er sprach von der Ehe und der Liebe von Mann und Frau und nicht von "Sexual-Assistentinnen" für Priester.

26.2.2010 - Bischof Robert Zollitsch verstößt gegen päpstliche Anordnung: Wird er exkommuniziert oder tritt stattdessen der Papst zurück? Oder verkauft man einmal mehr die Bevölkerung für dumm?

26.2.2010 - Ein Kinder-Opfer - Von dem einem Priester gezeugt, von anderen Priestern missbraucht

26.2.2010 -
"Arroganz der Macht": Kirche beansprucht eigene interne Justiz in Deutschland / Bischof hält Gesetzeslage der Bundesrepublik für "lächerlich"

26.2.2010 - Würdenträger droht Opfern mit ewiger Hölle, wenn sie seine Sex-Verbrechen verraten. Täter wurde pensioniert

25.2. / 26.2.2010 - Kirche der schönen hohlen Worte - Wonach wird ein Mensch beurteilt: Nach seinen Worten oder seinen Taten? - Die zurück getretene EKD-Vorsitzende Dr. Margot Käßmann war eine Meisterin der klugen Rede. Dies gilt auch für die anderen evangelischen Bischöfe, Kirchenpräsidenten und Präsides. Und der noch amtierende Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz Robert Zollitsch, seine katholischen Bischofskollegen und der Papst in Rom beherrschen die Kunst der schönen Worte ebenfalls. Dadurch lassen sich noch immer Menschen täuschen und durchschauen nicht, worum es hinter der Fassade der Institutionen Kirche wirklich geht. Deshalb die Frage: Was macht das Leben eines Menschen wertvoll? Seine Worte oder seine Taten? Zählt also im Leben, wie schön ein Mensch formulieren kann? Oder welche schönen und hohen ethischen Worte er im Munde führt? Oder zählt, was er tut?
Die Priester waren zu allen Zeiten Meister des Wortes und der Rede. Das durchschaute auch Jesus von Nazareth, der über die süßen Reden der Priester seiner Zeit sagte: "Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet; aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; denn sie sagen´s zwar, tun´s aber nicht ... Alle ihre Werke aber tun sie, damit sie von den Leuten gesehen werden ... Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, die ihr seid wie die übertünchten Gräber, die von außen hübsch aussehen, aber innen sind sie voller Totengebeine und lauter Unrat! So auch ihr: von außen scheint ihr vor den Menschen fromm; aber innen seid ihr voller Heuchelei und Unrecht" (Matthäus 23, 3.5.27-28).
In unserer Zeit kehrt sich nun aber das Innere vermehrt nach außen, so dass immer mehr Menschen die Hohlheit kirchlicher Verlautbarungen und Predigten erkennen und die wahre Gesinnung der Kirchenführer und ihre Absichten durchschauen.

25.2.2010 - Priester sammelt Geld für Haiti und veruntreut es für den Aufbau eines Porno-Dienstes im Internet - Lesen Sie auf Spanisch:
http://www.20minutos.es/noticia/636619/0/cura/robaba/prostituia/

25.2.2010 - Bischöfin Käßmann "über Jahre an größere Mengen Alkohol gewöhnt"?

24.2.2010 - Wozu braucht ein Priester Körperkontakt mit Minderjährigen?

24.2.2010 - Nach Käßmann-Rücktritt: Druck auf Papst wächst

23.2. / 24.2.2010 - Doppelte Vertuschung: Neuer "Missbrauchsskandal im katholischen Elite-Internat von Kloster Ettal löst deutschlandweit Empörung aus"  / Bischof Zollitsch wegen Strafvereitelung angeklagt

24.2. / 25.2.2010 - Sexueller Missbrauch im römisch-katholischen Internat der Maristen in Mindelheim -
http://www.tz-online.de/aktuelles/bayern/missbrauch-maristen-internat-ermittlungen-mindelheim-tz-645819.html
Skandal bei Salesianer in Berlin: Wegen körperlicher Misshandlung von Kindern verurteilter Priester später zum Direktor des katholischen Kinderheimes ernannt (Bild, 25.2.2010)

  23.2. / 24.2.2010 - In Fastenzeit volltrunken über rote Ampel: EKD-Ratsvorsitzende von Polizei abgeführt / Bischöfin droht bis zu einem Jahr Gefängnis. Und danach zum "Idiotentest"? / Margot Käßmann zurück getreten / Wie lange kann sich Papst Benedikt XVI. noch im Amt halten?

22.2.1010 - NATO bombte wieder 27 Zivilisten in den Tod / Schon mindestens 50 tote Zivilisten bei der Operation "Muschtarak" / Täter sollen sich nicht mehr "Christen" nennen

20.2.2010 - Die totale Endzeit für Tiere - Verdopplung der Massentierhaltung und Fleischproduktion bis 2050 geplant

20.2.2010 - Kinderschänder-Verbrechen auch bei Franziskanern, Franziskaner-Minoriten, Salesianern, Maristen, Vinzentinerinnen sowie im St.-Ludwigs-Kolleg und im Franz-Sales-Haus / Bereits über 120 Opfer meldeten sich - Mehr z. B. unter http://www.focus.de/panorama/welt/kindesmissbrauch-die-schmutzigen-spiele-der-patres_aid_482381.html - Wie lange kann sich der Papst, der die Geheimhaltungen bei Strafe der Exkommunikation (und damit auch der nachfolgenden "ewigen Hölle") anordnete, noch halten?

18.2.2010 - Mindestens 12 Kinderschänder-Verbrecher allein an Jesuitenschulen / Die Schuld der Bischöfe und des Papstes: Papst und Bischöfe müssen wegen Jahrzehnte langer Geheimhaltung und Deckung der Täter zurück treten

18.2.2010 - Wir kapitulieren bei der Berichterstattung: Nahezu tägliche neue Sex-Verbrechen katholischer Priester enthüllt. Und: "Der gleiche Prozentsatz an sexuellem Missbrauch" bei Seelsorgern der evangelischen Kirche?

18.2.2010 - SPD-Generalsekretärin: Papst "ist der Chef vom Ganzen"
Die Wahrheit über Priester
11.2.2010 - Oberst Georg Klein: Er warf die Bomben auf die Tanklastzüge (179 Tote) als "Christ". Und die Kirche nimmt ihn in Schutz - Damit übernimmt die Kirche auch die Verantwortung für die Bombardierung

8.2.2010 - Kirche hätte sich Jahrhunderte lang für Kinder eingesetzt. Papst heuchelt immer dreister
   
2010 - Zum Priesterjahr: Die Broschüre Das Priesterjahr, heraus gegeben vom Arzt und Jugendpsychiater Dr. med. Peter Thurneysen. Sie trägt den Untertitel Lasset die Kindlein zu Mir kommen, denn sie sind ohne Arg und ist gratis erhältlich. Einfach Postadresse mailen und die Schrift Das Priesterjahr bestellen.

In der Broschüre wird das Wirken von Priestern aus der Sicht der Opfer von Kinderschänder-Verbrechern beleuchtet und Hintergründe zu diesem Beruf in Geschichte und Gegenwart erhellt.

Das Priesterjahr der römisch-katholischen Kirche
(
http://www.vatican.va/special/anno_sac/index_ge.html) wurde von Papst Benedikt XVI. am 19.6.2009 ausgerufen und dauert noch bis Juni 2010.

 

Kinderschänder-Verbrechen von Priestern:
Erst Geheimhaltung oder ewige Verdammnis, dann Verjährung!
Die schamlosen Praktiken der Kirche

6.2.2010 - Das Wort "Skandal" reicht bei weitem nicht aus, um das in Worte zu fassen, was die römisch-katholische Kirche der Gesellschaft abverlangt. Erst vergewaltigen zahllose Priester Kinder, welche deswegen später oft mit ihrem Leben nicht mehr zurecht kommen, manchmal Selbstmord begehen. Dann verlangt der Papst: Niemand darf öffentlich darüber reden oder zur Polizei gehen - interne päpstliche Geheimhaltung bei brisanten Fällen. Wer trotzdem auspackt, wird exkommuniziert, kommt also dafür später in die Hölle. Einer der Folgen: Immer mehr Sex-Verbrechen an Kindern unter dem Mantel des Schweigens. Dann trauen sich einige wenige Opfer oder Mitwisser schließlich doch zu reden. Trotz Höllenandrohung platzt also irgendwann doch der eine oder andere Kragen. Dann sagt die Kirche: Jetzt ist alles verjährt. Dieses ganze System gehört auf die Anklagebank. Auch die verantwortlichen Päpste gehören dafür zur Rechenschaft gezogen, denn die Geheimhaltung von Verbrechen führte auch zur Begünstigung weiterer Verbrechen.
Wenn der deutsche Staat ein Rechtsstaat ist, dann darf seine Justiz ein Verbrechen nicht für verjährt erklären, wenn das Opfer jahrzehntelang von den Tätern und seinesgleichen bedroht worden ist, falls es öffentlich aussagt. Solange die Kirche auf diese Weise die Menschen einschüchtert, darf es keine Verjährung für Kleriker und ihresgleichen geben. Die entsprechende Gesetzesänderung könnte z. B. noch vor Ostern beschlossen werden - wenn der Staat will und nicht mit der Kirche unter einer Decke steckt.

 

4.2.2010 - Der heutige Papst trägt maßgeblich mit die Verantwortung für das Verschweigen der Kinderschänder-Verbrechen der Priester: Kardinal Joseph Ratzinger ordnete im Namen der vatikanischen Glaubenskongregation am 18.5.2001 die Geheimhaltungspflicht bei Kinderschänder-Verbrechen von Priestern an, die bereits einige Tage zuvor von Papst Johannes Paul II. verkündet worden war.
Wörtlich schreibt der Papst u. a. über Straftaten "gegen die Sittlichkeit", nämlich "die von einem Kleriker begangene Straftat ... mit einem noch nicht 18jährigen minderjährigen Menschen" und schlussendlich heißt es dazu wörtlich: "Prozesse dieser Art unterliegen der päpstlichen Geheimhaltung" (= "Huiusmodi causae secreto pontificio subiectae sunt", zit. nach
http://www.vatican.va/roman_curia/congregations/cfaith/documents/rc_con_cfaith_doc_20010518_epistula_graviora%20delicta_lt.html)
. Und sowohl Johannes Paul II. als auch Joseph Kardinal Ratzinger bekräftigen ausdrücklich das Kirchengesetz von Johannes XXIII., das bei Zuwiderhandlung die Exkommunikation aus der Kirche anordnet, was nach römisch-katholischer Lehre die spätere ewige Hölle bedeutet. Wohlgemerkt: Nicht für die Kinderschänder, sondern für diejenigen, welche die Verbrechen öffentlich machen.
Nachdem Papst Johannes Paul II. für diese Gesetze und Verordnungen nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden kann, konzentriert sich die Anklage auf Papst Benedikt XVI. Um ein unvoreingenommenes Verfahren hinsichtlich der Geheimhaltungen und damit auch der Begünstigung weiterer Verbrechen zu gewährleisten, ist es unerlässlich, dass Joseph Ratzinger zuvor von seinem Papst-Amt zurücktritt. Und dies gebietet unabhängig davon auch der Anstand gegenüber den unzähligen Opfern. Deshalb unsere Aufforderung:

Papst Benedikt XVI., treten Sie zurück!

Gleichzeitig fordern wir von seinem Nachfolger: Auslieferung aller Kinderschänder-Verbrecher im Talar an die staatliche Justiz und Offenlegung aller "Geheim-Akten"! Allein die Tatsache, dass Benedikt XVI. offenbar nicht einmal daran denkt, dies zu tun, reicht für sich schon als Rücktritts-Grund.

Aktualisierung: Im Februar 2012 ist Papst Benedikt XVI. dann zurück getreten, offiziell jedoch aus "Altersgründen". Die Verstrickung des Vatikans in die vielen Verbrechen ist nach wie vor nicht gesühnt.

6.2.2010 - Olympiastadt Vancouver - Schauplatz des Grauens: Vergewaltigungen und Völkermord an Indianerkindern durch die Kirche im 20. Jahrhundert - Ab dem 12.2.2010 werden in Vancouver in Kanada die Olympischen Winterspiele ausgetragen. Die Verbrechen der jüngeren Vergangenheit dringen jedoch erst allmählich ins Bewusstsein der Weltöffentlichkeit.

6.2.2010 - Deutschland: "Tausende von Kinder in der Obhut von Geistlichen vergewaltigt" / Priesteramt locke "verstärkt Männer mit krankhaften Neigungen an" - "Experten gehen von einer enorm hohen Dunkelziffer aus, auch in Deutschland dürften schon tausende Kinder in der Obhut von Geistlichen vergewaltigt worden sein. Wunibald Müller, katholischer Theologe und Psychotherapeut, schätzt, dass hierzulande zwei bis vier Prozent der Priester sexuelle Übergriffe auf Kinder begehen; das wären bis zu 700 Täter in den katholischen Reihen. Bei diesen Zahlen kann man nicht mehr von einzelnen schwarzen Schafen sprechen. Der Mediziner Klaus Beier, der an der Berliner Charité Pädophile betreut, sagte im "Tagesspiegel", man müsse davon ausgehen, "dass Pädophilie unter Geistlichen eher häufiger ist als in anderen Berufsgruppen ... Annegret Laakmann von ´Wir sind Kirche` ... sagt, einige der jungen Männer, die Priester werden wollen, hätten von Anfang an ein problematisches Verhältnis zu ihrer eigenen Sexualität. ´Sie sind in der Pubertät stecken geblieben und können sich keine Beziehung zu gleichaltrigen Erwachsen vorstellen.` Der Zölibat sei nicht der Grund für Missbrauch, aber er locke eben verstärkt Männer mit krankhaften Neigungen an." (stern.de, 5.2.2010)

5.2.2010 - Das "Geheimnis der Jungfrau Maria": Wir haben es gelüftet

4.2. / 5.2.2010 - Unzählige Seelenmorde - Zigtausende von Sex-Verbrechen von Priestern an Kindern - Stern.de erinnert am 4.2.2010 nur an einige wenige der schlimmen Fälle. Und es werden immer mehr: http://www.stern.de/panorama/die-schlimmsten-faelle-kindesmissbrauch-in-der-katholischen-kirche-1540757.html

Doch die Kirche sitzt immer noch auf dem hohen Ross und auf ihren Geldsäcken voll staatlicher Milliarden-Subventionen, spricht zehntausendfach von "bedauerlichen Einzelfällen" ... Hier die Zusammenstellung von stern.de, die nur einen kleinen Bruchteil der tatsächlichen Verbrechen der Priester erfasst.
- Tausende von Kindern in Irland in der Obhut der Kirche als Opfer sexueller Gewalt im 20. Jahrhundert. 300 neue Opfer zwischen 1975 und 2004. Der Staat hilft der Kirche und ihren verbrecherischen Priestern und zahlt die 1,3 Milliarden Euro Entschädigung für die Opfer überwiegend aus der Staatskasse.
- Italien: "67 ehemalige Absolventen einer katholischen Taubstummen-Schule in Verona werfen ihren ehemaligen Betreuern sexuellen Missbrauch vor. Unter Eid nennen einige der Opfer die Namen von 24 Geistlichen und Kirchenmitarbeitern."
- Kanada: Der römisch-katholische Priester Charles Sylvestre "hatte sich schuldig bekannt, zwischen 1954 und 1985 insgesamt 47 Mädchen sexuell missbraucht zu haben"
- "Ein Domkapitular in Bamberg soll sich zwischen 1978 und 1984 an acht Schülern vergangen haben". Die Staatsanwaltschaft nimmt keine Ermittlungen auf. Die Taten seien "verjährt" (PS: Eines der Opfer brachte sich später um. Eine Verbindung zu dem Verbrechen wurde wegen der Einstellung der Ermittlungen nichts zweifelsfrei nachgewiesen).
- Schweiz, Juli 2008: "In dem Bistum Lausanne, Genf und Freiburg soll es 28 Fälle von sexuellem Missbrauch durch mehrere Priester gegeben haben". Die Taten sind fast alle "verjährt".
- Australien: Tausende von Kindern als Sex-Opfer der Priester. Bereits über 100 Priester und Verantwortliche der katholischen Kirche rechtskräftig verurteilt.
- Kroatien: Jungen und Mädchen in einem Waisenhaus der Caritas in Brezovica wurden Opfer von Sex-Verbrechen.
- Österreich, September 2004: "In der Diözese Feldkirch in Vorarlberg wird zwei Kaplänen vorgeworfen, sich an mindestens zehn Jugendlichen vergangen zu haben." Einer der Täter ist ein bekannter Fernsehpfarrer. Die Taten sind verjährt, Ermittlungen wurden eingestellt.
- USA: Über Jahrzehnte haben Priester Tausende von Kindern sexuell missbraucht. Erzbischof Bernard Law aus Boston tritt wegen Vertuschung zurück. (Dabei hat er sich vermutlich nur an das Geheimhaltungsgesetz des Vatikan gehalten.)
- Österreich 1995: Kardinal Hans Hermann Groer, Vorsitzender der österreichischen Bischofskonferenz muss zurücktreten "wegen des Vorwurfs sexuellen Missbrauchs an Jugendlichen". Er bittet um Vergebung, "wenn" er dabei Schuld auf sich geladen habe.
Deshalb auch noch einmal an dieser Stelle. Die Päpste haben die Geheimhaltungsgesetze für Kinderschänder-Verbrechen von Priestern beschlossen und tragen auf diese Weise eine entscheidende Verantwortung dafür, dass sich die Verbrechen im Geheimen immer mehr ausweiten konnten. Deshalb: Papst Benedikt XVI., treten Sie zurück.

4.2.2010 - Kirchlicher Experte: Ca. 350-700 weitgehend noch unentdeckte Sexualverbrecher im Talar in Deutschland

4.2.2010 - Sexueller Missbrauch im Canisius-Kolleg auch schon in den 60er Jahren. Weitere inzwischen verstorbene Patres beschuldigt - http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2010/0203/berlin/0006/index.html
Neu: Opfer sagte aus Angst viele Jahre nichts - Sexueller Missbrauch durch mehrere Priester auch im römisch-katholischen Aloisius-Kolleg in Bonn / Katholische Kirche: Überall verstecken sich Kinderschänder - http://www.bild.de/BILD/news/2010/02/05/die-pater-der-schande/ein-opfer-der-jesuitenschule-packt-aus.html

4.2.2010 - Ausrottung der Katharer durch die Kirche im 13. Jahrhundert - Unerträgliche Heuchelei von Benedikt XVI.: Er sprach jetzt von der "Liebe" der Mörder - Der reißende Wolf knüpft immer häufiger seinen Schafspelz nicht richtig zu, so dass man sieht, was dahinter steckt.

4.2.2010 - CDU/CSU, SPD, FDP und GRÜNE ernennen Kirchen-Lobbyisten zu Religionsbeauftragten ihrer Bundestagsfraktionen.

3.2.2010 - Missbrauchs-Hölle Kirche - Vom Priester missbrauchtes Kind: "Papst wollte mir Schuldgefühle einreden" - http://www.stern.de/panorama/kindesmissbrauch-in-der-kirche-papst-wollte-mir-schuldgefuehle-einreden-1540649.html
Hier die Homepage des Mannes mit erschütternden Dokumenten, z. B. von Eltern, deren Sohn sich nach sexuellem Missbrauch durch Priester das Leben genommen hat: http://norbert.denef.com/

Und was für viele das Fass zum Überlaufen bringt: Der Verbrecher-Priester kommt nach Beichte und Absolution später in den Himmel. Das Opfer, das aufgrund z. B. der Vergewaltigungen durch einen Priester vom katholischen Glauben abfällt, muss später dafür angeblich in die ewige Hölle. Lesen Sie auch den aktualisierten Artikel über die derzeit enthüllten Verbrechen.

2.2. / 3.2.2010 - Liebe Leser! Der Papst schreibt per Kirchengesetz vor, dass Opfer und Mitwisser von Kinderschänder-Verbrechen von Priestern strikte Geheimhaltung üben. Bei Androhung der ewigen Hölle für den, der redet. Wie ist das nun, wenn ein Opfer oder Angehöriger z. B. nach 25 Jahren trotzdem auspackt, weil er seine Angst z. B. vor einer Höllenstrafe mittlerweile überwunden hat. Dann sagt der Gesetzgeber: "Tut uns leid, das Verbrechen ist verjährt."
Liebe Leser! Was halten Sie von diesem Verdammnis-und-Verjährungs-Pakt zwischen Kirche und Staat, an deren Ende die Priester-Verbrecher meist staatlicherseits ungeschoren davon kommen? Vielleicht wenden Sie ein: Die staatliche Verjährungsfrist gelte ja auch, wenn der Täter kein Priester ist. Doch für diesen Fall gibt es kein Kirchengesetz, das eine Offenlegung und Anzeige unter Androhung der höchsten für einen Menschen vorstellbaren Strafe (Exkommunikation mit nachfolgender automatischer ewiger Verdammnis) verbietet, weswegen hier in der Regel eine viel schnellere Aufklärung erfolgt. Zudem fördert der deutsche Staat die katholische Religion und ihre Praktiken mit jährlich ca. 10 Milliarden Euro und darüber hinaus.
Deshalb fordern wir: Keine Verjährung bei Kinderschänder-Verbrechen von Priestern! Stoppt die jährlichen Milliarden-Subventionen aus dem allgemeinen Steueraufkommen für die katholische Religion.

2.2.2010 - Wir lüften das Geheimnis: "Der Theologe Nr. 42" - Die Kirche und ihre Priester: Der Baals-Kult der Gegenwart - Skizzen zur Religion damals und heute

1.2. / 3.2.2010 - Kirchliches Elite-Gymnasium: Mordanschlag auf Verbrecher-Priester gescheitert. Missbrauchsopfer nahm sich später das Leben - http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article1249181/Canisius-Schueler-veruebte-Mordanschlag-auf-Pater.html
Opfer packt aus: Wer schulisch weiter kommen wollte, musste vor dem Priester masturbieren. Aktualisierter Artikel hier.

1.2.2010 - Katholische Priester in Deutschland: 50 % heimlich sexuell aktiv, 33 % heimlich Väter? Priesterkinder mit Entwicklungsstörungen und Depressionen

1.2.2010-  Papst Johannes Paul II. peitschte sich mit seinem Hosengürtel

1.2.2010 - Römisch-katholische Lehre: "Es gehört sich aber, dass die zeitliche Autorität sich der geistlichen Gewalt unterwirft."



Januar 2010 - Neu bei "Der Theologe"

Am Neujahrstag verkündete der Papst, im Jahr 2010 das "Geheimnis" zu erneuern. Doch hat Jesus jemals von Geheimnissen gesprochen? Er sagte doch: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben". Eine weitere Frage: Wenn der Papst der "Stellvertreter Gottes" ist, warum ist er dann nicht in die "Geheimnisse" eingeweiht? Ein guter Chef weiht doch seinen Stellvertreter in alles ein. Warum ist dann für den Papst das Wesentliche seiner Botschaft ein "Geheimnis"?
Auf diesen Seiten werden wir deshalb dazu beitragen, das "Geheimnis" zu lüften.

31.1.2010 - Domkapitular in Essen bezahlt minderjährigen moslemischen Strichjungen für Sex - Anzeige aus dessen Familie

31.1.2010 - "Einsamkeit" im Zwangszölibat - Neuer sexueller Missbrauch Minderjähriger durch einen Priester

28.1.2010 - Bestie Mensch - Ein Eisbär ist auf einer Eisscholle von Grönland 500 km nach Island abgetrieben worden. Kaum in Island auf scheinbar sicherem Boden, wurde er sofort von einem benachrichtigten Scharfschützen erschossen - zum angeblichen Schutz der Menschen (http://www.bild.de/BILD/news/2010/01/28/tierdrama-in-island-verirrter-eisbaer/von-scharfschuetzen-erschossen.html).
Wehe, Wehe! Das Gottesgebot "Du sollst nicht töten" gilt auch gegenüber Tieren, und die negativen Wirkungen nach dem Gesetz von Saat und Ernte für die billionenfachen Tierfolterungen und Tiermorde der Menschen stehen schon in der Atmosphäre der Erde geschrieben. Die Wirkung ist also bereits vorbereitet. Die Kirche hat das 5. Gebot verfälscht und behauptet, es gelte weder gegenüber den Tieren noch gegenüber "feindlichen" Soldaten im Krieg noch bei zahlreichen weiteren Ausnahmen. Jesus von Nazareth hatte jedoch keine Ausnahmeliste.

28.1.2010 - Berlin aktuell: "Katholische Eliteschule als Hort des sexuellen Missbrauchs"

28.1.2010 - FDP wird immer mehr zur Kirchenpartei

27.1.2010 - Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: Welcher Politiker ist am kirchlichsten?

27.1.2010 - Kirchliche Geheimhaltungspflicht bei Kinderschänder-Verbrechen von Priestern: Eine deutsche Übertragung des kirchenamtlichen Textes.

26.1.2010 - Deutschland: Anklage wegen 81-fachen Mordversuchs an Zeugen Jehovas

23.1.2010 - Der Theologe Nr. 41 - Apokalypse: Die Offenbarung des Johannes in der Bibel für unsere Zeit ist neu im Internet einsehbar.

20.1.2010 - Angela Merkel, Sigmar Gabriel, Guido Westerwelle - alles Lutheraner

17.1.2010 - Islam und evangelische Reformation - Einleitung in Der Theologe Nr. 36 [nachfolgend: Aktualisierung am 3.4.2017]

Die Päpste des Mittelalters und der Neuzeit sahen im Islam eine Bedrohung der weltweiten kirchlichen Macht, die man durch Krieg bekämpfen müsse. So rief Papst Urban II. am 27. November 1095 zum ersten Kreuzzug auf, um das angebliche Christentum im Nahen Osten von der Herrschaft der Moslems zu befreien. Papst Urban II. wurde 1881 von Papst Leo XIII. selig gesprochen. Bedeutsam für die Kirche ist auch Papst Innozenz III., der 1198 zum vierten Kreuzzug und 1215 zum fünften Kreuzzug gegen die Muslime aufrief. Die Kreuzzüge fanden dann von 1202-1204 bzw. von 1217-1221 statt. Papst Innozenz III. forderte auch dazu auf, alle christlichen Abweichler vom Katholizismus zu ermorden und rief deshalb auch zum Kreuzzug gegen die urchristlicher Katharer auf (1209-1229), die auf päpstliches Geheiß im Laufe der Jahre allesamt umgebracht wurden. Die Leiche dieses Mordbrenners, der eines natürlichen Todes starb, wird seit 1891 in der Kirche San Giovanni in Laterano in Rom von den Gläubigen verehrt.

Auch Martin Luther sah, wie die Päpste, im Islam der türkischen Osmanen die große Bedrohung für das kirchliche Abendland. Der "große Deutsche" predigte rief deshalb die angeblichen "Christen", die diesen Namen aber nur missbrauchen, im Jahr 1529 dazu auf: "Weil die Christen ... ein jeglicher von seiner Obrigkeit, zum Streit wider die Türken gefordert und berufen werden, sollen sie tun als die treuen und gehorsamen Untertanen (wie sie denn gewisslich tun, so sie rechte Christen sind) und mit Freuden die Faust regen und getrost dreinschlagen, morden, rauben und Schaden tun so viel sie immer mögen, weil sie eine Ader regen können ... werden sie darüber erschlagen, wohlan, so sind sie nicht allein Christen, sondern auch gehorsame, treue Untertanen gewesen, die Leib und Gut in Gottes Gehorsam bei ihren Oberherrn zugesetzt haben. Selig und heilig sind sie ewiglich."
(Eine Heerpredigt wider den Türken, D. Mar. Luther. Anno 1529; Tomos 4, S. 494 b-496)
Damit lag der Katholik Martin Luther (der er ja damals noch war) hier ganz auf der Linie der Päpste. Der damalige Papst Clemens VII. nützte die Belagerung Wiens durch die Osmanen im Jahr 1529 dazu, einen Schulterschluss mit dem Kaiser (Karl V.) gegenüber dem gemeinsamen islamischen "Feind" zu vollziehen. Dies führte zu einem erheblichen Machtzuwachs für die Kirche, indem der Papst von nun an z. B. wieder uneingeschränkt über den Kirchenstaat in Rom herrschen konnte.

Kirche ließ Christen, die nicht gegen Muslime Krieg führen wollte, ermorden

Wer den Konflikt mit den Türken anders beurteilte, wie der urchristliche Lehrer Michael Sattler, dem drohte die Kirche mit dem Foltertod. Michael Sattler lehrte laut der gegen ihn verfassten Klageschrift unter Punkt 9, "dass Christen nicht gegen die Türken kämpfen sollen; wenn er die Wahl hätte und ein Krieg überhaupt recht wäre, dann würde er lieber auf Seiten der Türken kämpfen". Und weiter: "Christen dürfen niemandem das Leben nehmen, sie können nur Gott um ihren Schutz anrufen. Wenn die Türken gegen Christen in den Krieg ziehen, so liegt es daran, dass sie es als Muslime nicht besser wissen. Menschen, die sich Christen nennen und Türken töten, sind ´türcken nach dem geist`".
Auch wollte Michael Sattler mit Berufung auf Jesus laut
Punkt 3 der Klageschrift keine Säuglinge taufen. Wegen diesen und weiterer Glaubensgründe und seiner Haltung gegenüber dem Islam wird ihm 1527 in Rottenburg am Neckar zuerst die Zunge heraus gerissen. Dann werden mit glühenden Schmiedeisen Löcher in seinen Leib gebrannt, danach wird er ganz "zu Pulver" verbrannt. Drei Tage später wird seine Frau, die seine Überzeugungen teilt, solange in den Neckar getaucht, bis sie ertrunken ist (Quelle). Dies nur einmal zur Information über "unsere" Kultur.
Der Theologe Thomas Kaufmann weist in seinem Buch
Geschichte der Reformation, Frankfurt am Main, Leipzig 2009 nun darauf hin, "dass die Angst vor den Türken entscheidend zum Erfolg der Reformation beigetragen habe", so Die Zeit. (Nr. 1, 30.12.2009)

Doch der Konflikt war lange nicht entschieden. Papst Innozenz XI. schmiedete im 17. Jahrhundert eine "Heilige Liga" gegen die Türken, und er stellte aus der Kirchenkasse 1,5 Millionen Gulden für den Krieg zur Verfügung. Dieser wurde dann am 12.9.1683 in der Nähe von Wien bei der Schlacht am Kahlenberg gewonnen, und der Papst gilt seither als "Verteidiger" des angeblich christlichen Abendlandes. Im Jahr 1956 wurde er deshalb, wie der Kreuzzugs-Papst Urban II., von Papst Pius XII. "selig" gesprochen, und seine Knochen werden in einem Glassarg im Petersdom den Gläubigen zur Verehrung präsentiert.

Die Scheinheiligkeit des Papstes

Wie ist es heute? Scheinheilig in hohem Maß war dabei die Regensburger Rede von Papst Benedikt XVI. 2006, in der er sich ein Zitat faktisch zu eigen machte, wonach Mohammed nur "Schlechtes und Inhumanes" als Neuerungen gebracht habe, "wie dies, dass er vorgeschrieben hat, den Glauben, den er predigte, durch das Schwert zu verbreiten".
Zwar stehen Aufrufe Mohammeds, Gewalt anzuwenden, im Koran, wie z. B. "Und kämpft auf Allahs Weg gegen diejenigen, die gegen euch kämpfen, doch übertretet nicht! Allah liebt nicht die Übertreter. Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion (allein) Allahs ist. Wenn sie jedoch aufhören, dann darf es kein feindseliges Vorgehen geben außer gegen die Ungerechten." (Sure 2, 190.191.193, zit. nach islam.de) Oder: "Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen ... O die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen, die in eurer Nähe sind von den Ungläubigen! Sie sollen in euch Härte vorfinden. Und wisset, dass Allah mit den Gottesfürchtigen ist! (Sure 9, 29.123, zit. nach islam.de)
Dass es aber die eigene Kirche des Papstes war, die ihren Glauben unter unüberbietbarem Missbrauch des Namens "Christus" auf grässlichste Weise und vielfach ohne jede Ethik und Moral mit dem Schwert verbreitet hat und dass viele der Täter heute als "Heilige" oder "Selige" gelten, erwähnte der Papst nicht. Auch nicht, dass in seiner eigenen Bibel sogar zum erbarmungslosen Völkermord aufgerufen wird, ohne dass man zuvor angegriffen wurde.

Wohin führt die Angst vor dem Islam?

Im Jahr 2015 änderte sich das gesellschaftliche Klima in Deutschland aufgrund von ca. einer Million von muslimischen Flüchtlingen und Einwanderern, aufgrund von Gewalt gegen Frauen, die durch mehrere Muslime verübt wurde, und durch Terroranschläge in Europa im Namen des Islam, die mit "Vergeltung" für die bis heute ungesühnten Kreuzzüge der Kirche begründet werden. Wer an das Urwissen von der möglichen Reinkarnation glaubt, für den ist vorstellbar, dass einstige Opfer sich auch nach Jahrhunderten an einstigen Tätern rächen wollen. Das geistige Ziel von Reinkarnationen wäre jedoch Versöhnung, was tiefe Reue für alles voraus setzt, was man selbst oder "Seinesgleichen" an Negativem getan hat, und es beinhaltet auch eine Wiedergutmachung, was von den Institutionen Kirche nie getan wurde. Die Selbsterkenntnis und gegenseitige Vergebung entspricht der Lehre von Jesus von Nazareth, des Freien Geistes, der jeden Menschen ermahnte, zunächst den den "Balken" im eigenen Auge zu entfernen im Vergleich zum "Splitter" im Auge des Gegners oder Kontrahenten.

Die gesellschaftlichen Auseinandersetzungen nahmen ab ca. 2015 immer mehr Züge von aufkeimenden "Religionskriegen" an, wobei die Großkirchen vordergründig immer islamfreundlicher wurden. Während der Papst in Rom sich dabei öffentlichkeitswirksam als Religionsführer präsentierte, der mit vordergründig sanften Worten alle anderen Religionen unter seine Schirmherrschaft einlädt (während deren Anhänger aber weiterhin per katholischem Dogma angeblich ewig verdammt werden), hofieren auch protestantische Kirchenführer vermehrt den Islam und erwägen sogar Privilegien. Dahinter steckt auch die Angst vor Verlust der eigenen Privilegien, wenn ein wirklich weltanschaulich neutraler Staat sich nicht länger zum Spielball und Büttel von äußeren Religionen machen ließe, sondern wenn in Zukunft nach den Werten des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland regiert würde. Dieses sieht die Religionsfreiheit für alle gesetzestreuen Religionen und Religionsgemeinschaften vor, welche das Grundgesetz als oberste Richtschnur anerkennen, nicht jedoch die massive Privilegierung von Religionen - wie in Deutschland der beiden deutschen Großkirchen - und ihrer totalitären Ansprüche sowie die Verharmlosung von Gewalt im Namen der Religion.

Die teilweise Hofierung des Islam durch die Großkirchen kann aber auch vor folgendem Hintergrund betrachtet werden: Seit dem 19. Jahrhundert schürten die Kirchen die Kriege, und die darauf hin entstandene Not in der Bevölkerung nützte wiederum vor allem den Kirchen. Die verunsicherten und leidenden Menschen, die zuvor zu Hunderttausenden den geistig toten Kirchen den Rücken gekehrt hatten, strömten in der Not zurück.
Aufgrund der Religionsauseinandersetzungen ab 2015 ist nun in Deutschland zu beobachten: Seit Jahren hatten die Menschen die Institutionen Kirche verlassen oder hatten sich innerlich davon distanziert. Nun aber, aufgrund von Terroranschlägen mit islamistischem Hintergrund, starken Zuwanderungen von Muslimen und Angst vor dem Islam, wenden sich manche wieder der angeblich "christlichen" "Leitkultur" zu. Plötzlich wird von manchen gefordert, den Neubau von Minaretten zu verbieten, aber entsprechend hohe Kirchtürme mit lautem Glockengeläut weiterhin zu erlauben. Die Konflikte mit gewaltbereiten Ausprägungen des Islam nützen also den Kirchen, und es ist Wachsamkeit geboten, wie im Schatten dieser Auseinandersetzungen andere religiöse Minderheiten behandelt werden.
Steckt hinter so manchem nicht vielleicht sogar Kalkül von bestimmten Kräften? Seit nahezu 200 Jahren war es zumindest so: Die Not, die von den Kirchen entscheidend mit verursacht wurde, trieb viele Leute wieder dort hinein. Deshalb: Wachet auf, ruft uns die Stimme!
Doch eines ist anders als in den letzten 200 Jahren: Wir leben in einer mächtigen Zeitenwende, und dieses Mal wird es keinen Aufschwung für die Institutionen Kirche geben. Das Misstrauen gegen alle äußeren Religionen, gleich wie sie sich nennen, wächst weltweit, und immer mehr Menschen merken, dass die beiden Ego-Parteien Politik und Kirche die Verhältnisse und vor allem ihre eigene Geschichte nur schönreden, aber keine wirklichen Lösungen anbieten.

Wir sind keine Christen der katholischen Kirche Roms. Unser Glaube basiert auf der Lehre des Jesus von Nazareth und nicht auf der Lehre der römischen Kirche.
Jesus wollte keine Kreuzzüge. Doch die römisch-katholische Kirche missbraucht seit Jahrhundert seinen guten Namen. Wir distanzieren uns von der sogenannten "christlichen Lehre" der römischen Vatikan-Kirche und folgen nur der reinen Lehre des Jesus von Nazareth.
Wir sind gegen äußere Religionen und ihre Machtansprüche, Rechthabereien und Rechtfertigungen von Kriegen und Gewalt. Denn Jesus, der Christus, lehrte den Weg der Friedfertigkeit. Und Er sprach: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt."

 


Unser Anliegen
:

Wir bewerten den Islam ausdrücklich nicht. Auch nicht seinen Stifter Mohammed oder weitere Lehrer dieser Religion. Das mögen diejenigen tun, die dies als ihre Aufgabe betrachten.
Wir wenden uns jedoch dagegen, dass ein verfälschtes Christentum den Namen von Jesus, dem Christus, missbraucht, um einen Kulturkampf gegen den Islam zu führen oder gar Kriege gegen islamisch geprägte Länder zu befürworten
. Jesus von Nazareth hat nie einen Krieg befürwortet oder gerechtfertigt. Und der Gott, an den Er glaubte und mit dem Er eins war und ist, ist nicht mit den Armeen des so genannten "Westens".
Anstatt die Botschaft des Christus vorzuleben, wird Sein guter Name durch die so genannte Christenheit auf vielfältige Weise missbraucht und Seine Lehre dabei mit Füßen getreten. Dadurch entstehen in islamischen Ländern weiterhin falsche Vorstellungen von Jesus, dem Christus. Wir möchten deshalb mithelfen, aufzuklären, dass diese Art von äußerem Christentum mit dem Mann aus Nazareth und Seiner Bergpredigt nichts zu tun hat.
Auch der Kirchenlehrer Paulus hat die Botschaft von Christus teilweise geändert und verfälscht, und viele Aussagen der Bibel sind ebenfalls gegen den Christus Gottes und nicht für Ihn.
Wir befürworten allerdings auch nicht, wenn Jesus von Nazareth den Lehren Mohammeds im Koran oder anderer Religionen und deren Zielen untergeordnet wird.
Denn Christus ist der Freie Geist, ohne Religion und Dogma, und Seine Botschaft gilt Menschen aller Kulturen weltweit. Und Er spricht heute wieder durch das Prophetische Wort der Gegenwart.
 


17.1.2010 - "Wie der Staat der Kirche dient" - Über die "Langlebigkeit alter Privilegien"

17.1.2010 - Das Priestertum Israels kommt aus Ägypten und nicht von Gott - Zwei Kapitel am Ende von Der Theologe Nr. 13 ergänzt.

16.1.2010 - Deutsche im endlosen Afghanistan-Krieg: "Wir bilden Kämpfer für die Taliban aus" -
(http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/16/deutsche-polizei-klagt-ueber-afghanistan-einsatz/wir-bilden-kaempfer-fuer-die-taliban-aus.html). Doch gerade erst entschied die Bundesregierung, 100 neue Polizei-Ausbilder nach Afghanistan zu schicken. Und: Eingeständnis von Bundeswehr-Oberst Georg Klein: "Der für den Angriff auf Tanklaster bei Kunduz verantwortliche Bundeswehroberst hat gezielt die Unwahrheit gesagt, um US-Piloten zu dem Bombenabwurf zu bewegen"
(http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,672261,00.html). Er hat aber nach wie vor die volle Rückendeckung des katholischen Ministers Karl-Theodor zu Guttenberg von der CSU. Zehn Gebote? ("Du sollst nicht töten", "Du sollst nicht falsch Zeugnis reden" ...) Und so denkt sich vielleicht mancher: "Über 100 zerfetzte Opfer sind vielleicht ein bisschen viel. Aber eine Lüge wird ja wohl noch erlaubt sein."

15.1.2010 - Findet die Apokalypse für die Kirche jetzt doch statt?

14.1.2010 - Kirche will CDU noch mehr auf eigenen Kurs bringen - "Sorge um das ´C". Verklagte Kirchenführer reisen zur CDU-Klausurtagung an.

13.1.2010 - Viele Millionen Euro der Kirche waren bei Pleite-Bank Lehman Brothers angelegt

12.1.2010 - Neue "Berufung" - Erst hat er Panzer repariert, bald darf er sie segnen

11.1.2010 - Rechtswidrige Tauferschleichung für "gültig" erklärt sowie Erschwernis des Kirchenaustritts in Deutschland - Ergänzung von Der Theologe Nr. 40

8.1.2010 -  Priester in Chile verhaftet - Missbrauch von Schutzbefohlenen

7.1.2010 -  US-Militärpfarrer in Afghanistan will Leute "für Jesus" "jagen". Siehe http://theologe.de/2009-1.htm#Bibeln

6.1.2010 - Kindsmissbrauch - Argentinischer Erzbischof und einst drittmächtigster Katholik des Landes zu acht Jahren Haft verurteilt. Erst im Juni wurde in Argentinien ein katholischer Priester und Leiter einer Stiftung für Kinder wegen Kinderschänder-Verbrechen zu 15 Jahren Haft verurteilt. In beiden Fällen haben die Opfer trotz der kirchlichen Exkommunikations-Drohungen vor Gericht ausgesagt. Lesen Sie: http://www.taz.de/1/politik/amerika/artikel/1/erzsuende-eines-erzbischofs/

6.1.2010 - Die Kirche, Landesbischöfin Margot Käßmann und der Afghanistan-Krieg

2.1. / 6.1.2010 - "Störung der Religionsausübung" - Gläubiger hatte beim Rosenkranz in der Kirche heimlich Sex - Priester geht zur Polizei, Gläubiger verliert Arbeitsplatz - Während Priester bei Vergewaltigung von Kindern vielfach innerkirchliche Milde und Deckung nach außen erfahren und die "päpstliche Geheimhaltung" gilt, trifft es einen einfachen Gläubigen bei einem vergleichsweise minimalen Delikt um ein Mehrfaches härter.
Siehe dazu auch:
Das päpstliche Geheimhaltungsgesetz bei Kinderschänder-Verbrechen von Priestern

Dazu unser Aufruf: Öffnen Sie die Türen hinter der Sakristei und lüften Sie die kirchlichen Geheimnisse!

1.1.2010 - In seiner Neujahrsansprache im Petersdom in Rom sagte Papst Benedikt XVI.: "Die Kirche erneuert das Geheimnis für die Menschen jeder Generation". Auf dieser Internet-Seite wird jedoch dieses "Geheimnis" nicht "erneuert", sondern gelüftet. Wir wünschen allen unseren Lesern ein gutes und gesegnetes Neues Jahr 2010.
 


 

Aus den Texten kann wie folgt zitiert werden:
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel, Der Theologe aktuell, 1. Halbjahr 2010, Wertheim 2010, zit. nach http://www.theologe.de/2010-1.htm,
Fassung vom 30.6.2010

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