Der Theologe Nr. 50, aktualisiert am 29.8.2023
Die
ursprüngliche Schöpfung Gottes war laut dem Bericht der Bibel "sehr gut"
(1. Mose 1, 31).
Doch dann kam es laut dieser Überlieferung zum "Sündenfall", weil einige
Geschöpfe selbst wie Gott sein wollten (1. Mose 3, 5), was die Geschichte der
Menschheit eingeleitet hatte. Und was ist seither unter der Herrschaft des Menschen geschehen?
Durch den wissenschaftlichen angeblichen "Fortschritt" im 20. Jahrhundert sind
menschliche Eingriffe in das Naturgeschehen in einem bisher nie
gekannten Ausmaß möglich. Was mit der so genannten "industriellen
Revolution" im 19. Jahrhundert begann, erfuhr mit der technischen
Möglichkeit der Atomspaltung und der Freisetzung von Radioaktivität im
20. Jahrhundert einen Existenz bedrohenden ersten Höhepunkt (siehe
dazu Der Theologe Nr.
53). Mit der Atomspaltung sollte das "Energieproblem" der
Industrieländer gelöst werden, doch die "Lösung" ist selbst dort, wo sie
noch wenig sichtbaren Schaden angerichtet hat, eine tickende Zeitbombe,
denn es gibt auf dem ganzen Erdplaneten kein sicheres "Endlager",
und noch weitgehend unerforscht ist die Atomspaltung als maßgebliche
Ursache für die Aufheizung der Meere und in der Folge für den gesamten
Erdplaneten – durch Atombombenabwürfe und die so genannte friedliche
Nutzung einschließlich der bisher erfolgten Reaktor-Unglücke.
Und Ende des
20. Jahrhunderts entwickelten Wissenschaftler nun einen weiteren
"Fortschritt", den Eingriff in das Erbgut von Lebewesen und damit die Möglichkeit der
Genmanipulation bei Pflanzen, Tieren und Menschen. Dies solle "Lösungen"
für "Heilung" oder Bekämpfung von Krankheiten bringen oder gar
die aufgrund der
massiven Ungleichheit zwischen Arm und Reich entstandenen Hungersnöte
beenden helfen.
Die Befürworter der Eingriffe in das Erbgut von Lebewesen schauen
dabei nur auf das Materielle, und sie glauben, die "Vorteile" der Gentechnik
würden die Nachteile wohl schon überwiegen. Um welches Ausmaß an "Nachteilen"
es dabei aber geht, ist den meisten noch unbekannt. Denn sehr vieles,
was bei
Genmanipulationen passiert, ist zunächst, vergleichbar der Radioaktivität, nicht
sichtbar. Dass es sich dabei um den "letzten Frevel an der Schöpfung
Gottes", handelt, wird allmählich die Zukunft zeigen, so die These in
dieser Ausgabe des "Theologen" mit Kritik an der Gentechnik
und Warnungen.
Lesen Sie
zu den Hintergründen in Teil 1 bleibend aktuelle
Zeitungsveröffentlichungen sowie Auszüge aus einigen Büchern
(nachfolgend Nr. 10 bis 13), aus denen hier im Rahmen des üblichen
Zitierrechts einige wenige Sätze mit Quellenangabe zitiert werden.
Aufgrund der geistigen Blindheit der Meinungsführer in Wissenschaft,
Gesellschaft, Politik und Kirche wurde beispielsweise auch durch Prophetie
bereits Ende des 20. Jahrhunderts aufgedeckt, was hier auf uns zukommt und schon in vollem Gange ist.
Nahezu alle
diese Hinweise aus der geistigen Welt können wiederum von
Wissenschaftlern bestätigt werden, wenn diese bereit sind, über den
Tellerrand des wissenschaftlichen Zeitgeistes hinaus zu schauen und den
Spuren, die unschätzbare Hilfen beinhalten, nachzugehen.
Letztlich geht es bei der Gentechnik auch um die Entwicklung eines
steuerbaren Menschen. Aus diesem Grund wird hier in Teil 2
auch eine Studie über die
Hilfskonstruktionen für den "seelenlosen Menschen" angefügt, wo neben der Genmanipulation
auch schon seit Jahren bekannte Entwicklungen aus dem Bereich von "Künstlicher Intelligenz", "Robotertechnik"
bzw. dem Klonen mit einbezogen werden. In welchem Ausmaß ist womöglich der Mensch ohne Seele schon Realität, also ein wie auch
immer entstandener Körper aus Fleisch und Blut, in dem
unter Umständen keine Seele mehr inkarniert ist, sondern der durch
dämonische Energiefelder gesteuert wird? Neuere Entwicklungen im
Rahmen der Gentechnik lesen Sie unter 15.
TEIL 1
1 Die
Zerstörung der Kongruenz von Seele und Mensch
2 Die blockierte Gefühlsebene
und dessen Folgen
3
Bioindustrielle Natur statt natürliche
Evolution
4
Fremdbestimmung bis hin zum
seelischen Wrack
5 Heilung
oder Zurückdrängen einer Krankheit in die Seele? Geist oder nur Materie
6
Manipulation durch eingepflanzte Gen-Programme
7 Göttliche
Ordnung und gentechnische Verpolung
8
Kirche für Genmanipulation
9
Gott ist einfach und genial –
Theologen jedoch lieben das Komplizierte und Künstliche
10
Verhängnisvolle Umprogrammierung
auch in der Fleischindustrie
11
Genmanipulation oder Bereinigung
12
Die menschliche Überheblichkeit
gegenüber dem großen Schöpfergeist
13
Eine eindringliche Warnung
14 Der Gen-Food-Wahnsinn
15
Crispr: Nicht nachweisbare
perfektionierende "Genchirurgie"
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Ende dieser Seite
»Seit es
Forschern gelang, den genetischen Code zu entschlüsseln, entstand eine
regelrechte Euphorie in Bezug auf die Möglichkeit, die Natur zu verbessern.
Man hoffte, die "drei größten Probleme der Menschheit" lösen zu können
–
Krebs, zu frühes Altern und die Überbevölkerung. Der Biochemiker und
Nobelpreisträger der Medizin, Szent-Györgyi, hatte diese Äußerung vor 35
Jahren auf einer Konferenz getan, die von der Ciba-Foundation in London
organisiert wurde ... Am liebsten wäre den Genetikern ein genetischer
Weltatlas. Er enthielte das genetische Erbe der Menschheit. Und zu welchen
Zweck? Die Zeit fragt: "Medikament oder Ethnobombe: Die Wege der
Erkenntnis sind theoretisch dieselben. Wer die Krankheiten besiegt, kann,
bösen Willen vorausgesetzt, Menschen besiegen. So ist der Zwilling der
Heilserwartung die Schreckensvision. Für die modernen Biowissenschaften wäre
die Genwaffe der Super-GAU" ...«
(Zeitschrift Das
Weisse Pferd (DWPf) Nr. 49/1998)
»Wohin führt die Gentechnik? Der letzte Frevel an der Schöpfung Gottes
zerstört letztlich die Übereinstimmung, d. h. Kongruenz von Seele und Mensch
bzw. von Tier-Seele und Tier bzw. von geistigem und materiellem Leben auf
der Erde. Denn die Materie ist eine Spiegelung des in ihr innewohnenden
geistigen Lebens. Durch gentechnische Veränderungen wird dieser Zusammenhang
jedoch gesprengt. Es kommt zu einem Chaos in der Schöpfungsordnung. Menschen
können z. B. keinen Zugang mehr zu ihrem Gewissen oder ihrer Empfindungswelt
bekommen, da genetische Veränderungen diesen Zugang blockieren. Die Folgen
sind unabsehbar. Gentechnik ist eine schleichende Zerstörung der weisen
Zusammenhänge der Schöpfung Gottes.« (DWPf Nr. 1/1999)
»Der Mensch und jedes Geschöpf
Gottes stellen eine Einheit von Leib und Seele dar. Wird durch Gentechnik das
materielle Erbgut eines Lebewesens verändert, hat dies auch Auswirkungen auf
das Wesen, auf die Seele. Diese Gefahr besteht auch, wenn beim Menschen von
außen veränderte Gene beispielsweise über die Nahrungsaufnahme in den
Organismus eingeschleust werden.
Diese
können in den Steuerungsmechanismus des Gehirns eingreifen und bis zu
Blockierungen der Gefühlsebene führen.
Dazu heißt es in dem Buch
Genmanipulation – Der gefühllose, willenlose steuerbare Mensch: "Wird
die Gefühlsebene blockiert, kann der Bezug zum Göttlichen ausgeschaltet
werden, so dass die Beziehung zum Mitmenschen auf völlig neuartige Weise
beeinflusst wird. Wir sehen dann eventuell unseren Nächsten leiden, helfen
ihm jedoch nicht, sondern blicken nur auf uns selbst, und schauen, dass wir
durchkommen. Es kann sein, dass wir dann nur das tun, was die Obrigkeit
befiehlt und hören nicht auf unsere moralische Verpflichtung, auf unser
Gewissen."« (DWPf Nr. 6/99; das Buch erschien 1993 in
Würzburg und ist mittlerweile vergriffen; das Zitat steht auf S. 63)
»Den 6.4.2000 erklärte der amerikanische
Firmenchef Craig Venter aus dem US-Bundesstaat Maryland zu einem
entscheidenden Tag in der Menschheitsgeschichte. Seine Firma Celera
Genomics legte erstmals einen entschlüsselten Bausatz für das
menschliche Genom, die Gesamtheit aller Gene, vor. "Jetzt beginnt das
Jahrtausend der Biotechnologie", so die feierliche Erklärung (Die
Welt, 7.4.2000). Und die Tageszeitung Die Welt
kommentierte dazu am 8.4.2000: "Die Welt wird sich durch die neuen
Möglichkeiten der Biotechnik innerhalb weniger Jahrzehnte so dramatisch
wandeln, dass unser heutiges Vorstellungsvermögen sie gar nicht fassen
kann. Die nicht mehr aufzuhaltende Kraft des Faktischen wird die
ethischen Debatten im Sturm hinwegwehen." Während im Rekordtempo immer mehr Pflanzen- und
Tierarten aussterben und der "Genpool" damit täglich dramatisch
schwindet, arbeiten die Forscher im fieberhaften Tempo daran, mit Hilfe
der noch vorhandenen Gene eine neue Schöpfung hochzuziehen. Der US-Ökonom
und Gentechnik-Kritiker Jeremy Rifkin spricht von einem angeblichen
"Weg zur Unsterblichkeit" und entwirft eine "künstlich produzierte,
bioindustrielle Natur, die die natürliche Evolution ersetzt. Dies wird
das radikalste Experiment mit Lebensformen und Ökosystemen in der
menschlichen Geschichte." Kein Mensch, kein Tier, keine Pflanze wird
bleiben, wie sie waren, wenn es Menschen gelingt, ihre Gene zu
verändern. Alles würde neu, so wie der neue "Schöpfer"
es neu einrichtet.« (DWPf Nr. 9/2000)
»Doch solange Wissenschaftler die Existenz der unsterbliche Seele
ignorieren, werden sie auch nicht verstehen, dass die Gene exakt unsere
geistig-seelische Verfassung widerspiegeln. Verstehen wir unser irdisches
Leben als Lebensschule und nützen wir die Zeit, um Fortschritte zu machen,
verändern wir auch unsere Gene, was sich entweder schon in dieser oder in
weiteren Inkarnationen auswirkt. Der neue Mensch entsteht also durch
Selbsterkenntnis und innere Wandlung. Wird hingegen durch Gentechnik das Erbgut
verändert, stimmen Seelen-Information und Körper-Information nicht mehr
überein. Die verheerenden Folgen: Jeder Eingriff ins Erbgut führt zu
einer Entfremdung des Lebewesens von sich selbst und bei einem Menschen
z. B. von den Aufgaben, die er sich für diese Inkarnation vorgegeben
hat. Er wird mehr und mehr fremdbestimmt und abhängig von den neuen
Informationen, die ihm eingepflanzt wurden. Auch die Gefühle und das
Gewissen werden dabei manipuliert: Und wenn die Gefühlsebene blockiert wird,
kann dies z. B. dazu führen, dass Unrecht nicht mehr als solches
wahrgenommen wird. Der genveränderte Mensch handelt infolgedessen anders als der
bisherige Mensch. Und was wird nach seinem Leibestod
sein, auch wenn er diesen immer weiter hinauszögern kann?
Möglicherweise wird er als seelisches Wrack ins Jenseits gehen, das
sich selbst nicht mehr kennt. Und es wird womöglich eine unvorstellbar
lange Leidenszeit dauern, bis die Folgen der Manipulation wieder
rückgängig gemacht werden können.«
(DWPf Nr. 9/2000)
Geist oder nur Materie |
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"Neues" Leben durch GentechnikEin materialistisch orientierter Mensch hat für sein körperliches Leid oftmals keine Erklärung. Um ein "neuer" Mensch zu werden, vertraut er darauf, dass mithilfe der Gentechnik kranke oder defekte Gene durch gesunde ersetzt werden. Doch selbst wenn es auf diese Weise zu einer körperlichen Gesundung kommt, wird die Krankheit dadurch nur in die Seele zurückgedrängt, von wo aus sie früher oder später wieder durchbricht, oft heftiger als zuvor. Darüber hinaus nimmt der Mensch zusätzlich Fremdinformationen auf, die in dem neuen Gen bzw. dem Genbruchstück enthalten sind. Der Körper stimmt nicht mehr mit der in ihm inkarnierten Seele überein, was unsägliches seelisches Leid auslösen kann. (DWPf Nr. 9/2000) |
»Als
eine der größten Errungenschaften der Wissenschaft wird die Gentechnik
gefeiert, auf die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte steuert
sie zu. Ein Genetiker, der nicht weiß bzw. nicht glaubt, dass alle
Erbinformationen nur "Spiegel" der unsichtbaren
Informationen auf dem Lebensfilm unserer Seele sind, der wird den
Spiegel verändern, nicht das Original. Da beide Informationen nach gentechnischen Eingriffen
aber nicht mehr übereinstimmen, wird es allmählich zu einem Chaos
kommen. Wird z. B. ein Gen-Bruchstück einem Menschen eingepflanzt, um ihn
von Krebs zu heilen, so können diese Informationen wohl auf die
Krankheit einwirken, evtl. zu einer körperlichen Gesundung führen. Die
Seele jedoch behält das Programm der Krankheit.
Gleichzeitig nimmt der genveränderte Mensch Kontakt mit jener
Lebensform auf, der das Gen-Bruchstück entnommen wurde. Dies kann dazu
führen, dass er mit der Zeit entsprechend den eingepflanzten
Gen-Programmen denkt, spricht oder handelt. Sein eigenes Erbgut wird
überlagert und sein göttliches Wesen abgedeckt. Das führt auch dazu,
dass ein solcher Mensch nur noch schwer Zugang zu den Belastungen seiner
Seele findet, die er sich in diesem und in vergangenen Leben aufgeladen
hat. Er kann sie kaum noch bereinigen, kann kaum noch erfahren, wer er
wirklich ist und setzt sich der Gefahr aus, manipuliert und gesteuert zu
werden.«
(DWPf Nr. 10/2000)
Die göttliche
Schöpfungsordnung
|
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Schöpfungsordnung |
Gentechnik bzw. Genmanipulation |
Auf dem christlich-mystischen inneren Weg zu Gott werden wir immer sensitiver und wir lernen uns immer besser kennen. |
"Je weiter wir [bei der Entschlüsselung der Gene] fortschreiten, je mehr werden wir über uns lernen." (Facts, 13.4.2000) |
In jeder Krankheit liegt auch eine individuelle Krankheitsursache. Eine Ganzheitsheilung ist nur über die Heilung der Seele möglich durch Bereinigung der dort gespeicherten negativen Ursachen. |
Für jede Krankheit könne mithilfe der Gentests für jeden Menschen unter Umständen das dazu passende Medikament entwickelt werden, so dass die Krankheit ohne Nebenwirkungen geheilt werden könne. |
Alles ist mit allem verbunden, und in jedem Baustein ist das Ganze. |
"Wir müssen alle Gene des Menschen gleichzeitig untersuchen. Der Sinn erschließt sich nur in ihrer Gesamtheit." (Der Genforscher Hans Lehrach) |
Die Seele ist das "Buch des Lebens". |
Die Aufzeichnung der Gene sei das "Buch des Lebens" |
Die Seele eines Menschen ist unsterblich. |
Die Visionen reichen "bis zur denkbaren Unsterblichkeit eines gentechnisch modifizierten ´Super-Menschen.`" (Die Welt, 7.4.2000) |
Der Mensch kann sich in seiner Einstellung zum Leben und in seinem Tun und Denken verändern, so dass er wieder zu dem positiven Menschen werden kann, der er im Innersten bereits ist. |
"Durchbrüche in der Genanalyse, DNS-Chips und Gentherapie ebnen den Weg für eine völlige Veränderung der menschlichen Spezies." (Die Welt, 8.4.2000) |
Unser Schicksal setzt sich zusammen aus der Summe unseres Tuns, Redens, Denkens und Empfindens, aus den Eingaben, die im Unterbewusstsein, in der Seele, in den Genen und auch in den Gestirnen gespeichert sind. |
"Wir dachten, dass unser Schicksal in den Sternen steht. Nun wissen wir, dass es zu einem großen Teil in unseren Genen liegt." (Nobelpreisträger James Watson) |
Im Jenseits sind alle unsere Gedanken, Gefühle und Empfindungen offenbar = sichtbar. Jeder kann dann in uns lesen wie in einem offenen Buch. |
"So werden früher oder später einfach zu bedienende Handscanner praktisch jedermann die Analyse von menschlichem Erbgut erlauben." (Die Welt, 8.4.2000) |
In der ewigen Heimat gibt es keine Krankheiten. |
Gentechniker haben eine "Vision vom Sieg über sämtliche Krankheiten." (Format, 10.4.2000) |
Wir sind in unserem Inneren unermesslich reich. Es ist die Verbindung mit Gott in uns und gleichzeitig mit allen Menschen und Lebensformen, im unbelastbaren Wesenskern. Auch im Äußeren wird der, der Schritt für Schritt die Gebote Gottes erfüllt, immer weniger Not leiden. |
Die
Zeitschrift Format über "Genjäger" Craig
Venter, 10.4.2000): "Ihm [dem Menschen] stünden nicht
nur Ruhm und Ehre, sondern auch unermesslicher Reichtum
bevor." |
Jede Seele, die in einen Menschen inkarniert, bringt bestimmte Belastungen auf diese Erde mit, die sie sich als Mensch in früheren irdischen Existenzen aufgeladen hat. Durch eine Krankheit kann eine Seele unter Umständen einen Teil dieser Belastungen abtragen. Oder der Mensch wird rechtzeitig gewarnt, was er in seinem Leben ändern muss, damit er nicht erkrankt. |
Durch Genanalyse kann das Krankheitsrisiko jedes Menschen exakt bestimmt werden, auch, wie viel er z. B. an Schadstoffen aushält, ohne zu erkranken. |
Auf dem urchristlich-mystischen inneren Weg zu Gott lerne ich auch, bis zu tieferen seelischen Wurzeln von Leid und Krankheit vorzustoßen und diese zu bereinigen. |
"Die High-Tech-Präparate können erstmals die Leiden an der Wurzel packen und nicht bloß deren Symptome lindern." (Format, 10.4.2000) |
Wir lernen, unser Fehlverhalten zu erkennen und zu bereinigen, bevor ein Schicksal wirksam wird oder eine Krankheit ausbricht. |
Es wird bald Präparate geben, "die Krankheiten angreifen, bevor sie
ausbrechen". |
(DWPf Nr. 10/2000)
»"Ja-Aber",
"jein" und "teils-teils" lauteten bisher die kirchlichen Stellungnahmen zur
Gentechnik. Deutlicher wurde der Naturwissenschafts-Beauftragte der
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Kirchenrat Roger Busch, bei
einem Vortrag in Lichtenfels/Oberfranken. Die Bundesregierung gefährde mit
ihrer "zurückhaltenden Genehmigungspraxis" 25 mittelständische Betriebe, die
viel Geld in die "Grüne Gentechnik" investiert hätten, und arbeite den
Konzernen zu, die auf die deutsche
Rechtssprechung keine Rücksicht nehmen
müssten. Auf das Argument von Gentechnik-Gegnern, der Mensch greife in
Gottes Schöpfung ein, konterte der Kirchenrat, dass die Gentechniker ja
nichts Neues erfinden und "nur mit dem Material" arbeiten, "das sie in der
Natur vorfinden".
(Fränkischer Tag,
19.5.2000)
Seit Urzeiten
würde "ein ständiges Werden und Vergehen" stattfinden und "Gott habe beides
erschaffen: Die Natur und die Kraft, sie zu verändern". Die Gegner der
Gentechnik hätten nach Ansicht des evangelischen Amtsträgers "eine
fragwürdige Deutung des Begriffes ´Schöpfung`". Der Kirchenrat plädierte
lediglich dafür, die Risiken beim Entwickeln neuer Pflanzen "zu minimieren".
"Doch die Gentechnik ist der letzte Frevel an der Schöpfung Gottes.
Sie wird dem
Menschen außer Kontrolle geraten, auch wenn jeder Gentechniker behauptet,
dass das Risiko seiner Arbeit so minimal wie möglich gehalten werde ... Die
Kirche steht auch bei diesem Thema auf der Seite des Gegenspielers Gottes.
(DWPf Nr. 12/2000)
Siehe dazu auch: Vatikan ist für
Genmanipulation
–
foodfreedom.wordpress.com,
20.12.2010
»Ohne den Segen der Kirche passiert in
Bayern kaum etwas. Und in der Tat: Im Herbst 2006 stieg auch die
Vatikankirche groß mit dem Thema "Umwelt" ein und tat so, als sei das schon
immer ihr Anliegen gewesen. Man brachte ein "Klimapapier" heraus, das jede
Menge Wortgeflimmer enthielt, und machte den Abt des ökologisch
wirtschaftenden Klosters Plankstetten, Gregor Hanke, zum neuen Bischof von
Eichstätt. Gregor Hanke, der zu seiner Bischofsweihe gebratenen Ochsen am
Spieß aus "biologischer" Haltung und Dinkelbier servieren ließ, ist
als Einzelperson erklärter Gentechnik-Gegner. Die Kirchen als Ganzes haben sich
aber nicht gegen die Gentechnik ausgesprochen, sondern betonen meist in
wohl gefeilten Worten das Einerseits-andererseits mit Tendenz zum Ja.
Der Ordinariatsrat Joachim Drumm aus der Diözese Rottenburg
(Baden-Württemberg) etwa betont in einem Interview mit der Stuttgarter
Zeitung (Sonntag aktuell, 26.11.2006), die Kirche sei überhaupt
nicht technikfeindlich, die Gentechnik berge auch Chancen, aber die Risiken
seien derzeit noch nicht abschätzbar usw. "Dass wir dem lieben Gott nicht
ins Handwerk pfuschen sollten – dieser Satz ist mir zu einfach."
Während Gott einfach und genial ist, lieben
Theologen eben das Komplizierte und Künstliche. Und auch ihre Aktien bei den Konzernen, die an
Gentechnik und Agrarindustrie verdienen, werden die Kirchen wohl nicht
abstoßen.« (DWPf,
Januar 2007)
|
»In der einschlägigen Fachliteratur
lesen wir, wie z. B. Kühe manipuliert werden, so dass sich die
Milchproduktion um vieles steigert. Es gibt viele ähnlich Beispiele, an
denen man erkennt, dass durch Manipulation Tiere ihre Wesensart verlieren.
Das gleiche kann mit einem Menschen erfolgen, wenn das Erbgut manipuliert
wird. Es kommt darauf an, welche Genbausteine, also Informationen, in den
Menschen eingepflanzt werden.
Viele
Naturprodukte sind schon manipuliert. Genbruchstücke befinden sich auch in
der Luft und im Wasser. Nimmt der Mensch solche Genteile auf und hat er
gleiche oder ähnliche Programme wie jene, die in den Genbruchstücken
enthalten sind, dann können sie sich in seinen Zellen festsetzen und senden
entsprechend. Die Tatsache, dass dies bereits geschieht, zeigt, dass es
durchaus möglich ist, die Menschen ganz allmählich umzuprogrammieren und mit
der Zeit wesensfremd zu gestalten.
Fremdprogramme, die den Menschen wesensfremd machen, sind Negativprogramme,
auf denen der Mensch durch weiteres Sündigen aufbaut. Das bedeutet, dass
eine Seele unter Umständen äonenlang abtragen muss, bis sie wieder zu ihrem
geistigen Erbe, zu ihrem wahren Leben, findet, weil im Menschen die
Gefühlsebene so weit blockiert ist, dass der Energiestrom des Geistes Gottes
in die Seele und in den Körper nur noch minimal einzufließen vermag.
Auch die vermehrte Fleischproduktion ist eine Domäne der Gentechnologen. Der
große Fleischbedarf ist im Grunde nur noch dadurch zu decken, dass immer
mehr Tiere künstlich gezeugt werden. Durch Genmanipulation oder gentechnisch
hergestellte Medikamente erreichen sie das doppelte Fleischgewicht mit
geringeren Fettanteilen als die natürlich aufgewachsenen Tiere. Auch die
Fleischqualität wird durch spezielle Genbausteine verändert, so dass auch
über die Fleischnahrung große Mengen an Genbruchstücken von Menschen
aufgenommen werden.
Die ganze Unendlichkeit besteht aus einem mächtigen Kommunikationsnetz,
aufgrund des Prinzips Senden und Empfangen. Viele Tiere werden durch
Eingriffe in ihr Leben unsagbar gequält. Die Qualen schaffen Resonanzen,
also Schwingungen in ihnen, denn auch die Tiere empfinden. Diese leid- und
qualvollen Empfindungen gehen in ihre Gene ein. Das Fleisch mit diesen
entsprechend programmierten Genen verzehrt der Mensch. Setzt sich ein
Genbruchstück in einer Körperzelle des Menschen fest, dann wird dieses
Genprogramm des Tieres zum Programm des Menschen. Das bedeutet, dass ein
Mensch durch die Aufnahme der Programme dieses gequälten Tieres sein Wesen
entsprechend verändert. In späterer Zeit könnte das zur Folge haben, dass
der Mensch immer mehr dem Tier gleicht oder die Merkmale einer Art
Mischprodukt zwischen Tier und Mensch aufweist.«
(Text aus: Sein Auge, Die Buchhaltung Gottes, Der Mikrokosmos im
Makrokosmos, Gabriele-Verlag Das Wort, Würzburg 1992, S. 186-188)
»Gene sind demnach die materiellen Repräsentanten geistig-seelischer
Strukturen. Als formgewordene Energien sind Gene zugleich
Sender und Empfänger, die zudem eine bestimmte Schwingung haben. So
enthalten die Gene auch unsere negativen Lebensprogramme. Diese
Lebensprogramme zu veredeln, zu verfeinern, das unedle, niedere, negative
Menschliche also zum Positiven umzugestalten, ist die Aufgabe des Menschen
während seines Erdenlebens. Die gesetzmäßige Veränderung der menschlichen
Negativprogramme geschieht nicht durch Genmanipulation, sondern einzig durch
die Bereinigung unserer – genetisch gespeicherten – seelischen Belastungen:
Bereinigen wir eine Fehlhaltung, so werden die entsprechenden negativen Genbestandteile verändert, die Negativschwingung gelöscht ... Solange die
Seele über das geistige Informations- oder
Silberband an den Körper gebunden
ist,
ist sie auch an die Gene fixiert. Das heißt, auch an die des Paläocortex,
eines alten Teils des Gehirns. Hier werden im Unterbewusstsein die Weichen
gestellt, hier werden die verdrängten Gedächtnisinhalte verwaltet, hier sind
Schuldbewusstsein und Gewissen, hier ist gegebenenfalls ein Vulkan aus
uralten Affekten lokalisiert. Dieser Teil des Gespeicherten muss gehoben
werden, das heißt bewusst gemacht werden, er muss nach den göttlichen
Gesetzen bereinigt und Christus, dem Geist des Inneren, übergeben werden.
Das ist der Weg, die "Finsternis in uns selbst" zu überwinden. Und genau
diesen Weg möchte der Gegenspieler Gottes in uns blockieren. Dazu soll ihm
als direkte und perfekte Methode die Genmanipulation dienen ...«
(Genmanipulation. Der gefühllose willenlose steuerbare Mensch, Würzburg
1993, S. 66-67.133 (Buch vergriffen); vgl. dazu auch das Kapitel "Die Quanten, die
geistigen Teilkräfte, sind die geistigen Energieträger. Sie übertragen die
Geistkraft in die Materie, das heißt, in die materiellen Atome"
in dem Buch
"Worte des Lebens für die Gesundheit von Seele und Körper";
gabriele-verlag.de)
»Gene sind die Träger der Erbanlagen;
sie sind Bewusstsein, sind Leben in konzentrierter Form. Wer auf die Gene
Einfluss nimmt, greift in das Leben ein und somit in die Kompetenz, in den
Willen Gottes. Wer Gene verändert, ist verantwortlich für unermesslich viel
Leid ... Bisher war es die Mutter Erde, die uns mit allem versorgte, was zum
Erhalt unserer physischen Hülle, unseres Körpers, notwendig war ...
Es wird
jedoch offenbar, dass weder das Kapital noch gewisse Wissenschaftler Halt
machen, wenn etwas ´machbar` ist, sofern es den Menschen als Fortschritt
verkauft werden kann und den entsprechenden Profit verspricht ... Aufgrund
der Bequemlichkeit des menschlichen Egos und aufgrund der Unwissenheit über
die Gesetzmäßigkeiten von ´Senden und Empfangen` [siehe
Der Theologe Nr. 2] war und ist es der
Genindustrie möglich, die Bevölkerung langsam, aber sicher zu überzeugen,
dass die Vorteile der Genmanipulation doch weit größer seien als die
Gefahren ... Soweit bekannt ist, beschränkt sich die direkte Manipulation an
Föten und Menschen bisher auf einzelne Fälle. Findet sie jedoch statt, so
ist die Integrität der Persönlichkeit zerbrochen: Seele und Körper können
kaum mehr miteinander kommunizieren, weil die Seele mit ihren mitgebrachten
Programmen kaum mehr Zugang zum manipulierten Körper hat. Der Mensch hat
dann kaum mehr Möglichkeit zur Evolution, zur Bereinigung seines Negativen.
Sein Leben ist ohne weiteren Sinn, es ist vielfach ein Dahinvegetieren. Wir
müssen uns auch fragen: Kann ein Körper – gleichsam ein Fahrzeug – von der
Seele – dem Fahrer – nicht mehr gelenkt werden, lädt dann der ´leere
Fahrersitz` nicht andere ein, sich hier ans Steuer zu setzen? ... Der Mensch
will nicht nur die Naturreiche in sein ´Schaffungsgehirn` nehmen, sondern er
sieht auch sich selbst als genialen Schöpfer und Baumeister einer neuen
Welt. Ähnliche Überheblichkeiten gegenüber dem großen Schöpfergeist haben
sich auch schon manche Kulturen in der Vorzeit geleistet. Dies war immer ihr
Untergang.
Das gesteuerte Ego, das nicht mehr den Nächsten sieht, das sich nur selbst
bestätigen will, denkt nicht darüber nach, dass die Menschheit in den
zurückliegenden Jahrtausenden die Naturreiche ausgebeutet, die Tiere bis zum
Exzess gequält hat und quält. Dass die Natur uns plötzlich nicht mehr das
geben kann, was wir ihr auf grausame Art und Weise entzogen haben, nämlich
das gesunde Leben, wird ihr jetzt auf grausame Art und Weise ´gelohnt:
Sie wird vom besessenen ´Schöpfer`, dem Menschen, manipuliert ... Ein
eingepflanztes Gen, gleich, wie es manipuliert und präpariert ist, trägt
Informationen, es sendet. Wo es Gleiches und Ähnliches findet, wird die
Natur oder der Mensch entsprechend manipuliert und programmiert. Was dabei
herauskommt, ist sicher nicht das Gotteskind, sondern ein Homunkulus, einem
Roboter gleich, der kein Gefühl und keine Selbstkontrolle, also kein
Gewissen mehr hat, sondern nur noch Instrument und Durchlaufstation der
Gegensatzkräfte ist.
Das soll der Beginn einer schönen neuen Welt sein? Wir werden erleben, was
Gott will.«
(Aus: Gabriele, Würzburg; Ich.Ich.Ich – Die Spinne im Netz. Das
Entsprechungsgesetz und das Gesetz der Projektion, Gabriele-Verlag Das Wort,
Marktheidenfeld 1995, S. 264-272)
»Die Menschheit
geht einer nie dagewesenen Katastrophe entgegen, denn eure intellektuellen
Führer malträtieren die Erde, die Atmosphäre und nicht zuletzt die hörige
Menschheit. Die letzte Sprosse auf der Leiter des scheinbaren menschlichen
Erfolges ist die Manipulation des menschlichen Erbgutes, die Manipulation
der menschlichen Gene. Ich warne euch, diese Manipulationen zu befürworten,
einerlei, wie sie euch dargeboten werden. Ich sage euch, sie führen zum
Chaos für den einzelnen Menschen.
O erkennet und erfasset in euren Herzen. Alles ist Bewusstsein.
Die ganze Unendlichkeit ist Energie. Alles, jeder Baustein der
Unendlichkeit, sendet und empfängt. Auch ein so genanntes Gen besitzt
Programme, ist also ein Baustein, der sendet und empfängt. Nehmt ihr
fremde Gene auf, Gene, die nicht eurem Naturkörper entsprechen, dann nehmt
ihr fremdes Sende- und Empfangspotenzial auf. Das bedeutet, dass ihr
mit der Zeit Fremdgesteuerte werdet. Baut sich ein Gen in die Zelle, in den Körper ein, teilt sich die
Zelle, dann vermehrt sich auch das Sendepotenzial. Das bedeutet, dass ganze
Organe fremdgesteuert werden können. Diese Fremdsteuerung wird oftmals vom
Organismus nicht mehr angenommen, außer, es werden immer mehr Organe
fremdgesteuert. Das bedeutet, dass der Mensch nicht mehr zu seinen Gefühlen
und zu seinem Gewissen findet. Das bedeutet im übertragenen Sinne, dass er
ein so genannter Roboter ist, der von den Intellektuellen gesteuert wird ...
Ich warne euch, solche Geschehnisse zu bejahen ...
Als Wissenschaftler das Energieproblem lösen wollten, sprachen sie auch von
einer guten Lösung, indem sie die atomare Kraft teilten, sie aufbereiteten –
doch es blieb bei einer so genannten Lösung. Gelöst ist dieses Problem
nicht! Denn es fällt über die Menschheit herein, und die Ursachen muss die
ganze Menschheit in der weltweiten Katastrophe tragen. Das nächste Problem –
wieder eine Lösung, eine scheinbare Lösung: die Manipulation des
menschlichen Erbgutes. Gelöst wird dieses Problem nur durch die weltweite
Katastrophe ...«
(Aus: Die Botschaft aus dem All – Die Gottesprophetie heute. Nicht das
Bibelwort, Band 3, Marktheidenfeld 2007, S. 136-138; aus einer Botschaft von
Christus aus dem Jahr 1992; die intellektuellen katholischen und
evangelischen Kirchenführer und Theologen behaupten jedoch, dass diese und
andere Botschaften nicht von Christus stammen, weil Christus in unserer Zeit
angeblich schweige (weswegen sie, die Theologen, reden müssten). Die
Kirchenmänner setzen dieser Botschaft deshalb ihren Intellekt entgegen, mit
dem sie die Genmanipulation und die Atomkraft befürworten. So ist jeder
gefragt, sich zu entscheiden, wem sie Glauben schenken: Den Theologen und Kirchenführern oder
Warnungen wie z. B. dieser aus einer
"Botschaft aus dem All")
Der Gen-Food-Wahnsinn – ein Dokumentarfilm (USA 2012) zeigt,
wie "gentechnisch veränderte Nahrungsmittel krank machen können". Mehr dazu
bei
ktipp.ch, 19.3.2014
Die Biologin Emmanuelle Charpentier erfindet um
das Jahr 2014 "Crispr". Die Zeit schreibt: "Streptococcus pyogenes
[ein Bakterium, das Mandelentzündung oder Scharlach verursachen kann]
verfügt über ein einzigartiges Werkzeug zur Selbstverteidigung ... Sein
Werkzeug ist eine Art intelligentes biologisches Skalpell für
Präzisionsoperationen am Erbgut. Damit setzt sich das Bakterium gegen die
Angriffe von Viren zur Wehr ... Die Technik weckt große Hoffnungen: Fehler
im Genom aller denkbarer Lebewesen können womöglich künftig wegkorrigiert,
ausgelöscht werden – wie vertippte Buchstaben in einem Textdokument ...
Crispr ist billig, zuverlässig und so simpel anzuwenden, dass schon
Studenten damit arbeiten können. ´Plötzlich war es im Prinzip möglich, das
Genom eines jeden Organismus zielsicher zu verändern`, sagt Charpentier
nüchtern ... Und jetzt eröffnet sich die Möglichkeit, sogar Genfehler zu
korrigieren, den genetischen Code quasi zu redigieren oder besser: die
Erzählung der Natur zu verschönern ... Bei Tieren und Pflanzen ist die
Genchirurgie – englisch: genome editing – schon weit fortgeschritten.
Agrokonzerne experimentieren ... In den USA wurde gerade in mit Crispr
modifizierter Champignon für den Supermarkt zugelassen – er wird dank der
Genveränderung nicht so schnell braun. Der Clou: Anders als bei früheren
Genmanipulationen ist diese nicht mehr nachweisbar ... Wichtig sind all die
Krankheiten, die Mediziner mit der Genchirurgie heilen wollen ... Auch die
große Geißel Krebs wollen die Forscher angreifen, indem sie Immunzellen mit
Crispr frisieren ... Und alles gentechnikfrei, jubelt die Industrie. Während
bei den alten genveränderten Pflanzen artfremde DNA nachweisbar war, ist
solche in den mit Genscheren modifizierten Organismen nicht mehr enthalten.
´Naturidentisch` seien sie, so formuliert es eine Informationsbroschüre des
deutschen Biotech-Unternehmens KWS. Gentechnik ohne Gentechnik also. Diese
Deutung lassen Umweltschützer nicht gelten. Schließlich werde das Erbgut
gezielt bearbeitet, meint etwa Christoph Then vom Institut Testbiotech.
Zudem könnten die Manipulationen auch an anderen Stellen der Zelle
unbeabsichtigt etwas verändern ... Der Präzedenzfall war eine
Winterrapssorte mit dem Namen SU Canola ... Im Februar beschied das
Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, es handle sich
nicht um ´Gentechnik im Sinne des Gentechnikgesetzes`."
(Die Zeit Nr. 27,
23.6.2016)
Hinzu kommt der Kampf um die Patente bei den chirurgisch
perfektionierten Menschen und Wesen.
Unsere These: Hier werden materielle Eingriffe
in das Erbgut ohne Berücksichtigung der Seele, deren Spiegel der Körper ist,
scheinbar perfektioniert. Was ist aber dann mit der Seele? Die mögliche Blockierung
der Gefühlswelt ist das eine.
Darüber hinaus fragen wir: Dient diese neue revolutionäre Technik
vielleicht auch der Idee von seelenlosen Menschen? Bzw. wird sie von Kräften
missbraucht, denen es darum geht, dass Menschen durch bestimmte astrale Energiefelder gesteuert werden
können? (Siehe dazu auch den nachfolgenden Artikel aus dem Jahr 2000)
Mit dem größten Computer der Welt kann
das amerikanische Verteidigungsministerium Atombombenexplosionen simulieren. Mit
dem zweitgrößten Computer der Welt wird der genetische Code des Menschen
entschlüsselt. Er wurde in Rockville/Maryland/USA gebaut [Stand: um das Jahr
2000]. Die
Computertechnik macht also rasante Fortschritte. An Forschungsinstituten für
Künstliche Intelligenz plant man sogar, wie man mit Hilfe der Technik
möglicherweise die Evolution des Menschen vorantreiben kann, z. B. durch
eingepflanzte Mikrochips. Intensiv geforscht wird auch beim Klonen. Hier haben
Wissenschaftler die Vision vor Augen, bestehende Lebewesen zu kopieren, um z. B.
aus Embryonen der Kopien neue Teile für die medizinische Versorgung des
Originals zu gewinnen. Noch verlockender erscheint es manchen, mit Hilfe der
"Keimbahntherapie" Krankheiten bereits in der Keimbahn des Embryos
weitgehend auszuschalten und "Menschen nach Maß" zu erschaffen.
Für das neue Jahrtausend mit immer komplexeren Anforderungen an den einzelnen
brauche es langfristig auch einen neuen, einen veränderten Menschen, so denken
viele – einen neuen Menschen, der auch gegen Krankheiten und Katastrophen
gewappnet ist. Was bahnt sich da an? Die bereits im Jahr 1999 geschriebene
Erstfassung des Textes hat
bis heute [2023] nichts von ihrer Gültigkeit verloren und wurde nur an
wenigen Stellen überarbeitet. Neu hinzu gekommen ist oben in Teil 1 die
Genchirurgie.
Ansonsten war es in den ersten zwei Jahrzehnten des 21. Jahrhunderts in den
Main-Stream-Medien in Europa relativ ruhig in einigen Bereichen, z. B. bei der
Roboter- und Computertechnik, und es kam einfach eine "Verbesserung" nach der
anderen hinzu, meist jedoch bei eher harmlosen Anwendungsbereichen, wie
einer Optimierung bestimmter technischer, spielerischer oder sprachlicher
Leistungen oder bei der Suche nach bestmöglichen Lösungen zu Fragestellungen
unterschiedlichster Art.
Erst ab ca. 2022 kommen die hier besprochenen Themen unter dem Schlagwort
"Künstliche Intelligenz" wieder verstärkt auch kontrovers in die Öffentlichkeit.
Hochbrisant sind dazu die Zusammenhänge mit der Gentechnologie.
Dazu der bekannte Physiker Stephan Hawking (1942-2018): "Wenn
biologische Systeme ihren Vorsprung vor elektronischen behalten wollen, müssen
diese ... ihre Komplexität erhöhen", was wiederum nur durch "Verbesserung" der
menschlichen DNS, der Erbsubstanz, geschehen könne
(Die Welt Nr. 4/1999). Dennoch lehnte Hawking Genmanipulation am Menschen
ab. Andere Wissenschaftler jedoch sehen es anders.
Ein Patent
auf den neuen Menschen
Menschen nach Maß dank Keimbahntherapie
Unsterblichkeit durch Klonen?
Wer bekommt den Zugriff auf den Menschen?
Roboter intelligenter als
Menschen?
Künstliche Intelligenz; Menschen und
Tiere genetisch und maschinell aufrüsten
Die "Krönung" des materialistischen
Zeitalters
Gefahr durch blockierte Gefühlsebene oder schon seelenloser Mensch
Die wahren
Absichten der Drahtzieher
Der innere
Schutz
Bereits
im Jahr 1998 machte die Firma
Celera Genomics in Rockville/USA,
von sich reden. Firmeninhaber Craig Venter kündigte an, mit nur 200 Leuten und
200 Robotern in zwei bis drei Jahren das menschliche Genom aus drei Milliarden
Bausteinen entschlüsselt zu haben.
Ist der Mensch noch er selbst? Oder wird er von anderen Kräften gesteuert?
Die Fachwelt schreckte auf. Denn seit dem
Ende der 80er-Jahre waren bereits Tausende von Wissenschaftler in dem bis zum
Jahr 2005 veranschlagten Projekt
Hugo mit dieser Aufgabe
beschäftigt. Im Jahr 1999 war offensichtlich, dass Craig Venter nicht bluffte. Mit
Hilfe der Computertechnologie baute die US-Firma die
größte Gen-Datenbank der Welt
auf und verkaufte ihre Ergebnisse an die Industrie. Als "fundamentale Wende von
geschichtlicher Tragweite" bezeichnet Celera Genetics ("celera" bedeutet
"beschleunigend") ihren Geschwindigkeitserfolg. Und quasi per Handstreich ging Venter über
verschiedene ethische Barrieren hinweg. Damit brachte er auch das Projekt "Hugo"
in Zugzwang, das darauf hin seinerseits im Jahr 2000 anstelle von 2005
"bahnbrechende" Ergebnisse präsentierte. Craig Venter war der erste, der in den
USA auch Patente für Genbruchstücke erhielt und später Patente für ganze Gene,
und er begründet dies damit, dass "Firmen" natürlich "ihr geistiges Eigentum
schützen" müssten. Die Bausteine des Lebens als "Eigentum"
bestimmter Konzerne? Wer Ohren hat zum Hören, kann bereits aus einer solchen
Bemerkung heraus hören, worum es geht, und wer die Steuermänner sein sollen und
wer die Gesteuerten. Bald griff die Entwicklung auch auf Europa über. Seit dem 1.
September 1999 ist die europaweite Patentierung von Bausteinen für den
menschlichen Körper auch beim Europäischen Patentamt in München möglich.
Was soll damit
bezweckt werden? Es gehe darum, Krankheiten wirkungsvoll zu bekämpfen, wird bei
kritischen Anfragen beschwichtigend geantwortet, oder anders ausgedrückt:
drohende "humanitäre Katastrophen" sollen verhindert werden und man denkt dabei
z. B. daran, dass manche lebensgefährliche Viren bereits gegen Antibiotika
resistent geworden sind.
Doch es geht eben bereits vordergründig um
weit mehr, wie auch auf einem
Symposion der University of
California im Jahr 1999
deutlich wurde. "Das eigentliche Ziel ist die Ausstattung von
Embryonen mit zusätzlichen Merkmalen" (Weltwoche,
8.4.1999). Die nach der Entschlüsselung des Genoms näher rückende und
weltweit noch verbotene Keimbahntherapie gilt als "Tor zur Erzeugung von
Menschen nach Maß". Der neue Mensch soll nicht nur resistent gegenüber
verschiedenen Krankheitserregern werden, sondern z. B. auch eine mit Hilfe der
Gentechnik erhöhte "emotionale Stabilität" aufweisen können
– ein angeblicher
Vorteil, mit dem Genforscher Leroy Hood um Forschungsgelder aus der Industrie
wirbt. "Emotionale Stabilität"? Könnte das nicht in Wirklichkeit ein Synonym
sein für Gefühllosigkeit?
Der bekannte
Physik-Professor Stephen Hawking sieht diese Entwicklung unvermeidlich kommen:
"Genmanipulation an Pflanzen und Tieren wird aus wirtschaftlichen Gründen
erlaubt werden, und zwangsläufig wird es irgend jemand auch am Menschen
versuchen" (Die
Welt
Nr. 4/1999). Es "wird einer irgendwann irgendwo optimierte Menschen
erschaffen", so Stephen Hawking.
Zwar werde laut Hawking davon in den nächsten 100 Jahren noch wenig geschehen –
"aber am Ende des nächsten Jahrtausends – sofern die Menschheit bis dorthin
gelangt – werden die Veränderungen fundamental sein". Andere
Wissenschaftler reden von weit kürzeren Zeitvorgaben. Und Genforscher Leroy Hood
erklärt nüchtern: "Die neue Zeit ist bereits angebrochen. Und ob wir es wollen
oder nicht, der globale Markt wird die Gesetze des Handelns bestimmen."
Diese "Visionen" der nahenden Zeit tragen
manchmal betont religiöse Züge. Der US-Klonwissenschaftler und "Kirchgänger" Richard Seed, der
sich selbst als "gläubiger Christ" bezeichnet, möchte auch andere Christen von
seinen Ideen begeistern, und er argumentiert z. B. damit, dass der Mensch in der
Schöpfungsgeschichte ja als "Ebenbild Gottes" bezeichnet wird: Dr.
Seed wörtlich: "Gott hat den Menschen nach seinem Bild geschaffen. Sein
Plan für die Menschheit ist, dass wir eins mit Gott werden. Und dies ist ein
bedeutender Schritt in diese Richtung."
(AZ, 8.9.1998; zeit.de, 16.1.1998)
Von einer neuen Zeit
und von einem Friedensreich, in dem Menschen in der Einheit mit ihren
Mitmenschen, mit der Natur und mit Gott leben, sprachen auch Propheten und Seher
unterschiedlicher Zeitepochen und Kulturen. In der biblischen
Offenbarung des Johannes heißt es z. B.: "Denn ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der
erste Himmel und die erste Erde sind vergangen ... Der Tod wird nicht mehr sein,
keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal"
(Offenbarung 21, 1.4).
Doch die hier prophezeite neue Zeit entsteht, indem
Menschen beispielsweise nach den Zehn Geboten und der Lehre des großen
Menschheits- und Weisheitslehrers Jesus von Nazareth leben und nicht durch
vermeintlich wissenschaftlichen "Fortschritt".
Für Dr. Richard Seed bedeutet das
Ende des Todes jedoch, dass Menschen auf der neuen Erde durch Klonen unsterblich
geworden sind. Und mancher Keimbahn-Genetiker denkt bei den Worten
vom "Ende der Mühsal" daran, dass man Krankheiten oder Krankheitsanfälligkeiten
in Zukunft vielleicht bereits in den Genen des Embryos ausschalten könnte.
Die Erfüllung der uralten Sehnsucht der Menschen nach dem Ende von Mühsal und
Leid – liegt sie also aufgrund wissenschaftlicher "Fortschritte" schon zum Greifen nahe? Liegt das Schicksal von Erde und
Mensch also mehr und mehr in den Händen von fieberhaft arbeitenden Wissenschaftlern,
die allen Endzeitspekulationen zum Trotz einen Durchbruch und einen "Neuanfang"
schaffen?
Oder wird die Ur-Sehnsucht der Menschen von bestimmten Wissenschaftlern
missbraucht, damit die göttliche Schöpfung und das Prinzip "Was der Mensch sät, das
wird er ernten" nach ihren Vorstellungen bzw. den Vorstellungen ihrer
Auftrag- und Geldgeber verändert wird.
Und was ist mit dem Einzelnen? Was kann oder
was muss er heute tun, um gesund und glücklich zu werden oder zu bleiben und um
ein erfülltes Leben zu führen? Hat nicht jeder den Schlüssel dafür selbst in der
Hand, indem er die Ursachen für Mühsal und Leid in seiner Seele erkennt und
bereinigt und indem er damit bei sich selbst die Weichen in Richtung auf einen neuen Himmel und
eine neue Erde stellt? Ohne Gentechniker und Klon-Spezialisten?
Wenn das so ist,
wohin steuert dann aber die Gen- und Klontechnik und die ihr verwandten
Forschungszweige? Geht es hier ebenfalls um die Umsetzung von hohen ethischen
Werten, oder werden die vielleicht im Ansatz positiven Motive mancher Wissenschaftler
letztendlich nur für
gegensätzliche Ziele missbraucht?
Klar ist: Wer den Zugriff auf
das Genom eines Tieres oder eines Menschen hat, der kann als nächsten Schritt
auch versuchen, dieses in seinem Sinne zu beeinflussen bzw. zu verändern. Und
wer wird diesen Zugriff bekommen? Und was wird er dann tun?
In einem Buch über
Genmanipulation
heißt es im Untertitel:
Der
gefühllose willenlose steuerbare Mensch
(siehe hier). Die kompletten Bereiche der gentechnischen Veränderungen
und des Klonens zielen demnach darauf ab, auf der materiellen Ebene einen neuen
Menschen zu schaffen. Doch dieser neue "optimierte" Mensch wird immer weniger
Zugang zu seiner Seele und zu seinem wahren inneren Wesen finden. So kann er
letztlich als Sklave missbraucht werden oder gar zu einem seelenlosen
Menschen weiterentwickelt werden, der ähnlich wie ein Roboter gesteuert werden
kann.
Der Mensch als Nachahmer Gottes – wohin wird dies führen? (Bild: Huan Gris 1912)
Ähnlich wie bei der Gentechnik
ist die Idee eines intelligenten, aber seelenlosen Wesens bei der Robotertechnik
nachvollziehbar. So prophezeit z. B.
der Kanadier
Hans Moravec von der Universität
Pittsburgh/USA, dass in wenigen Jahrzehnten Roboter intelligenter als
Menschen sind und das Erbe der Menschheit antreten werden.
Die Computer- und Robotertechnik, die z. B. in der Genetik noch als "Hilfsmittel"
im Dienste des Menschen angepriesen wird, entwickelt sich in den Köpfen anderer
Wissenschaftler bereits zum Bestandteil einer nächsten vermeintlichen "Evolutionsstufe" nach dem
Menschen.
In
Science-fiction-Romanen wird diese Denken schon lange unter den Menschen bekannt
gemacht, z. B. im Roman Newromancer: Nur dank bestimmter Sicherungen
werden die hochentwickelten Computer dort daran gehindert, klüger als die
Menschen zu werden. Doch die Programmierer kennen die Risiken: "Niemand traut
diesen Mistdingern über den Weg."
Nur Science-fiction?
Stephen Hawking, der mit Sicherheit nicht im Verdacht steht, Utopist zu sein,
prophezeit eine rasante Entwicklung, "bis Computer eine dem menschlichen Hirn
ähnliche Komplexität erreicht haben", d. h. "intelligent" geworden sind. "Und
sobald sie intelligent sind, können sie voraussichtlich selbst Computer
konstruieren, die noch größere Komplexität und Intelligenz aufweisen." Man mag
dabei an den Hollywood-Thriller
Matrix
denken, in dem Maschinen die Herrschaft über den Menschen übernommen haben –
kein Film spielte im Jahr 1999 höhere Gewinne in die Kinokassen ein.
Stephen Hawkings Schlussfolgerung zum Thema: "Wenn
biologische Systeme ihren Vorsprung vor elektronischen behalten wollen, müssen
diese ... ihre Komplexität erhöhen", was wiederum nur durch "Verbesserung" der
menschlichen DNS, der Erbsubstanz, geschehen könne. Und die deutsche Tageszeitung
Die Welt
erklärt trocken: "Die Auswirkungen der Gen- und Computertechnik lassen alle Science-fiction-Phantasien hinter sich"
(Die Welt Nr. 4/1999).
Damit schlägt Hawking die "Brücke" von der Roboter-
zur Gentechnik.
Doch während Stephen
Hawking trotz dieser Prognose Genmanipulationen am Menschen ablehnt, denken
viele seiner Kollegen weit skrupelloser.
Luc Steels
vom Brüsseler Institut für Künstliche Intelligenz schlägt als Lösung der
sich abzeichnenden Entwicklung ein Bündnis der Menschen mit den bald überlegenen
Maschinen vor. Durch eingepflanzte Mikrochips soll der menschliche Körper
aufgerüstet werden. Und einige Wissenschaftler gaben der so entstehenden Gattung
bereits den Namen Cyborg,
ein Wesen, das Mensch und Maschine miteinander verbindet.
In diese Richtung denkt auch der Medienphilosoph Vilem Flusser, der das
menschliche Bewusstsein langfristig ganz vom Körper abkoppeln und auf
Computerfestplatten speichern will.
Und was im Hinblick auf
den Menschen noch wie ein weit entferntes Horror-Szenario klingt, wird bei
Insekten bereits erfolgreich praktiziert. An der Universität Tokio sind
Küchenschaben durch implantierte Elektroden und Mikrochips zu "fernsteuerbaren
Biorobotern" "umgerüstet" worden
(Die Welt, 24.6.1999)
– einsetzbar zur Pflanzenbestäubung oder als
Mini-Spione für Nachrichtendienste. Doch die Bioroboter leisten noch nicht
überall, was sie sollten. Aufgrund des allmählichen Aussterbens der Bienen in
vielen Ländern wird aus China berichtet, dass bereits Menschen mit Pinseln
Obstblüten einzeln bestäuben müssen, damit ein Baum noch Früchte trägt. Braucht
man auch dafür in Zukunft "steuerbare" Menschen?
Viele Kritiker dieser Entwicklung
beschränken sich nun aber nicht darauf, nur vor einem möglichen Missbrauch dieser
Technologien zu warnen. Sie setzen bereits bei den angeblichen Vorteilen und
"Segnungen" an. Zu den Kritikern gehören z. B. Menschen, die an die Existenz
einer unsterblichen Seele glauben, welche ihren Körper als Gefäß bzw. Fahrzeug auf dieser Erde
nutzt. Der Mensch wäre demnach nicht – wie es in einem ausschließlich
materialistischen oder kirchlichen Weltbild denkbar ist – das "Maß aller Dinge" oder die "Krone
der Schöpfung", sondern lediglich die materielle Hülle eines unsterblichen
Geistwesens. Krankheiten sind in dieser Sicht nicht vor allem "Schäden" am
äußeren Menschen, die mit äußeren Mitteln vollständig geheilt werden können.
Sondern Krankheiten kämen zunächst aus einer erkrankten Seele, welche ihre
krank gewordenen bzw. negativen Inhalte
an den Körper weitergibt. Eine
vollständige Heilung an Körper und Seele ist demnach durch keine noch so ausgefeilte äußere Medizin
möglich, auch wenn diese viele Hilfen bereit stellt, sondern eine
Ganzheitsheilung ist immer eine Heilung, die von Innen kommt und die sich
der Medikamente als stützende Begleiter bedient.
Wer ausschließlich
in einem materialistischen Weltbild denkt, wird es natürlich als Wohltat
einordnen, wenn eine drohende schwere Krankheit bereits beim Embryo durch eine
Keimbahntherapie behoben werden kann oder wenn ein krankes Organ einfach durch
ein gesundes ausgetauscht werden kann wie ein Ersatzteil bei einem Auto (vgl.
dazu Der Theologe Nr. 17 über Organtransplantation). Die
voran getriebenen Techniken erscheinen den einen als "Krönung" des
materialistischen Zeitalters, anderen gelten sie aber als letzter Frevel an der
Schöpfung Gottes. Als "letzter" Frevel deshalb, weil keine Steigerung mehr
möglich ist und der Höhepunkt allmählich in den Kipppunkt übergeht.
Denn der
ausschließlich materialistisch denkende Mensch erfasst nicht, was bei dieser
medizinischen Entwicklung mit einer im menschlichen Körper inkarnierten Seele
geschieht, es sei denn, der Mensch ist von vorne herein seelenlos.
Im Hinblick auf Gen-Auswechslungen bei
einem beseelten Menschen und z.
B. neuen Organe aus einem Klon kommt es nicht nur zu keiner wirklichen
Hilfe.
Selbst dort, wo diese beiden Techniken vorgeben, dem Menschen zu nützen,
schaden sie ihm.
So können bei ausschließlich äußeren
Verfahren zur Heilung des Körpers ohne Beachtung der inneren Krankheitsursachen
diese z. B. in die Seele zurückgedrängt werden. Sie werden
dann früher oder später wieder ausfließen – vielleicht im Jenseits, vielleicht
in einem neuen Körper in einer späteren Inkarnation. Alle genetischen
Veränderungen wirken darüber hinaus mit der Zeit auf die Blockierung der
Gefühlsebene beim Menschen hin,
weil ein genveränderter Organismus nicht mehr mit der inneren bzw. seelischen
Struktur des Lebewesens übereinstimmt und auf diese Weise die Kommunikation
zwischen Seele und Körper gestört ist. Dies kann ansatzweise bereits dann
drohen, wenn der Mensch verstärkt genmanipulierte Nahrung zu sich nimmt, bei der
ebenfalls die innere nicht mehr mit der äußeren Struktur des Produkts
übereinstimmt. Oder eben in diesem Menschen hat sich gar keine Seele mehr
inkarniert, er ist also bereits seelenlos und wird stattdessen von vorne herein aus dem Jenseits
über negative Energiefelder gesteuert, was dann durch verschiedenste
Steuerungs-Optimierungen noch weiter ausgebaut werden kann.
Die vielfach
entstehende innere Unordnung in Pflanzen, Tieren und Menschen steht aufs Ganze
gesehen im
Dienst einer allmählichen negativen Umpolung der Schöpfung Gottes in eine neue
menschliche Schöpfung. Das Ziel scheint eine
beherrschbare neue materielle Welt mit einem neuen, vollständig steuerbaren
Menschen zu sein, der sich selbst nicht kennt. Und soll es letztlich eine Welt sein, auf der
dann überwiegend seelenlose Menschen existieren, die von ihren Auftraggebern gesteuert werden können
ohne das beseelte gottbewusste Menschen dies noch verhindern können?
Doch es entsteht vor allem ein immer weniger
kontrollierbarere Chaos.
Die derzeitige weltweite Zunahme von
Krankheiten und Seuchen macht es den Drahtziehern dieser Entwicklung jedoch leichter,
ihre Ideen durchzusetzen. Denn die herkömmliche Medizin stößt immer häufiger an
ihre Grenzen, so dass der oft verzweifelte Ruf nach neuen Wegen lauter wird.
Dabei kommt jede ehrliche Verzweiflung aus der Seele und müsste zunächst dort behoben
werden. Doch es läuft in der Wissenschaft in die gegenteilige Richtung. Es ist kein
Zufall, dass Klonforscher Richard Seed betont, vor allem verzweifelte Eltern
todkranker Kinder hätten ihn bestärkt, weiterzumachen. Solche und ähnliche
Argumentationen werden in Zukunft noch zunehmen – immer dann, wenn es darum
geht, ein weiteres ethisches Tabu zu brechen – ob es um den genetisch veränderten
"Menschen nach Maß" geht, um Züchtung von menschlichen Organen oder um das
Klonen ganzer Menschen.
Eine weitere Frage
dabei ist: Haben sich das die Menschen alleine ausgedacht oder stecken hier
nicht Kräfte dahinter, die man als "dämonisch" oder als "Dämon" bezeichnen
könnte? Unter Umständen jenseitige Seelen, welche in erster Linie die
Wissenschaftler täuschen und dann natürlich auch die Bevölkerung, insoweit diese
überhaupt von diesen Dingen erfährt?
Es könnte dann Folgendes zugrunde liegen: Der "Dämon" bzw. die
"Drahtzieher" aus jenseitigen Bereichen nutzen das Leid der Menschen für ihre
Zwecke. Vordergründig wird vorgegeben, das zu "reparieren", was die gesamte
Menschheit einschließlich der Naturwissenschaften im Laufe der Jahrhunderte an
der Natur an Zerstörungen verübt hat. Viele glauben: Das sei ein gutes Motiv. Es sei vernünftig
und es sei eine Aufgabe, für die es sich zu leben lohnt. Dahinter steckt aber
– ob das dem Einzelnen bewusst ist oder nicht – das "alte" Ziel des Gegenspielers Gottes, selbst sein zu wollen wie Gott und eine
neue Schöpfung anstelle der Schöpfung Gottes zu setzen – also eine "neue" Erde zu
erschaffen, von der eingangs die Rede war, in welcher der Mensch auch die
letzten Tabus gebrochen hat und die Machthaber der Menschen zu unumschränkten
Alleinherrschern über den Planeten geworden sind. Sie würden dann über das Chaos
ihre Zepter schwingen bis sie selbst darin versinken. Denn ihre Niederlage steht
schon fest, da das Reich Gottes eingegriffen hat durch die
Erlösertat von Christus in
dem Menschen Jesus von Nazareth.
Während die Lehre des Jesus von Nazareth dem
gottfernen Menschen sagt "Werde wieder das vollkommene Wesen, als das dich
Gott einst geschaffen hat, bereue dein Fehlverhalten,
bereinige es und tue Gleiches und Ähnliches nicht mehr", stellt ihm der "Dämon"
neue Gene, Genchirurgie, Organe, Klone und Mikrochips in Aussicht. Anstelle der inneren
Vervollkommnung durch stetige Arbeit an sich selbst tritt eine äußere Perfektionierung ohne
Anstrengung und ohne Rücksicht auf die
inneren Folgen. Und während Jesus von Nazareth Seine Botschaft an alle Menschen
guten Willens richtet, sind die Errungenschaften der Medizin- und
Computertechnik nur für die reichen Menschen erschwinglich.
Immer mehr Menschen
sehen jedoch die Gefahren und möchten nicht mit in den Sog dieser immer
dramatischeren geistigen Degeneration bei gleichzeitigen äußeren Erfolgen
hineingezogen werden. Doch es stellt sich dazu die Frage, wie weit jeder von uns
heute schon mit daran beteiligt ist. Der Zustand unserer Welt und der aktuelle
Stand der medizintechnischen Entwicklungen sind nicht nur das Ergebnis weniger
Generationen. Über Inkarnationen waren es teilweise wohl immer wieder dieselben
Seelen, die in jeweils neuen Menschenkörpern die Entwicklung vorantrieben. Und einen
dauerhaft wirksamen
äußeren Schutz vor der "neuen
Welt" des "Dämon" gibt es nicht, und wer kann schon prophezeien, in welche
Umstände zukünftiger Generationen er vielleicht einmal in einer weiteren
Inkarnation hineingeboren wird? Doch
das ist kein Grund zur Resignation. Denn jeder kann zumindest einen
inneren
Schutz aufbauen, indem er durch den Weg der
Bereinigung seines Fehlverhaltens die Beziehung zu Gott in seinem Inneren
aufbaut. Dies ist möglich, wenn man sich bewusst macht, dass Gott immer nur das Beste für uns will und uns den Weg heraus aus
jeder Not zeigen will. Und das ist oftmals damit verbunden, unsererseits die
Not anderer zu erfassen und lindern zu helfen. Wer vor dem Leid seines Nächsten
nicht die Sinne verschließt, der wird mehr und mehr zu einem Herzensmenschen, dessen Gefühlsebene
nicht blockiert ist oder blockiert bleibt, sondern sich öffnet.
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