Online-Zeitschrift "Der Theologe" aktuell
2026

Aktualisiert am 6.11.2026


     4.11. / 5.11. / 6.11.2026 - Deutschland im Herbst. Bei der Senkung der Strompreise macht die SPD nicht mit. Im Gegenteil. Er soll weiter steigen. Bei einer dauerhaften und wirkungsvollen Senkung der Spritpreise machen die CDU-Ministerin und ihr Gefolge nicht mit. Im Gegenteil: Experten rechnen 2027 mit Erhöhungen in bisher völlig unbekannte Kategorien. Immer mehr Unternehmen, die vor allem wegen der gestiegenen Energiekosten noch nicht pleite sind, wandern ab in andere Länder. Die Abgeordneten, die in einer Demokratie ja stellvertretend für die Bevölkerung gewählt werden, verdienen so viel, dass sie das, anders als viele Betriebe in Deutschland, locker schultern können. Und der Dumme, der immer mehr ausgenommen wird, ist der Bürger.
Nur bei den Milliarden und Hunderten von Millionen für die Fortsetzung des Krieges in die Ukraine sind sich die Politiker einig. Die Blutmühle wird am Laufen gehalten (weswegen täglich Hunderte verstümmelt und getötet werden) "dank" unserer Steuergelder für die Nationalisten in Kiew, die 2014 damals mit US-amerikanischer Milliardenfinanzierung in Kiew gewaltsam putschten und sogleich Maßnahmen gegen die russische Minderheit auf der Halbinsel Krim und im Donbass ankündigten. Man hätte damals auch warten können, denn 2015 hätten in der Ukraine Wahlen angestanden. Aber diese hätte der Westen ja verlieren können.

Und in den Milliarden aus Berlin für die faktische Diktatur in Kiew ist vielleicht gar nicht eingerechnet: die Ausbildung der Ukraine-Krieger an ca. 60 Bundeswehr-Standorten, um sie für das gegenseitige Morden und Töten an der Blutmühle zuzurüsten. Zeit.de schreibt über einen der Truppenübungsplätze, er sein "einer von knapp 60 Orten, wo Ausbilder aus Deutschland und zwölf weiteren EU-Staaten Ukrainer trainieren. Die Ukrainer lernen schießen, Panzer zu fahren, Wunder zu verarzten, Waffen zu bedienen". Doch nicht alle der 29.000 Ukrainer (!), die zuletzt in Deutschland gegen Russland zuletzt unmittelbar kriegstüchtig gemacht wurden, warfen sich danach zum Töten oder Verheizt-Werden an die Front. Hunderte desertierten und beantragen in Deutschland zum Beispiel Asyl, werden aber voraussichtlich nicht anerkannt, obwohl das mal ein echter Asylgrund wäre. Daneben sind es unzählige junge Männer, die in der Ukraine selbst auf der Straße eingefangen, festgenommen, in Ausrüstung gesteckt und gegen ihren Willen zum Töten und Sterben an die Front geworfen werden. Einer, der in Deutschland Asyl beantragt hat, erklärt: "Ich will einfach nicht sterben und auch nicht töten. Nicht an der Front und auch sonst nirgendwo" (zeit.de, 19.8.2026). Er erzählte auch "von den Drohungen und der Gewalt, die ihm widerfahren sei" in der Ukraine. Er sei aber kein Pazifist und wünsche trotzdem "der Ukraine von Herzen den Sieg". Das mag stimmen. Doch was will jemand auch schon anderes sagen, wenn er in diesem Land mit seinem Namen öffentlich dafür einsteht, nicht an die Front zu wollen und in diesem Umfeld damit irgendwie durchkommen will?

Die deutschen Medien verschweigen heute meist gezielt die Vorgeschichte des immer brutaleren Krieges und ihre vielen Aspekte, als hätte die Geschichte dieses Konflikts erst am 24.2.2022 begonnen, als russische Panzer über die Grenze rollten. Verschwiegen wird auch meistens, dass Russland im Abkommen von Minsk zugestimmt hatte, wonach der Donbass ukrainisch bleibt, wenn beide Seiten gute Kompromisse für die mehrheitlichen Russen in der Region finden und der Westen mit seiner NATO-Bewaffnung nicht direkt an der Grenze zu Russland hochrüstet. Russlands Präsident Putin hat das einmal so beurteilt, sie stünden damit schon auf "unserer Terrasse". Doch Angela Merkel, eine der Hauptgaranten dieses Abkommens, ließ 2025 die Katze aus dem Sack: Man habe ja das Abkommen nur geschlossen, damit die Ukraine Zeit bekommt, militärisch aufzurüsten, weswegen ihr die Schweizerische Zeitung Weltwoche vorwarf "Lüge von Minsk", "Merkelsche Betrugs-Diplomatie". Wörtlich Angela Merkel: "Das Minsker Abkommen 2014 war der Versuch, der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht" (zeit.de, 7.12.2025). Man kann das gar nicht oft genug wiederholen, denn die deutschen so genannten "Qualitätsmedien" tun es seltenst bis nicht, sondern versuchen fast mit jedem Absatz die westliche Hybris zu nähren, dass man selbst immer der "Gute" sei und der Gegner immer der "Böse", Selbstkritik nicht vorhanden.

Sie berichten auch nicht darüber, wie der ehemalige russische Präsident Gorbatschow (+ 30.8.2022) in seinen letzten Lebensmonaten über die deutsche Außenpolitik gegen Russland entsetzt war, nachdem es vor allem Russland unter seiner Präsidentschaft war, das 1991 die deutsche Einheit ermöglicht hatte. Damals hatte man ihm versprochen: Keine NATO-Osterweiterung über das Gebiet der damaligen DDR hinaus. Dafür ziehe sich die Sowjetunion ganz zurück. Doch seit fast 30 Jahren macht die NATO samt der EU im Schlepptau systematisch das Gegenteil, ohne die Interessen Russlands auch nur ansatzweise zur berücksichtigen. Sie nützen ihre Machtstellung einfach kompromisslos aus und bekämpfen jedes Interesse Russlands, das sich nicht in ihre Rechthaberei und ihre geopolitischen Interessen integrieren lässt. Dank an Russland für die deutsche Einheit und Berücksichtigung der Versprechen, die man Michail Gorbatschow damals dafür gegeben hatte? Null.

Julia Mendel, von 2019-2021 Regierungssprecherin in der Ukraine, gibt dem Clan bzw. Umfeld um Präsident Selenskyj die Schuld an der Fortdauer des Krieges. "Sie wirft dem Staatschef und dessen Umfeld regelmäßig vor, den Krieg unnötig in die Länge zu ziehen, um sich persönlich zu bereichern" (ntv.de, 4.11.2026), ein Thema, das westliche Medien komplett ausblenden. So geht es zum Beispiel neben der Korruption um Waffenschiebereien sonst wohin. Befürchten muss er dafür nichts, denn es wird dort schon länger nicht mehr gewählt. Wegen des Krieges, so die Begründung des Westens, doch warum folgt daraus dann nahezu automatisch, dass der dadurch faktisch zum Diktator erhobene Präsident wie kein anderer hofiert und geehrt werden müsse? "Mit ganz grossem Besteck empfing Friedrich Merz seinen Freund und Waffenbruder in Berlin – roter Teppich, Ehrenformation und Tschingderassabum" (weltwoche.ch, 5.11.2026). Und jetzt auch ZDF-Interview von Jan Böhmermann mit Präsident Selenskyj ...
Und wenn das stimmt, was die Insiderin, die von ihrem ehemaligen Chef mit lebenslänglichem Gefängnis bedroht wird, berichtet, von wem kommt dazu das viele Geld? Aus Deutschland. Von uns allen. Und wer inspiriert die deutschen Politiker und Kirchenmänner? Wer? Von dem erhalten sie ihre Inspirationen?

Was wäre denn christlich? Was Christus, der Namensgeber der konfessionellen Selbstbezeichnung der Kirchenanhänger, sagen würde, interessiert die führenden Politiker und Kirchenmänner und -frauen in Deutschland nicht. Doch wie extrem gegenteilig zu Christus (der die Feindesliebe lehrte und, dass man dem Gegner Gutes tun solle) sich dieses verlogene Scheinchristentum verhält, zeigt beispielhaft schon ein kleiner Absatz aus ihren Bibeln, wo bereits im Alten Testament durch Prophetenmund klar dargelegt wird, wie man zum Wohle der Menschen regieren soll: Die Großmacht Babylon hatte die Israeliten zu einem großen Teil nach Babylon verschleppt. Doch kein Aufstand, kein Krieg, keine Rache, keine Besserwisserei, keine Ideologie, keine geostrategischen Machtkämpfe, keine Ignorierung von Interessen anderer waren angesagt, sondern Gott, der Ewige, spricht demnach durch Jeremia: "Suchet der Stadt Bestes, dahin ich euch habe wegführen lassen, und betet für sie zum HERRN; denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl." Wer stattdessen Gegengewalt predigt, und auch das gab es damals, der sei ein falscher Prophet und werde sein Urteil empfangen.
 
Man könnte fragen: Kennen die Kirchen ihre Bibeln nicht? Doch, aber sie verfälschen sie gezielt. In dieser ihren Bibel geht es einmal mehr hier eindeutig darum, dem Aggressor, dem Feind, dem Gegner, dem, der andere Interessen hat als man selbst, Gutes zu tun, und es wird auch logisch begründet. Doch die scheinchristlichen Bibelfälscher in den Institutionen drehen das ganz anders hin. Die Google-KI fasst diese Verwässerungen und Verfälschungen treffend zusammen in den Worten: "Kirchen und Theologen interpretieren diesen Vers heute vor allem als Aufforderung zum konstruktiven Engagement in einer pluralistischen Welt." Und dazu könnte man im Sinne einer echten Gottesprophetie dann sagen: "Weh euch, ihr Verwässerer eurer eigenen Bibeln, ihr Bibelverdreher, ihr verlogenen Interpreten, hier geht es doch im Kern um etwas ganz Anderes!" Doch die Politiker glauben den vermeintlichen Schriftgelehrten, und sie verhalten sich genau so wie die falschen Propheten in ihren Bibeln. Eben weil sie falschen "Propheten" von heute, meist im Priester- oder Pfarrerstand, die sich auch noch "Professor" oder "Bibel-Experte" nennen, glauben, blinden Blindenführern (Matthäus 15, 14), die seit fast 2000 Jahren das Gebot "Du sollst nicht töten" mit ihren Ausnahmeregeln quasi ins Gegenteil verkehren. Alles das wird nicht ohne Folgen bleiben und diese werden erheblich sein.

Aktuell
[6.11.2026]: "Deutschlands Firmenpleiten erreichen Höchststände." (focus.de., 6.11.2026)
 

     1.11.2026 - Wie wir von den Reichen der Reichen vielfach betrogen werden, auch was die Ernährung betrifft. Ein Beispiel https://www.appenzellerzeitung.ch/leben/insekten-und-boeden-kritik-an-glyphosat-waechst-ld.4212102. Die Kirchenheiligen, die wohl vielfach ein leidvolles jenseitiges Dasein fristen und am Kirchenfeiertag "Allerheiligen" speziell geehrt werden, ändern dabei nichts, und sie sind als hervorgehobene Vertreter ihrer Organisation selbst Teil der Jahrhunderte langen Schändung der Mutter Erde. Siehe dazu auch unten unsere Meldung zum "Erntedank" vom 4.10.2026
 

     30.10.2026 - Wohin fließen unsere Steuergelder? Unter anderem gehört dazu, was focus.de am 30.10.2026 unter anderem schreibt: "50.630: Das ist die Zahl der getöteten oder kampfunfähigen russischen Soldaten im bisherigen Oktober, die nun vom Generalstab der ukrainischen Streitkräfte gemeldet wurde. Offenbar hat die ukrainische Armee damit ein im Januar vom damaligen Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow ausgegebenes Ziel erreicht. Er wollte ´50.000 Russen pro Monat töten` – wobei er damit wahrscheinlich nicht nur die getöteten, sondern auch die verwundeten und gefangen genommenen russischen Soldaten gemeint hat." Wie dem auch sei über die genauen statistischen Zahlen aus der Blutmühle für das Menschenfleisch im Osten, die Frage ist: Wer vor allem finanziert diesen Krieg und muss ständig die Milliarden nachschieben, weil immer mehr andere Unterstützer sich zurückziehen, vor allem die USA? Oder wie viel kann Frankreich nachschieben mit seinen 3,6 Billionen Euro Schulden und den Aufständen auf den Straßen?
Während US-Präsident Donald Trump rational nachvollziehbar erklärte, dass die Atommacht Russland militärisch nicht zu besiegen sei und die US-Regierung in diesem Konflikt auf einen Interessenausgleich zwischen den Kriegsparteien und für eine weltweit mehr Zusammenarbeit angesichts immer größerer Krisen drängt (leider nicht auch im Iran, wo die USA einen neuen brutalen Angriff angedroht haben, weil dessen Regierung nicht tut, was die USA wollen, wie sie auch Venezuela, Irak, Libyen, Syrien, Afghanistan, Serbien, Vietnam, Serbien angegriffen haben), sitzen die verantwortlichen deutschen Politiker auf ihren meist hohen Rössern –  weit weg vom täglichen Alltagsgeschehen im Land und stattdessen mehr mit ideologischen geostrategischen Fragen und der Halbinsel Krim beschäftigt – beim Krieg anders, und sie halten zu einem großen Teil daran fest, dass die Ukraine militärisch gewinnen müsse, was verschiedentlich dokumentiert ist, z. B. bei CDU, SPD, Grünen und FDP.
Beispiel der damalige Kanzlerkandidat und baldige Bundeskanzler Friedrich Merz: "Für uns ist völlig klar: Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen, Russland muss ihn verlieren. Das ist im nationalen und europäischen Interesse." (4.10.2024, MerzCDU/posts facebook.com)
Und klar ist dabei auch: Die unzähligen ermordeten Ukrainer und Russen könnten noch am Leben sein, wenn man auf einen Interessenausgleich statt auf einen total unrealistischen Sieg im Krieg setzen würde wie die Bundesregierung damit der Milliardenfinanzierung dieser Idee. Und ungeniert, trotz pausenloser prall gefüllter Koffer voller Millionen und Milliarden für die Nationalisten in Kiew, nehmen die deutschen Politiker parallel dazu hin, dass im eigenen Land täglich in immer kürzeren Zeitabständen Traditions- und andere Betriebe pleite gehen oder ins Ausland abwandern, vor allem wegen im Vergleich exzessiver Strom- und Energiekosten, wegen immer mehr EU-Bürokratie und angeblichen Klima-Abgaben, die dem Klima aber nichts nützen und die es vor allem in Deutschland gibt. Und im Zusammenhang des Krieges hatte der damalige Wirtschaftsminister Habeck (Die Grünen) auf dem Grünen-Parteitag vom 14.10.2022 ja auch bereits beschworen, woran alle deutschen Regierungspolitiker seither eisern gegenüber der Bevölkerung festhalten: "Und was immer uns drückt, was immer uns drückt, und was immer uns beutelt und welche Not wir auszuhalten haben, Putin darf nicht gewinnen. Nicht auf dem Schlachtfeld und nicht bei dem Wirtschaftskrieg gegen Europa und gegen Deutschland." Von einer Obergrenze bei der Ankündigung "Welche Not wir [also wohl vor allem wir Bürger] auszuhalten haben", hatte er nicht gesprochen. Und so nehmen die Ereignisse weiter ihren Lauf. Und wohin? Abwärts, wie man wahrnimmt. Und von wo kommen die Inspirationen dafür? Oder anders gefragt: Was wäre stattdessen christlich? Das interessiert die Allianz von Staat und Kirche in Deutschland nicht, deren arrogante Besserwisserei und Hybris auch weltweit auf immer mehr Ablehnung stößt, so dass man einmal fragen könnte: Habt ihr denn nicht auch einen Verstand mitbekommen? Und was habt ihr eigentlich in eurem Politiker-Eid geschworen?
 

    28.10. / 29.10.2024 - In der katholischen Geschichtsschreibung kennt man bekanntlich die Kriegsformel "gerechter Krieg", die noch gesteigert wird durch die Formel "heiliger Krieg". Doch wie sieht es die Vatikankirche heute? Letzterem wurde jetzt von Papst Leo XIV. widersprochen. Über seine Worte an ein so genanntes "Friedenstreffen" in Assisi schreibt domradio.de (27.10.2026):
"Krieg dürfe niemals im Namen Gottes geführt werden, forderte der Papst ... ´Es gibt keinen heiligen Krieg: Nur der Friede ist heilig!`, sagte Leo." Soweit die Worte. Doch was passiert durch katholische Staatsmänner?

Auch der Lehre vom "gerechten Krieg" hatte man bereits vor einigen Jahren formal widersprochen, sie jedoch faktisch beibehalten mithilfe anderer Formulierungen, z. B. im Katechismus Nr. 2309. Dort werden die offiziellen römisch-katholischen "Bedingungen" genannt, "unter denen es einem Volk gestattet ist, sich in Notwehr militärisch zu verteidigen", welches die "Voraussetzungen für die sittliche Erlaubtheit eines Verteidigungskrieges" seien. Diese jedoch lassen sich je nach politischem Interesse zurechtbiegen, wobei die Kirche "dem klugen Ermessen" der Staatsbevollmächtigten vertraut, mit denen sie im selben Boot sitzt, während außerhalb dieses Bootes  immer mehr erkannt wird, dass die hier für "klug" Erklärten in Wirklichkeit "blinde Blindenführer" (Matthäus 15, 14; Lukas 6, 39) sind; gleich denen, welche sich die Religionslehren ausgedacht haben und bis heute ausdenken und interpretieren. Sie bewirken beide, dass die ihnen glaubenden Menschen, Lemmingen gleich, "in die Grube fallen".

Das mit dem Hinbiegen hat sogar Papst Franziskus 2020 in seiner Enzyklika Fratelli tutti so zugegeben. Im Unterpunkt 258 (warum erst der 258.?) dieser Lehrschrift schrieb damals Franziskus zum Beispiel auch von "der Manipulation von Informationen", womit er umschreibt, was im einem solchen Umfeld in der Regel geschieht. Gleichzeitig gibt er auch zu, dass es heute "sehr schwierig" sei, sich auf "die in den vergangenen Jahrhunderten gereiften rationalen Kriterien zu stützen", mit denen die Kirche bis heute Kriege rechtfertigt. Bei dieser innerkirchlichen Reifung handelt es sich nun um die Beurteilung ungesühnter beispiellose Gräueltaten auf Befehl dieser Kirche über Jahrhunderte hin. Bekannt wurde in den letzten Jahren vor allem die Beurteilung der Völkermorde und Massaker der katholischen Eroberer im Auftrag des Papstes an den Ureinwohnern Lateinamerikas und deren Zwangsbekehrungen durch Papst Johannes Paul II. als angeblich "glückliche Schuld" (Spiegel spezial Nr. 3/2005, S. 91). Doch diese und weitere vermeintlich glückliche Schuldlasten sind nach wie vor ungesühnt und noch nicht wieder gutgemacht, weshalb diesen angeblich gereiften Kriterien vor allem Manipulationen von Informationen zugrunde liegen. Dies mag der Papst allgemein  beklagen, doch seine Kirche selbst beherrscht dies wie kaum andere Institutionen.

Was für manchen gut und friedvoll klingen mag, sagt deshalb noch wenig über die tatsächlich zugrunde liegenden Inhalte, die dann in diesem Umfeld jeweils zum Tragen kommen. So schrieb Franziskus in Fratteli tutti: "258. So entscheidet man sich dann leicht zum Krieg unter allen möglichen angeblich humanitären, defensiven oder präventiven Vorwänden, einschließlich der Manipulation von Informationen. In der Tat gaben in den letzten Jahrzehnten alle Kriege vor, „gerechtfertigt“ zu sein. Der Katechismus der Katholischen Kirche spricht von der Möglichkeit einer legitimen Verteidigung mit militärischer Gewalt, was den Nachweis voraussetzt, dass einige »strenge Bedingungen« gegeben sind, unter denen diese Entscheidung »sittlich vertretbar« ist. Aber es ist leicht, in eine allzu weite Auslegung dieses möglichen Rechts zu verfallen. Dann will man selbst „präventive“ Angriffe oder kriegerische Handlungen unzulässigerweise rechtfertigen, bei denen sich kaum »Schäden und Wirren«, »die schlimmer sind als das zu beseitigende Übel«, vermeiden lassen. Der springende Punkt ist, dass durch die Entwicklung nuklearer, chemischer und biologischer Waffen und durch die enormen und wachsenden Möglichkeiten der neuen Technologien, der Krieg eine außer Kontrolle geratene Zerstörungskraft erreicht hat, die viele unschuldige Zivilisten trifft. Es stimmt: »Nie hatte die Menschheit so viel Macht über sich selbst, und nichts kann garantieren, dass sie diese gut gebrauchen wird«. Deshalb können wir den Krieg nicht mehr als Lösung betrachten, denn die Risiken werden wahrscheinlich immer den hypothetischen Nutzen, der ihm zugeschrieben wurde, überwiegen. Angesichts dieser Tatsache ist es heute sehr schwierig, sich auf die in vergangenen Jahrhunderten gereiften rationalen Kriterien zu stützen, um von einem eventuell „gerechten Krieg“ zu sprechen. Nie wieder Krieg!"
Doch was heißt "Nie wieder Krieg", wenn sich zahllose kriegerische Politiker im Vatikan weiterhin ihren Segen holen, viele von ihnen davon katholisch? Und wenn keiner von ihnen exkommuniziert wird? Und zum Verständnis, was hier passiert, auch ein weiterer Gedanke: Bekanntlich sind offizielle Verlautbarungen und geheime Gespräche, vielfach unter vier Augen, zweierlei. 
 

  4.10.2026 – Der grausame Verrat der Priester an den Tieren und das angebliche "Geschenk der Schweine" zum kirchlichen Erntedankfest – Niemals Gott hat Gott, der Ewige, durch Seine Prophetinnen und Propheten das Töten von Menschen und Tieren erlaubt, niemals hat Er Blutopfer eingesetzt. Dies spiegelt sich auch noch im Schöpfungsbericht der Bibeln, wo das Gotteswort lautet: "Sehet da, Ich habe euch gegeben alle Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten, die Samen bringen, zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles gründe Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. Und Gott sah an alles, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut." (Genesis 1, 29-30)
Im Jahreskalender stand am 4.10.2026 "Erntedankfest", so wie in jedem Jahr an einem Sonntag in diesem Zeitraum. Doch was hat die Kirche daraus gemacht? Dort wird den Gläubigen zum Beispiel folgendes Gebet an ihren Religionsgott als Anleitung nahe gelegt und mit der Bitte um angebliche "Genügsamkeit" verbunden, da "wir" Gläubige mehr essen als "wir zur Stillung unseres Hungers brauchen". Wörtlich: "Ich bringe ein Stück Fleisch. Wir danken dir für dieses Geschenk der Schweine und vieler anderer Tiere. Viele Menschen essen gerne Fleisch. Fleisch ist ein hochwertiges Lebensmittel ..." (aus: Arbeitshilfe der Umweltbeauftragten der Diözesen in Bayern zum Erntedankfest 2001). Wer jedoch weiß, in welcher panischen Angst die Schweine in ihre Schlachtung hinein getrieben werden, für den sind solche Worte Hohn und Spott im Dienste der Grausamkeit.

Doch was war da zuvor passiert? Das war doch in Gottes guter Schöpfung gar nicht vorgesehen. Die Antwort folgt in Genesis 8, 20-21: "Noah aber baute [angeblich] dem Herrn einen Altar und nahm von allem reinen Vieh und von allen reinen Vögeln und opferte Brandopfer auf dem Altar. Und der Herr roch den lieblichen Geruch" und habe daraufhin angeblich entschieden, die Erde nicht mehr zu verfluchen, da das "Trachten des menschlichen Herzens" nun einmal "böse" sei "von Jugend auf", woraus die Kirchen-Theologen dann einige Jahrhunderte später eine angebliche Erbsünde konstruierten. Doch der Gott der Liebe hatte niemals die Erde auch nur ansatzweise verflucht, da in allem Leben Seine Liebe allgegenwärtig ist. Doch wer hat Noah, der viele Tiere vor den Fluten gerettet hatte, so einen Frevel unterschoben?

Es war die Priesterkaste, es waren Schriftgelehrte, die Gottes Willen ins Gegenteil verkehrten und anstatt den Schöpfergott zu ehren einen strafenden verfluchenden Rachegötzen zur Anbetung für die Bevölkerung erfunden haben, den sie sich aus den antiken Baalskulten abgeschaut hatten und dann in ihre Bibeln hineinmontierten. In diesem Fall, für theologisch interessierte Zeitgenossen, wahrscheinlich der so genannte Jahwist, weil dieser Schreiber den Gottesnamen "Jahwe" verwendet hatte. Er hatte die Sintflutgeschichte mitsamt vieler Details (z. B. auch das Aussenden mehrerer Vögel von der Arche aus, um zu erfahren, ob die Erde noch mit Wasser bedeckt sei) aus dem babylonischen Gilgamesch-Epos abgeschrieben und den Kern der Inhalte dann Noah unterschoben.
Im damaligen Babylon bzw. Mesopotamien gab es sogar zwei annähernd gleiche Berichte. In einem davon opfert der die Sintflut überlebende Mensch Atramhasis, im anderen der überlebende Mensch Utnapisti den Göttern des damaligen Baal-Systems. Die "Götter" wären zunächst frustriert gewesen, weil sie durch die weitgehende Vernichtung der Menschen in der Sintflut niemanden mehr hatten, der sie mit Blutopfern zufrieden stellte bzw., ungeschönt formuliert, ihre Blutgier stillte. Doch Utnapisti wusste ihnen mit mehreren Schlachtungen geretteter Tiere zu helfen, damit sich die Götter wie bisher wieder am Blut von leidenden Tieren laben konnten, was diese dann wiederum dazu bewegt haben soll, die Menschen doch nicht auszurotten, sondern sich wieder mit ihnen zu arrangieren. Wörtlich heißt es dann weiter im Epos: "
Die Götter rochen den Duft, die Götter rochen den angenehmen Duft, die Götter versammelten sich wie Fliegen um den Opfernden" (Gilgamesch, 11. Tontafel, 161-163). Der Vergleich der Götzen mit den Fliegen sollte aufzeigen, wie ausgehungert die Götter waren, so dass sie sich auf die Schlachtopfer bzw. hier auf den, der das Opfer brachte, regelrecht stürzten. Das allerdings hat der israelische Jahwist verständlicherweise weggelassen, das übrige aber im Kern übernommen, Noah unterschoben und auf diese Weise den Baalskult auch in dieser Hinsicht in Israel eingeführt.

Das wiederum hat aber konkurrierenden Priestern in Israel insofern nicht gefallen, da diese die grausamen Blutopfer erst später unter Mose eingeführt haben wollten, was genauso eine lügnerische Erfindung war wie eine angebliche Einführung unter Noah. Dieser Flügel der Priesterkaste, welche die so genannte "Priesterschrift" verfasste, die gleich dem Jahwisten ebenfalls in die kirchlichen Bibeln aufgenommen wurde, legte aber Wert darauf, dass das Abschlachten der Tiere und der exzessive Fleischkonsum schon seit Noah erlaubt gewesen sein sollten. Und sie erfand dazu das angebliche Gotteswort: "Und Gott segnete Noah und seine Söhne und sprach: ´... Furcht und Schrecken vor euch sei über allen Tieren auf Erden und über allen Vögeln unter dem Himmel, über allem, was dem Erdboden wimmelt, und über allen Fischen im Meer; in eure Hände seien sie gegeben. Alles, was sich regt und lebt, das sei eure Speise, wie das grüne Kraut habe ich´s euch alles gegeben." (Genesis 9, 1-3)
Und so haben es die katholische und evangelische Kirche bis heute übernommen, und genauso leben sie es und bringen pausenlos Grausamkeiten über Grausamkeiten über die unsäglich leidende Tierwelt. Doch der grausame Verrat der Priester an den Tieren geht nun zu Ende. Die Menschheit zerstört ihre blutige Zivilisation selbst im Gesetz von Saat und Ernte, und viele Tierarten werden schon jetzt unter Mithilfe des Schöpfergottes erlöst und von der Erde weggenommen. Im vom Propheten Jesaja vorhergesagten Friedensreich (11, 6-9) werden keine Tiere mehr geschlachtet, sondern Menschen und Tier werden als Freunde in Frieden miteinander leben.

 

    3.10.2026 – 36 Jahre Deutsche Einheit: Wie die Bevölkerung durch eine bestimmte Berichterstattung in eine bestimmte Richtung gelenkt werden soll – Die Stadt Bremen wurde für 2026 als Ort der Feierlichkeiten bestimmt, und die politische Prominenz hält und hielt dort ihre Reden. Kaum bekannt ist jedoch, wie einige Tage zuvor Bremen zum neuen Dreh- und Angelpunkt der NATO ausgerufen wurde, um von dort im Kriegsfall 800.000 Soldaten an die "Ostflanke" Richtung Russland verlegen zu können, "Deployment Hub" genannt. Hier ein Artikel dazu vom 2.10.2026: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bremen-und-bremerhaven-werden-drehscheibe-fuer-die-nato-a5626195.html. NATO-Drehscheibe für den Osten und gleichzeitig Feierlichkeiten zur Deutschen Einheit also ausgerechnet in Bremen; obwohl die damaligen westlichen Zusagen (anlässlich der Wiedervereinigung Deutschlands) an den damaligen russischen Präsidenten Gorbatschow (dass es über Ostdeutschland hinaus keine NATO-Osterweiterung geben werde) vom Westen bald in den Wind geschlagen wurden.
Die Kosten für die neue militärstrategische Aufgabe Bremens, übernimmt überwiegend einmal mehr die Bundesregierung, die wie kaum eine andere Länderregierung Steuern aus der eigenen Bevölkerung herauszieht; allein schon einmal 1,35 Milliarden € für entsprechenden Ausbau von Hafen und anderer Infrastruktur in Bremen für dieses militärische Großprojekt.
Erst am 29.9.2026 hatte das Bundesverteidigungsministerium in einer Presseerklärung dies bekannt gegeben, was zuvor auf 1400 Seiten ausgearbeitet worden war. Die westliche Rüstungseskalation enthält, wie gesagt, das Wort "Ostflanke", eine Parallele zum aktuellen "Operationsschild Ost" in Polen mit deutscher Unterstützung. Die Begründung: "Mit der völkerrechtswidrigen Annexion der Krim 2014 durch Russland ergab sich vor allem für die Alliierten im Osten des Bündnisgebietes eine neue Bedrohungslage
." Der Begriff "Völkerrechtswidrige Annexion der Krim durch Russland" gehört neben den zentralen und täglich in den Medien wiederholten Formulierungen "Russlands Angriffskrieg" oder "Putins Angriffskrieg" zum gängigen Sprachgebrauch, der schon lange nicht mehr hinterfragt geschweige denn analysiert wird, obwohl der Sachverhalt komplexer ist als mit solchen Formeln ausreichend beschrieben werden zu können.
Dazu deshalb auch noch ein wichtiger Blick auf die Geschichte der Halbinsel Krim: Wer in Deutschland oder im deutschsprachigen Raum weiß wirklich über die jüngere Geschichte der Krim Bescheid? Hatte nicht womöglich 1995 eine Annexion der Krim durch die Ukraine stattgefunden?
Lesen Sie hier mehr über die Geschichte der Halbinsel Krim seit 1954 und bedenken Sie selbst! Es sind Informationen, die sie sonst nur seltenst zu hören bekommen, doch die zum Verständnis der pausenlosen Kriegseskalationen in West und Ost notwendig wären, um eine Umkehr zu fördern hin zu einem Interessenausgleich der Großmächte, welcher eine drohende Völkerschlacht mit noch nie dagewesenen schrecklichsten Folgen zumindest noch verzögern könnte.
 

    20.8.2026 – Der Niedergang Deutschlands setzt sich unaufhörlich fort. 188.000 Unternehmen gaben 2025 auf und mussten schließen. Davon zwar "nur" etwas über 24.000 Pleiten bzw. Insolvenzen, über 90 pro Werktag, doch die anderen gaben von sich aus auf. Kosten und Personalmangel sowie Konkurrenzdruck würden "schlicht zu groß" (bild.de, 18.8.2026). Immer mehr wandern auch in Nachbarländer oder fernere Länder aus, wo die Energie- und Personalkosten nicht so hoch sind, wobei die Chefs der großen Konzerne in Deutschland an einem Tag nicht selten so viel verdienen wie andere in ca. einem Jahr und obwohl die Gehaltsunterschiede z. B. in den USA noch viel extremer sind.
Derweil fließen die Milliarden aus Berlin weiter in die Ukraine für den Krieg gegen Russland. Der langjährige Außenminister Sergej Lawrow (seit 2004) warnte auch Deutschland am 14.8. mit den Worten: "Wir werden unsere Methoden stark verschärfen, um all das zu zerstören, was Kiews Kriegsmaschine aus dem Westen speist. Und wir tun dies bereits." Daraufhin erntete er aus Berlin wie üblich vor allem Spott. So erklärte die Regierungssprecherin des Auswärtigen Amtes: "Von denen lassen wir uns nicht einschüchtern – und wir lassen uns auch in unserer Unterstützung für die Ukraine nicht einschüchtern" (n-tv.de, 18.8.2026), geschürt auch von der FDP-Spitzenpolitikerin Marie Agnes Strack-Zimmermann aus Brüssel, die erneut forderte: Weiter unterstützen "mit allem, was wir haben" (siehe unten der Aufruf des damaligen Ministers Habeck). Doch wie lange werden sie noch mit erhobener Nase sprechen und sich überlegen fühlen?
Dem Großteil der Bevölkerung ist die Kriegsunterstützung und der Spott längst abhanden gekommen und auch die Befürwortung der fortgesetzten Milliardentransfers an die prowestliche Alleinherrschaft in Kiew, welche vielfach auch ukrainische Männer im ganzen Land verfolgt, um sie zum Töten und Sterben an die Front zu zwingen (siehe z. B. bei https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/ukraine-jagt-deserteure-paul-ronzheimer-sprach-mit-den-maennern-6a6cc42fff33749f5728a601, https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ukraine-flucht-militaer-ukrainische-streitkraefte-100.html oder https://www.welt.de/politik/ausland/article254413448/Ukraine-Wie-Ukrainer-sich-vor-der-Armee-verstecken.html).
Wenn Jesus von Nazareth Recht hatte, dann wird man auch bald in Deutschland mehr zu spüren bekommen, was Seine Worte der Wahrheit bedeuten: "Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert getötet werden." Zweimal war es schon so, nach beiden Angriffskriegen Deutschlands gegen Russland 1914 und 1941, doch diejenigen, die darunter am meisten gelitten haben, sind schon überwiegend verstorben. Im aktuellen Krieg hatte Russland Deutschland (wie damals) nichts angetan, und die Ursachen für den Krieg innerhalb der Regionen der früheren Sowjetunion sind bekanntlich sehr komplex, was auch mit der NATO-Osterweiterung zu tun hat, was allerdings von den deutschen Medien kaum berücksichtigt wird.
 

     27.6.2026 – Was passiert alles mit unseren Steuergeldern? Dazu schreibt die Berliner Zeitung unter anderem: "´Der Krieg in der Ukraine geht weiter, aber der Wiederaufbau läuft bereits`, erklärte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos ... Doch ... Wiederaufbau setzt normalerweise voraus, dass die Zerstörung weitgehend beendet ist. In der Ukraine ist das Gegenteil der Fall ... Besonders Deutschland spielt ... eine zentrale Rolle. Nach Angaben der Bundesregierung hat Deutschland seit Beginn des Krieges bereits rund 41 Milliarden Euro an ziviler Unterstützung sowie weitere 55,5 Milliarden Euro an militärischer Hilfe geleistet oder für die kommenden Jahre bereitgestellt. Insgesamt summiert sich die deutsche Unterstützung damit auf mehr als 96 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Aufnahme von über einer Million ukrainischen Flüchtlingen, milliardenschwere EU-Beiträge und die Beteiligung an zahlreichen internationalen Fonds" (berliner-zeitung.de, 25.6.2026). Das heißt auch: "Über eine Million ukrainischer Flüchtlinge", die in Deutschland, anders als in anderen Ländern, zum größten Teil nicht arbeiten, sondern weiterhin Bürgergeld bekommen, Miete und 100 % medizinische Versorgung für alles inklusive. Selbst diejenigen, die ab dem 1.4.2025 aus der Ukraine in Deutschland die entsprechenden Unterstützungs-Anträge stellen, bekommen ebenfalls bis heute bis auf Weiteres volles Bürgergeld, da sich Bundestag und Bundesrat, beides von der CDU dominiert, bis jetzt nicht einigen können, so dass es keine Leistungskürzungen gibt, die massiven Anreize zur Umsiedlung nach Deutschland also bleiben.
Doch da läuft anscheinend trotzdem sehr vieles aus dem Ruder. In den Morgenstunden des 25.6. stürmten zwei Hundertschaften der Polizei in Hamburg unter anderem das Ukraine-Haus. Eine der maßgeblichen Gründe: "Mehr und mehr Personen geben sich fälschlicherweise als ukrainische Kriegsflüchtlinge aus, um schneller an Leistungen zu gelangen" (bild.de, 25.6.2026). Das kommt also zu den schon über 96 Milliarden Euro noch dazu. Um diese Politik besser zu verstehen, siehe die Stellungnahme des damaligen deutschen Wirtschaftsministerns Robert Habeck.

Wenn man stattdessen einen Interessenausgleich zwischen den Regierungen der Ukraine und Russland anstreben würde, hätten wir alle Milliarden über Milliarden mehr, um dem Niedergang des eigenen Landes entgegen zu wirken und gleichzeitig mithelfen zu können, die gegenseitigen Massentötungen vor allem junger Männer und die fortgesetzten Zerstörungen zu beenden. Doch das Gegenteil passiert, und vor allem die CDU/CSU/SPD-Regierung Deutschlands und die EU ergreifen zunehmend auch Maßnahmen gegen wohl Tausende von jungen Ukrainern, die nicht im Auftrag ihrer nationalistischen Regierung zum Töten und Getötet-Werden bzw. Morden und Ermordet-Werden an die Front wollen. "23- bis 60-Jährige, die von der Ukraine keine Ausreiseerlaubnis bekommen, sollen nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission von den vereinfachten Aufnahmeregeln für Flüchtlinge ausgenommen werden" (focus.de, 26.6.2026). Die Kriegsbefürworterin der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, verteidigt die EU-Pläne gegen junge "wehrfähige" (wie es heißt) Ukrainer mit den verbrämten Worten: "Ein Land, das in diesem Überlebenskampf steht, ist auf seine Bürger angewiesen." Dabei wäre die Flucht davor einmal ein echter Asyl-Grund bei einem jungen Mann und nicht einer von den Hunderttausenden, für die "Asyl" nur der Vorwand ist. Die Männer werfen ihrer Regierung vor: "Wer nicht dienen will und Geld hat, kann sich rauskaufen. Wer das nicht schafft, wird gesucht von der Einberufungsbehörde und zur Front geschickt. Oft gegen den Willen der Männer, teilweise unter Einsatz von Gewalt, werden sie von der Straße in Bussen mitgenommen." (zdfheute.de, 22.2.2026)
Und hilfreich wäre es in einem Kriegskonflikt grundsätzlich, bei den Ursachen genauer hinzuschauen, um beide Seiten sehen und hören zu können, was wiederum eine Voraussetzung ist, um abwägen und vermitteln zu können, damit das tägliche Morden und Lügen beendet wird und die Gefahr eines Dritten Weltkriegs nicht ständig weiter angeheizt wird, die derzeit wieder – trotz zwischenzeitlich gezielter Ablenkung durch die Fußball-WM – steigt.
 

     26.6.2026 – Aus Stuttgart21 wurde nun "Stuttgart31" – "Drastische Versäumnisse", "fatale Fehlentscheidung" ... Eröffnung des überhaupt nicht notwendigen unterirdischen Bahnhofs nun mindestens 10 Jahre nach dem ursprünglich geplanten Termin und mehr als fünffache Erhöhung der Milliardenkosten. Neue Negativschlagzeilen von Deutschlands größter Multi-Milliarden-Baustelle.
 

     12.6.2026 – Während Polen Ausgleichszahlungen von der EU für Waffenlieferungen an die Ukraine verlangt, verzichtet Deutschland und belastet einmal mehr lieber die eigenen mehr als duldsamen Steuerzahler, um die riesigen Löcher im eigenen Haushalt zu finanzieren. "´Deutschland wird in diesem Jahr 11,5 Milliarden Euro für die Ukraine ausgeben`, sagte Staatssekretär Sebastian Hartmann und erklärte, Berlin sei bereit, zugunsten der Ukraine auf Entschädigungszahlungen zu verzichten." (msn.de, 12.6.2026)  
Professor Dr. Jeffrey Sachs, Politikwissenschaftler der Columbia University New York, jüdischen Glaubens, bekannter US-Diplomat und vielfacher Referent in der UNO und auf Treffen von Regierungsführern, hat Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Offenen Brief dazu aufgerufen, einen immer mehr drohenden offenen Krieg des Westens gegen Russland zu verhindern statt als deutscher Kanzler Europa in einen Dritten Weltkrieg zu führen. Prof. Dr. Sachs stellt auch den Zusammenhang her zwischen der derzeitigen "wirtschaftlichen Selbstzerstörung" Deutschlands und der Kriegspolitik von Bundeskanzler Merz und ruft ihn auf, den Kurs zu ändern: "Die Geschichte wird sich daran erinnern, was Sie in den kommenden Wochen tun und was Sie unterlassen." Bis jetzt ignorieren der Kanzler und die Regierung Merz/Klingbeil/Bas die eindringliche Warnung.


      8.6.2026 – Erschreckende neue Details über einen katholischen Dekan und Stellvertreter des Bischofs, der von ihm abhängige junge Männer sexuell missbrauchte. Damals wurde es vertuscht. Doch nach fast 20 Jahren kommt es ans Licht der Öffentlichkeit.
 

     6.6.2026 – Die Privilegierten von Kirche und Staat, z. B.: "Abgeordnete bekommen nach nur vier Jahren im Bundestag [ohne Leistungsnachweise] so hohe Altersbezüge wie ein Beschäftigter mit Durchschnittsverdienst nach rund 28 Beitragsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung." (n-tv.de, 6.6.2026)
 

     31.5.2026 – Die Bewohner der Färöer-Inseln (gehört zu Dänemark), zum allergrößten Teil Mitglieder der evangelischen Staatskirche, massakrierten wie alle Jahre wieder die in ihrer Nachbarschaft im Atlantik beheimateten Wale und Delphine und befürworten weiterhin dieses grausame Mordritual. Die dortigen Bewohner "in Menschengestalt" betrachten das entsetzliche Tiermassaker überwiegend als schützenswerte Morde ihrer "Kultur" und "Tradition" im völligen Einklang mit ihrer evangelischen Religion. Die grausame Degeneration der gefühllosen Menschheit zeigt dort einen ihrer vielen Tiefststände. an-einem-tag-706-wale-und-delfine-getoetet-umstrittene-tradition-faerbt-meer-blutrot
Lesen Sie mehr dazu in: Protestanten als dämonische Vollstrecker der Apokalypse: Sie verwandeln das Meer in Blut.
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Doch in anderen Ländern ist es vielfach nicht besser. Es erscheint vielfach so, dass sich die dafür verantwortlichen Vertreter des Menschengeschlechts in Grausamkeit gegenüber der wehrlosen Tierwelt überbieten möchten.
 

    28.5.2026 – Der finanzielle Eskalations-Wahn in oberen Schichten der Politik geht weiter. "Deutschlands Zahlungen an Brüssel könnten ab 2028 demnach um 75 bis 80 Prozent steigen ... EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (67, CDU) plant für die Jahre 2028 bis 2034 mit einem Haushalt von 2 Billionen Euro – Rekord! ... Jeder vierte Euro kommt von uns." (bild.de, 28.5.2026)
Lt. Google-KI wurde Ursula von der Leyen, die in ihrer Funktion niemals von Bürgern demokratisch gewählt wurde (sondern auf Betreiben von Angela Merkel 2019 in Brüssel an die Spitze gestellt wurde, obwohl ihre Partei mit einem anderen Spitzenkandidaten die Europa-Wahl bestritten hatte), früher vom Bundesrechnungshof gerügt. "Hunderte Millionen Euro" wurden in ihrer Zeit als deutsche Verteidigungsministerin (2013-2019) bezahlt, teilweise ohne ordnungsgemäße Ausschreibungen und Nachweisen der Notwendigkeit (t-online.de, 12.12.2018 und viele andere). Doch von wo wurde das Geld genommen? Es wurde damals einfach genommen vom Steuerzahler, der nun auch die exzessiv steigenden EU-Kosten bezahlen soll. Ursula hat schon mal gesagt, dass sie zwei Billionen Euro braucht bis 2034, kein Schreibfehler: zwei Billionen, das geht weiter über Hunderte Milliarden hinaus, und das wird dann wohl nicht reichen. Im Hintergrund unter anderem: Eskalierende Ausgaben für Waffen und Hochrüstung, Unterstützung der Ukraine-Regierung im Krieg und geplante Ukraine-Mitgliedschaft. Wer fragt die Bevölkerung, ob sie das alles bezahlen will und möchte, und dass weiter täglich Hunderte bis weit über 1000 Soldaten auf beiden Seiten der Front erschossen oder zerfetzt werden?
 

    25.5.2026 – Sie wollen etwas mehr über "Pfingsten" wissen, was jetzt vom 23.5.-25.5.2026 gefeiert wird bzw. den freien Arbeitstagen bzw. den Pfingstferien zugrunde liegt Hier lesen Sie, was es damit auf sich hat.
 

    18.4.2026  – Neu bearbeitet in Der Theologe Nr. 92: Die Nachfolger des Jesus von Nazareth in Südfrankreich und deren grausame Verfolgung durch die römisch-katholische Kirche
 

    1.3.2026 – Was haben die Mächtigen in Staat und Religionen aus der Erde und dem Leben auf ihr gemacht? Immer wieder sandte Gott, der Ewige, Seine Prophetinnen und Propheten, gerechte Frauen und Männer, um die Menschen zur Umkehr zu rufen und damit sie Orientierung finden für ein Leben in Frieden, Gesundheit und Einheit. Doch was haben die Mächtigen mit ihnen gemacht? Immer nur Verhöhnung, Lächerlichmachung, Verfolgung bis zur Hinrichtung oder Totschweigen. Und was bedeutet dies für die Gegenwart? Lesen Sie dazu in dem im Februar 2026 neu erschienenen spannenden Buch Das Prophetische Wort im urchristlichen Strom, heute und zu allen Zeiten.     

 


 

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