Aktualisiert am 6.11.2026
4.11. / 5.11. / 6.11.2026 - Deutschland im Herbst. Bei der Senkung der
Strompreise macht die SPD nicht mit. Im Gegenteil. Er soll weiter steigen. Bei einer dauerhaften und wirkungsvollen Senkung der Spritpreise machen die
CDU-Ministerin und ihr Gefolge nicht mit. Im Gegenteil: Experten rechnen 2027
mit Erhöhungen in bisher völlig unbekannte Kategorien. Immer mehr Unternehmen,
die vor allem wegen der gestiegenen Energiekosten noch nicht pleite sind,
wandern ab in andere Länder. Die Abgeordneten, die in einer
Demokratie ja stellvertretend für die Bevölkerung gewählt werden, verdienen so viel, dass sie das, anders als
viele Betriebe in Deutschland, locker schultern können. Und der Dumme, der immer
mehr ausgenommen wird, ist der Bürger.
Nur bei den Milliarden und Hunderten von
Millionen für die Fortsetzung des Krieges in die Ukraine sind sich die Politiker einig.
Die Blutmühle wird am Laufen gehalten (weswegen täglich Hunderte verstümmelt und
getötet werden) "dank" unserer Steuergelder für die Nationalisten in Kiew, die
2014 damals mit US-amerikanischer Milliardenfinanzierung in Kiew gewaltsam
putschten und sogleich Maßnahmen gegen die russische Minderheit auf der
Halbinsel Krim und im Donbass ankündigten. Man hätte damals auch warten können,
denn 2015 hätten in der Ukraine Wahlen angestanden.
Aber diese hätte der Westen ja verlieren können.
1.11.2026 - Wie wir von den Reichen der Reichen vielfach betrogen
werden, auch was die Ernährung betrifft. Ein Beispiel
https://www.appenzellerzeitung.ch/leben/insekten-und-boeden-kritik-an-glyphosat-waechst-ld.4212102.
Die Kirchenheiligen,
die wohl vielfach ein leidvolles jenseitiges Dasein fristen und am
Kirchenfeiertag "Allerheiligen" speziell geehrt werden, ändern dabei nichts, und
sie sind als hervorgehobene Vertreter ihrer
Organisation selbst Teil der Jahrhunderte langen Schändung der Mutter Erde.
Siehe dazu auch unten unsere
Meldung zum "Erntedank" vom 4.10.2026
30.10.2026 - Wohin fließen unsere Steuergelder? Unter anderem
gehört dazu, was focus.de am 30.10.2026 unter anderem schreibt:
"50.630: Das ist die Zahl der getöteten oder
kampfunfähigen russischen Soldaten im bisherigen Oktober, die nun vom
Generalstab der ukrainischen Streitkräfte gemeldet wurde. Offenbar hat die
ukrainische Armee damit ein im Januar vom damaligen Verteidigungsminister
Mychajlo Fedorow ausgegebenes Ziel erreicht. Er wollte ´50.000 Russen pro Monat
töten` – wobei er damit wahrscheinlich nicht nur die getöteten, sondern auch die
verwundeten und gefangen genommenen russischen Soldaten gemeint hat." Wie
dem auch sei über die genauen statistischen Zahlen aus der Blutmühle für das
Menschenfleisch im Osten, die Frage ist: Wer vor allem finanziert diesen Krieg
und muss ständig die Milliarden nachschieben, weil immer mehr andere
Unterstützer sich zurückziehen, vor allem die USA? Oder wie viel kann Frankreich
nachschieben mit seinen 3,6 Billionen Euro Schulden und den Aufständen auf den
Straßen?
Während US-Präsident Donald Trump rational nachvollziehbar erklärte, dass die
Atommacht Russland militärisch nicht zu besiegen sei und die US-Regierung in
diesem Konflikt auf einen
Interessenausgleich zwischen den Kriegsparteien und für eine weltweit mehr
Zusammenarbeit angesichts immer größerer Krisen drängt (leider nicht auch im
Iran, wo die USA einen neuen brutalen Angriff angedroht haben, weil dessen
Regierung nicht tut, was die USA wollen, wie sie auch Venezuela, Irak, Libyen,
Syrien, Afghanistan, Serbien, Vietnam, Serbien angegriffen haben), sitzen die
verantwortlichen deutschen Politiker auf ihren meist hohen Rössern
–
weit weg vom
täglichen Alltagsgeschehen im Land und stattdessen mehr mit ideologischen
geostrategischen Fragen und der Halbinsel Krim beschäftigt
–
beim Krieg anders, und sie halten zu einem großen Teil
daran fest, dass die Ukraine militärisch gewinnen müsse, was verschiedentlich
dokumentiert ist, z. B. bei CDU, SPD, Grünen und FDP.
Beispiel der damalige Kanzlerkandidat und baldige Bundeskanzler Friedrich Merz:
"Für
uns ist völlig klar: Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen, Russland muss ihn
verlieren. Das ist im nationalen und europäischen Interesse."
(4.10.2024, MerzCDU/posts facebook.com)
Und klar ist dabei auch: Die unzähligen ermordeten Ukrainer und Russen könnten
noch am Leben sein, wenn man auf einen Interessenausgleich statt auf einen total
unrealistischen Sieg im Krieg setzen würde wie die Bundesregierung damit der
Milliardenfinanzierung dieser Idee.
Und ungeniert, trotz pausenloser prall gefüllter Koffer voller Millionen und
Milliarden für die Nationalisten in Kiew, nehmen die deutschen Politiker
parallel dazu hin,
dass im eigenen Land täglich in immer kürzeren Zeitabständen Traditions- und
andere Betriebe pleite gehen oder ins Ausland abwandern, vor allem wegen im
Vergleich exzessiver Strom- und Energiekosten, wegen immer mehr EU-Bürokratie
und angeblichen Klima-Abgaben, die dem Klima aber nichts nützen und die es vor
allem in Deutschland gibt. Und im Zusammenhang des Krieges hatte
der damalige Wirtschaftsminister Habeck (Die Grünen) auf dem Grünen-Parteitag
vom 14.10.2022 ja auch bereits beschworen, woran alle deutschen
Regierungspolitiker seither eisern gegenüber der Bevölkerung festhalten:
"Und was immer uns
drückt, was immer uns drückt, und was immer uns beutelt und welche Not wir
auszuhalten haben, Putin darf nicht gewinnen. Nicht auf dem Schlachtfeld
und nicht bei dem Wirtschaftskrieg gegen Europa und gegen Deutschland."
Von einer Obergrenze bei der Ankündigung "Welche Not wir [also wohl vor
allem wir Bürger] auszuhalten haben", hatte er nicht gesprochen. Und so nehmen die
Ereignisse weiter ihren Lauf. Und wohin? Abwärts, wie man wahrnimmt. Und von wo kommen die
Inspirationen dafür? Oder anders gefragt: Was wäre stattdessen christlich? Das
interessiert die Allianz von Staat und Kirche in Deutschland nicht, deren
arrogante Besserwisserei und Hybris auch weltweit auf immer mehr Ablehnung stößt, so dass
man einmal fragen könnte: Habt ihr denn nicht auch einen Verstand mitbekommen?
Und was habt ihr eigentlich in eurem Politiker-Eid geschworen?
28.10. / 29.10.2024 - In der katholischen Geschichtsschreibung kennt man
bekanntlich die Kriegsformel "gerechter Krieg", die noch gesteigert wird durch die
Formel "heiliger Krieg". Doch wie sieht es die Vatikankirche heute?
Letzterem wurde jetzt von Papst Leo XIV. widersprochen. Über seine Worte an ein so
genanntes "Friedenstreffen" in Assisi schreibt domradio.de (27.10.2026):
"Krieg dürfe niemals im Namen Gottes geführt werden,
forderte der Papst ... ´Es gibt keinen heiligen Krieg:
Nur der Friede ist heilig!`, sagte Leo." Soweit die Worte. Doch was
passiert durch katholische Staatsmänner?
4.10.2026
– Der grausame Verrat der Priester an den Tieren und das
angebliche "Geschenk der Schweine" zum kirchlichen Erntedankfest
– Niemals Gott hat Gott, der Ewige, durch Seine Prophetinnen und
Propheten das Töten von Menschen und Tieren erlaubt, niemals hat Er Blutopfer
eingesetzt. Dies spiegelt sich auch noch im Schöpfungsbericht der Bibeln, wo das
Gotteswort lautet: "Sehet da, Ich habe euch gegeben alle
Pflanzen, die Samen bringen, auf der ganzen Erde, und alle Bäume mit Früchten,
die Samen bringen, zu eurer Speise. Aber allen Tieren auf Erden und allen Vögeln
unter dem Himmel und allem Gewürm, das auf Erden lebt, habe ich alles gründe
Kraut zur Nahrung gegeben. Und es geschah so. Und Gott sah an alles, was er
gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut." (Genesis 1, 29-30)
Im Jahreskalender stand am 4.10.2026 "Erntedankfest", so wie in jedem Jahr an
einem Sonntag in diesem Zeitraum. Doch was hat die Kirche daraus gemacht? Dort
wird den Gläubigen zum Beispiel folgendes Gebet an ihren Religionsgott als
Anleitung nahe gelegt und mit der Bitte um angebliche "Genügsamkeit" verbunden,
da "wir" Gläubige mehr essen als "wir zur Stillung unseres
Hungers brauchen". Wörtlich:
"Ich bringe ein Stück Fleisch. Wir
danken dir für dieses Geschenk der Schweine und vieler anderer Tiere. Viele
Menschen essen gerne Fleisch. Fleisch ist ein hochwertiges Lebensmittel ..."
(aus: Arbeitshilfe der
Umweltbeauftragten der Diözesen in Bayern zum Erntedankfest 2001). Wer
jedoch weiß, in welcher panischen Angst die Schweine in ihre Schlachtung
hinein getrieben werden, für den sind solche Worte Hohn und Spott im Dienste der
Grausamkeit.
20.8.2026 – Der Niedergang Deutschlands setzt sich unaufhörlich
fort.
188.000 Unternehmen gaben 2025 auf und mussten schließen. Davon zwar
"nur" etwas über 24.000 Pleiten bzw. Insolvenzen, über 90 pro
Werktag, doch die anderen gaben von sich aus auf. Kosten und
Personalmangel sowie Konkurrenzdruck würden "schlicht zu groß"
(bild.de, 18.8.2026). Immer mehr wandern auch in Nachbarländer
oder fernere Länder aus, wo die Energie- und Personalkosten nicht so
hoch sind, wobei die Chefs der großen Konzerne in Deutschland an
einem Tag nicht selten so viel verdienen wie andere in ca. einem
Jahr und obwohl die Gehaltsunterschiede z. B. in den USA noch viel
extremer sind.
Derweil fließen die Milliarden aus Berlin
weiter in die Ukraine für den Krieg gegen Russland. Der
langjährige Außenminister Sergej Lawrow (seit 2004) warnte
auch Deutschland am
14.8. mit den Worten: "Wir werden
unsere Methoden stark verschärfen, um all das zu zerstören, was
Kiews Kriegsmaschine aus dem Westen speist. Und wir tun dies
bereits." Daraufhin erntete er aus Berlin wie
üblich vor allem Spott. So erklärte die Regierungssprecherin des
Auswärtigen Amtes: "Von denen lassen wir
uns nicht einschüchtern – und wir lassen uns auch in unserer
Unterstützung für die Ukraine nicht einschüchtern" (n-tv.de,
18.8.2026), geschürt auch von der FDP-Spitzenpolitikerin Marie
Agnes Strack-Zimmermann aus Brüssel, die erneut forderte: Weiter
unterstützen "mit allem, was wir haben"
(siehe unten der Aufruf des damaligen Ministers Habeck). Doch wie
lange werden sie noch mit erhobener Nase sprechen und sich überlegen
fühlen?
Dem Großteil der Bevölkerung ist die Kriegsunterstützung
und der Spott längst abhanden gekommen und auch die Befürwortung der
fortgesetzten Milliardentransfers an die prowestliche
Alleinherrschaft in Kiew, welche vielfach auch ukrainische Männer im
ganzen Land verfolgt, um sie zum Töten und Sterben an die Front zu
zwingen (siehe z. B. bei
https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/ukraine-jagt-deserteure-paul-ronzheimer-sprach-mit-den-maennern-6a6cc42fff33749f5728a601,
https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ukraine-flucht-militaer-ukrainische-streitkraefte-100.html
oder
https://www.welt.de/politik/ausland/article254413448/Ukraine-Wie-Ukrainer-sich-vor-der-Armee-verstecken.html).
Wenn Jesus von Nazareth Recht hatte, dann wird man auch bald in
Deutschland mehr zu spüren bekommen, was Seine Worte der Wahrheit
bedeuten: "Alle, die zum Schwert greifen,
werden durch das Schwert getötet werden." Zweimal war es
schon so, nach beiden Angriffskriegen Deutschlands gegen Russland
1914 und 1941, doch diejenigen, die darunter am meisten gelitten
haben, sind schon überwiegend verstorben. Im aktuellen Krieg hatte
Russland Deutschland (wie damals) nichts angetan, und die Ursachen
für den Krieg innerhalb der Regionen der früheren Sowjetunion sind
bekanntlich sehr komplex, was auch mit der NATO-Osterweiterung zu
tun hat, was allerdings von den deutschen Medien
kaum berücksichtigt wird.
27.6.2026 –
Was passiert alles mit unseren Steuergeldern? Dazu schreibt
die Berliner Zeitung unter anderem: "´Der Krieg in der
Ukraine geht weiter, aber der Wiederaufbau läuft bereits`,
erklärte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos ... Doch ...
Wiederaufbau setzt normalerweise voraus, dass die Zerstörung
weitgehend beendet ist. In der Ukraine ist das Gegenteil der Fall
... Besonders Deutschland spielt ... eine zentrale Rolle. Nach
Angaben der Bundesregierung hat Deutschland seit Beginn des Krieges
bereits rund 41 Milliarden Euro an ziviler Unterstützung sowie
weitere 55,5 Milliarden Euro an militärischer Hilfe geleistet oder
für die kommenden Jahre bereitgestellt. Insgesamt summiert sich
die deutsche Unterstützung damit auf mehr als 96 Milliarden Euro.
Hinzu kommen die Kosten für die Aufnahme von über einer Million
ukrainischen Flüchtlingen, milliardenschwere EU-Beiträge und die
Beteiligung an zahlreichen internationalen Fonds" (berliner-zeitung.de,
25.6.2026). Das heißt auch: "Über eine Million ukrainischer
Flüchtlinge", die in Deutschland, anders als in anderen Ländern, zum
größten Teil nicht arbeiten, sondern weiterhin Bürgergeld bekommen,
Miete und 100 % medizinische Versorgung für alles inklusive. Selbst
diejenigen, die ab dem 1.4.2025 aus der Ukraine in Deutschland die entsprechenden
Unterstützungs-Anträge stellen, bekommen ebenfalls bis heute bis auf
Weiteres volles Bürgergeld, da sich Bundestag und Bundesrat, beides
von der CDU dominiert, bis jetzt nicht einigen können, so dass es
keine Leistungskürzungen gibt, die massiven Anreize zur Umsiedlung
nach Deutschland also bleiben.
Doch da läuft anscheinend trotzdem sehr vieles aus dem Ruder. In den
Morgenstunden des 25.6. stürmten zwei Hundertschaften der Polizei in
Hamburg unter anderem das Ukraine-Haus. Eine der maßgeblichen
Gründe: "Mehr und mehr Personen geben sich fälschlicherweise als
ukrainische Kriegsflüchtlinge aus, um schneller an
Leistungen zu gelangen" (bild.de, 25.6.2026). Das kommt
also zu den schon über 96 Milliarden Euro noch dazu. Um diese
Politik besser zu verstehen, siehe die
Stellungnahme des damaligen deutschen
Wirtschaftsministerns Robert Habeck.
Wenn man stattdessen einen Interessenausgleich zwischen den
Regierungen der Ukraine und Russland anstreben würde, hätten wir
alle Milliarden über Milliarden mehr, um dem Niedergang des eigenen
Landes entgegen zu wirken und gleichzeitig mithelfen zu können, die
gegenseitigen Massentötungen vor allem junger Männer und die
fortgesetzten Zerstörungen zu beenden.
Doch das Gegenteil passiert, und vor allem die CDU/CSU/SPD-Regierung
Deutschlands und die EU ergreifen zunehmend auch Maßnahmen gegen
wohl Tausende von jungen Ukrainern, die nicht im Auftrag ihrer
nationalistischen Regierung zum Töten und Getötet-Werden bzw. Morden
und Ermordet-Werden an die Front wollen. "23- bis 60-Jährige, die
von der Ukraine keine Ausreiseerlaubnis bekommen, sollen nach einem
Vorschlag der Europäischen Kommission von den vereinfachten
Aufnahmeregeln für Flüchtlinge ausgenommen werden" (focus.de,
26.6.2026). Die Kriegsbefürworterin der FDP, Marie-Agnes
Strack-Zimmermann, verteidigt die EU-Pläne gegen junge "wehrfähige"
(wie es heißt) Ukrainer mit den verbrämten Worten: "Ein Land, das in
diesem Überlebenskampf steht, ist auf seine Bürger angewiesen." Dabei wäre
die Flucht davor einmal ein echter Asyl-Grund bei einem jungen
Mann
und nicht einer von den Hunderttausenden, für die "Asyl" nur der
Vorwand ist. Die Männer werfen ihrer Regierung vor:
"Wer nicht dienen will und
Geld hat, kann sich rauskaufen. Wer das nicht schafft, wird gesucht
von der Einberufungsbehörde und zur Front geschickt. Oft
gegen den Willen der Männer, teilweise unter Einsatz von Gewalt,
werden sie von der Straße in Bussen mitgenommen." (zdfheute.de,
22.2.2026)
Und hilfreich wäre es in einem Kriegskonflikt grundsätzlich, bei den Ursachen
genauer hinzuschauen, um beide Seiten sehen und hören zu können, was
wiederum eine Voraussetzung ist, um abwägen und vermitteln zu
können, damit das tägliche Morden und Lügen beendet wird und die
Gefahr eines Dritten Weltkriegs nicht ständig weiter angeheizt
wird, die derzeit wieder – trotz zwischenzeitlich gezielter Ablenkung durch die
Fußball-WM – steigt.
26.6.2026
– Aus Stuttgart21 wurde nun "Stuttgart31" – "Drastische Versäumnisse",
"fatale Fehlentscheidung" ... Eröffnung des überhaupt nicht
notwendigen unterirdischen Bahnhofs nun mindestens 10 Jahre nach dem
ursprünglich geplanten Termin und mehr als fünffache Erhöhung der
Milliardenkosten. Neue Negativschlagzeilen von
Deutschlands größter
Multi-Milliarden-Baustelle.
12.6.2026
– Während Polen Ausgleichszahlungen von der EU für Waffenlieferungen
an die Ukraine verlangt, verzichtet Deutschland und belastet einmal
mehr lieber
die eigenen mehr als duldsamen Steuerzahler, um die riesigen Löcher im eigenen Haushalt
zu finanzieren. "´Deutschland wird in diesem
Jahr 11,5 Milliarden Euro für die Ukraine ausgeben`, sagte
Staatssekretär Sebastian Hartmann und erklärte, Berlin sei bereit,
zugunsten der Ukraine auf Entschädigungszahlungen zu verzichten."
(msn.de, 12.6.2026)
Professor Dr. Jeffrey Sachs, Politikwissenschaftler der Columbia
University New York, jüdischen Glaubens, bekannter
US-Diplomat und vielfacher Referent in der UNO und auf Treffen von
Regierungsführern, hat Bundeskanzler Friedrich Merz in einem
Offenen Brief dazu aufgerufen,
einen immer mehr drohenden offenen Krieg des Westens gegen Russland
zu verhindern statt als deutscher Kanzler
Europa in einen Dritten Weltkrieg zu führen.
Prof. Dr. Sachs stellt auch den Zusammenhang her zwischen der
derzeitigen "wirtschaftlichen
Selbstzerstörung" Deutschlands und der Kriegspolitik von
Bundeskanzler Merz und ruft ihn auf, den Kurs zu ändern:
"Die Geschichte
wird sich daran erinnern, was Sie in den kommenden Wochen tun und
was Sie unterlassen." Bis
jetzt ignorieren der Kanzler und die Regierung Merz/Klingbeil/Bas
die eindringliche Warnung.
8.6.2026
– Erschreckende
neue Details
über einen katholischen Dekan und Stellvertreter des
Bischofs, der von ihm abhängige junge Männer sexuell missbrauchte.
Damals wurde es vertuscht. Doch nach fast 20 Jahren kommt es ans
Licht der Öffentlichkeit.
6.6.2026 –
Die Privilegierten von Kirche und Staat, z. B.:
"Abgeordnete bekommen nach nur vier Jahren im
Bundestag [ohne Leistungsnachweise] so
hohe Altersbezüge wie ein Beschäftigter mit Durchschnittsverdienst
nach rund 28 Beitragsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung." (n-tv.de,
6.6.2026)
31.5.2026 –
Die Bewohner der Färöer-Inseln (gehört zu Dänemark), zum
allergrößten Teil Mitglieder der evangelischen Staatskirche,
massakrierten wie alle Jahre wieder die in ihrer Nachbarschaft im
Atlantik beheimateten Wale und Delphine und befürworten weiterhin dieses
grausame Mordritual. Die dortigen Bewohner "in Menschengestalt" betrachten das
entsetzliche Tiermassaker überwiegend als schützenswerte Morde ihrer
"Kultur" und "Tradition" im völligen Einklang mit ihrer
evangelischen Religion. Die grausame Degeneration der gefühllosen
Menschheit zeigt dort einen ihrer vielen Tiefststände.
an-einem-tag-706-wale-und-delfine-getoetet-umstrittene-tradition-faerbt-meer-blutrot
Lesen Sie mehr dazu in: Protestanten als
dämonische Vollstrecker der Apokalypse: Sie verwandeln das Meer in
Blut.
Protestanten_verwandeln_Meer_in_Blut
Doch in anderen Ländern ist es vielfach nicht
besser. Es erscheint vielfach so, dass sich die dafür
verantwortlichen Vertreter des Menschengeschlechts in Grausamkeit
gegenüber der wehrlosen Tierwelt überbieten möchten.
28.5.2026
–
Der finanzielle Eskalations-Wahn in oberen Schichten der Politik
geht weiter. "Deutschlands Zahlungen an Brüssel könnten ab 2028
demnach um 75 bis 80 Prozent steigen ...
EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (67, CDU) plant für
die Jahre 2028 bis 2034 mit einem Haushalt von
2 Billionen Euro –
Rekord! ... Jeder vierte Euro kommt von uns." (bild.de,
28.5.2026)
Lt. Google-KI wurde Ursula von der Leyen, die in ihrer
Funktion niemals von Bürgern demokratisch gewählt wurde (sondern auf
Betreiben von Angela Merkel 2019 in Brüssel an die Spitze gestellt
wurde, obwohl ihre Partei mit einem anderen Spitzenkandidaten die
Europa-Wahl bestritten hatte), früher vom Bundesrechnungshof gerügt.
"Hunderte Millionen Euro" wurden in ihrer Zeit als deutsche
Verteidigungsministerin (2013-2019) bezahlt, teilweise ohne
ordnungsgemäße Ausschreibungen und Nachweisen der Notwendigkeit (t-online.de,
12.12.2018 und viele andere).
Doch von wo wurde das Geld genommen? Es wurde damals einfach
genommen vom Steuerzahler, der nun auch die exzessiv steigenden
EU-Kosten bezahlen soll. Ursula hat schon mal gesagt, dass sie zwei
Billionen Euro braucht bis 2034, kein Schreibfehler: zwei
Billionen, das geht weiter über Hunderte Milliarden hinaus, und
das wird dann wohl nicht reichen. Im Hintergrund unter anderem:
Eskalierende Ausgaben für Waffen und Hochrüstung, Unterstützung der
Ukraine-Regierung im Krieg und geplante Ukraine-Mitgliedschaft. Wer
fragt die Bevölkerung, ob sie das alles bezahlen will und möchte,
und dass weiter täglich Hunderte bis weit über 1000 Soldaten auf beiden
Seiten der Front erschossen oder zerfetzt werden?
25.5.2026 – Sie wollen etwas mehr über "Pfingsten" wissen, was jetzt vom
23.5.-25.5.2026 gefeiert wird bzw. den freien Arbeitstagen bzw. den
Pfingstferien zugrunde
liegt Hier
lesen Sie, was es damit auf sich hat.
18.4.2026
–
Neu bearbeitet in Der Theologe Nr. 92:
Die Nachfolger des Jesus von Nazareth in Südfrankreich
und deren grausame Verfolgung durch die römisch-katholische Kirche
1.3.2026
–
Was haben die Mächtigen in Staat
und Religionen aus der Erde und dem Leben auf ihr gemacht? Immer wieder
sandte Gott, der Ewige, Seine Prophetinnen und Propheten, gerechte
Frauen und Männer, um die Menschen zur Umkehr zu rufen und damit sie
Orientierung finden für ein Leben in Frieden, Gesundheit und Einheit.
Doch was haben die Mächtigen mit ihnen gemacht?
Immer nur Verhöhnung, Lächerlichmachung, Verfolgung bis zur Hinrichtung
oder Totschweigen. Und was bedeutet dies für die Gegenwart? Lesen Sie
dazu in dem im Februar 2026 neu erschienenen spannenden Buch
Das
Prophetische Wort im urchristlichen Strom, heute und zu allen Zeiten.
Sitemap aller Seiten
Startseite mit Inhaltverzeichnis der Hauptseiten
Impressum
E-Mail an info@theologe.de
Datenschutzerklärung
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel,
Online-Zeitschrift "Der Theologe" – Der Theologe aktuell: 2026, zit. nach theologe.de/2026.htm;
Fassung vom 6.11.2026; Copyright © und
Impressum siehe
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Ausgaben Nr. 3, 8, 70, 100 und 119
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