Online-Zeitschrift "Der Theologe" aktuell
2026

Aktualisiert am 5.9.2026


     20.8.2026 – Der Niedergang Deutschlands setzt sich unaufhörlich fort. 188.000 Unternehmen gaben 2025 auf und mussten schließen. Davon zwar "nur" etwas über 24.000 Pleiten bzw. Insolvenzen, über 90 pro Werktag, doch die anderen gaben von sich aus auf. Kosten und Personalmangel sowie Konkurrenzdruck würden "schlicht zu groß" (bild.de, 18.8.2026). Immer mehr wandern auch in Nachbarländer oder fernere Länder aus, wo die Energie- und Personalkosten nicht so hoch sind, wobei die Chefs der großen Konzerne in Deutschland an einem Tag nicht selten so viel verdienen wie andere in ca. einem Jahr und obwohl die Gehaltsunterschiede z. B. in den USA noch viel extremer sind.
Derweil fließen die Milliarden aus Berlin weiter in die Ukraine für den Krieg gegen Russland. Der langjährige Außenminister Sergej Lawrow (seit 2004) warnte auch Deutschland am 14.8. mit den Worten: "Wir werden unsere Methoden stark verschärfen, um all das zu zerstören, was Kiews Kriegsmaschine aus dem Westen speist. Und wir tun dies bereits." Daraufhin erntete er aus Berlin wie üblich vor allem Spott. So erklärte die Regierungssprecherin des Auswärtigen Amtes: "Von denen lassen wir uns nicht einschüchtern – und wir lassen uns auch in unserer Unterstützung für die Ukraine nicht einschüchtern" (n-tv.de, 18.8.2026), geschürt auch von der FDP-Spitzenpolitikerin Marie Agnes Strack-Zimmermann aus Brüssel, die erneut forderte: Weiter unterstützen "mit allem, was wir haben" (siehe unten der Aufruf des damaligen Ministers Habeck). Doch wie lange werden sie noch mit erhobener Nase sprechen und sich überlegen fühlen?
Dem Großteil der Bevölkerung ist die Kriegsunterstützung und der Spott längst abhanden gekommen und auch die Befürwortung der fortgesetzten Milliardentransfers an die prowestliche Alleinherrschaft in Kiew, welche vielfach auch ukrainische Männer im ganzen Land verfolgt, um sie zum Töten und Sterben an die Front zu zwingen (siehe z. B. bei https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/ukraine-jagt-deserteure-paul-ronzheimer-sprach-mit-den-maennern-6a6cc42fff33749f5728a601, https://www.zdfheute.de/politik/ausland/ukraine-flucht-militaer-ukrainische-streitkraefte-100.html oder https://www.welt.de/politik/ausland/article254413448/Ukraine-Wie-Ukrainer-sich-vor-der-Armee-verstecken.html).
Wenn Jesus von Nazareth Recht hatte, dann wird man auch bald in Deutschland mehr zu spüren bekommen, was Seine Worte der Wahrheit bedeuten: "Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert getötet werden." Zweimal war es schon so, nach beiden Angriffskriegen Deutschlands gegen Russland 1914 und 1941, doch diejenigen, die darunter am meisten gelitten haben, sind schon überwiegend verstorben. Im aktuellen Krieg hatte Russland Deutschland (wie damals) nichts angetan, und die Ursachen für den Krieg innerhalb der Regionen der früheren Sowjetunion sind bekanntlich sehr komplex, was auch mit der NATO-Osterweiterung zu tun hat, was allerdings von den deutschen Medien kaum berücksichtigt wird.

     27.6.2026 – Was passiert alles mit unseren Steuergeldern? Dazu schreibt die Berliner Zeitung unter anderem: "´Der Krieg in der Ukraine geht weiter, aber der Wiederaufbau läuft bereits`, erklärte EU-Erweiterungskommissarin Marta Kos ... Doch ... Wiederaufbau setzt normalerweise voraus, dass die Zerstörung weitgehend beendet ist. In der Ukraine ist das Gegenteil der Fall ... Besonders Deutschland spielt ... eine zentrale Rolle. Nach Angaben der Bundesregierung hat Deutschland seit Beginn des Krieges bereits rund 41 Milliarden Euro an ziviler Unterstützung sowie weitere 55,5 Milliarden Euro an militärischer Hilfe geleistet oder für die kommenden Jahre bereitgestellt. Insgesamt summiert sich die deutsche Unterstützung damit auf mehr als 96 Milliarden Euro. Hinzu kommen die Kosten für die Aufnahme von über einer Million ukrainischen Flüchtlingen, milliardenschwere EU-Beiträge und die Beteiligung an zahlreichen internationalen Fonds" (berliner-zeitung.de, 25.6.2026). Das heißt auch: "Über eine Million ukrainischer Flüchtlinge", die in Deutschland, anders als in anderen Ländern, zum größten Teil nicht arbeiten, sondern weiterhin Bürgergeld bekommen, Miete und 100 % medizinische Versorgung für alles inklusive. Selbst diejenigen, die ab dem 1.4.2025 aus der Ukraine in Deutschland die entsprechenden Unterstützungs-Anträge stellen, bekommen ebenfalls bis heute bis auf Weiteres volles Bürgergeld, da sich Bundestag und Bundesrat, beides von der CDU dominiert, bis jetzt nicht einigen können, so dass es keine Leistungskürzungen gibt, die massiven Anreize zur Umsiedlung nach Deutschland also bleiben.
Doch da läuft anscheinend trotzdem sehr vieles aus dem Ruder. In den Morgenstunden des 25.6. stürmten zwei Hundertschaften der Polizei in Hamburg unter anderem das Ukraine-Haus. Eine der maßgeblichen Gründe: "Mehr und mehr Personen geben sich fälschlicherweise als ukrainische Kriegsflüchtlinge aus, um schneller an Leistungen zu gelangen" (bild.de, 25.6.2026). Das kommt also zu den schon über 96 Milliarden Euro noch dazu. Um diese Politik besser zu verstehen, siehe die Stellungnahme des damaligen deutschen Wirtschaftsministerns Robert Habeck.

Wenn man stattdessen einen Interessenausgleich zwischen den Regierungen der Ukraine und Russland anstreben würde, hätten wir alle Milliarden über Milliarden mehr, um dem Niedergang des eigenen Landes entgegen zu wirken und gleichzeitig mithelfen zu können, die gegenseitigen Massentötungen vor allem junger Männer und die fortgesetzten Zerstörungen zu beenden. Doch das Gegenteil passiert, und vor allem die CDU/CSU/SPD-Regierung Deutschlands und die EU ergreifen zunehmend auch Maßnahmen gegen wohl Tausende von jungen Ukrainern, die nicht im Auftrag ihrer nationalistischen Regierung zum Töten und Getötet-Werden bzw. Morden und Ermordet-Werden an die Front wollen. "23- bis 60-Jährige, die von der Ukraine keine Ausreiseerlaubnis bekommen, sollen nach einem Vorschlag der Europäischen Kommission von den vereinfachten Aufnahmeregeln für Flüchtlinge ausgenommen werden" (focus.de, 26.6.2026). Die Kriegsbefürworterin der FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, verteidigt die EU-Pläne gegen junge "wehrfähige" (wie es heißt) Ukrainer mit den verbrämten Worten: "Ein Land, das in diesem Überlebenskampf steht, ist auf seine Bürger angewiesen." Dabei wäre die Flucht davor einmal ein echter Asyl-Grund bei einem jungen Mann und nicht einer von den Hunderttausenden, für die "Asyl" nur der Vorwand ist. Die Männer werfen ihrer Regierung vor: "Wer nicht dienen will und Geld hat, kann sich rauskaufen. Wer das nicht schafft, wird gesucht von der Einberufungsbehörde und zur Front geschickt. Oft gegen den Willen der Männer, teilweise unter Einsatz von Gewalt, werden sie von der Straße in Bussen mitgenommen." (zdfheute.de, 22.2.2026)
Und hilfreich wäre es in einem Kriegskonflikt grundsätzlich, bei den Ursachen genauer hinzuschauen, um beide Seiten sehen und hören zu können, was wiederum eine Voraussetzung ist, um abwägen und vermitteln zu können, damit das tägliche Morden und Lügen beendet wird und die Gefahr eines Dritten Weltkriegs nicht ständig weiter angeheizt wird, die derzeit wieder – trotz zwischenzeitlich gezielter Ablenkung durch die Fußball-WM – steigt.

     26.6.2026 Aus Stuttgart21 wurde nun "Stuttgart31" – "Drastische Versäumnisse", "fatale Fehlentscheidung" ... Eröffnung des überhaupt nicht notwendigen unterirdischen Bahnhofs nun mindestens 10 Jahre nach dem ursprünglich geplanten Termin und mehr als fünffache Erhöhung der Milliardenkosten. Neue Negativschlagzeilen von Deutschlands größter Multi-Milliarden-Baustelle.

     12.6.2026 Während Polen Ausgleichszahlungen von der EU für Waffenlieferungen an die Ukraine verlangt, verzichtet Deutschland und belastet einmal mehr lieber die eigenen mehr als duldsamen Steuerzahler, um die riesigen Löcher im eigenen Haushalt zu finanzieren. "´Deutschland wird in diesem Jahr 11,5 Milliarden Euro für die Ukraine ausgeben`, sagte Staatssekretär Sebastian Hartmann und erklärte, Berlin sei bereit, zugunsten der Ukraine auf Entschädigungszahlungen zu verzichten." (msn.de, 12.6.2026)  
Professor Dr. Jeffrey Sachs, Politikwissenschaftler der Columbia University New York, jüdischen Glaubens, bekannter US-Diplomat und vielfacher Referent in der UNO und auf Treffen von Regierungsführern, hat Bundeskanzler Friedrich Merz in einem Offenen Brief dazu aufgerufen, einen immer mehr drohenden offenen Krieg des Westens gegen Russland zu verhindern statt als deutscher Kanzler Europa in einen Dritten Weltkrieg zu führen. Prof. Dr. Sachs stellt auch den Zusammenhang her zwischen der derzeitigen "wirtschaftlichen Selbstzerstörung" Deutschlands und der Kriegspolitik von Bundeskanzler Merz und ruft ihn auf, den Kurs zu ändern: "Die Geschichte wird sich daran erinnern, was Sie in den kommenden Wochen tun und was Sie unterlassen." Bis jetzt ignorieren der Kanzler und die Regierung Merz/Klingbeil/Bas die eindringliche Warnung.


      8.6.2026 Erschreckende neue Details über einen katholischen Dekan und Stellvertreter des Bischofs, der von ihm abhängige junge Männer sexuell missbrauchte. Damals wurde es vertuscht. Doch nach fast 20 Jahren kommt es ans Licht der Öffentlichkeit.

     6.6.2026 – Die Privilegierten von Kirche und Staat, z. B.: "Abgeordnete bekommen nach nur vier Jahren im Bundestag [ohne Leistungsnachweise] so hohe Altersbezüge wie ein Beschäftigter mit Durchschnittsverdienst nach rund 28 Beitragsjahren in der gesetzlichen Rentenversicherung." (n-tv.de, 6.6.2026)

     31.5.2026 – Die Bewohner der Färöer-Inseln (gehört zu Dänemark), zum allergrößten Teil Mitglieder der evangelischen Staatskirche, massakrierten wie alle Jahre wieder die in ihrer Nachbarschaft im Atlantik beheimateten Wale und Delphine und befürworten weiterhin dieses grausame Mordritual. Die dortigen Bewohner "in Menschengestalt" betrachten das entsetzliche Tiermassaker überwiegend als schützenswerte Morde ihrer "Kultur" und "Tradition" im völligen Einklang mit ihrer evangelischen Religion. Die grausame Degeneration der gefühllosen Menschheit zeigt dort einen ihrer vielen Tiefststände. an-einem-tag-706-wale-und-delfine-getoetet-umstrittene-tradition-faerbt-meer-blutrot
Lesen Sie mehr dazu in: Protestanten als dämonische Vollstrecker der Apokalypse: Sie verwandeln das Meer in Blut.
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Doch in anderen Ländern ist es vielfach nicht besser. Es erscheint vielfach so, dass sich die dafür verantwortlichen Vertreter des Menschengeschlechts in Grausamkeit gegenüber der wehrlosen Tierwelt überbieten möchten.

    28.5.2026 Der finanzielle Eskalations-Wahn in oberen Schichten der Politik geht weiter. "Deutschlands Zahlungen an Brüssel könnten ab 2028 demnach um 75 bis 80 Prozent steigen ... EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (67, CDU) plant für die Jahre 2028 bis 2034 mit einem Haushalt von 2 Billionen Euro – Rekord! ... Jeder vierte Euro kommt von uns." (bild.de, 28.5.2026)
Lt. Google-KI wurde Ursula von der Leyen, die in ihrer Funktion niemals von Bürgern demokratisch gewählt wurde (sondern auf Betreiben von Angela Merkel 2019 in Brüssel an die Spitze gestellt wurde, obwohl ihre Partei mit einem anderen Spitzenkandidaten die Europa-Wahl bestritten hatte), früher vom Bundesrechnungshof gerügt. "Hunderte Millionen Euro" wurden in ihrer Zeit als deutsche Verteidigungsministerin (2013-2019) bezahlt, teilweise ohne ordnungsgemäße Ausschreibungen und Nachweisen der Notwendigkeit (t-online.de, 12.12.2018 und viele andere). Doch von wo wurde das Geld genommen? Es wurde damals einfach genommen vom Steuerzahler, der nun auch die exzessiv steigenden EU-Kosten bezahlen soll. Ursula hat schon mal gesagt, dass sie zwei Billionen Euro braucht bis 2034, kein Schreibfehler: zwei Billionen, das geht weiter über Hunderte Milliarden hinaus, und das wird dann wohl nicht reichen. Im Hintergrund unter anderem: Eskalierende Ausgaben für Waffen und Hochrüstung, Unterstützung der Ukraine-Regierung im Krieg und geplante Ukraine-Mitgliedschaft. Wer fragt die Bevölkerung, ob sie das alles bezahlen will und möchte, und dass weiter täglich Hunderte bis weit über 1000 Soldaten auf beiden Seiten der Front erschossen oder zerfetzt werden?

    25.5.2026 Sie wollen etwas mehr über "Pfingsten" wissen, was jetzt vom 23.5.-25.5.2026 gefeiert wird bzw. den freien Arbeitstagen bzw. den Pfingstferien zugrunde liegt Hier lesen Sie, was es damit auf sich hat.

    18.4.2026   Neu bearbeitet in Der Theologe Nr. 92: Die Nachfolger des Jesus von Nazareth in Südfrankreich und deren grausame Verfolgung durch die römisch-katholische Kirche

    1.3.2026 Was haben die Mächtigen in Staat und Religionen aus der Erde und dem Leben auf ihr gemacht? Immer wieder sandte Gott, der Ewige, Seine Prophetinnen und Propheten, gerechte Frauen und Männer, um die Menschen zur Umkehr zu rufen und damit sie Orientierung finden für ein Leben in Frieden, Gesundheit und Einheit. Doch was haben die Mächtigen mit ihnen gemacht? Immer nur Verhöhnung, Lächerlichmachung, Verfolgung bis zur Hinrichtung oder Totschweigen. Und was bedeutet dies für die Gegenwart? Lesen Sie dazu in dem im Februar 2026 neu erschienenen spannenden Buch Das Prophetische Wort im urchristlichen Strom, heute und zu allen Zeiten.     

 


 

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