Aktualisiert am 20.8.2023
Die Kirchen lehren sinngemäß, Jesus wäre als "Sohn
Gottes"
gleichzeitig der letzte
"Prophet" gewesen,
durch den Gott direkt zu den Menschen gesprochen hat. Jesus selbst
lehrt aber ausdrücklich nicht, dass Er der Letzte sei. Er warnt vor den
"falschen
Propheten" und erklärt, wie man demgegenüber
"wahre Gottespropheten"
erkennen kann:
In unserer
gegenwärtigen Zeit lebt nun wieder eine von der geistigen Welt gesandte
Lehrprophetin unter uns, mit bürgerlichem Namen Gabriele Wittek, über
die sich das Reich Gottes zu allen bedeutsamen Themen offenbaren
konnte und kann. In
Veröffentlichungen wird oft mit der Bezeichnung "Gabriele, Würzburg" auf sie hingewiesen,
auch "Gabriele, die Prophetin Gottes der Jetztzeit".
Die durch sie gegebenen "Botschaften aus dem All" bzw. "Offenbarungen" können wir nach eingehender
Beschäftigung damit also uneingeschränkt als
solche bejahen und das durch sie gegebene Prophetische Wort aus dem
Christus-Gottes-Geist ist unverfälscht für jeden Menschen einsehbar (z. B.
hier) – im Unterschied zu
den Gottespropheten des Alten Testaments, deren Worte durch die
"Lügengriffel" (Jeremia 8, 8) der zensierenden Priester teilweise
"beschädigt" oder ganz verfälscht überliefert sind.
Eines der Werke ist das Buch mit dem Titel Die Gesandte des Christus
Gottes. Seine Prophetin Gabriele. Zum Inhalt: Wie war nun die Vorbereitung bei Gabriele, der Prophetin Gottes für
unsere Zeit, mit bürgerlichem Namen Gabriele Wittek? In dieser
Biografie aus dem Jahr 2011 (Cover rechts) ist zu lesen, dass es eine harte Schule
war. Alles, was ihr als Mensch lieb und wert war, musste sie lassen,
um Gottes Wort hören und weiter geben zu können. Auch war es ihr nicht
gestattet, esoterische Bücher mit geistigem Wissen zu lesen, damit die
Gehirnzellen für das Prophetische Wort frei bleiben und nicht mit Angelesenem
belastet sind.
Gabriele wollte nie Prophetin sein und hatte sich jahrelang dagegen gewehrt.
Doch sie hat
sich letzten Endes demütig und als Kind des Ewigen Vaters Gottes Willen gebeugt und ihren Auftrag erfüllt.
Sie hat die ganze Wahrheit, so weit sie mit menschlichen Worten für unsere Zeit
gesagt werden kann, ausgesprochen. Und in ihrem Inneren hat sie den mächtigen
Schatz der Himmel erschlossen, den man nicht in menschliche Worte fassen kann.
Literatur zum Gegensatz von Prophet und Priester: Walter Nigg, Prophetische Denker, Löschet den Geist nicht aus, Rottweil
1986, ISBN 3-89201-004-8, mit dem ausgezeichneten und sehr informativen Kapitel
Das Prophetische im
christlichen Geschichtsraum. Es folgen spannend geschriebene Biografien des
evangelischen Theologen Nigg zu den "prophetischen" Denkern John
Henry Newman, Sören Kierkegaard, Fedor Dostojewski und Friedrich Nietzsche.
Startseite mit
Inhaltsverzeichnis
1) Propheten in den letzten 2000 Jahren
und die Anmaßung der Priester, die "prophetische Aufgabe" zu erfüllen
2)
Gabriele (Gabriele Wittek), die Lehrprophetin in
unserer Zeit
mit
Hyperlinks zu Gabriele
3)
Einige
Gedanken zur Berufung von Propheten
4)
Die Angst der Kirche vor dem Wiederkommen von Christus
1) Propheten in
den letzten 2000 Jahren und die Anmaßung der Priester, die "prophetische
Aufgabe" zu erfüllen
So heißt es in den Bibeln, im Matthäusevangelium:
"Seht euch vor vor
den falschen Propheten, die in Schafskleidern zu euch kommen, inwendig aber
sind sie reißende Wölfe. An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen. Kann man
denn Trauben lesen von den Dornen oder Feigen von den Disteln? So bringt
jeder gute Baum gute Früchte; aber ein fauler Baum bringt schlechte Früchte
... Darum: an ihren Früchten sollt ihr sie erkennen."
(Bibel, Matthäus 7,
15-17.20)
An anderer Stelle spricht Jesus von dem "Geist der Wahrheit",
der noch weitergehende Wahrheiten verkündet als diejenigen, die Er, Jesus
selbst, in die Welt brachte:
"Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr
könnt es jetzt nicht ertragen. Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit,
kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus
sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was
zukünftig ist, wird er euch verkündigen ..." (Johannes 16, 12-13)
Und selbst Paulus, dessen Briefe die Kirchentheologen
zu "Gottes Wort" erklärt haben, weiß ganz selbstverständlich von weiteren Propheten, wenn er
schreibt:
"Ihr aber seid der Leib Christi und jeder von euch ein Glied. Und
Gott hat in der Gemeinde eingesetzt erstens Apostel, zweitens Propheten,
drittens Lehrer, dann Wundertäter, dann Gaben, gesund zu machen ..." (1.
Korinther 12, 27-28)
Die
Kirchen lehren im Gegensatz zu Jesus und Paulus jedoch, dass die Prophetie bzw. die
"Offenbarung" mit
Jesus ganz abgeschlossen wäre und nun das "Zeitalter" der Kirche
begonnen hätte, in dem es allenfalls prophetische Auslegungen dieser
"Offenbarungen" gibt, die jedoch mit der Kirchenlehre übereinstimmen müssen.
Mit ungeschönten Worten könnte man das auch so ausdrücken: Die Kirche will keine Propheten,
denn es gibt für sie ja ihre Bibeln, und diese wird von den kirchlichen
Schriftgelehrten, eben den Theologen, entsprechend ihrem Dogma oder
Bekenntnis interpretiert. Und der Katholizismus
reklamiert für sich, dass nur ihr Papst und das an ihn gebundene
römisch-katholische Lehramt die Bibel richtig auslegen
könne.
Diese Situation kann man praktisch
noch mehr verdeutlichen: Kann sich
jemand vorstellen, dass ein Papst, Kardinal, Landesbischof oder Dekan auf
einen Propheten hört, wenn "die geistige Welt", das Reich
Gottes, durch einen
wahren Gottes-Propheten
den betreffenden "Würdenträger" korrigieren möchte? Oder kann sich jemand vorstellen, dass
ein Prophet auch nur einen von über 2000 Lehrsätzen im Katholischen
Katechismus ändern darf? Oder dass er auch nur an einer einzigen evangelischen
Bekenntnisformulierung etwas ändern darf? Nie und nimmer.
Sollte aber doch vielleicht
einmal ein "Prophet" von der Kirche anerkannt werden, müsste die
Prophetie mit der Kirchenlehre und mit dem so genannten "Kanon" (= der kirchlich verbindlichen "Richtschnur")
ihrer Bibeln übereinstimmen, wie ihn die Theologen der Kirche im 3. und 4.
Jahrhundert festgelegt
haben.
Doch die Propheten waren immer unbequeme Mahner, und sie richteten ihre
Worte immer wieder gegen das institutionalisierte Amts-Christentum, das den
Namen "Christus" für die Belange der jeweiligen Kirche benutzt und damit
auf üble Weise missbraucht.
So kann davon ausgegangen werden, dass viele Propheten, Gottesboten und
gerechte Männer und Frauen in den letzten ca. 2000 Jahren von der
Institution Kirche vereinnahmt oder ins Kloster verbannt wurden und ihre
Botschaft entsprechend der Kirchenlehre zensiert und damit gefälscht wurden.
Ansonsten werden dort – wie bereits dargelegt – nur eventuelle "Haus- und Hofpropheten" geduldet, die
lediglich das "prophezeien", was identisch mit der Lehre der kirchlichen Theologen und
Priester ist.
So ähnlich war es schon zur
Zeit des Alten Testaments, als den warnenden Prophezeiungen des Gottespropheten
Jeremia vom "Hofpropheten" und Priesterhelfer Hananja widersprochen wurde
(Jeremia 26). Die bequemen und halsstarrigen Zeitgenossen glaubten
dem "Heilspropheten" Hananja, doch Recht behielt Jeremia. Und die Bevölkerung nutzte die Chance
nicht, Unheil abzuwenden,
weil Hananja bewirkt
hat, "dass dies Volk sich auf Lügen verlässt". (V. 15)
In der Zeit nach Christus
wurde es dann noch schlimmer, weil die Kirche von vorneherein pauschal gegen
Propheten außerhalb ihres Kirchenpferchs eingestellt ist, während die
religiösen Obrigkeiten im Alten Testament deren Worte wenigstens hin und
wieder zur Kenntnis nahmen. Folglich wurden Propheten oder Menschen mit
prophetischen Botschaften für die Menschheit immer wieder von den Priestern und Theologen der
Kirche beschimpft, verspottet oder verfolgt, und man ließ viele Gottesboten
foltern und auf Scheiterhaufen und Schafotten hinrichten. Auf diese Weise
erging es den Propheten nach Christus ähnlich wie denen im Alten Bund, in
der Zeit des Alten Testaments.
Ihr Leben war ständig bedroht.
Und so haben auch in den
letzten 2000 Jahren immer wieder Prophetinnen
und Propheten zu den Christen gesprochen. Selten ließen sich diese zu
Lebezeiten von der
Kirche vereinnahmen, weswegen solches meist erst nach deren Tod geschah,
als sie sich
nicht mehr dagegen wehren konnten. Manchmal wurden sie auch geduldet, z. B.
in Klöstern. Oft jedoch
wurden sie auf Betreiben der Kirche totgeschwiegen, verleumdet, vertrieben,
körperlich und seelisch gequält bis zur Hinrichtung. Und in unserer Zeit
werden sie von vorneherein lächerlich gemacht, und in den Massenmedien werden
alle diejenigen als "Spinner", "Sektierer" oder "gefährliche Gurus" in einen Topf geworfen,
deren Inhalte den kirchlichen Religionsoberen
nicht genehm sind. Darunter sind auch weise Zeitgenossen und Gottesboten,
die von klerikalen angeblichen "Experten" in den Schmutz
gezogen werden und deren Botschaften durch Rufmord verunstaltet und kaltgestellt
werden.
Umgekehrt könnte man
fragen: Wohin hat denn nun die Kirche, die seit Jahrhunderten gegen die
Propheten ist und gegen ein lebendiges Gotteswort agiert, die Christenheit
geführt? Und was hat ihre Kirchen-Bibel den Menschen in 1700 Jahren gebracht?
Immer
wieder hat man sich darauf berufen – nicht zuletzt, um Kriege zu
rechtfertigen, um die Tiere angeblich quälen zu dürfen und sie auszurotten und um die Erde auszubeuten. Und immer ließ sich die
Kirchenbibel so
interpretieren, wie es die Täter – seien es Kriegsherren, Tierquäler oder
Naturschänder – gerade benötigten.
Nach nahezu 2000 Jahren Kirchengeschichte
kann man deshalb sagen: Der Zustand unserer
Erde und der Gesellschaften zeigt zuhauf genau diejenigen "Früchte", an
denen man, wie Jesus es lehrte, "den falschen Propheten" erkennen kann.
Tausende Kinderschänderverbrechen von Priestern sind hier dann die letzten
aktuell bekannt gewordenen Ausgeburten dieser Früchte.
Dass die Kirchenführer die "falschen Propheten" sind, darauf findet sich schon ein Hinweis in den
Weherufen des Jesus von Nazareth, als Er sagte: "Auf dem Stuhl des Mose",
des großen Gottespropheten des Alten Bundes, "sitzen die Schriftgelehrten
und Pharisäer" (Matthäus 23, 2), also die damaligen Theologen und
Priester. Zu Unrecht, wie Jesus beklagt. Denn diese "Propheten" sind die
falschen, da sie verdrehen und verfälschen, was durch Mose übermittelt wurde,
wie vor allem die Zehn Gebote.
Ähnlich erging es Jesus selbst. Auch auf
Seinen "Stuhl" – im
übertragenen Sinne – haben sich wieder die Theologen gesetzt. Und die
zahlenmäßig größte konfessionelle Fraktion spricht gar vom "Heiligen Stuhl", auf dem
ihr angeblicher "Stellvertreter" von Jesus sitzt. Und dass sich damit
wiederholte, was Jesus selbst in Matthäus 23, 2 anprangerte (die
Schriftgelehrten haben sich auf den "Stuhl" des Gottespropheten gesetzt), das
geben sie lehramtlich sogar selbst zu.
So heißt es z. B. in der Vatikan-Verlautbarung
Kongregation für den Klerus aus dem Jahr 1994: Es sei angeblich
der "Heilige Geist, der dem Priester in der Priesterweihe die prophetische
Aufgabe überträgt". Prophet sei also ab jetzt der Priester. Damit werden die
echten Propheten von der Kirche erneut eindeutig ausgeschaltet und durch ihre
Priester ersetzt, weitgehend geistig tote bzw. intellektuell verbildete
Männer.
Doch was hätten im Gegensatz dazu echte Propheten
bewirken können, wenn man nur auf sie gehört hätte und nicht auf die
Priester, die das Prophetenamt für sich weiterhin beschlagnahmen?
Nachfolgend einige Beispiele für
Prophetinnen und Propheten oder Männer und Frauen in der Nachfolge Jesu, wobei
für jeden Propheten bzw. Wortträger das Kriterium der
"Früchte", von dem Jesus von Nazareth sprach, gilt:
Die Töchter des Diakons Philippus (Apostelgeschichte 21, 9),
Priscilla, Maximilla, Montanus, Quintilla,
Mani,
Bogumil,
Girolamo
Savonarola
in Florenz,
Hans Böhm (der
"Pfeifer von Niklashausen"), die Zwickauer Propheten
Markus Stübner, Thomas Drechsel und Nikolaus Storch,
Sebastian Franck, Kaspar Schwenckfeld, Jakob Böhme, Johann Georg Gichtel,
Gottfried Arnold, Angelus Silesius, Hildegard von Bingen, Theresa von Avila, Katharina von Siena,
Joachim von Fiore,
Mechthild von Magdeburg, Gertrud von Helfta,
Margareta Porete (frz. Marguerite Porète bzw. Porrette), die
Brüder und
Schwestern des freien Geistes in Italien und Deutschland, Emanuel Swedenborg, Gruppen freier Gottesfreunde
und unzählige dem Namen nach nicht mehr bekannte Propheten, Prophetinnen und Gottesboten,
die (wie z. B. Marguerite Porete 1310 auf dem Place de Grève, heute Place
de l’Hôtel-de-Ville in Paris) auf den Scheiterhaufen der Kirche ihr Leben ließen.
Mehr dazu vor allem in Der Theologe Nr. 92 –
christenverfolgung-durch-kirche.htm
Einige der hier genannten und manche weitere waren
entweder noch teilweise im Kirchentum
befangen (z. B. Katharina von Siena oder auch Birgitta von Schweden) oder ihre Botschaften wurden
– gleich
denen der alttestamentlichen Gottespropheten – von den Priestern
nachträglich auf manche Art kirchlich gefälscht. Letzteres ist das Wahrscheinlichere.
Denn auch die durch sie vermittelten
Botschaften beinhalten bereits die geistige Kraft zur Überwindung der Kirche und ihres
totalitären und grausam in die Tat umgesetzten Machtanspruchs.
Bei vielen weiteren so genannten "Neuoffenbarungen"
ist aus unserer Sicht Zutreffendes mit Fehlern
vermischt. Die meisten Kundgaben stammen aus jenseitigen Astralbereichen, wo
zwar schon vieles an geistigem Wissen bekannt ist (wie z. B. die Möglichkeit
einer Reinkarnation, die Wirkungsweise des Gesetzes von Saat und Ernte und,
dass es einzig auf die Gottes- und Nächstenliebe ankommt), aber über manche Frequenzen
und entsprechende Kanäle auch nur das gesendet und empfangen wird,
was letztlich auch irdischem Intellekt entsprungen ist oder von
Wunschvorstellungen und der Bilderwelt des medialen Empfängers geprägt ist. Die
"Qualität" der Durchgaben entspricht dabei also dem Bewusstseinsstand des Mediums, das
unbewusst auch zutreffende Kundgaben mit Speicherungen in den eigenen
Gehirnzellen vermischen und es eben auch nur in die ihm geläufige Sprache
übertragen kann. Der unbedarfte Leser kann dann nicht unterscheiden,
was glaubhaft ist und was nicht. So z. B. unsere Einschätzung der Schriften
von Jakob Lorber (1800-1864), der in der Steiermark in Österreich
lebte und als
"Schreibknecht Gottes" bekannt wurde, wobei seine Schriften
allerdings weit näher an der Botschaft des Jesus von Nazareth sind als die Lehren
der Großkirchen und in vielerlei Hinsicht eine Türe Richtung geistiger
Wahrheit aufgestoßen haben.
2) Gabriele,
die Lehrprophetin in unserer Zeit
Bei Gabriele gehören zu den "Früchten" neben der Fülle an
Handreichungen zu allen wesentlichen Themen dieser Zeit
ein weltweites Werk, das praktische Lebenshilfen für alle Menschen
beinhaltet und die Internationalen Gabriele-Stiftung für die Bewahrung der Natur und
einen Lebensraum für Tiere – auf dem Land des Friedens und der Tiere in
Deutschland und auch in vielen Ländern in Afrika, wo z. B. beim Brunnenbohren,
beim Anbau von Früchten, in Schulen, bei der Waisenkinderbetreuung und manchem
mehr geholfen wird. Als Ernährungsgrundlage dient der "Friedfertige
Landbau" der Landwirtschaft. Hinzu kommen ein eigenes Heil- und
Erziehungswesen, Konzepte für Bauen, Wohnen und Kleidung usw. Dies alles
bezeugt, dass die durch Gabriele, mit bürgerlichem Namen Gabriele Wittek, vermittelte urchristliche Lehre, die auf der
Bergpredigt des Jesus von Nazareth aufbaut und diese weiter vertieft, keine Theorie
darstellt, sondern praktisch lebbar ist und von ihr selbst
auch gelebt und damit ausgefüllt wird.
Da die Kirchen und ihre Helfer und Helfershelfer überwiegend Unwahrheiten, Verleumdungen und Gehässigkeiten über
Gabriele
und die Gemeinschaft "Universelles Leben"
verbreiten lassen – das Los der Prophetinnen und
Propheten zu allen Zeiten –, hatten wir hier bis zum Jahr 2014 als kleines Gegengewicht einige
Links zu veröffentlichten Texten
von Gabriele gesetzt. An ihnen konnte beispielhaft deutlich werden, welche Aufgabe ein
Gottesprophet
in unserer Zeit erfüllt und dass es ihm damit ähnlich ergeht
wie Prophetinnen und Propheten früherer Zeiten.
Im Jahr 2014 schrieb der Gabriele-Verlag Das Wort jedoch auf seiner
Internet-Seite folgende
Zeilen:
"Viele Kommentare, die Sie möglicherweise im Internet über den
geistigen Strom urchristlichen Lebens finden, entsprechen nicht den
Tatsachen. Die alten Kamellen jahrzehntelanger Unwahrheiten, die über das
Werk des Christus Gottes, das Universelle Leben und über uns Urchristen
verbreitet wurden – und die wir immer wieder widerlegten –, beharrlich
weiter aufzutischen, ist altbekannte Tradition der Institutionen Kirche und
ihrer Anhänger. Wer im Internet sich davon anstecken ließ und daran glaubt und solche
Fehlinformationen bis hin zu Beschimpfungen weiter streut, ist frei, das zu
tun. Wir haben viele Jahre richtig gestellt. Jetzt ist genug. Haben Sie sich
einmal mit dem Wort Antichrist vertraut gemacht? – Es ist der, der sich nur
christlich nennt und die Lehre des Jesus von Nazareth über die schrittweise
Erfüllung der Zehn Gebote Gottes und der Bergpredigt in das Gegenteil
verkehrt. Letzteres heißt: Am Ende sieht man die Früchte – weniger gute,
gute oder schlechte Früchte. Wir Urchristen bauen auf die unvoreingenommene
Urteilsfähigkeit all jener, die noch in der Lage sind, eigenständig zu
denken, zu prüfen und zu wägen. Leider ist das Internet derart ausgeartet,
sodass man in vielen Fällen von einem Schlachtfeld reden kann, wo sich ein
Kampf im Für und Wider entwickelt hat. Wir werden uns nicht in ein solches
Territorium begeben, wo sich durch Rede und Gegenrede Verleumdung, Hass und
Rufmord entwickeln, doch jeder kann es halten, wie es ihm beliebt."
Daraufhin haben auch wir in jenem
Jahr die Links aus dem
Internet heraus genommen. Dafür weisen wir nachfolgend auf mehrere Bücher und
TV-Sendungen hin, mit deren Hilfe sich jeder Interessierte ebenfalls informieren
kann.
So sind im Gabriele-Verlag
auch mehrere biografische Werke erhältlich, darunter eine Autobiografie mit von
Gabriele selbst verfassten Kapiteln.
Im Jahr 2016 erschien schließlich die Autobiografie Ein Frauenleben im
Dienst des Ewigen – Mein Weg als Lehrprophetin und Botschafterin Gottes in
dieser Zeitenwende, die Gabriele bereits im Jahr 1997 aufgeschrieben hatte.
im-dienste-des-ewigen
Eine Neuerscheinung im Jahr 2017 ist die Verfolgungs- und
Verleumdungsgeschichte gegenüber Gabriele, im Untertitel angekündigt mit den
Worten "Was Sie hier lesen, ist nur die Spitze des Eisbergs". Das Buch mit
den dazu gehörigen Fakten, zusammengestellt von Matthias Holzbauer, trägt
den Titel Die Verfolgung der Prophetin Gottes und der Nachfolger des
Jesus von Nazareth. Die Geschichte der Grausamkeit von Kirche und Staat.
gabriele-verlag.de
Von im Verhältnis zu diesen vier Büchern eher
kleinerem Umfang ist das Buch Von Abraham bis Gabriele
– Das Wort der
Propheten erfüllt sich. Es stammt aus dem Jahr 2012 und zeigt auf, wie
immer wieder Gottespropheten auf der Erde wirkten, um die Menschen zur
Umkehr aufzurufen und ihnen den Weg zurück ins Reich Gottes zu zeigen, das
ihre wahre Heimat ist.
von-abraham-bis-gabriele
3) Einige
Gedanken zur Berufung von Propheten
Nachfolgend noch einige Gedanken über die Berufung der Gottespropheten des Alten Testaments,
die vielfach Parallelen zur Berufung Gabrieles und zu Prophetinnen und Propheten
nach Jesus von Nazareth aufweisen:
Nehmen wir z. B. den Bericht im Buch des Propheten Amos 7, 10-15. Amazja,
der Priester der Stadt Bet-El, bekämpft Amos, und er versucht,
ihn beim König Jerobeam von Israel schlechtzumachen. Zu Amos selbst
sagte er:
"´Du Seher, geh, flüchte dich
ins Land Juda! Dort iss dein Brot, und dort magst du als Prophet weissagen! Aber in Bet-El
darfst du nicht mehr als Prophet reden; denn das hier ist das Heiligtum
des Königs und der Reichstempel.` Da antwortet ihm Amos: ´Ich bin kein Prophet und auch kein
Prophetenschüler, sondern ich bin ein Viehzüchter, und ich ziehe Maulbeerfeigen. Aber
der Herr hat mich von meiner Herde weggeholt und zu mir gesagt: ´Geh und rede als Prophet
zu meinem Volk Israel.`"
Gott nimmt den Propheten wie ein ´Werkzeug`, das in
Seiner Hand das ausführt, was Er
damit tun will. Notwendig dafür ist allerdings das Ja des Propheten. Dass der Prophet, wie z. B. Amos, in seinem Inneren verstehen
kann, was Gott durch ihn aussprechen möchte, geht in der Regel auf eine
längere Vorbereitungszeit zurück. Dies kann z. B. auch in vergangene
Inkarnationen oder in das geistige Leben vor der Geburt zurück reichen. Ein "Wort Gottes" über
den Propheten
Jeremia heißt z. B.: "Ich kannte dich, ehe ich dich im Mutterleibe bereitete, und sonderte dich aus, ehe
du von der Mutter geboren wurdest, und bestellte dich zum Propheten für die
Völker" (Jeremia 1, 5). Daran wird deutlich, dass die Schritte auf dieser Erde nicht
die ersten Schritte in unserer Existenz sind.
Vielleicht beginnen wir, ein wenig von der menschlich schweren Aufgabe des
Propheten zu begreifen, wenn wir lesen, was der Prophet Jesaja
von sich sagt: "Weh
mir, ich vergehe! Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und lebe mitten in einem Volk
mit unreinen Lippen ..." (Jesaja 6, 5)
Jeder Prophet bekommt aber auch Hilfen für sein Prophetenamt, oder er
vernimmt tröstende Worte. So spricht Gott zum Propheten Hesekiel:
"Das Haus
Israel will dich nicht hören, denn sie wollen Mich nicht
hören." (Hesekiel 3, 7)
Aufs Ganze gesehen haben wir aber wenig Berichte darüber, wie Gott einen
Propheten auf seine Aufgabe vorbereitet. An jedem wahren Gottespropheten durfte sich auch der
Widersacher messen, auch an Jesus von Nazareth, der in allen Versuchungen stand hielt.
(Matthäus 4, 1 ff.)
Lesen Sie dazu vor allem Der Theologe Nr. 20: Elia, Jesaja, Amos und
Jeremia – Propheten als unbequeme Mahner für das Volk – Propheten nach Jesus
–
theologe20.htm
4)
Die Angst der Kirche vor dem Wiederkommen von Christus
Zeitgemäße Gedanken
des "Theologen" zu
einem für die Kirche unbequemen Thema
Der Text kann wie folgt zitiert werden:
Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel, Gabriele,
Prophetin – bekämpft wie alle Propheten vor ihr, Wertheim 2004, zit. nach
theologe.de/gabriele_wittek.htm,
Fassung vom 8.8.2022
Impressum
E-Mail an info@theologe.de
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