Aktualisiert am
20.9.2024
Die kirchliche Weihnacht wurde für Millionen von Menschen Jahrhunderte lang zu einer grausamen Wein-Nacht.
Es ist nahe liegend,
dass eine Religion wie der Katholizismus, die sich
für Andersgläubige niemals endende
"Höllenqualen" im Jenseits
ausgedacht hat, auch führend in der Entwicklung von grausamsten Qualen im
Diesseits sein würde. Und so ist es auch. Lesen Sie selbst!
Nachfolgender Auszug ist dem Buch
Die neue Inquisition
des bekannten Religionswissenschaftlers Prof.
Dr. Hubertus Mynarek (1929-2024) entnommen
(Quellenangabe siehe hier). Die
Texte in den nachfolgenden Kästen stammen von der Redaktion.
»Die "Maschinerie der Martern" verfügte schon damals über eine erstaunliche Vielfalt, die die These bestätigt, dass nichts so erfinderisch macht wie die Lust an der Grausamkeit.
Da gab es z. B. die Wasserfolter: Der Körper des Angeklagten wurde auf einer schräg liegenden Tischplatte festgebunden oder an straff gezogenen Seilen frei in der Luft schwebend nur von einem Schemel in der Körpermitte gestützt. Dann musste das Opfer Unmengen von Flüssigkeit schlucken: 6 Liter bei der kleinen, 12 bei der großen Wasserfolter. Wer die Zähne zusammen presste, dessen Mund wurde vom Henker mit einer eisernen Zange aufgerissen. Der goss dann weiteres Wasser aus einer Literkanne in den Mund des Gequälten. Viele der Opfer erstickten daran, oder sie platzten regelrecht, da After und Harnröhre verstopft oder zugebunden worden waren.
Eine andere Tortur war das Schrauben und Ausbrennen der Zunge. Eine weitere die Zertrümmerung der Hände auf einem Amboss bzw. das Abschlagen der Hände und Füße mit einem Beil. "Hexen" bzw. der Unsittlichkeit angeklagten Frauen wurden bevorzugt Nasen und Ohren abgeschnitten; Juden, die einen Diebstahl begangen haben sollten, wurden an den Füßen zwischen zwei ausgehungerten Hunden oder Wölfen aufgehängt. Eine ganz besondere Grausamkeit stellte das Ausweiden der Opfer dar. Ihr Bauch wurde aufgeschlitzt, ein Teil des Darms herausgenommen, an einer Rolle befestigt und aufgewickelt.
Ein "Meisterwerk" der Schmiedekunst im Dienst der Reinerhaltung des Glaubens war die so genannte "Eiserne Jungfrau": ein züchtiger, bis zur Erde reichender Umhang, allerdings nicht aus Stoff, sondern aus Eisen. Das Kopfteil über dem Umhang stellte ein Frauengesicht dar. In Wirklichkeit war der Umhang ein Kasten, aus Eisen gefertigt und mit Türen versehen. Auf der Innenseite der Türen sowie auf der Rückseite des Kastens waren eiserne Dornen angebracht. Das Opfer der Inquisition wurde in das Innere des Kastens gestellt, dann schlossen sich langsam die Türen, so dass "die scharfen Dornen seine Arme durchstachen, und an etlichen Stellen seine Beine, und seinen Bauch und seine Brust, und seine Blase und die Wurzel seines Glieds, und seine Augen und seine Schultern, und seinen Hintern, ihn aber nicht töteten", zumindest nicht gleich. Das geschah meist erst nach ein paar Tagen der unmenschlichsten Schmerzen und Schreie.
Auch die so genannte "Judaswiege" hatte es in sich. Das Inquisitionsopfer wurde mithilfe einer Seilwinde nach oben gezogen und auf die Spitze einer hölzernen Pyramide gesetzt. Sein ganzes Gewicht ruhte nun nur noch auf der Scheide oder dem After, dem Hodensack oder dem Steißbein. Die Qual wurde noch dadurch vergrößert, dass der Folterer das Opfer hochzog oder herabließ, es schaukelte oder immer wieder auf die Spitze fallen ließ.
"Religiös" im Sinne eines Mittels zur Verteidigung des wahren Glaubens war auch die sog. "Ketzergabel". Dabei wurden dem Opfer vier scharfe Spitzen in das Fleisch unter dem Kinn und in das Brustbein gebohrt, so dass es nicht mehr den Kopf bewegen und kaum mehr verständlich reden konnte. Aber das lag auch nicht in der Absicht der Inquisitoren. Es genügte, dass das Opfer noch das Wort "abiuro" (ich schwöre ab) stammeln konnte, das es nur abzulesen brauchte, da es in die Ketzergabel eingeritzt war.
"Man muss die Schreie
der Unglücklichen hören! Muss lesen, was manche aus den Kerkern schrieben,
Frauen an ihre Männer, Väter und Mütter an ihre Kinder: die Beteuerungen der
Unschuld, die Abschiede für immer." |
Aber auch technisch primitive Instrument wie die "Säge" oder der "Pfahl" erfüllten durchaus ihren von den Inquisitoren vorgegebenen Zweck. Z. B. brachten nach dem Sieg über die aufständischen Bauern die Lutheraner die Säge gegen einige Bauernführer wieder zu Ehren. Sie wurden mit dem Kopf nach unten aufgehängt, dann begann die zwischen den Beinen angesetzte Säge ihr Werk, indem sie sich bis zu Nabel und Brust "vorwärts kämpfte". Fast noch grausamer – wenn hier noch eine Steigerung möglich war – war das Pfählen der Angeklagten. Sie wurden in die Spitze eines Holz- oder Eisenpfahls hineingedrückt, -gepresst, -gehämmert, bis dieser schließlich, nachdem er durch den eingeölten After eingedrungen war, aus dem Magen, der Brust oder der Schulter wieder heraustrat ...
Allein schon die bloße Aufzählung der Folterwerkzeuge – der Daumen- und Knieschrauben, der eisernen Mundsperren, der Werkzeuge zum Brandmarken, der Halsgeigen und Halsketten, der um den Hals gehängten "Rosenkränze" (Länge ein Meter, Gewicht circa acht Kilo), der im Nacken des Ketzers verschlossenen Eisenringe, der eisernen Käfige, der Kopfpressen und Schädelschrauben, der Kettengeißeln, der gedornten Halskrausen, der Zwangsgürtel, der mit scharfen Zacken besetzten "spanischen Kitzler", der Scheren, Platt- und Kneifzangen, des Folter-Rades usw. usf. – vermag die perverse und erfinderische Leidenschaft der Inquisitoren und ihrer Helfershelfer zu bezeugen, demonstriert die ungeheuerliche, das kirchliche Christentum vor allen anderen Religionen auszeichnende "Passion der Grausamkeit".
Man mauerte die Opfer ein oder ließ sie – als Zeichen der Gnade der Tyrannen! – langsam verhungern, man ertränkte sie in Fässern, die mit Urin oder Jauche angefüllt waren, man schnitt oder sägte ihre Zunge ab oder brannte sie aus, man röstete die Ketzer auf glühendem Eisen oder erstickte sie durch das Anzünden feuchten Strohs. Nach der Erfindung des Schießpulvers ließ man dieses in ihrer Nähe explodieren, so dass es die Brust der armen Opfer aufriss. Der (Un-)Geist der Grausamkeit fand immer neue Mittel, um die Qualen der Inquisitionsopfer zu vergrößern.
Papst Paul III. (1468-1549, Papst seit 1534) richtete jedenfalls 1542 die Inquisition als Kardinalskommission ein,
die als Zentralinstanz für alle Länder über die Reinheit des Glaubens zu wachen hatte.
Sixtus V. (1521-1590, Papst seit 1585) legte 1588 ihren endgültigen Status als "Congregatio Romanae et
universalis Inquisitionis" (Kongregation der Römischen und universalen Inquisition)
fest. Viel später, nämlich 1908, erhielt diese zentrale Inquisitionsbehörde den Namen
"Heiliges Offizium". Heute heißt sie ganz harmlos und verharmlosend
"Kongregation für die Glaubenslehre". Aber der inquisitorische Geist ist der
gleiche geblieben.«
Papst Paul III. (1468-1549), Förderer der Inquisition und Eröffner des Konzils von Trient (1545-1563), Tridentinum genannt: "Wenn mein eigener Vater Häretiker wäre, würde ich selbst das Holz zusammentragen, um ihn verbrennen zu lassen." (zit. nach Deutschland-Radio Berlin, 21.7.2002, dradio.de) |
Joseph Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI.:Der "notwendige Einsatz" der Inquisition
|
»In der patriarchalisch-maskulin strukturierten Kirche mussten zwangsläufig die Frauen häufig noch schlimmer als die ketzerischen Männer bestraft werden. Ihnen gegenüber konnte sich auch die sexuelle Aggression und Perversion der Inquisitoren in besonderer Weise austoben. Es gab speziell-spezifische Folterinstrumente gegen die Frauen, z. B. die "vaginale Birne", die, durch Drehung der Schraube ausgeweitet, Eingeweide und Gebärmutter zerriss. Es gab "Brustkrallen", die die Brüste zerfleischten; andere Krallen, die, rot glühend gemacht, "lediglich" einen "Biss" auf den Brüsten unverheirateter Mütter verursachten, während ihre Kinder zu Füßen der Mutter lagen und mit deren Blut bespritzt wurden. Es gab die sog. "spanischen Spinnen", d. h. vierfingrige, scherenartige Klauen, die das Opfer am Gesäß, an den Brüsten, am Bauch oder Kopf, oft aber auch mit zwei Klauen an Augen und Ohren hochzogen. Auch der "Keuschheitsgürtel" war entgegen seiner nachträglichen Mystifizierung in Wirklichkeit ein Folterwerkzeug. Natürlich gab es auch "Schandmasken" für die Frauen sowie gegen ihre angebliche Geschwätzigkeit gerichtete "orale Birnen", also kunstvoll gefertigte Eisenknebel, deren zugespitztes Ende das Aufschlitzen der Kehle bewerkstelligte. Aber notfalls reichten auch Steine, um das Werk der Zerstörung zu vollbringen. Frauen, die Ehebruch begangen hatten, wurden gesteinigt oder in eine Schlangengrube geworfen ...
Noch nie gab es eine Religion, die so viel Nächstenliebe gepredigt und so viel "Nächstenhass" und Frauenhass praktiziert hat! Nur in dieser einen, allerdings negativen Hinsicht steht das kirchliche Christentum evangelischer wie katholischer Provenienz tatsächlich einzigartig unter den Religionen da. Eine Einzigartigkeit im Positiven aber – in puncto Menschlichkeit und Schutz der Menschenrechte – besitzt es nicht. Jedes Menschenrecht musste vielmehr gegen den erbitterten Widerstand der Kirche, der katholischen wie der evangelischen, durchgesetzt werden.
Vor allem mit der Anerkennung der Frau als Mensch mit gleichen Rechten wie der Mann tat sich die Kirche schwer. Seltener als Männer hatten Frauen Glaubenssätze geleugnet. An sich hätte man sie daher weniger verfolgen dürfen als die Männer. Aber indem man sie der Hexerei bezichtigte, konnte man sie nun auch wegen Ketzerei anklagen. Hexerei sei Ketzerei, lautete die Gleichung. Und so eröffnete sich der Inquisition ein neues dankbares Feld der Bestätigung und Selbstbestätigung. Die von Papst Gregor IX. (um 1167-1241, Papst seit 1227) ernannten und ausgesandten Inquisitoren meldeten dem Pontifex Maximus eine horrende Ausbreitung des Hexenunwesens und scheußliche Teufelspakte von Frauen aller Gesellschaftsschichten. In "brennender Sorge" erteilte also Gregor als erster Papst den Befehl zur Hexenverfolgung, die nun bis hinauf ins 18. Jahrhundert in den verschiedensten Gestalten und Auswüchsen wüten sollte ...
Papst Innozenz VIII. (1432-1492, Papst seit 1484) hatte ... allen jenen schreckliche Strafen angedroht, die der von
ihm befohlenen Hexenvernichtung entgegentreten sollten. So konnte denn unter der Sonne der
allerhöchsten päpstlichen Sanktionierung die Orgie der Vernichtung der Hexen ihren Lauf
nehmen. Noch in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts, in dem fast eine Million
Menschen, meist Frauen, den Hexenprozessen zum Opfer fielen, ließ der Bischof von Bamberg
600 Frauen, der Erzbischof von Salzburg 97 Frauen, der Bischof Philipp Adolf von
Ehrenberg aus Würzburg 219
Hexen und Zauberer verbrennen, darunter 18 Schulknaben, ein blindes Mädchen, ein
neunjähriges Mädchen und sein noch jüngeres Schwesterchen. Der Erzbischof Johann von
Trier verbrannte in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts so viele Hexen, dass in zwei
Ortschaften gerade noch zwei Frauen übrig blieben. Ein Mainzer Dechant ließ in zwei
Dörfern über 300 Menschen verbrennen, nur um an ihre Güter zu kommen. Die Orgie der
Vernichtung der "Hexen" wurde noch dadurch angeheizt, dass die Inquisitoren,
aber auch Richter und Beichtväter, die mit dem Beichtgeheimnis keineswegs zimperlich
umgingen, an manchen Orten Kopfgelder für jede hingerichtete "Hexe" erhielten,
so dass der Spruch aufkam, das schnellste und leichteste Mittel, sich zu bereichern, sei
das Hexenverbrennen.
An Brutalität und sadistischer Grausamkeit war jedenfalls der Vernichtungskrieg der
Päpste und ihrer Inquisitoren gegen die "Hexen" nicht mehr zu überbieten.
Wahrscheinlich sind dabei mehr als drei Millionen Menschen, vor allem Frauen, bestialisch
ermordet worden ...
Beide Kirchen, die katholische wie die evangelische, tragen eine ungeheure,
unauslöschliche Schuld wegen ihrer Verteufelung, Verfolgung und Vernichtung von so vielen
Frauen. Erinnert sei dabei auch an die perverse Erfindungskunst, die einzig und allein
dazu diente, die "bösen Frauen" mit den verschiedensten Instrumenten zu
bestrafen ...
... Oft schmachteten sie jahrelang in unterirdischen kalten, feuchten und dunklen Verließen, die von Ratten, Mäusen und jeglichem Ungeziefer nur so wimmelten. Die jüngeren Frauen waren darüber hinaus den Vergewaltigungen durch Geistliche und Gefängniswärter ausgesetzt. Man band viele "Hexen" auf Holzkreuze oder schmiedete sie an Mauern an, man ließ sie im Hexenturm mit ihren gefolterten Gliedern an Ketten in der Luft hängen und langsam verdursten und verhungern usw. usf. Fast unvorstellbar ist die Qual, die jeder einzelnen "Hexe" seitens der "Religion der Liebe" zuteil wurde.
Eine besonders scheußliche Rolle bei der Verfolgung von Frauen spielte ein Buch, der sog. "Hexenhammer" (Malleus Maleficarum; von 1486 bis ins 17. Jahrhundert in 29 Auflagen gedruckt). Es ist das Standardwerk für das Aufspüren, Dingfestmachen und Bestrafen von Hexen und hat wahrscheinlich mehr Unheil über die Frauen gebracht als jedes andere Buch. Der Hexenhammer ist die komplette Theorie und Praxis der Hexenjagd und beweist eindrucksvoll, dass man aus jeder Idiotie eine seriös daherkommende Theologie machen kann, wenn man nur pervers genug ist ...
Das Los der Frauen unter der Inquisition, wie wir es hier
–
keineswegs erschöpfend – geschildert haben, ist nur noch mit dem Schicksal
zu vergleichen, das die Inquisitoren den Juden bereiteten.«
(S. 45 f. 48 f. 51.53.58)
Dieser Text über die frühere kirchliche Inquisition stammt aus dem Buch:
Hubertus Mynarek, Die neue Inquisition
–
Sektenjagd in Deutschland
– Mentalität, Motivation, Methoden kirchlicher und staatlicher
Sektenbeauftragter, Marktheidenfeld 1999,
S. 45 f. 48 f. 51.53.58
Der Autor: Prof. Dr. Hubertus Mynarek (1929-2024) ist
ehemaliger Professor für Römisch-Katholische Theologie und ehemaliger Dekan
der Römisch-Katholischen Fakultät der Universität Wien. Im Jahr 1972 trat er
aus der Kirche aus und war seither als Autor und Referent tätig. Er zählt
neben Karlheinz Deschner, Eugen Drewermann und Horst Herrmann zu den
bekanntesten und fundiertesten Kirchenkritikern. Er wohnte zuletzt in Odernheim in
Rheinland-Pfalz.
Das Buch Die neue Inquisition sind noch einige Restexemplare über den
Verlag erhältlich.
Zum Thema "Die neue Inquisition" ist aber auch das Buch
Der Steinadler und sein Schwefelgeruch –
das neue Mittelalter
von Matthias Holzbauer erschienen,
Marktheidenfeld 2003 (siehe links). Beide Bücher sind erhältlich bei
Der Modus – Der Verlag – Eine Stimme der Gerechtigkeit in dieser Welt,
info@stimme-der-gerechtigkeit.eu
Das Buch beschreibt in Kapitel 1 zunächst ausführlich und sehr
anschaulich
"Eine
alte Geschichte – Wie die Kirche den Staat durch 20 Jahrhunderte zur
Verfolgung Andersgläubiger anstiftete" (S. 19-90).
In Kapitel 2 folgt dann auch in diesem Buch die Gegenwart:
"Wie
die Verfolgung religiöser Minderheiten im Deutschland des ausgehenden 20.
Jahrhunderts fröhliche Urständ feiert" (S. 91-138).
Im abschließenden Kapitel 3 wird dann in einer Studie ein konkretes Beispiel
ausgeführt,
überschrieben mit Die Verfolgung der Urchristen im Universellen Leben (S.
139-434). Im Anhang findet sich schließlich ein ausführliches
Literaturverzeichnis, Fußnoten sowie ein Sach- und Personenregister.
Hier
können Sie das lesenswerte Buch, gebunden, für nur noch 6,90 € + Versand
bestellen.
Mehr zu Hubertus Mynarek sowie
die von ihm erhältlichen Bücher finden Sie bei
mynarek.de
Sowie
PM-History Nr. 6/2014: Die Inquisition in Deutschland: Mit welch
grausamen Methoden die Kirche Andersgläubige verfolgte (siehe Cover
links)
Der Text kann wie folgt zitiert werden: Zeitschrift "Der Theologe", Hrsg. Dieter Potzel; Hubertus Mynarek, Inquisition: Die grausamen Foltermethoden der Kirche – Die Inquisition und die Frauen, Wertheim 2001, zitiert nach theologe.de/LInquisition.htm, Fassung vom 20.9.2024, Copyright © und Impressum siehe hier. |
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